Milliardenraub von Dresden: ein Gleichnis für die Plünderung Deutschlands

(Daniel Matissek, 27.11.2019) Daniel Matissek hat sich die Live-Pressekonferenz zum Dresdner Kunstraub im Grünen Gewölbe angesehen und viel gelernt über Prioritätensetzung im besten Deutschland aller Zeiten. Er zeigt auf: Was hier geschehen ist, ist ein Sinnbild für den Zustand unseres Landes, ein Gleichnis für das, was mit Deutschland, ja mit dem abendländischen Europa insgesamt geschieht.

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Kanzlerinnähe ist eine Tugend, Opposition ist Subversion, Kritik ist Majestätsbeleidigung

(Daniel Matissek, 31.10.2019) Gespannt wartete man seit Dienstag auf irgendeine Reaktion aus dem Kanzleramt zur Fundamentalabrechnung von Friedrich Merz und Roland Koch, die Anfang der Woche Merkels Politik und die GroKo als grottenschlechten Ausbund von Stillstand und Untätigkeit gebrandmarkt hatten. Doch ebenso marginal, wie Narkose-Mutti Merkel im politischen Tagesgeschehen überhaupt noch stattfindet, bequemt sie sich, auf ihre Kritiker einzugehen. Die Antwort überließ sie daher dem verlängerten Arm ihrer Pressestelle: treu ergebenen Redakteuren und Kommentatoren der ARD, wie Daniel Matissek aufzeigt.

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Was ist das nur für ein Sumpf: ARD – MDR – Karola Wille – George Soros – UNO

(Jouwatch, 19.03.2019) Ende Februar berichtete JFB bereits über die Verstrickungen zwischen der ARD, Elisabeth Wehling, der Erstellerin des umstrittenen „Framing Manual“, der Anleitung zur Gehirnwäsche der ARD-Konsumenten, und George Soros mit seinen Open Society Stiftungen, der gleichsam wie ein Krake seine Arme überall drin zu haben scheint. Das „Framing Manual“ wurde in Auftrag gegeben vom MDR. Intendantin des MDR ist Prof. Dr. Karola Wille, die damals auch ARD-Vorsitzende war. Wer aber ist diese Frau? Doch nicht etwa eine Ex-SED-lerin, die direkt oder indirekt Kontakte zu George Soros pflegt? Jouwatch ging der Frage nach.

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Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“

(jouwatch, 13.01.2019) Die Wahl ist entschieden. Die Alternativen Unworte des Jahres 2018 können gekürt werden. Sie lauten: „Hetzjagden und Zusammenrottungen“. Knapp dahinter landeten in unseren Online-Abstimmungen auf jouwatch, PI-News, Philosophia Perennis, Jürgen Fritz Blog und Die Unbestechlichen auf Platz zwei: „Einzelfall“ und auf Platz drei: „Schutzsuchende“. 1.633 Leser stimmten ab. Vielen Dank für Ihre Mitwirkung! Hier die Hintergründe zu diesen Unwörtern, wer sie wann in welchem Kontext gesagt hat, die weiteren Plätze sowie die Gewinner der Verlosung.

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Wählen Sie das „Alternative Unwort des Jahres 2018“

(Collin McMahon, 06.01.2019) Zwei Wochen lang haben jouwatch, PI-News, Jürgen Fritz Blog (JFB), Philosophia Perennis und Die Unbestechlichen Vorschläge gesammelt. Über 350 Vorschläge kamen von unseren Lesern zusammen. Unsere prominente Jury hat nun die Finalisten ausgewählt, über die Sie jetzt abstimmen können.

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Verzweifelte Eltern des in Venezuela verhafteten Journalisten Billy Six bitten Bundesregierung um Hilfe

(Jouwatch, 28.12.2018) Am 17. November wurde der Reporter Billy Six in Venezuela vom dortigen Geheimdienst SEBIN in Punto Fijo verhaftet und wird seitdem im berüchtigten Geheimdienstgefängnis „El Helicoide“ in Caracas gefangen gehalten. Über das Schicksal des 32-Jährigen, der am Heiligabend Geburtstag feierte, herrscht offiziell weiterhin eisernes Schweigen. Die Eltern erheben schwere Vorwürfe gegen die Bundesregierung. Sie wandten sich jetzt mit einem Brief an Jouwatch und bitten um Hilfe für ihren „vergessen“ Sohn.

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Rechtspopulisten am Weihnachtstisch: Grünentipps, wie man damit umgehen kann

(Jouwatch, 25.12.2018) Weihnachten, das Fest der Liebe und des Friedens. Endlich kommt die ganze Familie mal wieder zusammen und alle sitzen beieinander. Doch dann lässt einer der lieben Verwandten zwischen Gänsebraten und Bratapfel eine rechtspopulistische Äußerung am Tisch fallen. Was tun? Damit es Sie nicht unvorbereitet trifft, hat Lasse Petersdotter von den Grünen extra eine zehnseitige Argumentationshilfe für Sie zusammengestellt. Mit dieser können Sie den Rechten unterm häuslichen Weihnachtsbaum so richtig Zunder geben. Ein gesegnetes Fest!

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Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun …

(Jouwatch, PP, JFB, 20.11.2018) In wenigen Wochen soll der UN-Migrationspakt unterschrieben, dem größten trojanischen Pferd der Menschheitsgeschichte Tür und Tor irreversibel geöffnet werden. Europa soll als Kulturraum in einem gigantischen Imperium Eurabiafrika auf- und zugleich untergehen. Viele Länder haben sich bereits entschlossen, doch nicht zu unterzeichnen und es werden immer mehr. Doch Merkel-Deutschland will diesen Pakt unbedingt. Die CDU ist nicht einheitlich, aber mehrheitlich dafür, Christian Lindner (FDP) will ihn, die SPD ohnehin und Grüne und Linkspartei (SED) wollen sogar noch mehr. Einzig die AfD spricht sich bislang klar und dezidiert gegen diesen mit Rasierklingen gespickten Brei aus. Was können Sie tun, um die deutsche Entscheidung vielleicht doch noch zu beeinflussen? Wir sagen es Ihnen.

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Frankfurter Buchmesse: Wie Kubitschek alle austrickste

(Jouwatch, 13.10.2018) Kennen Sie den Ausdruck „Jemanden vorführen und der Lächerlichkeit preisgeben“? Subversion ist das Mittel der Wahl im Kampf gegen die selbstgerechte linke Pest. Ein herrlich geistreiches Bubenstück lieferte Götz Kubitschek diese Tage ab. Anstatt sich mit seinem Antaios-Verlag von der Messeleitung der Frankfurter Buchmesse an den Katzentisch verbannen zu lassen, dreht er den Spieß einfach um und wirft die Messeleitung der allgemeinen Belustigung zum Fraß vor.

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„Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse“

(Jürgen Fritz, 25.01.2018) Die Leser von jouwatch haben abgestimmt und das alternative Unwort des Jahres auserkoren. Die Wahl fiel auf „Köterrasse“, gefolgt von „Merkel“ und „Unwort des Jahres“. Doch von wem stammt dieser Ausdruck und was hat es damit auf sich? Darf man wirklich Deutsche kollektiv so beschimpfen?

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Die derzeit Regierenden haben unserem Land unermesslichen Schaden zugefügt und tun bis heute nichts für dessen Heilung

(Jouwatch) Der vieldiskutierte Beitrag „Ausgeblendete Realitäten“ von Stefan Aust und Helmar Büchel in der „Welt“ beschäftigt die Bürger, nicht aber die Politiker. Die haben andere Sorgen. Sie müssen sich für die nächsten vier Jahre ihre Posten sichern. Doch in vier Jahren wird Deutschland nicht mehr so sein wie jetzt. Und der aktuelle Zustand kann ja schon heute kaum anders als katastrophal bezeichnet werden. Eine ganz entscheidende Passage in dem Beitrag müsste eigentlich jedem die Augen öffnen, da sie den totalen Kontrollverlust offenbart und die Frage aufwirft, warum die Verantwortlichen nicht schon längst vor ein Gericht gebracht wurden.

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