Wann werden die neuen Linken anfangen zu morden?

Von Jürgen Fritz

“Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen.

Polizei ermittelt bereits wegen schwerem Landfriedensbruch

Wie EinProzent berichtet, veranstaltete das linke „Aktionsbündnis Kick ‚em Out“ am vergangenen Samstag in Halle eine Demonstration gegen ihr Objekt in Halle. Wenige Tage zuvor hatte es bereits einen massiven Angriff auf das Hausprojekt gegeben. Zwei Feuerlöscher wurden mit Farbe gefüllt und damit dann die gesamte Fassade des Hauses beschmiert. In die Eingangstür wurde ein mehrere Zentimeter großes Loch gebohrt, durch das dann Buttersäure in den Hausflur gespritzt wurde. Vor allem aber – und das war das Gefährlichste – wurden von circa 30 vermummten Angreifern bis zu 100 faustgroße Steine gezielt just auf die beleuchteten Stockwerke geworfen, in denen Bewohner anwesend waren. Das Ausmaß der Gewalt schockierte nicht nur Be- und Anwohner des Hauses. Auch die Polizei stufte den Angriff als ein neues Ausmaß an Gewalt ein. Inzwischen wird wegen schwerem Landfriedensbruch ermittelt.

Bündnis „Kick ‚em Out“ solidarisiert sich mit den Angreifern

Nach dieser Aktion hatte es sogar aus der politischen Linken vermehrt kritische Stimmen gegeben, die wohl selbst verwundert waren über das Gewaltpotenzial, welches sie sich selbst herangezüchtet hatten und das aus Steuermitteln. Ganz anders jedoch die Reaktion die Stellungnahme der Gruppe „Kick ‚em out“. Diese solidaristierte sich ausdrücklich mit den Angreifern:

„Bei aller Wichtigkeit der von uns genannten Aktionsformen sind es jedoch leider nicht nur Worte, mit denen der Gewalt der Faschisten begegnet werden muss. Mit dem Angriff auf das Haus der Identitären haben wir, entgegen der Behauptung der Rechten, nichts zu tun. Dies ist eine Verleumdung, die sowohl uns als auch unsere Referenten betrifft und gegen die wir momentan rechtliche Schritte prüfen.”

Doch dann geht der Text von „Kick ‚em out“ wie folgt weiter. Bitte achten Sie genau auf die Formulierung.

“Wir zeigen uns jedoch, und das möchten wir noch einmal ausdrücklich betonen, solidarisch mit allen Menschen, die auf verschiedenen Wegen [!] das Treiben der Faschisten verhindern wollen.” 

Wie steht die Martin-Luther-Universität zu dieser extremen linken Gewalt?

Die Universität hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach Räumlichkeiten für Veranstaltungen der Gruppen „Kick ‚em Out“ und „No Halgida“ zur Verfügung gestellt. Doch nun nahmen auch Dozenten der Martin-Luther-Universität an der Demonstration letzten Samstag teil, darunter Norman Kasper, der sich bereits im Rahmen der undurchsichtigen „Anwohnerinitiative“ gemeinsam mit Linksextremen gegen das Hausprojekt positioniert hatte. Die Hintermänner der Initiative „Kick ‚em Out“ sind dagegen weiterhin offiziell unbekannt. Bei Aktivitäten des Bündnisses tritt jedoch regelmäßig der Sprecher der einschlägig bekannten Gruppe „Halle gegen Rechts“, Valentin Hacken, auf.

Offene Morddrohung

Nun zur Demo selbst. Hinter einem harmlos wirkenden „feministischen Block“ junger Mädchen zog eine Schar schwarzgekleideter, teils vermummter Personen durch Halle, setzte Pyrotechnik ein und schrie eindeutige Parolen wie

„Wir kriegen euch alle!“

und – jetzt setzen Sie sich bitte hin und halten sich fest –

„Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum!“.

Dabei war dies nicht das erste Mal, dass dieser Schlachtruf gemeinsam intoniert wurde, siehe Video.

Mit mehreren verfassungsfeindlichen Gruppen verbündet

Im Vorfeld der Demonstration war es bereits zu einer Verbrüderung mit den Leipziger Verfassungsfeinden „Antifa Klein-Paris“ gekommen, gegen die der Verfassungsschutz einer parlamentarischen Anfrage zufolge inzwischen mit geheimdienstlichen Maßnahmen ermittelt. Ferner stoß noch eine weitere Gruppe zur Demo dazu, die „Gesellschaftskritische Odysse“ aus Halle, die im aktuellen Bericht des Verfassungsschutzes in Sachsen-Anhalt als „verfassungsfeindliche Ziele verfolgend“ und „extremistisch“ bezeichnet wird und dementsprechend unter Beobachtung steht.

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Bild: Antifa-Symbolbild, Youtube-Screenshot

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39 thoughts on “Wann werden die neuen Linken anfangen zu morden?

      1. satsadhu

        @lynx – ist das nicht offensichtlich?

        Die Geschichte der RAF hat sicherlich auch einen unangenehmen Geruch.
        Die Sache mit der NSU ist aber ganz offensichtlicher ein Fake.

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      2. Sabrina

        Das einzige an diesen Phantom-Geschichten, das kein fake ist. sind die erfolgten Morde.
        Ob und inwieweit bereits bei der RAF „false flag-OP“, „Gladio“ etc. beteiligt waren, darüber wird zumindest nicht ganz grundlos spekuliert.
        Was aber den NSU-Popanz anbelangt, so ist der ja in seiner grottenschlechten Inszenierung an primitiver Peinlichkeit kaum noch zu überbieten! Wer und was sich an fremden Diensten und „tiefem Staat“ hier mittlerweile in der BRiD so alles nach „Herzenslust und Laune“ austoben darf, stellt mit Leichtigkeit alle Fantasy-Stories in den Schatten. Das darüber hinaus dann noch die hiesigen Handlanger neben jahrelangen Verwurstungen in der Unterhaltungsindustrie mit dem unterbelichteten Dreigestirn eine rechtsextreme Terrorzelle „aus dem Hut zaubern“, ist samt seiner exponentiell paradoxen Begleitumstände geradezu aberwitzig!
        Aber das Tatort-verwöhnte Publikum der GEZ-zwangsfinanzierten MSM braucht schließlich seine politisch-korrekten Mythen; macht sich gut, um jede Regung von politischem Unbehagen im Keime wieder im Schuldkult zu ersticken, und die System-Loyalität der indoktriniert-sedierten Zuschauer „bei Laune“ zu halten…

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      3. lynx

        @nfi, @sabrina: Verschwörungstheorien sind eine bequeme Sache, weil man selber immer eine weiße Weste behält. Die Verstrickung des Staates beim Ableben der RAF-Größen ist nicht bewiesen aber möglich, unschöne Geschichte. Das Herumwursteln von Geheimdiensten beim NSU ist zumindest ansatzweise geklärt und hat sich als eher dummdreist und dilettantisch entpuppt – was es nicht besser macht. Aber das gibt es ja noch Ralf Wohlleben und Carsten S.: die brauchten keine „Führung“ durch den Verfassungsschutz, gerade RW hat sich das alles hübsch selber ausgedacht. Und er wiederum ist der Kopf eines Sumpfes. Seinen Kopf muss er jetzt hinhalten, der Sumpf blubbert munter weiter, man kann nur hoffen, dass der Verfassungsschutz diesmal intelligentere Leute platziert hat. Um zu verhindern, dass sich das wiederholt. Gerade das Kubitschle, den kleinen Zündler, muss man doch sehr im Auge behalten.

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      1. Nationalsozialist

        Weil man dumme Dinge dummen Menschen überlassen sollte. Und sich auf das Niveau der Antifa herabzulassen wäre dumm.

        das ist wieder mal typisch um die eigene feigheit zu kaschieren.so kann man im bequemen wohnzimmer bleiben ,ohne sich der gefahr auszusetzen einen stein an den schädel zu kriegen,und man kann sich das noch schön reden ,indem man seine eigenen feigheit hinter einer „intelektuellen“ überlegenheit versteckt.
        das wird euch alles nichts nützen.denn der rote terror wird eines tages in eure wohnstuben kommen ihr feiglinge.kommt ihr denen dann auch mit solchen floskeln ,wenn sie euch abholen kommen um euch in den nächsten gulag zu deportieren?
        wie kann man sich diesem roten dreckszeug in den weg stellen? mit derselben gewalt wie sie uns entgegenbringen! gewalt stoppt man nur mit gegengewalt! terror nur mit gegenterror! und bevor ihr jetzt anfangt zu gackern,das ich ja auch nur daherrede.laßt es euch getrost sagen,ich bin seit 27jahren aktiv im nationalen widerstand.ich hab mir schon ettiche straßenkämpfe mit dem roten pack geliefert-und ich kann euch eines sagen,die sind so feige wenn sie nicht zwanzig gegen eins antreten.
        ich verbrachte auch schon über 11 jahre in gesinnungshaft.das geht alles vorrüber.vor was fürchtet ihr euch?ein land und ein volk gewinnt man nicht in schwatzbuden,sondern auf der straße ,dort wo das echte leben spielt.geht doch mal hin,so wie wir es schon in den 90er jahren machten,wir liefen patroulien um deutsche volksgenossen gegen den fremdvölkischen unrat und rote terroristen zu beschützen.dabei haben wir nicht die systembullerei gerufen,wenn wir jemanden ertappten wie er sich an volksgenossen ausobte,sondern wir haben die betreffenden schädlinge windelweich geprügelt.das ergebnis war durchschlagend.in unserer stadt wurde es nach ein paar wochen ziemlich ruhig.warum? weil sich unter den ganzen parasiten herumgesprochen hatte ,das ihre undeutsche art sich zu benehmen,mit sicherheit ins krankenhaus führt.
        ihr könnt von mir aus über mich denken was ihr wollt, aber ich stelle fest,das heute keine echte deutsche männer mehr leben,nur noch waschlappen und heulsusen-eben typische brd-linge,weichgekochte schwuchteln die sich an muttis rockzipfel hängen wenn nachbars hund sie anbellt!
        ach,übrigens ,ich stamme ursprünglich aus der so verachteten white-power skinhead-szene!
        aber ich sag euch was freunde- den jungens und mädels könnt ihr nicht ansatzweise das wasser reichen. jeder einzelne von denen die ich kenne,selbst die größten idioten unter ihnen, waren im gegensatz zu euch noch echte deutsche und keine verschwulten ,feigen waschweiber!

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    1. Butterblume

      Weil die AfD mit täglichen Verhetzungen zu kämpfen hat, die wollen sich nicht in Strassenkämpfe mit der Antifa einlassen, denn da würden sie gleich den Kürzeren ziehen, bei unserer Politik, die braucht die doch und bezahlt sie. Irgendwann werden die sich doch verselbstständigen, Bader und Meinhoff lassen grüssen.
      In Amerika ist die Antifa schon als Terrorgruppe eingestuft, da kann man bei uns lange warten, man braucht sie doch im Kampf gegen die Pseudorechten, die es gar nicht gibt, so werden doch Andersdenkende heute genannt. Wir werden von unserer eigenen Pollitik doch alle zu Nazis und Rassisten gemacht.
      Auch die zwei NSU Deppen haben sich das Ganze nicht selbst ausgedacht, die wurden benutzt um diese ganze rechte Schmierentheater anzuzetteln.

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      1. Horst Horst

        Dürfte wohl auch der Grund sein, warum die Akte des Untersuchungsausschusse ledidlich 120 (Einhundertundzwanzig ) Jahre unter Verschluss bleiben. Da haben bestimmte Lynxfreunde was zu verbergen.

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  2. davidbergerweb

    Hat dies auf philosophia perennis rebloggt und kommentierte:
    Die Linken verlieren immer mehr an Deutungshoheit, das steigert das dort ohnehin vorhandene extreme Aggressionspotential noch einmal ganz gewaltig. Angefeuert von der Anti-AfD-Wut und der „Nazi“-Paranoia der Medien und Politikern geht man dort immer mehr zur Revolte über. Es ist nur eine Frage der Zeit …

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  3. finisgermania

    Es gibt doch längst Tote! Tausende – im Wasser, zu Lande und in der Luft! Fraglos endet Kubitschek erschlagen – ob im fremden Kofferraum oder dem eigenen Ziegenstall. Unsere Gegenwart ist keine Diskussion oder irgendein Diskurs mehr, sondern Krieg. Die Antifa und unser aller Mächte haben das längst begriffen und agieren entsprechend. Wir wollen es nicht begreifen, weil es Kamikaze oder Kapitulation bedeuten würde. Wir sammeln Spenden für tote Pferde, die wir zu reiten phantasieren. Wir sind zu Indianern geworden!

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    1. Nationalsozialist

      Wir sind zu Indianern geworden!

      nein ,ihr habt euch zu indianern machen lassen! aus feigheit,opportunismus und 1000 anderen gründen mehr!doch ich sage euch eines- es gibt kein entrinnen. steht auf wenn ihr deutsche seid und wehrt euch gegen den roten terror, und vielleicht werden wir das ruder noch herumreißen und siegen.vielleicht ist es aber auch schon zu spät und wir werden untergehen als volk und nation.aber wenn wir untergehen, wollen wir dann nicht wie echte deutsche untergehen? aufrecht stehend,kämpfend und mit der waffe in der hand?
      oder bleibt sitzen ,wenn ihr feiges brd-gezücht seid.bleibt einfach hocken,sauft euch billiges aldibier in die hohlbirnen,freßt ne tüte chips und zieht euch die neuesten bunteliga ergebnissse rein und wartet ab ,bis sie euch abholen kommen….
      ihr habt euer schicksal selbst in der hand!

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  4. Walter Roth

    Nun ja, man wird sich darauf einstellen müssen, sich wehrhaft zu machen, zu halten, sich zu verteidigen…… nein nicht nur zu verteidigen.
    Die RAF wurde von den Staatsorganen niedergekämpft, die heutigen Kriminellen der Linken werden von den Staatsorganen hofiert.

    Folglich muss man sich einfach klarmachen das der Kampf bald losgeht.
    Und warum sollten wir den scheuen, wir sind stärker wie diese Linksextremen aus meist guten Häusern, die so viel Zeit haben sich ihren kriminellen Wirken zu widmen und derlei Ideen auszubrüten.

    Wir sind die Starken, ducken uns nur leider viel zu sehr weil wir Gesetzestreu bleiben wollen.
    Das ist aber nicht die Zukunft.

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    1. lynx

      Ich hoffe doch sehr, dass Sie auch in Zukunft gesetzestreu bleiben, würde es mir jedenfalls wünschen. Natürlich und erst recht auch von der Antifa. Da sind leider sehr viele unausgelastete Deppen unterwegs, dies aber wiederum nicht nur dort.

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      1. Walter Roth

        Lynx

        Hoffen dürfen sie…………….
        ……. die Linksextremen werden sich über ihr Hoffen freuen, denn das macht Sie wehrlos und in der Folge zu einem leichten Opfer.
        Also ich habe derlei nicht vor……((-:

        Es gibt nur eines was unsere Gesellschaft retten kann, Links muss weg.

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    2. Nationalsozialist

      Wir sind die Starken, ducken uns nur leider viel zu sehr weil wir Gesetzestreu bleiben wollen.
      Das ist aber nicht die Zukunft.

      weil ihr gesetzen eines regimes treu ergeben seid,das von anfang an ein deutschenhassendes besatzerregime gewesen ist.das größte menschenexperiment auf dieser erde, (wie überziehe ich durch neid,habgier,mißgunst,haß und neid ein rechtschaffenes volk mit zwei weltkriegen, und indoktriniere es danach solange bis es all unsere lügen über sich selber glaubt und genüßlich den kakao trinkt,durch die wir es täglch ziehen).und wie rotte ich dieses volk nicht nur psychisch ,sondern auch noch physisch aus ,durch rassenvermischung ,geburtenrückgang durch unmenschlichste lebensbedingungen in einem eigens für sie geschaffenen hamsterrad. und wie schaffe ich das husarenstück ,das dieses volk noch bereitwillig für seine eigene vernichtung arbeitet und alles schön bezahlt?
      ein volk das gesetze über sein eigenes lebensrecht und selbstbestimmungsrecht stellt,ist natürlich zum untergang verdammt.
      zum teufel mit ihren scheingesetzen,ihren verordnung,ihrem grunzgesetz von besatzers gnaden,ihren scheingerichten und ihrem ganzen brd-scheißdreck! wir sind das deutsche volk-wir sind der souverän und wir stehen über allen scheingesetzen ,eines scheinstaates , die erlassen worden sind um unser vol zu vernichten-erlassen von hochkriminellen roten gesindel, hasadeuren,verrätern,spitzeln,kolaborateuren!
      in vernünftigen staaten sitzen solche figuren im steinbruch ,oder im zuchthaus.im rotbesetzten allieerten kriegsgefangenengulag namens brd sitzen solche kreaturen an den schalthebeln der macht und in ihren schwatzbuden!und ihr faselt was von gesetzestreue….unfassbar!
      mein credo lautet: gut ist immer was dem deutschen volke nützt! alles andere ist mir wurscht.ich gehorche keinen besatzermarionetten und gesetzen nach fremden recht!
      deutsches volk-deutsches recht!
      und deutsches recht hat nichts ,aber auch rein garnichts mit brd-recht zu tun!
      das system hat keine fehler, das system ist der fehler!

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  5. nouseforislam

    Bedauerlicherweise kochen Geheimdienste jeglicher Couleur immer gerne ihr eigenes Süppchen, egal ob das den Interessen des jeweilegen Staates oder seiner Bürger widerspricht. Das haben CIA und KGB hinreichend bewiesen oder auch der Mossad. Gleiches gilt für die Verquickung zw. den italienischen Diensten, italienischen Neofaschisten, der Mafia und den Roten Brigaden. Gleiches lässt sich zu Carlos sagen. Da steckten die Geheimdienste drin, als auch terrorgruppen mit den unterschiedlichsten Interessen. Gleiches gilt für das Oktoberfestattentat in München, die RAF-Morde oder die NSU-Killer. Es ist davon auszugehen, dass V-Leute und Informanten auch in rechten und Antifa-Gruppierungen sitzen. Das ist eben dummes Volk, was sich auch benutzen lässt. Wenn man ideologisch motivierten Fanatikern ein Stöckchen hinhält, beissen die gerne zu. Leider geraten solche Leute dann schnell ausser Kontrolle und so wird aus einer grundsätzlichen vernünftigen Sache, nämlich solche Gruppen zu beobachten, schnell ein Schuss, der nach hinten losgeht. Berufskriminelle Gruppen zu unterwandern ist nämlich etwas anderes als „politisch“ motivierte Fanatiker. Ich behaupte einfach mal, dass bei denen die Ratio eher aussetzt als beim „normalen“ Berufskriminellen. Das macht Terroristen und ihre Unterstützer eben so gefährlich, nämlich die höhere Unberechenbarkeit.

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    1. lynx

      Was die (unrühmliche) Rolle der Geheimdienste angeht, da mögen Sie überwiegend recht haben, auch in Bezug auf die Anfälligkeit von politischen Fanatikern. Dabei sollte aber nicht aus den Augen verloren werden, dass auch ein „Opfer“ von geheimdienstlicher Tätigkeit letztlich verantwortlich bleibt für sein eigenes Handeln, insbesondere wenn es zu Verbrechen führt. Kein militanter Antifaschist, kein gewalttätiger Rechter, Neonazi was auch immer kann und darf sich aus der Verantwortung stehlen. Das gilt übrigens auch für Leute, die mit Wort und Bild herumzündeln, aufwiegeln, Aggressionen schüren. Sie sind Teil der Verantwortungskette, auch wenn es freilich schwierig ist, ihnen eine konkrete Verantwortung im Zusammenhang mit kriminellen Taten nachzuweisen. Das macht ja das publizistische Zündeln so einfach und bequem. Und die armen Idioten auf der Straße halten dann den Kopf hin, sind Opfer in zweifacher Hinsicht: Opfer skrupelloser Indoktrination und Opfer ihrer eigenen Blindheit, Blödheit, fehlender Selbstkontrolle.

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      1. nouseforislam

        Das ist selbstverständlich richtig. Nur weil jemand ein „nützlicher“ Idiot ist, in letzter Konsequenz ist er es selbst, der eine Bombe zündet oder einen Molli wirft. Religion und Ideologie oder die „Umstände“ dienen dabei immer als praktische Entschuldigung. Wenn ich losgehe und einen Amoklauf veranstalte, ist das meine Verantwortung und nicht die eines Ballerspielproduzenten. Zw. Wort bzw. Bild und Tat gibt es immer noch einen Unterschied.

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      2. Nationalsozialist

        @lynx: so dreckige rote regimeratten wie du, baumeln bald am „verräter-verdienst band“ in 5metern höhe an irgendeinem laternenmast oder an einer echten, knorrigen deutschen eiche (müßte ja der supergau für euch sein).
        was ich dir damit sagen will du systemmade- halt deine rote demkrötenfresse und verpiß dich nach usrael bevor es hier losgeht.denn dann ist es für euch ratten zu spät!wir treiben euch natterngezücht zusammen wie vieh, und dann gehts bis zum umkippen in den steinbruch ,oder in die kohlengrube!
        eure kadaver werden eingeäschert und eure sippen bekommen für die entsorgungskosten eine rechnung ,welche sie bis in die 5.generation beim deutschen volk in die schuld treiben wird.so kuriert man die rote pest am besten,durch zucht,ordnung,harte arbeit und gemeinschaftssinn -denn du bist nichts ,dein volk aber ist alles! gemeinnutz geht vor eigennutz! und da ihr roten es ja mit schuldkomplexen habt und ohne diese garnicht lebensfähig seid, dürft ihr eure antideutsche kollektivschuld als frondienst beim deutschen volke abarbeiten.

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      3. lynx

        Ist schon in Ordnung, dass JF nahezu alle Kommentare durchlässt. Aber Morddrohungen müssten nicht sein, da hat er schon eine Aufsichtspflicht. Oder ist das die Meinungsfreiheit, die er meint? Unter Freiheit der Kunst fällt das aber sicher nicht.

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      4. satsadhu

        Das liegt aber eher an deiner überheblichen Art der strategischen Kommunikation.

        Viel interessanter dürfte sein, dass sehr wohl bei immer mehr Menschen die Bereitschaft wächst, sich an solchen wie dir zu vergreifen.
        Liegt nicht an denen, denn sie sind grösstenteils einfach gestrickt.
        Mit Rabulistik, der du offensichtlich auch frönst, wir das Gleichgewicht nicht mehr hergestellt werden.
        Ich würde ja einfach mal Respekt empfehlen. Respekt bedeutet für mich, das Gegenüber wahrzunehmen und eben nicht alles mögliche reinzuinterpretieren.
        Fakt ist, wenn dir irgendjemand an den Kragen geht, helfen wohl Worte gar nichts mehr.

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      5. satsadhu

        Soso, kritisches Nachfragen also. Wenn du meinst.

        Es hat im übrigen nichts mit einem armen Deutschland zu tun. Viel mehr ist zu beobachten, dass weltweit die Menschheit schwerwiegende Probleme mit dem Denken hat.
        Mag vielleicht daran liegen, dass die Grundlage der Denkprozesse, die Kultur, abhanden gekommen ist. Da wären wir schon wieder bei Menschen angelangt, die dir gerne einen Strick um den Hals legen würden. Sie können sich zwar nicht so gewählt ausdrücken, dafür steht ihnen auch kein kruder Denkprozess im Weg, um zu erkennen, dass was gewaltig falsch läuft.
        Das Ergebnis könnte man dann Lose – Lose Situation nennen. Beide Seiten werden verlieren.
        Die einen, das bisschen Moral was sie eventuell noch besitzen, du dein Leben.
        Vielleicht ein Ansporn um sich nicht auf so jämmerliche Art und Weise als Opfer darzustellen.
        Denn das bist du mit Sicherheit nicht.

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  7. Nationalsozialist

    Vor kurzem habe ich eine Schießstätte besucht und dort auch mit den Schützenkameraden und der Standaufsicht über die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den sogenannten „Flüchtlingen“ gesprochen. Meine Gesprächspartner waren alle auf unserer Linie: sie hassen die Flüchtlinge, die Lügenmedien, die Gutmenschen und die Politiker, und sie glauben auch, daß dieser Ansturm nicht einfach von selber passiert, sondern „von oben“ begünstigt, unterstützt und angestiftet wird.

    Nur daß das organisierte Judentum die treibende Kraft dahinter sein soll, konnten sie sich schwer vorstellen. Es kam ihnen seltsam vor, daß die Juden Europa mit Museln fluten wollen sollten, wo hier doch viele von ihnen bequem leben. Einer meiner Schützenkameraden drückte diese Verwunderung so aus:

    „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

    Diesen Satz und die ganze Diskussion drumherum habe ich nun zum Anlaß genommen, diesen Artikel hier zu schreiben, der unseren Lesern als Argumentationsleitfaden für ähnliche Gespräche dienen soll. Deshalb lasse ich hier auch Sachverhalte weg, zu deren Erläuterung man zu viele Fakten anführen müßte, die man in so einem Gespräch nicht auswendig wissen wird, und solche, die ein vertiefteres Wissen über die Juden voraussetzen, als bei den Gesprächspartnern normalerweise zu erwarten ist. Auch die Frage, ob „Volk“ die richtige Bezeichnung für das ist, was die Juden sind, klammere ich hier aus, weil sie unter uns selbst noch nicht abschließend geklärt ist und weil „Volk“ für Gespräche dieser Art der verständlichste Begriff ist.

    Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

    Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zusammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

    Laut meiner Bertelsmann-Lexikothek mit Stand von 1976 bzw. 1977 hatte Syrien damals 6,7 Millionen Einwohner.

    In meinem Band „Vorderasien und Vorderindien“ aus der Buchreihe „Unsere Welt heute“ sind für Syrien mit Stand 1989 12,21 Millionen Einwohner angegeben, was beinahe eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren war.

    Laut Wikipedia waren es im Jahr 2010 knapp 21 Millionen, was schon wieder fast eine Verdoppelung ist, und selbst wenn man für die 21 Jahre von 1989 bis 2010 nur ein lineares Wachstum annimmt, müssen es seit 2010 noch um ca. zwei Millionen mehr geworden sein; demnach gäbe es heute also einschließlich der angeblich vier Millionen „Geflüchteten“ etwa 23 Millionen Syrer.

    Da ist es wirklich nicht verwunderlich, wenn die Juden dort etwas Druck in Richtung Europa ablassen wollen. Und wenn die abgewanderten Moslems sich auf unsere Kosten in westlichen Wohlfahrtssystemen einnisten und etwas von unserem Wohlstand zu sich und ihren Daheimgebliebenen umleiten, hat das für die Juden auch wieder Vorteile: Sattere Moslems sind friedlichere Moslems.

    Aufgrund ihrer kosmopolitischen Lebensweise ist es auch im Interesse der Juden, weltweit möglichst durchlässige Grenzen zu haben, sodaß sie nach Belieben grenzüberschreitend Geschäfte machen, in Länder eindringen oder aus ihnen abhauen können. Daß es ihnen dabei nur um ihren eigenen Vorteil geht, sagen sie jedoch nicht, sondern sie verschanzen sich hinter moralisierenden Argumenten von wegen „Menschlichkeit“, „Zuflucht für Schutzsuchende“, „Asyl für Verfolgte“, „Bleiberecht für alle“ oder „Kein Mensch ist illegal“. Einen Riesenhebel für moralische Erpressung haben sie mit dem Holocaust-Narrativ in der Hand, demzufolge die westlichen Staaten sich mitschuldig gemacht hätten, weil sie damals jüdische Flüchtlinge nicht aufgenommen hätten. Das jüdisch geprägte Geschichtsbild um die Pogrome im 19. und frühen 20. Jahrhundert wird ebenfalls in diesem Sinne instrumentalisiert. Deshalb können seither alle, die aus irgendwelchen Gründen „flüchten müssen“, nach Bedarf zu „neuen Juden“ erklärt werden, mit denen die echten Juden sich solidarisieren, was effektiv zur Folge hat, daß kein weißes Volk mehr sein Land für sich haben darf.

    Als großteils kosmopolitisch in weltweiter Diaspora lebendes Volk haben die Juden auch ein Interesse daran, nicht als einzige Minderheit unter ansonsten homogenen Staatsvölkern zu leben, aus denen sie als fremde Minderheit hervorstechen. Sie fühlen sich unter gesellschaftlichen Verhältnissen am sichersten, wo es eine möglichst große Vielfalt von ethnischen, religiösen und kulturellen Minderheiten sowie auf Einstellungen und sexuellen „Orientierungen“ beruhenden Identitäten gibt, und am liebsten wäre ihnen, wenn auch das jeweilige ursprüngliche Staatsvolk nur noch die stärkste Minderheit darstellt und in sich gespalten ist. Auf die Schaffung solcher Verhältnisse arbeiten sie mit ihrem riesig verzweigten Myzel von Medienunternehmen, NGOs, Initiativen, Vereinigungen und gesteuerten „Opfergruppen“ hin. Moslems als Minderheiten in weißen Ländern sind da (neben Negern und erst recht Negermoslems) für sie besonders nützlich, weil sie als auffällige, aggressive, kriminelle Minderleister die Abwehrkräfte der Einheimischen stark binden und auch als „Kanarienvögel in der Kohlengrube“ fungieren: wenn die Weißen sich wieder für ihre eigenen Interessen einzusetzen und zu wehren beginnen, wird sich das zuerst gegen die Kuffnucken richten, wodurch die Juden eine Vorwarnung haben. Das verbinden sie auch mit dem Effekt, den Harald in „Die Verschafung der Europäer“ beschrieben hat: Moslems und Neger provozieren mit ihrem Verhalten Abwehrreaktionen bei jenen von uns, die noch am ehesten einen Selbstbehauptungswillen haben, worauf diese mit Sanktionen belegt und somit in der Konkurrenz um Status und Fortpflanzungschancen benachteiligt und an den Rand gedrängt werden können. Auch eignen Moslems sich gut als Ablenkungsfeindbild und als Buhmanngruppe, die zum „gemeinsamen Feind des judeo-christlichen Abendlandes“ erklärt werden kann.

    Eine altbewährte jüdische Handlungsmaxime ist: „Erzeuge einen Konflikt, und besetze beide Seiten“. Der jüdisch kontrollierte, koschere „Counterjihad“ und das jüdisch kontrollierte gutmenschliche NGOistan sind Musterbeispiele dafür.

    Bezeichnend für die jüdische Strategie ist auch, daß sie sich gerne als die herausgepickten Vorzugsopfer moslemischer Anfeindungen und Gewalttaten darstellen und dafür sogar Vorfälle erfinden, während sie gleichzeitig dafür sorgen, daß von Moslems tatsächlich begangene Gewalttaten, Beleidigungen und Beschimpfungen gegen Einheimische möglichst aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet werden. Man denke da nur an die Drama-Queen-Spiele um das Kippa-Schaulaufen, oder an die nachträglich zu Terrorfällen wie gegen Charlie Hebdo oder die dänische Pressefreiheitsversammlung hinzugemeldeten angeblichen Anschläge gegen Juden. Dabei muß man sich fragen: Wie oft passiert es tatsächlich, daß Moslems in Europa Juden angreifen? Hat ISIS eigentlich schon jemals Israel angegriffen? Die bringen doch nur andere Araber sowie weiße und asiatische Geiseln um.

    Und so erschreckend kann die Aussicht auf ein Leben in Gesellschaft von Moslems für Juden nicht sein, wenn gar nicht wenige von ihnen sogar in offiziell islamischen Ländern leben (zum Beispiel in der Türkei).

    Außerdem gibt es Indizien dafür, daß der Islam spätestens in der unmittelbar auf Mohammeds Tod folgenden Zeit eine jüdische Umformung erfahren hat (so wie auch das heutige Christentum vom jüdischen „Apostel“ Paulus geprägt wurde). Dies wird aus der 5. Koransure „Der Tisch“ (Al-Maida) ersichtlich, die chronologisch die 114. und somit die letzte war (siehe Liste der Koransuren) und deshalb im Widerspruchsfall alle anderen abrogiert. Darin heißt es in Vers 21 und 22:

    [21] Besinnt euch, als Moses zu seinem Volke sagte: „Erinnert euch der Gnadenbeweise Allahs gegen euch, der euch Propheten und Könige eingesetzt und euch gegeben hat, was sonst keiner Nation in der Welt gegeben war.

    [22] Mein Volk betritt das Heilige Land, welches Allah dir bestimmt hat. Wendet euch nicht ab, sonst könntet ihr verderben und untergehen.“

    Diese Stelle besagt also eindeutig, daß Allah Palästina für die Juden bestimmt hat! Das sieht ganz danach aus, als hätten jüdische Einflußgeber diese Passage oder vielleicht auch die ganze Sure nach Mohammeds Tod in den entstehenden Koran hineingeschmuggelt, als die bis dahin nur mündlich weitergegebenen oder einzeln schriftlich aufgezeichneten Suren in diesem als Gesamtwerk gesammelt wurden.

    Ein weiterer Punkt ist die irrationale Feindseligkeit und Verachtung, die die Juden zwangsläufig gegen die Völker entwickelt haben müssen, unter denen sie lange Zeit gelebt haben, und durch die sie zu Maßnahmen und Strategien gegen jene motiviert werden, ungeachtet dessen, ob sie sich damit eventuell in geringerem Ausmaß auch selber schaden. Denn anders als Parasiten im Tierreich, wie Sacculina-Krebse in Krabben oder Wespenlarven in Marienkäfern, gehören Juden derselben Spezies an wie ihre Wirte und sind ständig von der Gefahr bedroht, sich mit ihnen zu vermischen, in ihnen aufzugehen und als Volk zu verschwinden, wenn sie jahrtausendelang als kleine Diasporapopulationen in ihnen eingestreut leben. Ohne eine gruppenevolutionäre Strategie der soziokulturell durchgesetzten Abgrenzung wäre das auch passiert. Und daher haben sie in diesen langen Zeiträumen eine mit ihrer Religion verwobene Kultur des Hasses und der Verachtung gegen alle anderen Völker entwickelt; ein Selbstbild als die einzigartig Verfolgten der Weltgeschichte, als die Unschuldigen, Guten und Gerechten, die von allen anderen immer nur aus Neid, Niedertracht und irrationalem, unbegründetem Hass angefeindet wurden, obwohl ihnen die Welt doch so viel verdanke; und eine Zukunftsvision von einer Weltherrschaft, die es ihnen ermöglicht, für all die eingebildeten oder selbst verschuldeten Leiden endlich Rache zu nehmen.

    Ihre jahrtausendelange historische Lebensweise muß sie aber auch genetisch entsprechend geformt haben. Denn während dieses langen Zeitraums unter anderen Völkern, von denen die europäischen besonders attraktiv und fähig waren, muß es für individuelle Juden eine ständige Versuchung gewesen sein, sich mit ihnen zu vermischen, und dieser Versuchung werden im Durchschnitt am ehesten jene nachgegeben haben, die den Einheimischen am freundlichsten gesonnen waren, während die anderen Juden blieben und sich höchstens mit solchen Einheimischen verpaarten, die selber stärker als die Mehrheit ihrer Volksgenossen einen judenartigen Charakter hatten und zum Judentum hin neigten. Diese Selektionsprozesse müssen sich über viele Generationen hinweg abgespielt haben, und als Ergebnis davon stammen alle heutigen Juden von Vorfahren ab, die in ihrer jeweiligen Generation stärker als der untere Ausläufer der entsprechenden Glockenkurve zu Hass, Mißtrauen und Abscheu gegenüber den Goyim neigten und zu einer Identifikation mit der darauf beruhenden Kultur bereit waren.

    Die Juden sind also nicht nur „die Feinde der Moslems“, sondern sie haben durch ihre selbst gewählte Lebensweise eine Evolution zu den geborenen Feinden aller Völker durchgemacht. Auf sie trifft also gewissermaßen der alte Seerechtsbegriff Hostis humani generis – Feinde des Menschengeschlechts – zu, der für Piraten und Sklavenhändler entwickelt wurde. Bei ihrer Diaspora-Lebensweise können sie es also gar nicht vermeiden, unter irgendwelchen der Völker zu leben, zu denen sie eine mehr oder weniger verhüllte Feindschaft hegen, sodaß es eher in ihrem Interesse ist, eine ethnische Gemengelage ihrer „Feinde“ in den Ländern anzustreben, in denen sie leben.

    Denkt immer an dieses Bild aus Die Verschafung der Europäer:

    trevor

    * * * * * * *

    Siehe auch:

    Israel, das Diaspora-Judentum und wir

    maglite torches wailing wall small

    Von Deep Roots und Osimandia.

    Von Judeophilen wird oft das Argument angeführt, daß Israel unser Verbündeter sei, unser „Bollwerk gegen den Islam“, und daß wir es Israels konstantem Abwehrkampf gegen den moslemischen Dschihad verdanken würden, daß London, Paris, Berlin und Wien frei bleiben. Wenn wir Israel kritisieren, seien wir daher undankbar, heißt es von Seiten dieser Leute, und wir würden Israel dafür auch noch ins Gesicht spucken.

    Sehen wir uns einmal die Routen an, auf denen Moslems nach Europa kommen:

    Hier weiterlesen…

    * * *

    „Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“

    Der nachfolgende Artikel von Kobi Nahshoni ist eine Übersetzung aus dem englischsprachigen israelischen Nachrichtenportal Ynetnews, das leicht über die Suche mit einer Suchmaschine gefunden werden kann. Der Artikel erschien am 11.11.2012 unter dem Titel ‘Islamization of Europe a good thing’. Übersetzt von Osimandia, die Links stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

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    Während die Bedenken wegen der zunehmenden Zahl von Moslems in Europa wachsen, scheint es, dass nicht jedermann deswegen besorgt ist, einschließlich eines israelischen Rabbiners, der das Phänomen begrüßt.

    Rabbi Baruch Efrati, Vorsitzender einer Jeschiwa [Talmudhochschule] und Gemeinderabbiner in der Westbank-Siedlung Efrat, glaubt, dass die Islamisierung Europas tatsächlich eine gute Sache ist.

    “Mit der Hilfe Gottes, werden die Nichtjuden dort eine gesündere Lebensweise größerer Bescheidenheit und Rechtschaffenheit annehmen, und nicht die des heuchlerischen Christentums, das zwar rein erscheint, aber von Grund auf verdorben ist” erklärte er.

    Rabbi Efrati wurde von einem Studenten der Orientalistik, der den jüdischen Standpunkt zu dem in den vergangenen Jahren ablaufenden Prozess in Europa wissen wollte, gebeten, sich zu dem Thema zu äußern.

    Hier weiterlesen…

    * * *

    Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

    mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

    Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

    „Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

    Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

    Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

    Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

    „Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der FFEU. „Es gibt jedoch einen Konflikt zwischen jenen, die an Toleranz glauben, und jenen, die Leben vernichten wollen.“

    Hier weiterlesen…

    * * *

    Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“

    jew-and-muslim

    Von John Graham, übersetzt von Deep Roots. Das Original American Rabbi: Europe must accept immigration swamping erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

    „In Paris geloben moslemische und jüdische Führer, gegen den Aufstieg rechtsextremer Parteien zusammenzustehen, European Jewish Press, 9. März 2011:

    PARIS (EJP) – Prominente moslemische und jüdische Führer aus ganz Europa gelobten, gegen den Aufstieg rechtsextremer fremdenfeindlicher und rassistischer Parteien zusammenzustehen, die eine eskalierende Gefahr für ethnische und religiöse Minderheiten in ganz Europa darstellen, einschließlich Juden und Moslems…

    Diese Führer gaben das Versprechen während einer Versammlung des „Koordinationskomitees europäischer moslemischer und jüdischer Führer“ in Paris ab.

    Das erste Treffen des Koordinationskomitees wurde von der in New York ansässigen Foundation for Ethnic Understanding (FFEU), dem World Council for Muslim Inter-Faith Relations (WCMIR) und dem World Jewish Congress (WJC) initiiert.

    Es ist eine Folgeveranstaltung zur ersten Jahresversammlung europäischer moslemischer und jüdischer Führer, die im letzten Dezember in Brüssel abgehalten wurde.

    Hier weiterlesen…

    * * *

    Schon wieder Rabbi Schneier!

    Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier – Söhne Abrahams

    Von Deep Roots.

    Am 8. November 2013 erschien in der „Kronen-Zeitung“ dieser Artikel des Moslemknuddlers Christian Hauenstein:

    Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamophobie
    Wie ein Rabbi und ein Imam die Welt verändern wollen

    Wien – Ein jüdischer Rabbi und ein islamischer Imam sind vor einigen Jahren gemeinsam aufgebrochen, um die Welt zu verändern. Sie haben kein geringeres Ziel, als die beiden Religionen miteinander zu versöhnen. Sie wissen, daß sie noch lange nicht am Ziel sind, sagen aber beide: „Das Schöne ist, dass wir aufgebrochen und auf einem guten Weg sind.“

    Sie leben beide in New York, der eine hat Wiener Wurzeln, der andere stammt aus Indonesien, und beide konnten sich noch vor einigen Jahren nicht vorstellen, jemals mit einem Juden bzw. einem Moslem aufs Engste befreundet zu sein. Dann war es ausgerechnet der Tod von Papst Johannes Paul II., der die beiden Religionsführer in einem TV-Studio zusammenführte und in ihnen eine Einsicht reifen ließ: Juden, Christen und Moslems, sie sind alle „Söhne Abrahams“ – so heißt denn auch ihr neues, gemeinsames Buch.

    Gemeinsam sind sie nun auch in Wien, um an den Gedenkfeiern zum Novemberpogrom teilzunehmen, das sich zum 75. Mal jährt. Imam Shamsi Ali: „Ich bin hier, um über den Holocaust zu lernen und alle Moslems aufzurufen, es mir gleichzutun.“

    Und Rabbi Marc Schneier setzt nach: „Wenn Juden Gefahr droht, müssen Moslems für sie kämpfen, droht Moslems Gefahr, müssen Juden für sie kämpfen.“ Die drei monotheistischen Weltreligionen, so der Rabbi, hätten dieselben Wurzeln und in Wahrheit dieselben ethnischen Ziele.

    Hier weiterlesen…

    * * *

    sowie:

    Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? von Osimandia

    Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagić

    UNO enthüllt Israels Unterstützung für ISIS von Enza Ferreri

    Mit Freunden wie diesen… von Miriam Shaviv

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  8. lynx

    Jürgen Fritz verbreitet antisemitische Hetze. Herzliche Grüße an David Berger und die anderen projüdischen Aktivisten bei der AfD. Oder habe ich da etwas missverstanden?

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    1. satsadhu

      Mach doch bitte nicht deine Mitmenschen dafür verantwortlich, dass du ganz offensichtlich eine schwere Jugend hattest.
      Anhand deiner Antifa-Zweizeiler kann man ja recht schön dein geistiges Volumen erkennen.
      Man kann nur hoffen, das für Menschen wie du offensichtlich einer bist, ganz schnell eine Medizin gefunden wird. Ansonsten ist es einfach untragbar mit solchen Heinis wie dir in einem Land zusammen zu leben.

      Gefällt 1 Person

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