Karsten Hilse (AfD): „Wo sind die ganzen Corona-Toten? Die sind nicht da. Erstunken und erlogen!“

(Jürgen Fritz, 19.05.2020) Die NPD und die rechtsextremistische Kleinstpartei Der III. Weg haben die Corona-Proteste früh für sich entdeckt, sagt Jörg Müller, der Leiter des brandenburgischen Verfassungsschutzes. Einige faseln schon von einem neuen „Ermächtigungsgesetz“. In Cottbus habe sich ein toxisches Gebilde entwickelt aus Extremisten, Pegida, Identitären, Kubitscheks rechtsextremistisch-verdächtiges „Institut für Staatspolitik“, die nationalistisch-flüchtlingsfeindliche „Zukunft Heimat“, Ein Prozent und der AfD. Und in Bautzen (Sachsen) sagte der AfD-Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse, den seine Partei gerade erst zum Bundestagsvizepräsidenten machen wollte, auf einer Kundgebung: „Wo sind die ganzen Corona-Toten? Die sind nicht da. Erstunken und erlogen“.

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Neue Rechte: Kubitschek-Institut von Verfassungsschutz als Verdachtsfall eingestuft

(Jürgen Fritz, 24.04.2020) Schritt für Schritt knüpft sich der Verfassungsschutz die Szene der Neuen Rechten vor: Nach der Identitären Bewegung, dem Höcke-Flügel der AfD und dem Compact-Magazin von Jürgen Elsässer ist nun das sogenannte „Institut für Staatspolitik“ (IfS) des Höcke-Einflüsterers Götz Kubitschek dran, welches nun als Verdachtsfall eingestuft wird, da hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen für den Verdacht extremistischer Bestrebungen.

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US-Botschaft: Höckes Rede ist „unehrenhaft, unmoralisch und eine Schande“

(Jürgen Fritz, 26.03.2020) Der brandenburgische AfD-Landesvorsitzende Andreas Kalbitz dürfte für die Partei nicht mehr lange haltbar sein. In den nächsten Wochen wird man versuchen, ähnlich wie zuvor den Landesvorsitzenden der AfD Sachsen-Anhalt André Poggenburg und die Landesvorsitzende der AfD Schleswig-Holstein Doris von Sayn-Wittgenstein, die im Dezember 2017 auf Betreiben Höckes sogar beinahe Bundesvorsitzende geworden wäre, auch Kalbitz auf Grund seiner tiefen Verstrickungen in die Neonazi-Szene, die immer mehr offen gelegt werden, loszuwerden. Sie alle hatten eines gemeinsam: Sie standen dem als verfassungsfeindlich eingestuften Flügel nahe bzw. gehörten ihm an, Poggenburg direkt neben Höcke sogar mit an der Spitze. Zu Höcke, dem eigentlichen Kopf der Rechtsextremisten in der AfD, hat sich inzwischen auch die US-Botschaft dezidiert geäußert.

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Höcke will, dass Kritiker in den eigenen Reihen „ausgeschwitzt werden“

(Jürgen Fritz, 15.03.2020) In der Nachkriegszeit ist der Name „Auschwitz“ zu einem Symbol geworden. Zu einem Symbol für eines der schlimmsten Verbrechen, das Menschen jemals anderen Menschen angetan haben. Zu einem Symbol für den Holocaust, den nationalsozialistischen Völkermord an ca. sechs Millionen europäischen Juden. Und nun hören Sie bitte, was Björn Höcke, der Fraktionsvorsitzende der AfD im Thüringer Landtag und Kopf des völkischen „Flügel“ innerhalb der AfD, auf einem Treffen eben jenes Flügel in Sachsen-Anhalt vor wenigen Tagen sagte.

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Verfassungsschutz: „Der Flügel“ ist eine „erwiesen extremistische Bestrebung“

(Jürgen Fritz, 12.03.2020) „Der Flügel“ um den thüringischen AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke und den brandenburgischen AfD-Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz wurde heute vom Verfassungsschutz offiziell zum Beobachtungsfall erklärt. Ausschlaggebend hierfür sei die „erwiesen extremistische Bestrebung“ dieses Personenzusammenschlusses innerhalb der AfD. Thomas Haldenwang nannte die Einstufung der Gruppe eine „Warnung an alle Feinde der Demokratie“. Diese Einstufung bedeutet, dass „Der Flügel“ ab jetzt mit dem kompletten Instrumentarium nachrichtendienstlicher Mittel beobachtet werden darf.

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Verzögerte neue Allianzen – Eine Erwiderung auf Götz Kubitschek

(Artur Abramovych, 02.02.2020) Ende Januar veröffentlichte Götz Kubitschek auf Sezession einen Text unter dem Titel „Die peinlichen Musterschüler“, in welchem er den AfD-Parteivorsitzenden Jörg Meuthen sowie insbesondere den AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags Petr Bystron wegen ihrer proisraelischen Haltung und ihrer Unterstützung der iranischen Oppositionsbewegung kritisierte. Auf die Kubitschekschen Einlassungen repliziert Artur Abramovych, der stellvertretende Vorsitzende der Bundesvereinigung „Juden in der AfD e.V.“, wie folgt.

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Sich vom großen Schlachtfeld zurückziehen, ist keine Option, Götz Kubitschek

(Jürgen Fritz, 29.01.2020) Die Einfältigkeit, um nicht zu sagen fast schon kindliche Naivität des geschätzten Götz Kubitschek, des ethnopluralistischen Spiritus rector der Neuen Rechten, man könne sich aus dem Weltgeschehen zurückziehen und als Gesellschaft quasi wie ein Einsiedler leben, in der Hoffnung, alle anderen werden einen dann schon in Ruhe lassen, wenn man nur versichere, dass man es umgekehrt genauso mache, hat schon etwas Niedliches. Ebenso das rein machiavellische, völlig von moralischen Aspekten befreite Denken, gleichsam ein ethikfreier Autismus, der dann aber natürlich doch nicht ohne Bewertungen auskommt – „Imperialismus und Hegemonie, also die USA sind böse!“ -, mithin sofort in sich widersprüchlich wird, ohne es selbst auch nur zu bemerken (mangelhafte Selbstreflexion der eigenen Position und ihrer philosophischen Grundlage?).

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Antisemitismus: Über den rosa Elefanten im Wohnzimmer spricht niemand

(Rainer Thesen, 14.10.2019) Nun sind seit dem Attentat, Amoklauf, Terrorangriff oder wie man auch immer diese wahnwitzige Aktion eines 27-jährigen Wirrkopfs in Halle an der Saale nennen will, einige Tage vergangen. Der äußere Ablauf der Tat ebenso wie das Motiv stehen mit wohl hinreichender Sicherheit fest, so daß man sich dazu einigermaßen seriös äußern kann. Und, wie nicht anders zu erwarten, die üblichen Erklärungsmuster für solche Taten wurden auch diesmal von Politikern und Journalisten hervorgeholt und mit aktuellem Datum versehen als Erkenntnisse serviert. Natürlich hilft das alles auch in diesem Fall nicht weiter. Wir wollen den Fall also einer genaueren und sorgfältigeren Betrachtung unterziehen. Rainer Thesen beleuchtet den Sachverhalt und benennt den rosa Elefanten, der nicht gesehen werden soll.

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Der Schäbigkeitspreis 2019 geht wohl an: Annegret Kramp-Karrenbauer

(Jürgen Fritz, 25.06.2019) Die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer zieht eine direkte Verbindungslinie von der AfD zu dem Mord an Walter Lübcke, der übrigens noch gar nicht aufgeklärt, geschweige denn vor Gericht verhandelt ist. Und das nimmt sie als Begründung, warum es niemals eine Zusammenarbeit von „Christdemokraten“ mit der AfD geben könne. Ja, sie spricht von der AfD und malt dann ein Bild, wie der Mörder Lübcke die Pistole an die Schläfe setzt und dann abdrückt. Die Bilder, die dabei in den Köpfen entstehen, koppelt sie so ganz fest an die AfD. Hat man in den letzten Jahrzehnten, ja überhaupt seit Bestehen der Bundesrepublik je etwas ähnlich Schäbiges von einem Parteivorsitzenden einer großen Partei gehört?

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Der Frontalangriff der „Jungen Freiheit“ auf Björn Höcke

(David Berger, 21.03.2019) Ende Februar veröffentlichte Dieter Stein, der Chefredakteur der Jungen Freiheit, einen Artikel mit dem Titel „Bescheidener Weltenlenker“. Dieser Text stellt einen Frontalangriff auf Björn Höcke dar, den Stein offensichtlich in der Luft zu zerreißen gedachte. Steins und der Jungen Freiheit Attacke wurde unterstützt von achgut und Philosophia perennis in Gestalt von David Berger. Der heftigst Gescholtene erhielt dagegen publizistische Unterstützung von PI-News, Götz Kubitschek (Sezession), Jürgen Elsässer (Compact) und nun auch TUMULT. JFB wird mit David Berger zunächst einen der Angreifer, dann mit Baal Müller einen Höcke-Verteidiger zu Wort kommen lassen. David Berger hat als erstes das Wort.

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Götz Kubitschek und Ellen Kositza gestern Abend in Frankfurt überfallen und zusammengeschlagen

(Jürgen Fritz, 14.10.2018) Gestern erst habe ich hier auf JFB berichtet, wie Götz Kubitschek die Messeleitung der Frankurter Buchmesse und den gesamten linken medialen Mob austrickste und am Nasenring durch die Manege führte. Sei es, dass dies einigen bitter aufstieß, sei es weil sich gerade rein zufällig die Gelegenheit ergab, auf jeden Fall wurden Kubitschek und seine Frau Kositza gestern Abend in Frankfurt im Garten einer Pizzeria von drei Vermummten hinterrücks überfallen, geschlagen und an den Kopf getreten sowie ein Mitarbeiter der beiden mit einer Flasche im Gesicht verletzt. Doch als Ellen Kositza dann auf dem Tisch lag, zeigte sich erst die ganze Verkommenheit des linken Mobs.

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Wann werden die neuen Linken anfangen zu morden?

(Jürgen Fritz) “Kubitschek, aus der Traum! Bald liegst du im Kofferraum”, schrien sie. Dabei ist die Antifa nur die Speerspitze einer linkstotalitären Bewegung, die auf unterschiedlichen Ebenen und mit verschiedenen Methoden alle gnadenlos platt macht, die es wagen, ihr zu widersprechen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Toten geben wird. Dann aber könnten alle Dämme vollends brechen.

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