Hamburger Polizei fahndet nach Merkel-muss-weg-Demo nach diesem linken Straftäter

Von Jürgen Fritz

Seit einigen Tagen fahndet die Hamburger Polizei nun öffentlich nach diesem Mann, der einen friedlichen Merkel-muss-weg-Demonstranten zusammen mit einem anderen Täter überfiel, zusammenschlug und dann so heftig ins Gesicht trat, dass dieser schwer verletzt mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Zwei linke Gewalttäter überfallen einen Demonstranten, schlagen und treten ihn bis zur Bewusstlosigkeit

Die Tat ereignete sich am Montag, den 19. März um 20 Uhr. Nachdem die Merkel-muss-weg-Demo offiziell für beendet erklärt worden war, war ein 37-jähriger Mann am U-Bahnhof Stephansplatz unterwegs. Von just da bin ich selbst wohl wenige Minuten zuvor abgereist. Nach Aussagen von mehreren Zeugen (siehe Polizeibericht)  haben sich dann zwei Männer, der eine davon ein Zwei-Meter-Kerl, gegenseitig kurz zugenickt. Dann haben sie ihre Kapuzen ins Gesichts gezogen und sind dem 37-Jährigen hinterher gelaufen. Nun griffen sie ihn zu zweit an. Zunächst haben sie ihm mehrere Faustschläge verpasst, bis der Mann schließlich auf die Knie sank.

Jetzt bemühten sich aufmerksame Passanten dazwischen zu gehen und dem schon auf den Knien befindlichen Mann zu Hilfe zu eilen. Darauf bedrohte der Kleinere von beiden auch sie, während der Riese sich weiter seinem Opfer widmete, war ja nur ein „Nazi“. Er verpasste dem bereits Angeschlagenen, der auf die Knie gegangen war, jetzt einen Tritt ins Gesicht, das aber so heftig, dass dieser nach hinten fiel und bewusstlos liegen blieb.

Der Mann erleidet ein Schädel-Hirn-Trauma

Vielleicht hat ihm das imponiert, was der Nürnberger Unterhosen-Mann mit der alten Frau machte. Denn unser „couragierter Gegendemonstrant“ hatte noch immer nicht genug. Jetzt verpasste der Zwei-Meter-Mann dem Bewusstlosen nochmals einen Tritt, wahrscheinlich auf den Kopf. Jetzt endlich flohen die zwei Kapuzenmänner. Sie hatten ja nun genug „demonstriert“, wenngleich sie wahrscheinlich gerne noch länger und ausgiebiger ihre politische Einstellung allen gezeigt hätten.

Der 37-Jährige war inzwischen bereits schwer verletzt, hatte ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und musste in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden. Unsere zwei linken „Gegendemonstranten“ machten sich dagegen aus dem Staub.

Polizei und Staatsschutz fahnden nach den Tätern

Die Polizei sucht nun nach den beiden Tätern – der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen -, die wie folgt beschrieben werden: Der Kleinere, der die Passanten bedrohte, flüchtete in Richtung Jungfernstieg. Er soll 25 bis 28 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Er hatte ein deutsches Erscheinungsbild und sprach akzentfrei deutsch. Seine Haare war dunkel und kurz, er trug einen dunklen Dreitagebart und eine gesteppte Kapuzenjacke.

Der Riese, unser Zutretspezialist, flüchtete in Richtung Gorch-Fock-Wall. Er wird wie folgt beschrieben:

  • männlich
  • 20 – 30 Jahre alt
  • 190 – 200 cm groß
  • deutsches Erscheinungsbild
  • Brillenträger
  • Rote Mütze
  • dunkle Kapuzenjacke

Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Rufnummer 0 40 / 42 86 – 56 789 zu melden. Hier geht es zur Öffentlichkeitsfahndung der Polizei.

 

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Bilder: YouTube-Screenshots

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22 Antworten auf „Hamburger Polizei fahndet nach Merkel-muss-weg-Demo nach diesem linken Straftäter

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  2. Der Beurteiler

    Hoffentlich wird diese Ratte gefasst, leider nur einer von vielen, der ins Arbeitslager gehört. Meiner Meinung sollte man in Deutschland Arbeitslager-Gefängnisse eröffnen, so ähnlich wie in Amerika. Würde bedeuten, min. 10 Stunden am Tag eine schwere Arbeit auszuüben. Teilweise auch in der Öffentlichkeit!

    UND für die Antifa SS Drecksbande sollten extra Arbeitslager gebaut werden, die ruhig absolut menschenunwürdig sein dürfen, denn die Brüder haben auch keinen Respekt vor Menschenleben!

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    1. Chrisamar

      Ist es nicht seltsam, dass dieser „agent provocateur“ immer noch nicht „gefasst“ wurde?
      Und ebenfalls seltsam ist doch, dass dessen Komplize nicht mit Fahndungsfoto gesucht wird?
      Könnte es daran liegen, dass es sich um Schläger im Staatsdienst handelt? Um sogenannte „Zivilbullen“?

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  3. maddin67

    Diese Fahndung halte ich für einen Witz. Auf wie viele Antifa- Leute trifft diese Beschreibung zu? „Der Staatsschutz ermittelt.“ Hihi, als ob der Staatsschutz seine eigenen Leute verraten würde.“ Wenn ich diesen Drecksack kennen würde, dann würde ich das nicht der Polizei und ganz bestimmt nicht den Staatsschützern der betreuten ANTIFA erzählen…

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  5. corvusalbusberlin

    Auf jeden Fall ermittelt die Polizei. Aber sobald sie diesen Typen, haben wird er dem Richter vorgestellt.
    Und der wird dann zusammen mit einem raffiniertem Anwalt Gründe finden, diesen Gewaltverbrecher wieder laufen zu lassen.
    Solche Leute sollte man in Unterhosen in Sibirien aussetzen.

    Lesen mal etwas über Jens Gnisa „Ich verzweifle am Rechtssystem.“
    Ja, das kann man auch.

    Steht seit 2016 dem Deutschen Richterbund vor.

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  6. trumpelman

    Jürgen,
                                dieses ist ein ORDNUNGSRUF!

    Lies einmal, was Du geschrieben hast (Zitat):
           „… Mann, der einen friedlichen Merkel-muss-weg-Demonstranten zusammen mit einem anderen Täter überfiel, zusammenschlug und dann so heftig ins Gesicht trat, …“

    Da FEHLT ganz offensichtlich – pflichtschuldigst eingestreut – das Adjektiv »mutmaßlich«…
    Könnte ich mutmaßlich Recht haben?
    .

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  7. Anonymaus

    Irgendetwas stimmt da nicht. Der Typ ist gut zu erkennen und schon wegen seiner Größe eine auffallende Erscheinung. Wenn der wirklich nur ein „normaler“ Antifant wäre, dann hätte man schon längst eine Erfolgsmeldung in den Medien lesen können. Die „Antifa“ ist vermutlich genauso mit V-Leuten und Agents Provocateurs durchsetzt wie die rechtsextreme Szene.

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