Wie der Universalismus gegen die abendländische Kultur instrumentalisiert wird

(Johannes Eisleben, 08.12.2018) Der moralische Universalismus geht davon aus, dass bestimmte Rechte jedem Menschen zeit- und ortsunabhängig zukommen. Doch gingen die Erfinder bzw. Entdecker dieser natürlichen Rechte eines jeden Menschen davon aus, dass deren Geltung immer auf das Gebiet eines Staates begrenzt ist, um das Individuum vor dem staatlichen Machtmonopol zu schützen. In den letzten Jahrzehnten hat sich nun aber ein ganz anderer Universalismus entwickelt, der gegen die Prinzipien des Völkerrechts, gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker in Stellung gebracht wird. Dabei geht es diesen Herrschaftsuniversalisten in Wahrheit gar nicht um die Menschenrechte, welche sie lediglich instrumentalisieren, um die nationalen Zivilgesellschaften von innen heraus aufzulösen, wie Johannes Eisleben dezidiert aufzeigt.

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Es gibt nur ein Menschenrecht: das Recht auf Eigentum

(Jürgen Fritz, 25.08.2018) Im Grunde gibt es nur ein einziges Menschenrecht respektive alle anderen lassen sich auf dieses eine zurückführen: das Recht auf Eigentum. Dieses gilt es mit allen Mitteln zu schützen, so zum Beispiel wenn der Eine dem Anderen sein Leben einfach so nehmen will, seine körperliche Unversehrtheit bzw. seine sexuelle Selbstbestimmung. Oder wenn der Eine dem Anderen seinen Willen brechen will, der ihm eigen ist, der ihm gehört und sonst niemand.

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Asylanspruch für Ausländer: noch zeitgemäß?

(Jürgen Fritz, 07.08.2018) Politisch Verfolgte haben das Recht, in anderen Ländern Asyl zu suchen, heißt es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Diese verpflichtet aber keinen Staat, Verfolgten auch tatsächlich Asyl zu gewähren. Eine solche Verpflichtung kann es, abgesehen von der rechtlichen Seite, welche ja immer Ausfluss der Moralvorstellungen bzw. Moralerkenntnisse der Zeit ist, aus ethischer Sicht auch gar nicht geben. Weshalb nicht?

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Der Staat trägt kein Kreuz, Herr Söder

(Julian Nida-Rümelin, 29.07.2018) Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder möchte über ein staatliches Bekenntnis zu christlichen Traditionen die eigene kulturelle Identität stärken. Doch dies ist der völlig falsche Weg, wie Julian Nida-Rümelin, einer der renommiertesten Philosophen unserer Zeit, dezidiert aufzeigt.

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Warum werden Helden in postheroischen Gesellschaften gehasst?

(Jürgen Fritz, 05.06.2018) Die Haltung „Ich schulde nichts, daher muss ich nichts rückerstatten“ ist für jede Kultur selbstmörderisch, für eine politische Gemeinschaft sowieso. Diesen Selbstmord gilt es zu verhindern. Dazu muss den Menschen wieder verdeutlicht werden, wer welchen Wert für die Gesellschaft hat und wem welche besondere Wertschätzung gebührt. Unsere Helden verdienen nicht den Hass, der bedingt durch den Gleichheitsfetisch aus einem Gefühl der Minderwertigkeit entsteht, wenn man feststellt, selbst kein Held zu sein. Sie verdienen unsere besondere Achtung, Wertschätzung und Dankbarkeit.

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Demokratie: Entzauberung und Relativierung eines Begriffs

(Jürgen Fritz) Demokratie: Vier Pädophile und ein kleines Kind stimmen darüber ab, was sie machen wollen; die Mehrheit entscheidet. Demokratie sei die schlechteste aller Regierungsformen – abgesehen von all den anderen Formen, die von Zeit zu Zeit ausprobiert worden seien, meinte Winston Churchill. Der Demokratiebegriff wird heute besonders von Politikern demokratischer Staaten unglaublich glorifiziert. Bisweilen neigen sie recht unkritisch dazu, alles, was irgendwie positiv assoziiert wird, mit in dieses Wort hineinzuschmeißen. Höchste Zeit, die Sache genauer zu beleuchten, den Begriff zu entzaubern und zu relativieren.

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Sechste rechtswidrige Facebook-Sperrung für Jürgen Fritz

(Jürgen Fritz) Das Recht auf freie Meinungsäußerung stellt ein Grund- und Menschenrecht dar. Doch das scheint Facebook wenig zu kümmern. Nun sperrte es Jürgen Fritz bereits zum sechsten Mal – wiederum rechtswidrig. Der Grund: das Einstellen eines Artikels von Michael Klonovsky, in dem dieser auf die Aussage von Alexander Gauland eingeht, dass „die Türken nicht zu uns gehören“.

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Wie wir diesen (geistigen) Krieg gewinnen können

(Jürgen Fritz) Auch wenn viele es noch immer nicht gemerkt haben oder nicht wahrhaben wollen, wir befinden uns längst im Krieg. Im Moment noch in einem solchen, der primär geistig geführt wird. Doch das kann sich schnell ändern. Dabei ist unser Feind der mächtigste, den die Welt vielleicht jemals gesehen hat, ein Kartell verschiedener Kräfte mit unterschiedlichen Zielen, die aber alle gegen uns, gegen Europa, gegen die Freiheit, gegen die Aufklärung, gegen die Vernunft gerichtet sind. Wie gegen solch eine Übermacht agieren? Sich deprimiert und kampflos ins Schicksal ergeben, wild und planlos um sich schlagen oder strategisch klug agieren und den Feind da treffen, wo er am verwundbarsten ist?

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Stellungnahme der GAM zur wahrheitsfeindlichen Zensur von Facebook

(GAM) Die Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte e.V. verurteilt aufs Schärfste den skandalösen Sachverhalt, dass Facebook gegen Personen, die Ines Laufers informativen Artikel eingestellt haben, Sperren ausspricht und damit repressive Zensur ausübt. Sie sieht in dem Agieren von Facebook einen Akt inakzeptabler Unterdrückung und Ausgrenzung kritisch-aufklärerischer Stimmen, die dem herrschenden ideologischen Kartell widersprechen.

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Lindner entlarvt – Warum die FDP für echte Liberale unwählbar ist

(Jürgen Fritz) Ist die FDP eine wahre Verfechterin des Liberalismus, die bereit ist, die Grund- und Menschenrechte der Bürger, insbesondere das Recht auf freie Meinungsäußerung vor Maas und Merkel zu schützen, oder ist sie eine rein opportunistische Partei der Lippenbekenntnisse ohne jedes Rückgrat? Wie Joachim Steinhöfel den FDP-Vorsitzenden live vor der Kamera entlarvte.

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Die Feinde der Aufklärung – Warum Massenimmigration tödlich sein kann

(Jürgen Fritz) „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.“ So lautet Artikel 1 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948. Inwieweit haben wir diese Worte als Individuum und als Gesellschaft verinnerlicht, ja überhaupt auch nur verstanden, was sie bedeuten?

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Wenn Sozis von „Gerechtigkeit“ sprechen

Wenn Sozis, die eher selten Aristoteles-Leser sind, von „Gerechtigkeit“ reden, dann meinen sie zumeist ein Mehr an Zwangsenteignungen von Bürgern. In Wahrheit hat dies selbstredend weniger mit Gerechtigkeit zu tun als vielmehr mit noch mehr Eingriffen in Eigentumsrechte, mit einem Gleichheitsfetisch bezogen nicht auf gleiche Rechte für alle, sondern auf gleiche Endzustände, mithin einer Negation der Natur selbst und schweren Minderwertigkeitsgefühlen.

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Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung

(Jürgen Fritz) Der Islam in seiner orthodoxen Grundgestalt, wie er – unabhängig von subjektiven Aneignungs- und Umsetzungsformen – im Koran, der Hadithsammlung, den Festlegungen der Rechtsschulen sowie in autoritativen Texten und Gutachten von einflussreichen islamischen Gelehrten objektiv vorliegt, ist keine zu schützende „Privatreligion“, sondern eine totalitäre grund- und strafrechtswidrige Herrschaftsideologie.

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