Kardinal Marx: Geht noch mehr auf Muslime zu und ladet sie zu uns ein

Ein Gastbeitrag von David Berger

„Eine Grenze zu haben, ist das entscheidende Merkmal aller Existenzen und sogar aller Ideen“, schreibt einer der wichtigsten Denker unserer Zeit, der Althistoriker und Philosoph Egon Flaig, in seinem jüngsten Buch Die Niederlage der politischen Vernunft – Wie wir die Errungenschaften der Aufklärung verspielen. Denn, so Flaig weiter, „Alles Bestimmen und alles Definieren begrenzt das Definierte. Wer Grenzenlosigkeit zum Ideal erhebt, macht die Selbstverdummung zur moralischen Pflicht.“ Einer, der sich just darauf spezialisiert zu haben scheint, ist der Münchner Kardinal Reinhard Marx. David Berger berichtet.

Geht noch mehr auf Muslime zu und ladet sie zu uns ein

“Marx: Christen sollen auf Muslime in Deutschland zugehen” titelte der Bayerische Rundfunk gestern. Gemeint ist der Münchener Kardinal Reinhard Marx, der als besonderer Günstling von Papst Franziskus gilt. Und das Zitat stammt aus seiner Karfreitagspredigt, die Kardinal Marx gestern im Rahmen des Kreuzwegs der Völker hielt, der am Vormittag in der Münchner Innenstadt stattgefunden hat (siehe die Pressemitteilung der Erzdiözese München und Freising).

Der Kardinal spricht dann davon, dass Christen sich noch viel mehr als bislang der eingewanderten Muslime annehmen, sie viel öfter in ihr Haus einladen sollen. Wie er das konkret meint, wissen wir nicht. Aber wir wissen, wie solche Einladungen sehr oft ausgehen: Die Familie der ermordeten Mia von Kandel hat es ebenso zu spüren bekommen wie Mireille Knoll, die in Paris von einem muslimischen Nachbarn, dessen Familie aus Marokko kommt, erstochen wurde, den sie seit Kindesbeinen an bei sich freundlich aufgenommen hatte.

Noch ehe der Hahn zweimal kräht

Ob der Kardinal selbst solche freundschaftlichen Gesten ganz ohne Sicherheitsvorkehrungen und ohne eine Unmenge begleitender Kameras gegenüber jungen muslimischen Männern in seinem millionensaniertem Prunk-Palais Holnstein vornimmt, wissen wir nicht. Wir wissen aber, wie er dieses Zugehen auf Muslime bisher praktiziert hat: Bei seiner Jerusalemreise im Jahr 2016 versteckte er sein Brustkreuz als er in Begleitung von Muslimen den Tempelberg besuchte, um dann später, als er dafür kritisiert wurde, auch noch zu sagen, die Juden hätten das gewollt. Der Focus-Redakteur Alexander Wendt konnte darüber berichten, dass man diese Aussage in Jerusalem mit Entrüstung zurückwies. (Marx und auch Bedford-Strohm hatten wohl eindeutig gelogen und wollten das Ganze den Juden in die Schuhe schieben. JF)

Alles in allem also eine Karfreitagsgeschichte voll von Verrat gegenüber unserem Herrn, gegenüber der anvertrauten Herde und unseren älteren Brüdern, den Juden. So laut kann kein Hahn krähen, als das Verhalten dieses Kirchenmannes zum Himmel schreit.

The_Denial_of_Saint_Peter-Caravaggio_(1610)

„Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute, in dieser Nacht, ehe denn der Hahn zweimal kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.“ Caravaggio [Public domain], via Wikimedia Commons

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosophia perennis, eines der inzwischen erfolgreichsten und führenden freien Medien in Deutschland. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung des Autors, Blogbetreibers und Freundes David Berger.

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Zum Autor: David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch Der heilige Schein über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritk. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die ZeitJunge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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Titebild: YouTube-Screenshot von Kardinal Marx aus der Freitagspredigt gestern

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47 Antworten auf „Kardinal Marx: Geht noch mehr auf Muslime zu und ladet sie zu uns ein

  1. Pingback: Kardinal Marx: Geht noch mehr auf Muslime zu und ladet sie zu uns ein – Leserbriefe

  2. Hansa

    Besten Dank an die Foto ~Redaktion / ~Auswahl.
    Sobald es dem Presse Kartell in den Kram passt, wird kirchlich lancierte Propaganda übernommen. So wird die empfundene Vereinzellung der persönlichen Meinung forciert, weil man schinbar mit seiner Kritik, seinen Vorbehalten isoliert da steht. Schließlich repräsentieren die Massenmedien die Massen?, wie Zitronenfalter Zitronen falten.

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    1. Mein Name

      Juergen Fritz:
      „Der Kommentator „Mein Name“ wurde von mir blockiert. Er hat hier auf diesem Blog keinerlei Kommentar-Recht. Ich werde seine Kommentare nach und nach löschen. Ihm daher bitte nicht antworten. Vielen Dank.“

      Mein Name:
      „Schön, dass Sie keinerlei Grund dafür geben. Das bringt mich zum Denken. Welche sind Ihre wahren Absichten? Ich kann nur sagen, dass in Russland so ein Scheiß nicht zugelassen wird. Es ist das wahre Land der Meinungsfreiheit. Finden Sie es selber heraus. Gehen Sie zu RT, Sputnik oder Pravdareport. Sie gehen unter. Das Westeuropäische Volk ist verloren. Warum?! Sagen Sie es mir. Geben Sie mir einen Grund.“

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      1. trumpelman

        Ich kann das weder allgemein noch speziell beurteilen.
        Jedoch:
        In einem anderen Blog formulierte jemand, es gebe auch einen „Meinungs-Rassismus“…
             Daran musste ich gerade denken.
        „Nach und nach löschen“?

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  3. Bloggich

    Also allmählich muss ich mich wirklich fragen wie durchgeknallt die alle sind. Vor allem die Kirche weiht hiermit ihren Glauben sowie alle christlich Gläubigen einer Ideologie, für mich ist und bleibt der Islam keine Religion. Ihre Pflicht wäre es sich zurückzuhalten, weiter nichts. Nein, sie mischen sich ein und die Frage die sich mir aufdrängt ist: warum?

    Welche Interessen verfolgt die Kirche hierbei? Sie sind nämlich mit Sicherheit weder blauäugig noch dumm.

    Wer das in der ganzen Frage jemals geglaubt hat irrt sich. Ich bin da nahezu sicher

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    1. Martina Grundig

      Ich weiß immer nicht um die Wichtigkeit dieser Kirchenfürsten, befürworten sie doch alle einseitige Toleranz. Ich (62) bin mit 18 Jahren aus der röm.-katholischen Kirche ausgetreten, habe meinen Glauben an Ehre und Moral trotzdem nicht verloren. Das sind keine kirchlichen Werte. Das ist Kultur, Menschlichkeit und damit haben diese Pfaffen nichts am Hut, wenn man sich diese verlogenen, pädophilen Kinderhasser ansieht, die auch heute noch unter dem so hochgejubelten Papst existieren. Verleugnung und Vertuschung, mit viel Geld freigekauft, aber immer schön zölibatär.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Spotlight_(Film)
      https://www.arte.tv/de/videos/069877-000-A/hinter-dem-altar/
      Beide Dokus sehenswert!

      Das hat mit Glaube und Kultur nichts zu tun. Sie verkaufen sich uns als „Stellvertreter Gottes“ auf Erden, das ist Gotteslästerung. Sie bereichern sich seit Jahrtausenden an der Armut und der Unwissenheit ihrer Gläubigen.
      Diese Kirchen schrecken vor nichts zurück und jetzt verkaufen sie die Christenheit an die Muslime. Im Grunde genommen, kann man sie als Anti-Christen bezeichnen.

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    2. Jule

      Sagt der König zum Kardinal : „Halt du sie dumm – ich halt sie arm. „

      So war es, so ist es – so bleibt es … oder ?

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      1. Bloggich

        So war es, die Zeiten sind aber vorbei. Weil Menschen heute aufgeklärter sind als zu Zeiten der Könige.

        So einfach geht es nicht mehr. Sie verlieren eher noch mehr Kirchensteuerzahler wenn sie sich wie Obrigkeiten aufführen. Das läuft heutzutage nicht mehr so einfach

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      2. lilie58

        Stimme Boggich zu! Heute haben wir das www und andere Infokanäle.

        Zurück zur Frage, warum die Kirchen und es ist ja nicht nur die katholische sich so pro-Islam verhalten? Zuerst kamen mir Caritas und Diakonie in den Sinn, sicherlich ein Riesengeschäft! Aber ist das alles? Dadurch, dass die Kirchen sich so engagieren für sogenannte Flüchtlinge, verlieren sie auf der anderen Seite ihre angestammte Kundschaft, denn die hat mittlerweile gemerkt, dass es sich in der Mehrheit nicht um tatsächliche Asylanten im Sinne des Gesetzes handelt. Die Kirchenaustritte häufen sich. Mit der Kirchensteuer wird es also auch immer mauer. Was also steckt dahinter, sicherlich nicht die Nächstenliebe, der gute Kirchenfürst wird schließlich immer feister……, man mag es alles kaum mehr ansehen. Was steckt also wirklich dahinter……? Nächste Stichworte Freimaurer, Weltherrschaft……

        Zum Islam, der gehört kulturhistorisch sicherlich nicht zu Deutschland. Dafür haben in früheren Zeiten Prinz Eugen und Karl Martell gesorgt, nothing is forgotten!

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  4. meinemeinungmypointofview

    Jetzt weiß ich natürlich nicht, wie der Kardinal seinen Satz gemeint hat – grundsätzlich hat er aber recht. Lassen wir es mal dahin gestellt sein, ob der Islam zu Deutschland gehört. Viele Muslime leben hier aber in der dritten oder vierten Generation, identifizieren sich mit Deutschland, würden dieses Land mit der Waffe verteidigen – ich rede von den Atatürk-Türken, die in den 1960er und 1970er Jahren hierher gekommen sind. Mit denen man vernünftig reden kann und die KEINE Fanatiker sind. Es wäre sehr klug, auf diese zuzugehen und einen Schulterschluss mit ihnen zu erreichen – angesichts dessen, was in diesem Land gerade läuft. Muslim ist nämlich nicht gleich Muslim. Genau wie Patriot nicht gleich Nazi ist.
    Bei allem Verständnis, aber fangt Ihr nicht an, das Kind mit dem Bade auszuschütten.
    Allerdings nehme ich an, dass der Kardinal etwas anderes gemeint hat, nämlich, wir sollen uns islamisieren lassen. Wenn das so ist, bin ich auch für eine Abgrenzung.
    Ich wünsche allen Frohe Ostern.

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    1. Jürgen Fritz

      „Muslim ist nämlich nicht gleich Muslim“. Exactly. Wie schon mehrfach hier auf JFB ausgeführt:

      Wie kann der einzelne Muslim sich gegenüber den objektiven Vorgaben der islamischen Lehre (1. Koran, 2. Sunna: a) Hadithsammlung, b) Prophetenbiographie (Sira), 3. Scharia, 4. dominanten Auslegungsdogmen der Religionsgelehrten) verhalten? Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Er kann

      1. die objektiven Vorgaben in radikalisierender Weise nochmals überbieten (Fundamentalisten und „Islamisten“ = radikale Muslime),

      2. sich rigoros und dogmatisch an die objektiven Vorgaben halten (orthodoxe Muslime),

      3. diese aus Mangel an Disziplin, Bequemlichkeit etc. nur partiell befolgen, obschon er sie glaubt und für richtig hält und dann bisweilen ein schlechtes Gewissen hat, die Regeln nicht streng genug zu befolgen (Teilzeitmuslime),

      4. Koran, Sunna, Scharia und Auslegungsdogmen wie einen Steinbruch benutzen, aus dem er sich einen Teil herausholt, der ihm gefällt, und mit anderen Vorstellungen kombiniert, die gar nicht aus dem Islam entspringen, dabei die brisanten, gefährlichen, anstößigen, problematischen und unliebsamen Aussagen einfach voluntaristisch ausblenden und so tun, als sei dieser subjektivistisch konstruierte Do-it-yourself-Islam der eigentliche (Self-Made-Muslime), oder

      5. die objektiven Vorgaben einfach ignorieren, also gar nicht an sie glauben, ohne das nach außen zu zeigen, z.B. aus Angst vor schweren Repressalien (Scheinmuslime), oder aber

      6. sich öffentlich distanzieren und aus der Weltanschauungsgemeinschaft austreten (Apostaten, „Abtrünnige“). Das erfordert auf Grund der extremen Rigidität der Lehre bisweilen sehr viel Mut. Im Extremfall kann dies von echten Muslimen mit dem Tode bestraft werden.

      Die Untergruppen 5 und 6 sind im Grunde gar keine Moslems beziehungsweise reine kulturelle, aber keine weltanschaulichen Muslime.

      Und auch die Gruppe 4, die Self-Made-Muslime sind keine echten Mohammedaner und werden von den orthodoxen und fundamentalen Muslimen nicht selten mit dem Tode bedroht, während die Gruppe 3 zu mehr Disziplin angehalten wird. Bei den Self-Made-Muslimen handelt es sich um solche, die sich quasi eine eigene Religion bzw. Weltanschauung basteln, die islamische Elemente enthält.

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      1. Der Beurteiler

        Abkürzend würde ich einfach sagen, es gibt überall gute und schlechte Menschen oder intelligente und blöde Exemplare, leider habe ich den Eindruck ist das Verhältnis von gut und schlecht bei den Moslems besonders zum Negativen ausgeprägt!
        Die Kirche sollte sich generell aus der Politik zurück halten und auf ihre eigentliche Arbeit beschränken, damit wäre allen mehr gedient. Stattdessen gehören sie zu den Vasallen Merkels und helfen ihr.

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  5. Christel Bachmann

    Religionen wurden nur erfunden, um das Volk zu knechten und unter Kontrolle zu halten. Je primitiver das Volk ist, um so leichter ist es, es durch Religion zu unterjochen!!!

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    1. trumpelman

      Ein wenig arg krankes Gemüt des Autors.
      Wer solchen Ausführungen (Irreleitungen) folgt, muss noch einen Tacken kranker sein…

      Man kann eine Menge bekritteln und beargwöhnen, aber so ein Schmonzes dürfte dabei nicht herauskommen.

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  6. ceterum_censeo

    Da frage ich mich wieviele Moslems der ‚feine‘ Herr Kardinal bereits in seinem grossprotzigen Palais →

    welt.de/regionales/muenchen/article108248848/Marx-residiert-in-millionensaniertem-Prunk-Palais.html –

    aufgenommen hat!?

    Widerlicher Heuchler übelster Sorte!

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  7. Eine deutsche Mutter

    Wir sollen das Evangelium predigen zur Zeit und zur Unzeit.Natürlich auch den Moslems,aber natürlich hat dieser Kardinal das nich5 gemeint.Er hat die echte Mission schon lange geopfert.Wie sollen uns alle bereitwillig abschlachten und missionieren lassen,nicht von einer Religion,sondern einer finsteren Ideologie.Zu den Kirchen kann ich nur sagen,tretet aus.

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  8. Hansa

    OT: Die blasphemische Einladung an Muselmanen ist nur eine Facette.
    Viel treffender ist der darin schlummernde Rassismus gegen weiße Männer.

    „Weiße Männer sind die letzte Vorhut gegen diese Besatzung durch eine feindliche Elite. Weiße Frauen werden nicht mit nichtweißen Männern gezeigt, um Artikel zu verkaufen, sondern als Taktik der psychologischen Kriegsführung gegen unsere Zivilisation. Sehr selten werden weiße Männer noch in vorteilhaftem Licht gezeigt; sie sind oft der übergewichtige, dümmliche, ungeschickte Trottel, der sich darauf verläßt, daß Frauen und Nichtweiße die Situation retten. Von Filmen über das Fernsehen bis zur Werbung ist dies eine zunehmend übliche antiweiße Ente.“
    morgenwacht.wordpress.com/2018/03/31/der-krieg-gegen-die-weissen-in-der-werbung/

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    1. trumpelman

      @Hansa,

      ich kann nur JEDEM dringend empfehlen, den verlinkten Beitrag unter „morgenwacht“ richtiggehend zu studieren, ihn Wort für Wort mit Sorgfalt zu lesen.

      Vor längerer Zeit hatte ich mal angefangen, den Multikulti-Ethnomix in der Werbung generell sowie in TV-Nachrichten und -Unterhaltung zu dokumentieren.
            Daraus ergab sich ein riesiger Berg an Doku-Material.

      Nach grober Schätzung schwante mir, dass ich bei sorgfältiger Verarbeitung zu einem Video von mindestens 30 Minuten Länge kommen würde. Dazu hatte ich aber keine Lust, weil mich das Thema richtig anwiderte.
           Jetzt aber scheint es mir an der Zeit, zumindest ein hammerhartes Video von ca. 5 – 7 Minuten Länge zu schneiden. Der Multikulti- und Ethnomix-Wahn hat vor allem die Werbeagenturen vergiftet, weil ja alle Kaufkraft-Repräsentanten gelockt werden sollen. Das sind hier vor allem Farbige sowie Mischlinge, bei denen die „Rassen-Durchmischung“ schon geklappt hat.

      Ich kenne aber niemanden aus der „besseren Gesellschaft“, die oder der einen Rassenmix bei den Nachkommen geduldet hat, ohne drastisch zu reagieren („reinrassiges“ Internat oder Enterbung). Auf einem jährlichen „Heiratsmarkt“ der Upper-Ten in einem noblen sauerländischen Hotel-Restaurant haben Farbige keinen Zutritt, selbst wenn sie es in Spitzenpositionen geschafft haben.
      – mlskbh –

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  9. Werner N.

    Die Christen sollen sich also der Muslime mehr annehmen. Etwa so, wie sich die Katholische und Protestantische Kirche den „AfD“ -Christen annimmt? Was sind diese „Hochwürden“ doch für doppelzüngige Schwätzer!

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  10. Klaus Volk

    Wir machen uns viel zu viel Gedanken über Leute wie z. B. Marx oder Merkel. Zu Marx braucht man nur zu sagen: nomen est omen
    und zu Merkel: ex nihilo nihil.

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  11. Regina Steinberger

    Dieser Kardinal Marx weiss, was schmeckt: Orientalische und türkische Küche. Man braucht ihn sich ja bloß anschauen, um zu wissen, dass für Fressen und Saufen sein Verstand aussetzt. Ich erinnere nur daran, wie er sich beim 60. Geburtstag von unserem Landrat Jakob Kreidl auf Steuerzahler (und Sparkassen) Kosten durchgefressen hat. Jetzt ist da noch die Staatsanwaltschaft dran.
    Den Muslimen selbst kann man nicht böse sein, wenn sie sich über die doofen Christen totlachen.

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  12. Karl Heinz Matzulla

    Wieviele Menschen müssen eigentlich noch von Islamisten ermordet werden, bevor die sogenannte geistliche Elite begreift, daß der Islam keine Religion, sondern eine terroristische Vereinigung ist. Wer das Kreuz im Orient verleugnet, hat sowieso jedes Mitspracherecht vertan.

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  13. Jule

    Schaut man sich dieses Bild an …
    Ein offensichtlich adipöser Mann – mit einer eigentümlich … anmutender „Mütze“ – und einem roten Mäntelchen … … bekleidet.
    Der möchte uns/mir erklären das wir/ ich unser/ mein Heim (!) teilen … sollen – mit Leuten die uns/mich verachten, als ungläubig, minderwertig und unrein … betrachten.
    Gar von einem „Allah“ erlaubt zum Töten freigegeben – faktisch „Vogelfrei“ … …

    Und da wundert es die Kirche(n) warum ihnen die „ Schafe“ in Massen davonlaufen ??

    Ich habe keine Ahnung wie solche Leute auf die Idee kommen durch einen „Handel“ mit dem Islam eine Zukunft … für sich auszurechnen.
    Es sei denn sie haben erkannt dass das AT mit dem Koran vieles … gemeinsam hat … – und dieser Christ … das Christentum ( Reform/Aufklärung) sehr stört … …
    Man möchte geknechtete Menschen, wer sich auflehnt wird hart … bestraft. Zur Abschreckung möglicher „Jünger“. …
    Anders kann ich mir die Verwicklungen ( im Gegensatz zu Entwicklung ) nicht mehr erklären.

    Das Ablegen des Kreuzes … aus Respekt … lässt fast zu nachzufragen ob die rkK und Co … schon konvertiert sind … FREIE Menschen sind nämlich garantiert weder in deren – noch in islamischer Sicht der Dinge … zulässig.

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  14. Jule

    Wie war das eigentlich damals … als ein Papa Urban … die Kreuzzüge zur Rettung des Christentums … gen Israel befahl ?
    Oder vor den Toren Wiens heftigste Wehr wider den Islam als absolut nötig erachtet – und geleistet wurde ?
    Oder der Karl der Karle … Europa … rettete vor der Übernahme … …

    ALLES vergessen ?
    Umsonst ??

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  15. trumpelman

    Jetzt ist es kurz vor 01:00 h…
    Also: Frohe Ostern.
    Und:
    Ich habe da noch etwas, das ich vor langer Zeit im FREITAG publiziert hatte.
    http://www.freitag.de/autoren/deruntote/das-glueck-der-tausendjaehrigen

    Könnte sich Marx mal vor seine Mopsvisage halten und reinziehen.

    Für die „Tausendjährigen“ (zwischen 33 und 45 im »1000jährigen Reich« Geborenen)
                                                vielleicht tröstlich…
    – mlskbh –
    .

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  16. trumpelman

    Ich haue das hier nochmals rein, weil mit Links muss es erst auf Freischaltung warten.
    __________________

    Jetzt ist es rund 01:00 h…
                                          Also: Frohe Ostern.
    Und:
    Ich habe da noch etwas, das ich vor langer Zeit im FREITAG publiziert hatte.
    http://www.freitag.de/autoren/deruntote/das-glueck-der-tausendjaehrigen

    Könnte sich Marx mal vor seine Mopsvisage halten und reinziehen.

    Für die „Tausendjährigen“ (zwischen 33 und 45 im »1000jährigen Reich« Geborenen)
                                          vielleicht tröstlich…
    – mlskbh –

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    1. trumpelman

      @Jürgen,
      den vorigen Beitrag bitte freischalten und DIESEN hier löschen?
      Kannst Du das?
                                     Erholsame Feiertage!
      .

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  17. trumpelman

    Dritter Versuch:
    Ich haue das hier nochmals rein, weil mit offenkundigen Links muss alles erst auf Freischaltung warten.
    __________________

    Jetzt ist es kurz nach 01:00 h…
                                          Also: Frohe Ostern, Ihr lieben Christen g’mein.
    Und:
    Ich habe da noch etwas, das ich vor langer Zeit im FREITAG publiziert hatte.
    freitag.de/autoren/deruntote/das-glueck-der-tausendjaehrigen

    Könnte sich Marx mal vor seine Mopsvisage halten und reinziehen.

    Für die „Tausendjährigen“ (zwischen 33 und 45 im »1000jährigen Reich« Geborenen)
                                          vielleicht tröstlich…
    – mlskbh –

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  18. B.H.Rust

    Es scheint mir dass die 3 Religionsformen mit semitischen, das heisst arabischem Hintergrund, veruchen in einer Welt in der religioeser Schwachsinn kaum noch zu „erklaeren“ ist, zu retten was zu retten ist. Ein Zusammenschluss wird wohl gesehen als das letzte Schutzschild.

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