Die allerletzte Hasstirade gegen die AfD

(Jürgen Fritz, 11.03.2019) Und weil wir es gerade von Hetze hatten, dies hier, was der WDR – Teil der 5,6 Milliarden-ARD (Höhe der jährlichen Zwangsenteignungen der Bürger nur für die ARD) -, ausstrahlte und auf seiner Website wie folgt ankündigt: „Wilfried Schmickler hält beim politischen Aschermittwoch 2019 die allerletzte Brandrede gegen die ‚Alternative für Deutschland‘. Danach ist eigentlich alles gesagt.“ Sie sollen ja doch wissen, was mit Ihrem Geld gemacht wird, das man Ihnen Jahr für Jahr, Dekade für Dekade jedes Quartal zwangsweise wegnimmt.

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Kindergeburtstag ohne Heiko

(Jürgen Fritz, 02.03.2019) Wegen eines Hydraulikschadens an seinem Bundeswehr-Airbus A319 musste Außenminister Heiko Maas (SPD) mit seiner 30 bis 40-köpfigen Delegation seine Afrika-Reise um 20 Stunden verlängern. Da man nicht mit der Air-France zurückreisen mochte, schickte die Flugbereitschaft der Bundeswehr zwar sofort eine größere Ersatzmaschine vom Typ A340, was lediglich Kosten von 300.000 Euro verursachte, doch hatte die Panne eine wirklich dramatische Folge. Da Maas erst einen Tag später nach Hause kam, verpasste er doch glatt den Geburtstag seines Sohnes. JFB sprach exklusiv mit Natalia Wörner, der neuen Lebenspartnerin unseres Außenministers, wie die Patchworkfamilie das verkraftete.

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Weshalb ich mir erlaubt habe, Johannes Kahrs für die Wahl zu Mister Germany anzumelden

(Jürgen Fritz, 15.09.2018) Hass mache hässlich, meinte diese Woche der überaus schöne Johannes Kahrs von der schönen SPD in seiner schönen Bundestagsrede. „Schauen Sie doch in den Spiegel“, rief er sodann denen zu, die er selbst für überaus unansehnlich hält und die er zuvor bereits minutenlang beschimpft hatte. Völlig zu Recht natürlich! Warum sollte ein so schöner Mann so hässliche Kollegen nicht auch öffentlich ihrer Hässlichkeit bezichtigen dürfen? Das hat mir wiederum so gut gefallen, ja ich fand das so schön, dass ich mir erlaubt habe, Herrn Kahrs, der ohne Frage das Zeug hat zu viel Größerem, bei einem speziellen Wettbewerb anzumelden, bei welchem er, da bin ich ganz gewiss, als einsamer Sieger hervorgehen wird.

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Ciceros Eigentor

(Jürgen Fritz, 07.06.2018) Christoph Schwennicke gilt als einer der renommiertesten Journalisten in Deutschland. Vor sechs Jahren übernahm er von seinem Vorgänger Michael Naumann (SPD) die Chefredaktion des „Cicero“. Zuvor war er fünf Jahre für den „Spiegel“ tätig und davor elf Jahre für die „Süddeutsche Zeitung“. Mit seinem Artikel vom Sonntag über Alexander Gauland hat Schwennicke nun derart daneben gegriffen, dass sich die Frage stellt, wie so etwas möglich und wofür dieser Totalausfall symptomatisch ist.

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Der Multikulturalismus-Wahn

(Jürgen Fritz) „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt.“ – „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“ (Katrin Göring-Eckardt, Die Grünen) – „Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ (Claudia Roth, Die Grünen) – „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“ (Martin Schulz, SPD) – „Muslimische Zuwanderer sind eine Chance für Deutschland. Alle Deutschen können von ihnen lernen.“ (Wolfgang Schäuble, CDU)

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So viel Hass, Hetze und Propaganda wie gestern in „ttt“ in der ARD habe ich selten erlebt

(Petra Paulsen) Sie denken, Sie hätten inzwischen jede Widerwärtigkeit gesehen und gehört, zu der die aus Zwangsenteignungen der deutschen Staatsbürger finanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender fähig wären? Na dann schauen Sie sich mal an, wie die ARD gestern Abend in „ttt – titel, thesen, temperamente“ über die „Gemeinsame Erklärung 2018“ berichtete. Vor allem aber lesen Sie, was die Bestsellerautorin Petra Paulsen hernach heute an die ARD schrieb.

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