Afghane ersticht 15-jähriges Mädchen im Drogeriemarkt

Von Jürgen Fritz

Kandel, Kreis Germersheim: Ein illegal eingereister afghanischer „Flüchtling“ folgt seiner 15-jährigen deutschen Ex-Freundin in den Drogeriemarkt, wo es zum Streit kommt. Daraufhin zieht er ein 20 cm langes Küchenmesser und sticht mehrfach auf sie ein. Das Mädchen erliegt kurze Zeit später seinen schweren Verletzungen.

Die Eltern des Mädchens hatten den Täter bereits vor knapp zwei Wochen angezeigt

Der Afghane war im April 2016 als sogenannter „minderjähriger unbegleiteter Flüchtling“ illegal in Hessen eingereist, hatte dann einen Asylantrag gestellt. Seit September 2017 lebte er in Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) mit drei Jugendlichen in einer Wohngruppe. Wegen einer Auseinandersetzung auf dem Schulhof war er polizeibekannt. Im November kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Nach einer Beleidigung erfolgten mehrere Faustschläge durch den „Flüchtling“.

Zwischen Täter und Opfer hat es eine mehrmonatige Liebesbeziehung gegeben, die von dem Mädchen Anfang Dezember beendet worden war. Danach gab es wohl mehrfach Bedrohungen durch den Afghanen. Die Eltern des Mädchens hatten ihn daraufhin bereits am 15. Dezember angezeigt wegen Beleidigung nach § 185 StGB, wegen der Verletzung höchstpersönlicher Rechte, wegen Bedrohung und wegen Nötigung (§ 240 StGB).

Polizeilichen Vorladungen nicht nachgekommen

Anschließend fanden mehrere persönliche Gefährderansprachen durch die Polizei statt, so bereits am 17. und 18. Dezember. Er ist dann von der Polizei mehrmals vorgeladen worden, ist dem aber nicht gefolgt. Daraufhin haben Polizisten ihm gestern Vormittag, am Tag der Tat, die Vorladung nochmals persönlich ausgehändigt und haben nochmals mit ihm gesprochen. Am Nachmittag hat er dann seine Ex-Freundin umgebracht.

Die Beziehung zwischen dem Mädchen und dem jungen Mann soll einige Monate angedauert haben. Nachdem die 15-Jährige mit ihm Schluss gemacht hatte, hatte er in sozialen Medien und telefonisch damit gedroht, dass er seine Ex-Freundin „abpassen“ wolle, sagt Polizeivizepräsident Eberhard Weber.

Mit 20 cm langem Küchenmesser erstochen

Am Mittwoch, den 27. Dezember, trafen die beiden im Drogeriemarkt aufeinander. Der junge Mann folgte seiner Ex-Freundin, die er vor dem Drogeriemarkt wahrscheinlich zufällig getroffen hatte. Im Drogeriemarkt kam es erneut zum Streit. Schließlich zückte der junge Mann ein Messer, welches er bei sich geführt hatte, und stach mehrmals auf die junge Frau ein. Diese wurde dabei so schwer verletzt, dass sie direkt nach Eintreffen im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Bei der Tatwaffe handelte es sich um ein 20 Zentimeter langes Küchenmesser. Die Waffe wurde nach Angaben von Dieter Lippold, dem Leiter der Ermittlungsgruppe, sichergestellt. Nach der Tat wurde der Afghane von mehreren Zeugen, darunter zwei Begleitern des Opfers, festgehalten, ehe die Polizei ihn festnehmen konnte. Dabei leistete der Täter keinen Widerstand.

„Er hat dreckig gegrinst“

Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich angeblich um einen Minderjährigen (15) handeln, so dass im Falle einer Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags das Jugendrecht Anwendung finden würde. Am Donnerstag wurde Haftbefehl erlassen wegen des 

Die Bild berichtet, dass die Kundin Diana Jäger (31) zum Zeitpunkt der Tat in dem Drogeriemarkt war, als sie gerade Bilder hätte abholen wollen. Da habe sie einen Streit gehört, dann die Schreie des Mädchens. Um was es dabei ging, habe sie nicht hören können, doch dann habe sie das Mädchen auf dem Boden liegen sehen. Teenager seien neben ihr gestanden. und sollen zu der Niedergestochenen gesagt haben: „Mia, bleib wach!“. Auch den mutmaßlichen Täter habe sie gesehen, der „dreckig gegrinst“ habe.

Kandel

Ergänzung: Rechtliche Erläuterungen

Totschlag nach § 212 StGB heißt nicht, dass kein Tötungsvorsatz vorlag. Bei vorsätzlichen Tötungsdelikten wird grundsätzlich zunächst mal von Totschlag ausgegangen. Ein Mord nach § 211 StGB liegt nur dann vor, wenn zusätzlich zur vorsätzlichen Tötung ganz bestimmte Tatbestandsmerkmale hinzukommen:

  • Tatbegehung aus niedrigen Beweggründen: aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen oder
  • eine besonders verwerfliche Begehungsweise: heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
  • eine deliktische Zielsetzung: um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken.

Das Strafmaß bei Totschlag nach § 212 StGB beträgt bei Erwachsenen (ab 21 Jahre) Freiheitsstrafe von 5 bis maximal 15 Jahren, in besonders schweren Fällen „lebenslange Freiheitsstrafe“ (mindestens. 15, meist knapp 20 Jahre).

Bei Jugendlichen beträgt das Strafhöchstmaß sowohl bei Mord als auch bei Totschlag zehn Jahre Freiheitsstrafe, kann aber auch deutlich geringer ausfallen, also auch weit weniger als fünf Jahre Haft betragen. Es kann also sein, dass der Täter hier auf Grund der Minderjährigkeit selbst bei einer Verurteilung wegen vorsätzlichen Totschlags nur eine Jugendstrafe von zwei oder drei Jahren Freiheitsentzug erhält. Eine völlig andere Sozialisation als bei deutschen Jugendlichen könnte sich unter Umständen strafmildernd auswirken.

Nachtrag: „Er ist nie und nimmer erst 15“

Etliche M- beziehungsweise L-Medien meldeten anfangs völlig unkritisch, der Täter Abdul D. sei 15 Jahre alt. Der Vater des getöteten Mädchens äußerte unterdessen Zweifel an den Angaben des Täters zu seinem Alter. „Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn …  Er ist nie und nimmer erst 15 Jahre alt“sagte der Vater der „Bild“-Zeitung. „Wir hoffen, dass wir durch das Verfahren jetzt sein wahres Alter erfahren.“

Dass sich ein Gericht vor allem mit dem Alter eines vermeintlich minderjährigen Flüchtlings beschäftigt, wäre nichts Neues. Der Mordprozess in Freiburg gegen Hussein K. dreht sich über Monate hinweg um diese Frage. Zuletzt teilte der Vater des Angeklagten dem Gericht mit, dass sein Sohn zur Tatzeit 32 Jahre alt gewesen sei – und nicht 17, wie Hussein K. selbst angegeben hatte.

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Titelbild: Youtube-Screenshot

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27 Antworten auf „Afghane ersticht 15-jähriges Mädchen im Drogeriemarkt

  1. Sabrina

    „Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich angeblich um einen Minderjährigen (15) handeln, so dass im Falle einer Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags das Jugendrecht Anwendung finden würde.“
    ——————————————-
    Da kann die BRD-Kuscheljustiz mal wieder zur Höchstform auflaufen, die ansonsten jeden Falschparker und GEZ-Verweigerer rücksichtslos bis zum äußersten strafverfolgt! Eine unzweideutig mögliche Altersbestimmung darf hier bei dem afghanischen „Jugendlichen“ ja nicht vorgenommen werden, weil…(blabla…).
    In seinem Heimatland mit der „schönen muselmanischen Kulturgestaltung“ ist ja das Knabenfi..en eine anscheinend Muchamad-gefällige Selbstverständlichkeit, über die seinerzeit der Anfang diesen Jahres noch recht jung verstorbene Udo Ulfkotte mehrfach berichtet hat. Die alten Knaben würden das dort „vor Ort“ also recht schnell geklärt haben, ob es sich noch um „ein Kind“ oder um einen Erwachsenen handelt. Aber diese Strapazen wird „unser“ System dem Merkel-Gast, der 2016 ungehindert im Rahmen der Willkommenskultur bei uns einreisen konnte, keinesfalls zumuten!
    Stattdessen wird sich zwischenzeitlich so mancher parlamentarische Reisekader des BRiD-Systems, im Zuge der „Verteidigung unserer Freiheit am Hindukush“, samt Begleittross lieber in der Heimat des besagten „Kulturbereicherers“ verlustieren, als hier „vor Ort“ ihrem Amtseid nachzukommen…

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  3. Schweizer

    Die Grünen würden jetz sagen das ist bedauerlich aber zeigt doch wie sehr die Refuges um Hilfe rufen und das Mädchen ist schuld weil es Schlussgemacht hat.
    Als Ergebnis wird seine Fam. eingeflogen damit er das Jahr Gefängnis gut übersteht.
    Genau mein Humor

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  4. Letztes Aufgebot

    Es gibt keine Opfer-Obergrenze für Merkel!
    Solange 85% der Deutschen diese irren Linksfaschisten wählen, wird es täglich Merkel-Opfer geben.

    Mich würde sehr interessieren, wie viele Todesopfer seit 2015 durch Asylbewerber zu verzeichnen sind. Vielleicht ließe sich dieses ja einmal recherchieren?

    Totschlag? Kein Vorsatz?
    Er hat wohl rein zufällig das 20cm-Messer geführt, passiert mir auch ständig.
    Auf jeden Fall darf er mit der ganzen Milde der deutschen Kuscheljustiz rechnen.

    Mein uneingeschränktes Mitgefühl gilt der Familie des Mädchens.
    Ich habe selbst Kinder und mag mir solch ein Szenario nicht einmal vorstellen.

    Meiner Auffassung nach, hat kein deutscher Kanzler seit Adolf Hitler so viel Blut an den Händen, wie die Raute des Grauens!

    Dieses Regime mit seinen gleichgeschalteten Medien und Bütteln in Justiz und Polizei, ist eine Schande für Deutschland sowie eine eklatante Bedrohung für das deutsche Volk.
    In diesem Zusammenhang möchte ich auf Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes hinweisen.

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    1. Andres

      Der Punkt in dem Sie irren, ist die Gleichschaltung der Medien. Meines Erachtens ist es genau umgekehrt. Die „Raute des Grauens“, wie Sie Ihre Unerträglichkeit nennen, regiert nach eigener Aussage „auf Sicht“. Das bedeutet wohl konkret, dass Sie keine eigene Meinung (mehr -> 2003 war das noch anders – siehe z.B. Rede auf dem CDU-Parteitag in Leipzig) hat (bzw. wagt) und erst die Stimmungsbilder der „Qualitätsmedien“ abwartet, um dann darauf zu reagieren. Dummerweise sind inzwischen aber alle etablierten Medieninstanzen mit linksgrün-gläubigen Gesinnungsethikern durchseucht und halten es nicht mehr für erforderlich, sachlich (und möglichst neutral) zu berichten und sozusagen als 4. Gewalt im Staat dessen Fehlhandlungen zu kritisieren, sondern stattdessen als Volkserziehungsbeauftragte im Interesse einer Multikulti-/Nationalauflösungsideologie zu fungieren, was sich dann in katastrophaler Weise in der realen Politik wiederfindet.

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      1. Letztes Aufgebot

        “…Gesinnungsethikern durchseucht und halten es nicht mehr für erforderlich, sachlich (und möglichst neutral) zu berichten…“

        Also gleichgeschaltet!

        Merkel steuert die Medien, nicht umgekehrt. Obgleich auch manchmal symbiotische Züge erkennbar sind.
        Was sie einmal irgendwo artikuliert hat, ist doch ohnehin sekundär, wie wir mittlerweile alle wissen.
        Nicht “auf Sicht“, sie hat eine klare Agenda!

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    2. gilbert808

      Zu Todesopfern weiß ich nichts, aber 2016 gab es laut Polizeistatistik ca. 15.000 Vergewaltigungen (forensisch bestätigt), dabei ca. 3.400 Täter aus so genannten Migrantenkreisen. Dabei muss man berücksichtigen, dass die Dunkelziffer sehr hoch ist (nicht alle Frauen erstatten Anzeige) und Täter erst dann zu einer Gruppe gezählt werden, wenn sie gefasst wurden, und auch da gibt es viele ungelöste Fälle. Nicht unter „Migranten“ erfasst werden Taten, die von regulär hier ansässigen Ausländern begangen werden, und auch da neigt die Justiz fallweise zu der Auffassung, dass es sich selbst bei mehrstündiger wiederholter Vergewaltigung um nicht justiziablen „kulturbedingten angeregten Sex“ handelt.

      Zumindest als Frau würde ich allmählich auch auf Waffengesetze scheißen und mich bewaffnen.

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      1. Flinten-Uschibuk

        Den Teens und Pazifanten müssten Sie die Waffe schon als App ins Schmachtfon bauen, damit sie greifbar ist und geübt wird. Was wir überheblichen Deutschen übersehen: Anzeigen schreiben gegen Schutzsuchende ist westlicher Kulturalismus und verletzt das Ehrgefühl eines Integrationsanspruchinhabers! Das Merkelregime hat die Blutrache importiert und 87% der Wähler haben demokratisch zugestimmt, dass sie jetzt nunmal da ist. Irgendwie aber vergessen, rechtzeitig eine Handvoll überflüssiger Söhne zu zeugen für die neue Art der Regelfindung im täglichen Zusammen-, Auseinander- und Ableben. Tja, Pech, liebe Mutti- und Malu-Wähler mit Klein- oder Keinfamilie!

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  5. Matthias Bauer

    Meine Gedanken und meine Trauer gilt erst einmal den Familienangehörigen des Opfers. Wenn ich mir vorstelle, das mein Kind eines Tages nicht mehr nach Hause kommt, nur weil es irgendwann zum verkehrten Zeitpunkt so einem Typen über dem Weg gelaufen ist. Traurig, einfach nur traurig. Vermutlich kommen jetzt wieder die gleichen Beschwichtigungsversuche. „Das kann immer passieren und ist auch früher schon passiert und: Die Chance bei einem Verkehsrunfall zu sterben liegen sowieso viel höher….
    Dieses ganze Geschwafel habe ich so satt. Meine Teenager Zeit war Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre. Da gab es vielleicht mal eine Rauferei und Mädchen zu schlagen war zumindest in meinen Kreisen ein Tabu. Ein Messer einzusetzen galt als absolut Feige und kriminell. Das hat allenfalls mal ein abgefuckter Drogenjunkie im Frankfurter Stadtpark gemacht.
    Heute liest man fast jeden Tag von einer Messerstecherei.

    Liebe Regierenden:

    Was habt Ihr aus unserem Land gemacht ?
    Ihr werdet von uns Steuerzahlern bezahlt.
    Ihr seid nur Angestellte von uns und habt den Auftrag das Beste für unser Land herauszuholen.
    Wenn ich die letzten 10 Jahre betrachte, muß ich Euch eine sehr negative Bilanz ausstellen.
    Außer einer zunehmenden Bevormundung und Zensur, einer hohen Steuerbelastung und einem zunehmendem Chaos mit Pleiten lief bei Euch nicht viel.
    Es wird Zeit, dass wir Euch fristlos kündigen und zwar ohne Abfindung.

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  6. Peter

    Erinnert unweigerlich an den Artikel aus Broders Blog:

    das Schlachten hat begonnen!

    http://www.achgut.com/artikel/das_schlachten_hat_begonnen

    Wobei, laut Artikel die bunten Migranten – sprich es sind zu 99 % immer Muslime – bereits länger Deutsche abschlachten!
    Das machen sie meistens in Gruppen, um damit vor Gericht noch besser durchkommen..!

    http://www.achgut.com/artikel/das_schlachten_hat_begonnen

    Der Artikel stammt von Akif Pirincci.

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  8. Viktor Huber

    Verdammtes Linksgrünes Gutmenschengesindel, wo bleiben die Lichterketten wie einst bei Charlie Hebdo? Dafür seit ihr einst auf die Straßen der Republik gerannt. Eure miese Anteilnahe ist hier und heute so sehr beschränkt wie euer Ratio. Wisst ihr was, Ihr seid das Letzte !

    All diesen schwachsinnigen Beifallklatschern wünsche ich im Neuen Jahr intensive Bekanntschaft und danach noch viel mehr Toleranz gegenüber der bunten Vielfalt an Straftätern und Verbrechern, welche sich auf deren Fürsprache inzwischen in unserem Land eingenistet haben. Vielleicht kommt ihr dann zur Besinnung!

    Astreinen Mord, § 111 StGB, begangen aus niedrigen Beweggründen, verkaufen uns die Ermittlungsbehörden in abgemilderter Form als Totschlag, § 112 StGB?

    Wie im Breisgau, wo die Leiche des Mädchens vom Täter in der Dreisam „abgelegt“ wurde vermute ich mal, dass diesem „unbegleitetem Bürschchen“ das Küchenmesser halt unversehensaus der Hose gerutscht ist.

    Schande über Euch !

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  10. Viktor Huber

    Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

    In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben. Ein Bericht in der Lokalzeitung Rheinpfalz zitiert einen örtlichen Seminarleiter der Initiative „Kandel aktiv“ so:

    „Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.

    Mir kommt das Kalte Kotzen!

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    1. Matthias Bauer

      Hallo Herr Huber,

      ich kann Ihre Wut verstehen. Auch ich bin von der Politik enttäuscht und gleichzeitig unendlich traurig.

      Der Aussage, das keine Kultur besser ist, muss ich allerdings voll und ganz zustimmen.
      Ich zumindest maße mir nicht an zu entscheiden welche Lebensweise bzw. Kultur die „Bessere“ ist.
      Jede Kultur hat Ihre Berechtigung und sollte geachtet werden.

      Übrigens: Würde unsere Politik ehrlich danach handeln, hätten sie keine Soldaten an den Hindukusch geschickt!

      Allerdings:
      Die Kulturen unterscheiden sich erheblich und sie sind einfach nicht dafür geschaffen in einem Land nebeneinander friedlich zu leben, wenn eine kritische Gruppengrößen überschritten wird. Das mag wohl mal in Einzelfällen funktionieren, in der Masse geht es aber voll daneben.

      Dazu sind die Unterschiede der Kulturen und der Religionen viel zu groß.

      Jürgen Fritz und Ines Laufer haben das treffend beschrieben. Wir sind in einem Rechtsstaat aufgewachsen. Viele Migranten dagegen kommen aus einer Stammesgesellschaft, mit völlig anderen Rechtsverständnissen, Gepflogenheiten und Verhaltensweisen.
      Die Religion, die Ehre des Mannes und der Familie und überhaupt die Rolle der Frau spielt dort eine ganz andere Rolle. Das passt überhaupt nicht zusammen.

      Es ist völlig naiv zu glauben, da könnte ein Integrationskurs etwas daran ändern.

      Es entstehen Konflikte, in denen wir den Kürzeren ziehen werden:
      – weil wir gewohnt sind uns auf den Rechtsstaat zu verlassen, ihn achten und akzeptieren.
      – weil uns Gewalt bereits im Kindergarten abtrainiert wurde (wir bilden einen Stuhlkreis und diskutieren).
      – weil wir verweichlicht, fett und dekadent geworden sind (Kartoffeln).
      – weil wir Egoisten sind, kaum noch eine Familienbande haben und uns nicht mehr solidarisieren können.
      – weil uns nach 10h Arbeit der Nerv für die Politik fehlt.
      – weil wir inzwischen Angst haben unsere Meinung drei zu äußern. Man hat ja schließlich etwas zu verlieren.
      – weil wir uns lieber mit der nächsten Freizeit- Urlaubsplanung beschäftigen bzw. uns abends vor die Glotze legen.

      Am späten Abend seinen Frust von der Seele schreiben reicht leider nicht aus.
      Bitte nicht falsch verstehen:
      Das ist kein Vorwurf an Sie persönlich.

      Wir alle haben Schuld

      Der Beitrag von Nik Grump „Wir dürfen nicht länger schweigen!“ ist entlarvend.

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      1. Viktor Huber

        Lieber Mathias Bauer,

        ja Kuilturen sind verschieden. Dass aber die unsere mit einer Lebensart in welcher Dieben die Hände abgehackt und Frauen nach ertapptem Ehebruch gesteinigt werden, gleichgestellt wird, wehre ich mich entschieden. Kulturen, welche gegen- aus unserer Sichtweise primitivsten Menschenrechte – verstoßen verachte ich.

        Nicht „unsere Politik“ sondern „Rot-Grün“ haben die Soldaten an den Hindukusch geschickt. Sogar unser jetziger Bundesgrüßaugust erweckte mit seiner Satzaussage: „Unsere Freiheit wird an Hindukusch verteidigt“ bundesweit negatives Aufsehen. Politik handelt weltweit nie zum Wohle der Menschen, sondern immer zum Vorteil des Großkommerzes. Unser Grundgesetz kann man inzwischen in der Pfeife rauchen!

        Dass wir in einem „Rechtsstaat“ aufgewachsen sind und die nahezu 90% der zu uns ausschließlich um Verbesserung ihrer – zugegeben an unseren Maßstäben gemessen – prekären Lebenssituation, ändert nichts am Straftatbestand der illegalen Einreise. Auch nicht der Umstand, dass sie von unserer Kanzlerin zu spezifisch dieser Straftat aufgefordert und zu uns eingeladen wurden. Kanzlerin Merkel ist im rechtlichen Sinn Täterin und bleibt von unserem inzischen Unrechtsstaat unbehelligt. Dies könnte sich aber sehr schnell ändern. Siehe den Zerfall der einst übermächtige UdSSR, die Tschechoslowakei oder Jugoslawien.Künstliche Staatengebilde hatten und haben keine Zukunft. Und auch in der EU rumort es gewaltig. Siehe Spanien oder Belgien. Die EU ist im Zerfall begriffen. Brexit!

        Eine Kultur oder Religion, welche gegen die Menschenwürde verstoßen haben nichts in unserem Lande oder auf europäischem Kontinent zu suchen. Unser Grundgesetz steht über dem Recht auf freie Kultur- oder Religionsausübung. Der Mann steht dort über allem. Frauen haben sich rigoros unterzuordnen. Ich vermisse hier die Emanzen wie Alice Schwarzer u.ä. In ihrem Fokus steht nur der deutsche Mann, der schließlich so etwas wie in der Köner Sylvesternacht geschehen, ja auch tut. Somit realtivieren sich die sexuellen Übergriffe moslemischer Jungmännerbanden doch von selbst. Gell, wir lassen dies alles unwidersprochen, blos um nicht als Neonazis zu gelten. Ich könnte Kotzen!

        Ganz richtig sehen Sie auf uns zurasende Konflikte, welche m.E. in einem Bürgerkrieg enden. Ausgang ungewiss. Schuld daran sind nicht wir alle, sondern diejenigen Gutmenschendeppen, welchen jedes eigene Schutzbedürfnis abhanden gekommen ist. Urplötzlich erwacht sind in ihnen christliche Moral und christliche Werte, welche die Kirchen schon seit Jahrhunderten predigen, aber noch nie eine Kirche von innen gesehen haben. Allen voran die Rote Claudia, ihres Zeichens Bundestagsvizepräsidentin, welche mir am Münchner Stachus in die Ohren plärrte: „Deutschland Verrecke“.

        In einem Land, in welchem die Öffentlich Rechtlichen und privaten Fernsehanstalten zu Propagandasendern und Gehirnwäscheanstalten einer Linksgrün versifften Minderheit in unserem Lande verkommen sind, wahrlich, da hilft auch kein Intergastionskurs !

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  13. Matthias Bauer

    Lieber Herr Huber,

    in vielen Punkten liegen wir ganz auf einer Linie.
    Das Thema EU sehe ich z.B. persönlich auch als riesige Gefahr. Die EU bildet sich zu einer sozialistischen Diktatur heraus.
    Das vom Volk gewählte Europa Parlament darf weder Gesetze beschließen bzw. umsetzen. Die EU Kommission ist der wahre Machthaber. Und diese ist nicht demokratisch legitimiert. Was die wenigsten wissen:

    In der Grundrechte-Charta der Europäischen Union ist das Töten von Menschen in bestimmten Fällen erlaubt. So ist auch in der EU die Todesstrafe für Putschisten und Aufständische möglich! Es darf im Krisenfall sogar auf Demonstranten scharf geschossen werden. Zudem darf die EU jederzeit wieder die Todesstrafe einführen.

    So eine EU ist für mich nicht tragbar. Eine Europa Union sehe ich generell als sinnvoll an, allein die Umsetzung ist wieder mal eine Schande für die Demokratie.

    jetzt zum Streitpunkt:

    Ich möchte auch nicht in einer Kultur mit solchen Religionen leben, in der regelmäßig gegen Menschenrechte verstoßen wird. So ist mir derzeit z.B. kein islamisches Land bekannt, in der die Menschenrechte eingehalten und andersgläubige nicht verfolgt werden. Seltsam, dass das keinem in unserer Regierung auffällt. Und wenn doch, warum hofiert man die Religion so übertrieben und läßt keine Kritik dazu zu?
    Daher wehre ich mich auch dagegen, dass vermehrt Verfechter dieser Kulturen/Religionen ohne Prüfung in unser Land gelassen werden.

    Wenn es aber Staaten mit solchen Religionen/Kulturen gibt und die Leute darin so leben wollen, dann lehne ich es ab die Leute mit Gewalt (Militär) von unserer Vorstellung zu überzeugen.
    Ich kann mich nicht hinstellen und offiziell für die Menschenrechte einstehen und gleichzeitig den Bomber-Obama spielen (26.171 Bomben in 2016) und die Welt mit Waffen fluten. Was für eine Heuchlerei.
    Die Ergebnisse solcher Veranstaltungen sieht man in Nordafrika (z.B Libyen, Tunesien, Ägypten) und dem ganzen Nahen Osten. Alle Länder vollkommen destabilisiert.
    Veränderungen müssen vom Volk vorgenommen und dürfen nicht von außen aufgesetzt werden. Ansonsten hat das Ganze keinen Bestand.
    Für die Freiheit muß jedes Volk selbst kämpfen so wie auch wir wieder dafür aufstehen müssen.

    Was ich damit sagen will:
    Wir haben genug Probleme im eigenen Land. Wir sollten uns dann nicht hinstellen und den Oberlehrer spielen und versuchen die Welt zu retten.

    Viele Grüße

    und eine gutes neues Jahr

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  14. cleo

    Hat hier jemand das facebookprofil des Tatverdächtigen gesehen? Geruechteweise sollen da verdächtige Dinge zu sehen sein,es wurde gelöscht ,ich würde gern wissen,was da stand. Der Täter sieht eher aus wie mindestens 25 Jahre alt! Guckt mal in die Welt und lest das Interview mit dem Ex BND Chef

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