Afrikanischer Schwarzfahrer bricht Kontrolleur das Bein – Clash der Kulturen?

Von Jürgen Fritz

Der Mann machte nur seine Arbeit, kontrollierte am Sonntagabend zusammen mit drei Kollegen in der Straßenbahn des Karlsruher Verkehrsverbunds die Fahrausweise. Da trafen sie gegen 18:45 Uhr auf einen 31-jährigen Mann aus Kamerun ohne Fahrkarte, was für den einen Kontrolleur im Krankenhaus endete. Sehen wir an diesem Exempel den Clash der Kulturen und Mentalitäten wie in einem Brennglas verdichtet? Was spielt sich hier eigentlich tatsächlich ab?

Vier Deutsche notwendig, um bei einem Afrikaner seine Identität festzustellen und am Ende liegt ein Deutscher im Krankenhaus

Wie gefährlich Fahrscheinprüfer in Deutschland inzwischen leben, zeigt folgender Fall. Sonntagabend gegen 18:45 Uhr sind vier Mitarbeiter des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) zusammen unterwegs, um die Fahrausweise der Gäste zu kontrollieren. Da treffen sie in der Straßenbahn an der Haltestelle Krappmühlenweg auf einen 31-jährigen Afrikaner. Dieser kann keine Fahrkarte vorweisen und versucht zu flüchten. Die Mitarbeiter des KVV halten ihn fest und wollen eine Identitätsfeststellung durchführen. Doch der Kameruner ist dermaßen renitent, dass er beginnt, sich massiv zur Wehr zu setzen und wild um sich zu drehten. Die harmlose Fahrausweiskontrolle läuft nun völlig aus dem Ruder.

Der Schwarzfahrer tritt so heftig zu, dass er einem der Kontrolleure den Unterschenkel bricht. Zwei weitere KVV-Mitarbeiter erleiden ebenfalls Verletzungen. Bei ihnen ist es allerdings deutlich weniger dramatisch. Sie kommen mit Schürfungen und Prellungen davon. Ihr Kollege aber muss mit einer Unterschenkelfraktur ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der renitente Schwarzfahrer selbst wird am Kopf verletzt. Er wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt. Hier die Pressemitteilung der Polizei.

Was wir hier an diesem Fall sehen, dürfte exemplarisch und symptomatisch für unsere Situation sein und verdient daher der Erwähnung. Vier Deutsche sind notwendig, um bei einem Afrikaner, der schwarz mit öffentlichen Verkehrsmittel fährt und sich dann, wenn er erwischt wird, zu entziehen versucht, eine Identitätsfeststellung durchzuführen, und am Ende liegt ein Deutscher im Krankenhaus. Was passiert hier eigentlich und was steckt dahinter? Wofür steht dieses Beispiel?

Wenn sich die Zivilisation gegen den Zivilisierten wendet

Zum einen sehen wir eine körperliche Überlegenheit, aber auch eine Überlegenheit an Aggressivität, Durchsetzungswillen und Brutalität. Diese doppelte Überlegenheit wird eingesetzt, um sich das zu nehmen, was man will, respektive sich dem zu entziehen, was man nicht will. Dies beginnt bereits an der Grenze. Man dringt legal oder auch illegal in ein fremdes Territorium ein und lässt sich nicht so leicht abwehren. Schon hier sehen wir eine Überlegenheit des Willens und der Durchsetzungskraft.

Dann im fremden Land angekommen nimmt man sich, was man haben möchte. Es wird gestohlen auf Teufel komm raus, es werden öffentliche Verkehrsmittel benutzt, ohne dafür zu bezahlen usw. usf. Im Grunde nimmt man sich alles, was man haben will, letztlich auch Frauen, notfalls gegen deren Willen. Immer wird die überlegene Körperlichkeit und der stärkere Wille plus die höhere Bereitschaft zur Brutalität eingesetzt – denken Sie nur an den Afrikaner, der in Bonn-Siegaue die Studentin vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte. Und wir haben dem oftmals wenig entgegenzusetzen, weil wir diese Art der Auseinandersetzung nicht mehr gewohnt sind, weil wir zivilisierte Menschen sind. Im Grunde wendet sich in diesem Clash der Kulturen die Zivilisation gegen uns selbst.

Das Nadelöhr sind die Außengrenzen – hier entscheidet sich alles

Nun kämpft sich jeder durchs Leben mit dem, was ihm die Natur geschenkt hat. Hätte mir die Natur wenig Intellekt und vielleicht auch eine geringere Sensibilität für Moralität mitgegeben und wäre ich in einer entsprechenden Gesellschaft groß geworden, in der es ganz normal ist, dass der körperlich Stärkere sich mit Gewalt durchsetzt, und wäre ich nun in eine andere Gesellschaft immigriert, die mir intellektuell und kulturell weit überlegen ist, unter Menschen, die fähig sind, etwas aufzubauen und am Laufen zu halten, aber weniger fähig, das mit Gewalt zu verteidigen, und ich ihnen gleichzeitig a) körperlich und b) an Wille und Durchsetzungskraft überlegen, dann würde ich mir wahrscheinlich auch nehmen, was ich haben möchte, zumal wenn ich auch noch merke, wie lasch Politik, Polizei und Justiz der fremden Gesellschaft, die mich aufgenommen hat, darauf reagieren.

Im Grunde geht es also nicht darum, diesen Menschen, die sich einfach nehmen, was sie haben wollen, notfalls mit Gewalt, Vorwürfe zu machen. Sie sind wie sie sind und niemand hat sich selbst gemacht. Niemand hat sich Zeitpunkt und Ort seiner Geburt ausgesucht und schon gar nicht seine Gene, seine Anlage, seine Talente und Fähigkeiten, seine Mängel und Schwächen. Heidegger spricht hier bezeichnenderweise von Geworfenheit. Wir werden ungefragt ins Dasein hineingeworfen, ohne auf all diese Dinge Einfluss zu haben. Nein, es geht nicht um Vorwürfe. Worum es geht, ist etwas ganz anderes: sich selbst und die weit höher entwickelte Gesellschaft bzw. Kultur zu schützen. Und dieser Schutz kann nur an einer einzigen Stelle effektiv erfolgen: an den Außengrenzen. Solche Personen dürfen niemals einreisen. Sobald sie die Grenze zu unserem Territorium überschritten haben, ist es zu spät. Die Probleme sind ab dann nicht mehr beherrschbar und nie wieder in den Griff zu bekommen.

Es gibt kein Menschenrecht auf Einwanderung

Aber gelten die universalen Menschenrechte denn nicht für alle, auch für die Minderentwickelten, für die kulturell auf einer viel tieferen Stufe Stehenden, für die Primitiven? Doch, selbstverständlich gelten die Menschenrechte auch für sie. Sie gelten für jeden. Kein Mensch darf versklavt oder gefoltert werden. Der Höherentwickelte hat kein Recht darauf, den Primitiven zu seinem Knecht zu machen, und er hat darüber hinaus, die moralische Pflicht, ihm zu helfen. Helfen heißt aber nicht, bei sich aufnehmen, womöglich noch in Massen, und die eigene Kultur zu zerstören. Hier gilt es seinen Realitätssinn zu bewahren und sich nüchtern klar zu machen, was möglich ist und was nicht. Warum Europa Afrika nicht retten kann, habe ich an anderer Stelle ausführlich erläutert. Und ein Menschenrecht auf Einwanderung, ein Menschenrecht auf das Eindringen in ein fremdes Territorium gibt es nicht – ebenso wie es kein Recht darauf gibt, in das Haus eines anderen einzudringen, das er sich gebaut hat, und sich darin ohne dessen Erlaubnis niederzulassen.

Subsahara-Afrikaner waren nach meinem Kenntnisstand in der gesamten Menschheitsgeschichte niemals fähig, eine halbwegs funktionierende Hochkultur aufzubauen, sie haben nicht einmal eine Schrift oder auch nur das Rad entwickelt, geschweige denn so etwas wie einen demokratischen, menschenrechtsbasierten Rechtsstaat. Dies dürfte zum einen in der von Natur aus deutlich geringeren Intelligenz begründet sein, zum anderen in der diesbezüglich nicht vorhandenen Tradition, was natürlich mit dem ersten Faktor stark korreliert. Dafür können die Menschen nichts. Nochmals, niemand hat sich selbst gemacht und es ist kein Verdienst, dass einen die Natur in dem einen oder anderen begünstigt bzw. benachteiligt hat. Und natürlich gibt es immer Ausnahmen, gibt es hier wie da immer Ausreißer nach oben und nach unten. Ich rede nur vom Großen und Ganzen, nicht von jedem einzelnen Fall.

Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren

Aber genau dieses Große und Ganze müssen wir ins Auge fassen. Diese Realitäten, egal ob sie uns gefallen oder nicht, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dürfen sie nicht leugnen, nur weil wir die Welt gerne völlig anders hätten. Wir können die Welt zum Guten hin verändern, ja, aber dazu müssen wir im ersten Schritt immer erst zur Kenntnis nehmen, wie die Welt tatsächlich ist, um überhaupt einen Ansatzpunkt zu haben. Ansonsten greift der Hebel ins Leere.

Und wir dürfen nicht Unmögliches wollen und das auch noch sofort (Infantilitätssyndrom), sondern müssen in einem sehr, sehr langen Prozess jeden Tag daran arbeiten, dass die Welt ein ganz klein wenig besser wird. Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt insgesamt aber nicht zu einem besseren, sondern zu einem schlechteren Ort. Daher dürfen wir dies nicht zulassen.

*

Titelbild: YouTube-Screenshot von einem anderen Fall, in dem ein Afrikaner schwarz mit der Bahn fuhr und sich einer Identitätsfestellung verweigerte

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56 Antworten auf „Afrikanischer Schwarzfahrer bricht Kontrolleur das Bein – Clash der Kulturen?

  1. gilbert808

    Die Regierung tut ja schon was: sie will Schwarzfahren aus dem Bereich des Strafrechts/Ordnungswidrigkeitsrechts herausnehmen. Dann ist das allein Sache der Verkehrsbetriebe und die Polizei/Bundespolizei muss sich um so was nicht mehr kümmern.

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  2. 300sel

    Das Gebaren von Subsahara-Afrikanern in öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein deutlicher Indikator dafür, dass uns ihre massenhafte Zuwanderung weit Schlimmeres beschert als die von manchen befürchtete „Islamisierung des Abendlands“.

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  4. floydmasika

    Die für „Menschenrechte“ zuständigen höchsten Richter in Straßburg sehen das mit dem Recht auf Zuwanderung leider anders. Sie beharren auf den Nichtzurückweisungsprinzip, das seit 1967 auf ein Recht der Afrikaner auf irreguläre Einreise hinausläuft und spätestens seit 2012 konsequent so ausgelegt wird. Wer Menschenrechte propagiert propagiert somit heute das Recht auf Zuwanderung.

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    1. Armes Migrant in böööse Naziland

      Sie beharren auf den Nichtzurückweisungsprinzip, das seit 1967 auf ein Recht der Afrikaner auf irreguläre Einreise hinausläuft und spätestens seit 2012 konsequent so ausgelegt wird.

      Wie bitte? Seit 1967 gilt in der EU, die es damals noch gar nicht gar, ein ‚Nichtzurückweisungsprinzip‘? Gibt es dazu irgendwelche Quellen??

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      1. floydmasika

        Das steht in Art 33 der Genfer Flüchtlingskonvention, und die Europäische Menschenrechtskonvention baut darauf auf. Beide gibt es seit Anfang der 1950er Jahre. Richtig virulent wurde dieses Recht auf Masseneinwanderung mit dem Zusatzprotokoll von 1967, das daraus ein universellles Prinzip macht. Bayernistfrei hat viel Artikel darüber. Beatrix von Storch ruft zur Kündigung beider Konventionen auf. Aber die meisten Patrioten mögen das Thema irgendwie nicht.

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      2. Armes Migrant in böööse Naziland

        Danke für die Informationen. Da stellt sich allerdings die Frage WER das eigentlich unterzeichnet hat … – denn die BRD ist eben NICHT Deutschland (im Sinne des hoheitlichen Staates ‚Deutsches Reich‘), sondern sie wurde ja von den Alliierten gegründet als Treuhänderin von deren Rechten und Interessen – nicht denen der Deutschen!

        Wenn sich nun also ausreichend Menschen einer Gemeinde ihre ‚deutsche Staatsangehörigkeit‘ (also die des hoheitlichen Staates ‚Deutsches Reich‘) zurückholen würden und dann beschlössen, daß ihre Gemeinde wieder als Urgemeinde eines der Bundesstaaten des Deutschen Reiches existieren solle … dann wären sie damit aus der BRD-Verwaltung ausgetreten und wieder eigenständig – allerdings dann auch völlig selbstverantwortlich! … und das scheuen natürlich die meisten Menschen wie der Teufel das Weihwasser.

        Aber immerhin … wären sie dann von den vertraglichen Bindungen, die die BRD eingegangen ist, frei!! Aber auch innerhalb der BRD stellt sich natürlich die Frage, inwieweit die Parlamente, die diese ganzen Bindungen durch Ratifikation eingegangen sind, eigentlich überhaupt dazu berechtigt waren. Denn: Sowohl in den Landeswahlgesetzen wie auch im Bundeswahlgesetz steht doch ganz klar, wer überhaupt wahlberechtigt und wählbar ist: Ausschließlich Deutsche im Sinne von GG 116/1! Und dort heißt es ebenso klar und eindeutig, daß „Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, wer, vorbehaltlich anderer gesetzlicher Regelungen, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt…“.

        Und wer besitzt die ‚deutsche Staatsangehörigkeit‘? Nur der, der den Besitz bereits nachgewiesen hat! Ansonsten kann man bzw. die Behörden lediglich vermuten, daß er die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt!! Und wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt – den Nachweis des Besitzes also erbracht hat – , bekommt eine entsprechende Quittung: den Staatsangehörigkeitsausweis. UND: Er wird von diesem Zeitpunkt an im EStA-Register als ‚eingetragener deutscher Staatsangehöriger‘ geführt!

        Im EStA-Register sind aber jahrzehntelang unter 5 Millionen eingetragene deutsche Staatsangehörige geführt worden, während gleichzeitig beispielsweise bei jeder Bundestagswahl Dutzende Millionen ‚Deutsche‘ gewählt haben. Also: Glatter Verstoß gegen eine zentrale Forderung des Bundeswahlgesetzes … wodurch das so gewählte, jeweilige Parlament durch die unrechtmäßige Wahl eben selber unrechtmäßig geworden ist. Und ein unrechtmäßig gewähltes Parlament kann keine rechtmäßigen Gesetze erlassen … oder rechtmäßig völkerrechtlich verbindliche Verträge unterschreiben … oder??

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      3. Tanzender Berg

        @floydmasika: „Aber die meisten Patrioten mögen das Thema irgendwie nicht.“ Leider. Das liegt vermutlich daran, daß man für den gefährlichen Unsinn der fünfziger Jahre schlecht die 68 er und die DDR anschuldigen kann. Tieferes Bohren an dieser Stelle ist für manche verstörend, aber notwendig.

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    2. Catwoman

      Nichtzurückweisungsprinzip?

      Wikipedia: „Der Grundsatz der Nichtzurückweisung, auch Nichtzurückweisungsprinzip … , ist ein völkerrechtlicher Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.“ – Könnte demnach fast jeder „Flüchtling“ zugewiesen werden, wann nachgewiesen ist, dass ihm keine Folter usw. droht?

      Selbsteintrittsrecht?

      Ich kämpfe mich außerdem durch einen „Welt“-Artikel über dieses Thema und durchforste die Meinungen dazu.

      Ein Kommentar hat mich nachdenklich gemacht: „Zunächst einmal existiert aktuell kein „Selbsteintrittsrecht“ in der Asyl-Migrationsfrage, da es darüber niemals eine Entscheidung des Gesetzgebers, also des Bundestages gab, sondern die Öffnung der Grenzen per „Ordre par Mutti“ verkündet wurde.“ – Stimmt das?

      https://www.welt.de/wirtschaft/article169320060/So-laesst-sich-der-Streit-um-die-Obergrenze-loesen.html

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  5. Armes Migrant in böööse Naziland

    Der renitente Schwarzfahrer selbst wird am Kopf verletzt.

    Das wird teuer! Für die Kontrolleure!! Einen Gott am Kopf verletzt … oh, oh … 😥 😥

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  6. Armes Migrant in böööse Naziland

    Aus dem Artikel…

    Und ein Menschenrecht auf Einwanderung, ein Menschenrecht auf das Eindringen in ein fremdes Territorium gibt es nicht – ebenso wie es kein Recht darauf gibt, in das Haus eines anderen einzudringen, das er sich gebaut hat, und sich darin ohne dessen Erlaubnis niederzulassen.

    Genau deshalb gibt es ja auch keine ‚Einwanderung‘, sondern ‚Zuwanderung‘. Und auf diese gibt es offenbar ein Menschenrecht. Einwanderung heißt die Zuwanderung erst dann wieder, wenn die durch die Zuwanderung der Einwanderer – in Verbindung mit der absoluten Dummheit und dem absoluten Desinteresse des Opfers (= Dummdeutsch) – die Mehrheits- und Machtverhältnisse endgültig gekippt hat: Ab da heißt es dann wieder ‚Einwanderung‘!

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  7. Armes Migrant in böööse Naziland

    Aus dem Artikel…

    Sie sind wie sie sind und niemand hat sich selbst gemacht. Niemand hat sich Zeitpunkt und Ort seiner Geburt ausgesucht und schon gar nicht seine Gene, seine Anlage, seine Talente und Fähigkeiten, seine Mängel und Schwächen. Heidegger spricht hier bezeichnenderweise von Geworfenheit. Wir werden ungefragt ins Dasein hineingeworfen, ohne auf all diese Dinge Einfluss zu haben.

    Da befinden Sie sich im Irrtum, Herr Fritz. Lesen Sie vielleicht einfach mal – nur ein Vorschlag natürlich – „Wie im Himmel, so auf Erden“ (Einführung in die christliche Engelkunde) von Alexa Kriele. Da wird es sehr schön erklärt – von den Engeln! – , daß und wie jede Seele sich sehr bewußt mit anderen am Gesamtkomplex beteiligten Seelen eine ‚Inkarnation konzipiert‘, um im Rahmen dieser Inkarnation etwas ganz bestimmtes ‚vom Himmel auf die Erde zu bringen‘ … und eben auch ganz bestimmte Erfahrungen zu machen. IN der Inkarnation sieht das dann natürlich alles ein bischen anders aus … da weiß die inkarnierte Seele von ihrer früheren Entscheidung (im Regelfall jedenfalls) nichts mehr …

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    1. floydmasika

      Diese „Geworfenheit“ ist kaum zu bestreiten, aber ein Fehler wäre es, daraus abzuleiten, wir wären „nur zufällig hier geboren“. Wir sind Teil einer Ahnenkette, und das vernachlässigen oder ignorieren die rein individualistischen Menschenrechte.

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      1. Armes Migrant in böööse Naziland

        Dass wir nur sozusagen ‚geworfen‘ wären, sieht lediglich von der Seite der ‚diesseitigen Welt‘, in der die Inkarnation – das ‚im Fleisch sein‘ – so aus. Stellen Sie sich doch mal Schauspieler in einem Stück vor: Bevor die auf die Bühne gehen und dann mit ihrer jeweiligen ‚Person‘ so weit wie möglich identisch sein sollen und wollen, lernen sie erst mal ihre Rolle kennen, d.h. sie überlegen sich natürlich noch vorher, welche Rolle sie eigentlich spielen wollen.

        Wer keinen Hamlet spielen will, sondern lieber den König Lear … der übernimmt eben auch keine Hamlet-Rolle! Und bevor sie auf der Bühne stehen, ist ihnen natürlich die Trennung zwischen ihrem ’normalen Ich‘ und dem Rollen-Ich sehr wohl bewußt. Wenn sie dann aber auf der Bühne stehen, gelten sie als umso bessere Schauspieler, je mehr sie ‚mit der Rolle eins sind‘ … je mehr und je besser sie sich also identifizieren mit dieser fiktiven Person.

        Wenn man einen Schauspieler in einer entsprechenden Situation fragte, wer er denn sei – der Herr X oder König Lear – dann wird er, wenn er gut ist, Schwierigkeiten haben aus der Identifikation mit dem König Lear herauszukommen … so intensiv war die Identifikation! Und beim ‚Schauspiel des Lebens‘ ist die Identifikation eben so intensiv, daß die Möglichkeit des ‚Heraustretens‘ aus dieser Identifikation nur in ausgesprochenen Sondersituationen möglich ist (beispielsweise durch gezielte Rückführung im Rahmen einer Reinkarnationstherapie … oder während außerkörperlicher Erfahrung im Rahmen bewußter Aussendung des Astralleibes … oder bei bestimmten religiösen Initiationsritualen).

        Innerhalb der Sondersituation ist es dann – begrenzt! – möglich zu erkennen und zu begreifen, daß man ’nur inkarniert‘ ist, während es ein noch wesentlich ‚eigentlicheres‘ Sein jenseits der Dimension der Inkarnation gibt. Und aus der Sicht dieser Dimension – also VOR der Inkarnation – gibt es KEIN Geworfensein, sondern ein sehr bewußtes auswählen … und hineintreten.

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      2. maru

        @floyd: Wir sind nicht nur eine „Ahnenkette“, sondern eine Schicksalsgemeinschaft.
        Und je nach spiritueller Orientierung könnte das auch heißen, es ist eben NICHT zufällig wo man geboren wird und welchem Volk man angehört.
        Ich habe den Eindruck, es gibt dafür einen geistig-spirituellen Plan, den ich aber auch nicht kenne. Gottes Wege sind eben „unergründlich“.

        Wie auch immer, ist es jedenfalls nicht normal, in Massen in das Habitat eines anderen Volkes einzufallen. Normalerweise nennt man so etwas nicht verharmlosend Ein- oder Zuwanderung, sondern KRIEG.

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  8. Armes Migrant in böööse Naziland

    Und wie kommt der Artikelverfasser auf den Gedanken, daß ‚die Menschenrechte‘ höher stünden als die Rechte als Angehöriger eines ganz bestimmten Volkes? Es ist doch genau umgekehrt: ‚Menschenrechte‘ sind Jedermannrechte; davon unterschieden sind die ‚Deutschenrechte‘, die NUR für DEUTSCHE gelten! Und ‚Deutsche‘ sind – im Sinne des Grundgesetzes – NUR diejenigen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Und die ‚deutsche Staatsangehörigkeit‘ besitzt nur derjenigen, der genau diesen Besitz bereits NACHGEWIESEN hat – durch seine Abstammungsunterlagen, die ihn als BIOLOGISCHEN NACHFAHREN eines Vorfahren, der vor 1913 im Deutschen Reich gelebt hat, ausweisen. Also, Herr Fritz … sind Sie überhaupt … Deutscher? Haben Sie … einen Staatsangehörigkeitsausweis, der sozusagen die Quittung für die erbrachte Arbeit darstellt, die eigene Abstammung bis zu Staatsangehörigen des Deutschen Reiches vor 1913 nachgewiesen zu haben??

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    1. floydmasika

      Das quasi-religiöse Menschenrechtspathos ist eine der Quellen des Übels, und inzwischen sind die Menschenrechte überdies ein juristisches System geworden, das uns ganz direkt die Völkerwanderung aufzwingt und die Hauptursache darstellt. Inzwischen gibt es ja sogar eine Petition von Beatrix von Storch, die direkt den Finger in die Wunde legt und die Kündigung der GFK und EMRK fordert. Wenn man schon jeden Einzelfall zum Aufhänger für Aufklärung macht, dann gehört wenigstens das da rein.
      Ich stimme mit Ihnen auch darin überein, dass Deutschenrechte verbindlicher sind als Menschenrechte, da letztere ein kleiner gemeinsamer Nenner sind und davon abhängen, dass eine Ordnung entsteht, die nur national aufrecht zu erhalten ist. Dafür spielt es aber keine Rolle, was in irgendwelchen Verfassungen, in der Reichsverfassung oder im Grundgesetz steht. Es ist lustig, wie so viele deutsche Patrioten in Paragrafengläubigkeit abgleiten. Sie suchen in irgendwelchen Gesetzestexten nach den Bahnsteigkarten, die sie für die Revolution zu benötigen glauben, wie Lenin spottete.
      Ebenfalls wundert mich, wie man gleichzeitig auf der Bedeutung der Abstammung beharren und die Reinkarnation vertreten kann. Reinkarnation bedeutet ja, dass jeder durch Wahl Deutscher oder auch ein Hund oder eine Fliege werden kann. Sie ändert im übrigen nichts daran, dass man dann in diese neue Existenzform „geworfen“ ist.

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      1. Tanzender Berg

        „Das quasi-religiöse Menschenrechtspathos ist eine der Quellen des Übels.“ Sehr gut erkannt. Auch der geschätzte Herr Fritz übertreibt es für mein Dafürhalten auf diesem Gebiet. Ursprünglich (franz. Revolution etc.) wurde noch zwischen Menschen- und Bürgerrechten unterschieden. Das war ein sehr viel realistischerer Ansatz. Im Laufe der Zeit wurde diese Menschenrechtsideologie dann immer weiter radikalisiert – bis zum Untergang unserer Zivilisation, wenn nicht bald gegengesteuert wird.

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      2. Catwoman

        @ floydmasika: „Dafür spielt es aber keine Rolle, was in irgendwelchen Verfassungen, in der Reichsverfassung oder im Grundgesetz steht.“

        Kannst du mir hierzu folgenden Kommentar interpretieren: „ … in den Medien meint, man kann was Bestimmtes nicht ändern, selbst wenn man es wollte, da es im Gesetz steht, dann ist das vorgeschobene Heuchelei und somit Unsinn. Die Hürden für GG-Änderungen hängen natürlich höher (2/3-Merheit usw.) im Prinzip ist es aber das Gleiche. Wäre es nicht so, dass wäre schlimm, der Mensch müsste sich unabwendbar und für immer Gesetzen unterwerfen, die natürlich auch von Menschen (wem sonst?) irgendwann gemacht wurden.“

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  10. Armes Migrant in böööse Naziland

    Subsahara-Afrikaner waren nach meinem Kenntnisstand in der gesamten Menschheitsgeschichte niemals fähig, eine halbwegs funktionierende Hochkultur aufzubauen, sie haben nicht einmal eine Schrift oder auch nur das Rad entwickelt, geschweige denn so etwas wie einen demokratischen, menschenrechtsbasierten Rechtsstaat.

    DAS KANN NICHT SEIN! Ich habe doch selbst im Kino „Wakanda“ gesehen … und da wimmelte es nur so von ’schwarzer Hochtechnologie’…

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  11. Heidrun Keck

    Hervorragend und klar und logisch analysiert und dargelegt. So einfach verständlich, dass ich nicht nachvollziehen kann, wie es Gehirnen möglich ist, dies anders, und damit falsch, zu interpretieren.

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  12. Tanzender Berg

    Sehr gute Analyse des Problems, lieber Herr Fritz. Zu ergänzen ist: Die zu schützende „Außengrenze“ ist die deutsche Grenze. Das ist die Außengrenze der verschiedenen deutschen Bundesländer. Eine andere geschützte Außengrenze gibt es in Europa nicht. Wir können nicht darauf warten, daß alle anderen ihre Außengrenzen schützen. Wenn es nur ein einziges Loch in dieser Außengrenze gibt, ist die ganze schöne Außengrenze für die Katz. An der deutschen Grenze ist dann ein konsequentes Zurückweisungsprinzip anzuwenden, ohne Ausnahme, so wie es dem GG und dem Asylrecht entspricht. Funktionierende Staaten auf der ganzen Welt weisen konsequent alle zurück, die sie nicht haben wollen. Deshalb wird es voraussichtlich in 100 Jahren Thailand und China noch geben, währen in Bezug auf D da große Zweifel angebracht sind.

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  13. Tanzender Berg

    Aus meiner Sicht geht das Ganze mit einiger Wahrscheinlichkeit so aus: Es wird immer schlimmer, bis zum völligen Chaos und Zusammenbruch. Dann ergreifen irgendwelche Türken die Macht (in Frankreich Araber, in England Pakistanis). Die regieren dann mit eiserner Faust (vgl. Erdogan, Scharia). Dann haben die Schwarzafrikaner gar nichts mehr zu lachen – und wir auch nicht. Um irgendwelche wirklichen oder imaginierten Menschenrechte wird sich dann keiner mehr scheren.

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  14. Realistischer

    Alles von Wert muss verteidigt werden, oder sonst wird es sich ein Agressor als Beute nehmen. Leider können das die Humanisten nicht akzeptieren, denn in deren Ideologie sind alle Menschen gut, ausgenommen jene die anderen etwas böses unterstellen. Dadurch stellen sich Humanisten auf die Seite der Übeltäter.
    Aber eine inhaltliche Kritik hab‘ ich auch: dass es im Afrika südlich der Sahara keine Hochkulturen gab, könnte an den Umweltbedingungen liegen: Tropenkrankheiten lassen keine dichte Besiedelung zu. Es besteht also Hoffnung, dass auch Afrika auf ein gutes Entwicklungsniveau kommt. Unabhängig davon gilt das vorher gesagte.

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  15. Nagiri

    Selber Schuld. Ich habe das schon seit 2015 mitbekommen.
    Aber Kontrolleure und Bullen lernen nichts daraus, außer: Lass Kanaken, die nach Ärger aussehen in Ruhe.
    Hab es schon mehr als einmal erlebt, dass so ein Klientel gar nicht erst angesprochen wird aus Angst vor Stress.
    Man kann sich vorstellen, wie demütigend es ist, dann selber immer noch zum Fahrkartenautomaten zu rennen.
    Denn bei Deutshen, da kennen sie KEIN Pardon, vergiss da mal dein Ticket oder lös ein falsches oder denke, du kannst im fahrenden Zug nach dem Schaffner suchen und dir dann ein Ticket kaufen. Letzteres geht nicht in jdeder Bahn und wenn du das nicht wusstest, dann hast du Pech.
    Und da spielen sich sowohl Kontrolleure als auch Polizisten dann ganz groß auf. Ich habe kaum Mitleid mit denen.

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    1. 300sel

      Ich fahre sehr selten Zug, bin aber in den letzten anderthalb Jahren gelegentlich längere Strecken mit der Bahn gefahren. Mein Eindruck ist, dass sich Muslime und Inder/Pakistani in Fernzügen sehr gut zu benehmen wissen, Subsahara-Afrikaner hingegen überwiegend (nur sehr wenige Ausnahmen bestätigen die Regel) überhaupt nicht. Egal ob in Nah- oder Fernzügen, ich habe kein einziges mal erlebt, dass ein Schwarzer, der seine Fahrkarte nicht ganz von selbst vorgezeigt hat, vom Schaffner überhaupt nur angesprochen worden wäre. Das Zugpersonal hat offenbar die Hosen gestrichen voll vor den Primaten.

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    2. Tanzender Berg

      Mein Mitleid mit diesen Leuten hält sich auch in sehr engen Grenzen. Sie tun alles, um die verbrecherischen Politiker an der Macht zu halten und ihnen bei der Abschaffung Deutschlands zu assistieren. Uns gegenüber lassen sie dann die Sau raus.

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    3. Heidrun Keck

      @ Nagiri 16.20 h

      Beim Lesen des letzten Satzes streiten sich meine empathische Veranlagung und meine Wut…;-)
      Ansonsten kann ich voll zustimmen…:-)

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  16. Nagiri

    In Afrika würden die Eingeborenen ihm wahrscheinlich einen Reifen überzeihen, mit Benzin übergiessen und azünden. Oder mit Macheten zerhacken. Das ist Justiz in Afrika.
    Aber hier wollen sie mit „Anzeigen“, „Bewährung“ und „Gefährderansprache“ arbeiten.
    Man muss auf solche Leute ein ganz eigenes, speziell auf ihre Bedürfnisse angepasstes Strafrecht anwenden.

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  17. maru

    Ich kann den Ausdruck „Überlegenheit“ in diesem Kontext nicht akzeptieren.
    Überlegenheit ist immer GEISTIG-INTELLEKTUELL begründet.
    Wenn jemand mehr Muskeln oder körperliche Kraft hat, dann ist er einfach nur stärker, aber nicht überlegen.

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      1. Heidrun Keck

        @ Udo Zorn

        Sehe ich auch so. Man spricht ja auch im Sport von einem überlegenen Gegner und dann hat das wenig mit geistiger Überlegenheit zu tun. Er ist auch nicht unbedingt nur stärker, sondern einfach besser gewesen. Überlegenheit kann also auf mehreren Faktoren beruhen.

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    1. maru

      @Udo, auf unsere Instinkte sollten wir uns eh verlassen. Wir können Gefahren wittern – so wie Tiere, unsere evolutionären „Ahnen“, deren Fähigkeiten wir geerbt haben.

      Meiner Erfahrung nach muß man diesen Leuten gegenüber Autorität raushängen lassen, das kennen sie von zuhause. Bloß nicht zuviel diskutieren, am besten so wenig Interaktion wie irgend möglich. Auch kein Blickkontakt. Sie sind gar nicht da, amit fahre ich ganz gut.

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      1. Catwoman

        Ok, kein Blickkontakt, man sollte „nicht in die Augen schauen“, das könnte sie reizen.

        Ich bin auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen und beobachte, dass die Menschen gleichgültig auf die schwarzen „Glückritter“ reagieren. Deshalb möchte ich diese durch „Anstarren“ nicht willkommen heißen. Kaum einer dieser Invasoren hat einen Asylgrund oder kann sich Flüchtling nennen. Abgeschoben werden sie ebenfalls nicht. Also bekommen sie ein lebenslanges Bleiberecht mit allen Vorteilen. Das sehe ich nicht ein.

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  18. Tanzender Berg

    Ich frage mich von Tag zu Tag mehr, warum ich eigentlich noch Fahrkarten kaufe. Der Staat hat jedenfalls spätestens im September 2015 jedes Recht auf ein solches „Beförderungsentgelt“ verwirkt.

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  19. Pimentos

    Schade, Kaiser Willhelm hätte diese Hottentotten an der Grenze zusammenkartätschen lassen.
    Those where the days my friend

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  20. Catwoman

    Schwarze fahren in den öffentlichen Verkehrsmitteln oft „schwarz“. Aber nicht nur das, sie „entblößen“ sich auch: „Exhibitionist belästigt mehrfach junge Frauen – dunkelhäutig, vermutlich Schwarzafrikaner.

    Die Kriminalpolizei sucht einen Mann, der sich in den vergangenen Wochen im Raum Augsburg offenbar immer wieder vor jüngeren Frauen entblößt hat. Der als 30 bis 40 Jahre alt beschriebene Täter belästigte die Opfer jeweils in öffentlichen Verkehrsmitteln. Insgesamt drei Vorfälle – in einem Regionalzug, einer Straßenbahn und einem Bus – wurden der Polizei bisher gemeldet. Die Ermittler gehen davon aus, dass der dunkelhäutige Mann … – er stamme vermutlich aus Schwarzafrika – auch noch weitere Frauen belästigt hat, sie dies aber noch nicht angezeigt haben auf ähnliche Weise belästigt hat.“ http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Exhibitionist-belaestigt-mehrfach-junge-Frauen-id43318386.html

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  21. Christoph Poggemann

    Ich warte schon darauf, daß wieder irgendein arbeitsloser Rechtsanwalt eine Klage einreicht, wenn man „Schwarze“ als „Schwarz-„Fahrer bezeichnet, weil das eine Diskriminierung aller nicht schwarzfahrenden Schwarzfahrer ist, sow ie man Mohenköpfe nicht mehr Mohrenkopfe nennen darf…….. Fehlt nur noch, daß ein Jude , der mit Vornamen nicht Aaron , sondern Adolf heißt, seinen „FÜHRER“-Schein in Fahrerlaubnisschein umbenennen lassen möchte, weil er mit seinem Vornamen Adolf nicht gerne seinen „FÜHRER“-Schein“ vorziegen möchte, weil er dann als rechtsradikaler Jude diffamiert würde

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  22. Der Schäfer

    Da bekommt das Wort „Schwarz fahren“ doch gleich wieder einen tieferen Sinn , und im Pseudogenderwahn sollte das Wort „Schwarz fahren“ sofort als Unwort deklariert werden.

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  23. Pingback: Unsere eigene Kultur zu zerstören, macht die Welt nicht zu einem besseren Ort, sondern zu einem schlechteren | HEIMDALL WARDA – Die das Gras wachsen hören

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