Trump führt Merkel vor der ganzen Welt regelrecht vor, reicht ihr nicht mal die Hand

(Jürgen Fritz, 07.06.2019) Die deutsche Regierungschefin, Angela I., die ewige Kanzlerin, läuft ganz verloren durch den Raum, weiß nicht so recht wohin, ist sichtlich verunsichert. Hinter ihr der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, der völlige Ruhe und Souveränität ausstrahlt, sie keines Blickes würdigt. Das ist die Ewige nicht gewohnt. Sie wird immer unsicherer. Jetzt steht sie vor einem Sessel, weiß nicht wohin mit sich. Soll sie sich setzen oder stehen bleiben? Sie senkt sich schon ein wenig, sieht dann aber zu ihm rüber, der aufrecht und voller Selbstsicherheit dasteht. Also bleibt sie auch stehen, macht nun noch mehr verunsichert einen Schritt nach vorne. Schaut wieder zu ihm, er aber nicht zu ihr. Sie bekommt keinen Blick. Nicht einen einzigen. Ihre Unsicherheit steigert sich immer weiter. So wurde sie noch niemals vorgeführt. Und das vor aller Welt.

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So wurde Julian Assange mit sechs Mann gewaltsam aus der Botschaft herausgeschleppt

(Jürgen Fritz, 11.04.2019) Sieben Jahre lang musste sich der WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der Londoner Botschaft von Ecuador in Sicherheit bringen vor dem Zugriff britischer, schwedischer und US-Behörden. Doch nun hat ihm die Regierung Ecuadors das Asyl entzogen und die britische Polizei hat ihn heute mit Gewalt aus der Botschaft herausgeholt. Sechs Mann waren notwendig, um ihn gegen seinen Willen aus der Botschaft zu schleppen, droht ihm nun doch die Auslieferung an die USA und dort eine lebenslange Freiheitsstrafe, wenn nicht noch Schlimmeres. Sehen Sie hier die gesamte Aufnahme, wie Assange gewaltsam aus der Botschaft herausgeholt wurde.

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Donald Trumps Rede vor den Vereinten Nationen

(Dokumentation, 27.09.2018) Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, präsentierte diese Tage vor der UN-Generalversammlung in New York eine Vision, warum alle Nationen zuerst ihre nationalen Interessen vertreten müssen: „Ich ehre das Recht jeder Nation in diesem Raum, ihre eigenen Bräuche, Überzeugungen und Traditionen zu verfolgen. Die Vereinigten Staaten werden Ihnen nicht sagen, wie Sie leben oder arbeiten oder wen Sie anbeten sollen. Wir bitten Sie nur, unsere Souveränität im Gegenzug zu respektieren“, so Trump. Lesen und hören Sie hier seine vollständige Rede.

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