Diese Länder haben die meisten Corona-Toten pro Einwohner

(Jürgen Fritz, 18.04.2020) America first. Die USA (327 Mio. Einwohner) haben inzwischen nicht nur die meisten COVID-19-Toten weltweit (über 37.000), sie haben nicht nur weltweit die meisten detektierten Infizierten (über 700.000), sie haben nicht nur die meisten registrierten Neuinfizierten (über 32.000), sie verzeichnen auch jetzt schon zum dritten Mal mehr als 2.500 Corona-Tote an nur einem Tag. Doch wie sieht es aus, wenn man nicht die absoluten Zahlen betrachtet, sondern bezogen auf die jeweilige Bevölkerungsgröße? Welche Länder hat es da bisher am schlimmsten erwischt?

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Coronavirus verbreitet sich immer schneller: Es drohen Ausgangssperren

(Jürgen Fritz, 19.03.2020) In Italien wird die Ausgangssperre verlängert. Die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus ist dort auf fast 3.000 gestiegen. Allein gestern kamen laut den Behörden in Rom fast 500 Fälle hinzu (475), die an den Folgen ihrer Coronavirus-Infektion gestorben seien, weltweit ein neuer trauriger Rekordwert. Aber auch in Deutschland gelingt es bisher nicht, die rasante Verbreitung des Virus zu stoppen oder merklich aufzuhalten. Zwar gab es hier, Stand gestern Abend, zum Glück erst 28 Tote, aber heute kamen bereits 14 dazu und die Zahl der dokumentierten Infektionen schnellte gestern um fast 3.000 Neuinfizierte auf nun über 12.300 insgesamt an und heute schon auf ca. 14.000.

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Coronavirus-Infektion wächst sich zur Pandemie aus

(Jürgen Fritz, 12.03.2020) Die USA haben einen Einreisestopp aus Europa erlassen. Italien schließt fast alle Geschäfte. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein Bundesligaspiel ohne Zuschauer durchgeführt (Geisterspiel). Das Gleiche in der Champions-League. In Kalifornien wurde eines der größten Tennisturniere der Welt komplett abgesagt. Spitzensportler, Bundestagsabgeordnete und Hollywood-Schauspieler haben sich inzwischen infiziert und die WHO stufte das Ganze gestern Abend nun als Pandemie ein. Hier die wichtigsten aktuellen Informationen zum Coronavirus.

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Aschermittwoch: Friedrich Merz weiß die CDU wie kaum ein anderer zu begeistern

(Jürgen Fritz, 28.02.2020) „Er hat zweifellos einen scharfen Verstand, ist analytisch fast jedem gegenwärtigen deutschen Politiker überlegen und zeigte schon als junger Abgeordneter eine beeindruckende Rhetorik“, schrieb letzte Woche Ferdinand Knaus auf Tichys Einblick. Dies stellte Friedrich Merz vorgestern bei seiner Aschermittwochsrede in Apolda einmal mehr unter Beweis. Wie kaum ein anderer CDU-Politiker grenzte er sich dabei zu beiden politischen Rändern scharf ab, hielt eine Rede, mit der er den Saal regelrecht begeisterte und einmal mehr zeigte, dass er wie kein anderer Politiker in Deutschland vielen Liberalen und Konservativen, die in der Merkel-Ära wahrlich schwere Zeiten haben erdulden müssen, aus dem Herzen sprechen und diese mit seinen Worten besser als jeder andere erreichen kann.

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Hans-Georg Maaßen: Grüne und Linke wollen unsere Demokratie schädigen

(Dokumentation, 19.02.2019) Sicherheit und Stabilität der Demokratie, darin sieht der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen die zwei großen Herausforderungen, vor denen unser Land stehe. In der Migrationspolitik würden die Fehler von 2015 nicht nur fortwirken, „sondern sie werden jeden Tag wiederholt“, so Maaßen in seinem Vortrag bei der WerteUnion am Samstag wörtlich. Die Mutter aller Probleme sieht er aber woanders: im fehlenden politischen Willen, sich für die Stabilität der Demokratie einzusetzen. Wenn viele inzwischen Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern, dann haben wir ein ernsthaftes Demokratieproblem. Politik und Medien hätten sich vom Souverän entfremdet. Maaßen sieht eine Wiederkehr der deutschen Romantik, der politischen Weltfremdheit als Gegenbewegung zur Aufklärung und zur Vernunft. Und dann stellt er eine Schlüsselfrage: Wem gilt eigentlich die Loyalität unserer Politiker, ihrer Partei oder dem Staat, dem Recht und dem Souverän? JFB dokumentiert das vollständige Redemanuskript von Herrn Maaßen.

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Die Anfänge der Hochkultur: Wie alles begann

(Jürgen Fritz, 05.10.2018) Mit dem Entstehen der ersten Hochkulturen wird der Übergang vollzogen von der Ur- zur Weltgeschichte. Die ersten Hochkulturen entwickelten sich an Flüssen. Vor ca. 10.000 Jahren werden erstmals nomadisierende Sammler und Wildbeuter zu sesshaften Fischern, Viehzüchtern, Ackerbauern und schließlich seit rund 5.000 Jahren zu Hochkulturschaffenden. Wie alles anfing.

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