Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?

Ein Gastbeitrag des Transteams von Philosophia perennis

Die Erfolge der Genderideologie sind überwältigend. Wer hätte noch vor 20 Jahren gedacht, dass es eine Ideologie mit einer wissenschaftlich unhaltbaren Kernaussage zu mehr als 200 Lehrstühlen und Universitätsinstituten bringen könnte? Sind die Kritiker dieser wissenschaftlich nicht fundierten und wahrscheinlich überhaupt nicht haltbaren Ideologie aus politischen Gründen gleichwohl chancenlos, fragt das Transteam von Philosophia perennis und beleuchtet die Sache etwas genauer.

Warum scheinen die Genderkritiker zu unterliegen?

Eine Ideologie, die jeder Alltagserfahrung widerspricht, würde Medien und Politik erobern? Ein Glaubensgebilde, das Geschlechtsidentität als losgelöst von der biologischen Grundlage begreift und in der Folge als gesellschaftlich definiert und beliebig wechselbar ansieht, hat einen beispiellosen Siegeszug durch westliche Gesellschaften hinter sich. Und die Pläne dieser Ideologie reichen noch weiter. Die komplette Dekonstruktion der Geschlechterrollen steht auf dem Programm. Quasi als eine Art Pendant zur Aufhebung der Klassen im längst auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgten Marxismus.

Aber wie kommt es, dass die Genderkritiker so wenig auszurichten vermögen? Keine der Kernaussagen der Gendertheorie wurde wissenschaftlich erfolgreich belegt. Und mit Ersatzreligionen haben westliche Kulturen doch mehr als genug Erfahrungen, um sie in die Schranken zu verweisen. Und doch: Genderkritik steht im öffentlichen Bild im Geruch einer skandalösen, ewig gestrigen Denkweise. Wer eine biologische Grundlage der Geschlechtsidentität als gegeben ansieht, sieht sich Kampagnen gegenüber. Wer gar Schlussfolgerungen aus dieser wissenschaftlich gut beweisbaren Tatsache zieht, lernt die brutal ausgeübte Macht derer kennen, die kein Interesse daran haben, dass ihr Glaube durch Fakten Schaden erleidet.

Viele Genderkritiker machen es den Ideologen leicht, weil sie selbst wissenschaftlich nicht auf der Höhe sind

Dass Genderkritiker wissenschaftlich häufig noch im letzten Jahrhundert feststecken mag auch dazu beitragen. Wer, wie Prof. Kutschera, die Erkenntnisse der Neurobiologie der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert, weil sie nicht zu seiner monokausalen, ausschließlich genetisch bestimmten Definition von Geschlechtsidentität passen, bietet natürlich Angriffspunkte für pseudowissenschaftliche Genderideologen.

Noch schlimmer hat sich Birgit Kelle in eine selbst gestellte Falle manövriert. Anlässlich des Urteils des BVerfG zum „Dritten Geschlecht“ ließ sie den Deutschlandfunk wissen, dass Intersexuelle ein drittes Geschlecht seien. Wenn man es der in unseren Kreisen weitgehend als transphob eingestuften Birgit Kelle nicht so von Herzen gönnen würde, mit Ihrem Halbwissen mal so richtig einzubrechen, man hätte eher Grund zum Weinen als zum Lachen. Ein drittes Geschlecht? Welche, nicht in den beiden Geschlechtern vorhandenen „Bauteile“ oder sonstigen Merkmale geschlechtlicher Identität, kann Frau Kelle denn anführen?

Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnen werden

Immerhin war Kelle konsequent. Wer Geschlechtsidentität als ausschließlich genetisch begründet ansieht, muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren. Selbst Schuld, wenn man die Gehirnforschung beim Thema Geschlechtsidentität ignoriert.

Nur: Solche Genderkritiker sind ein Geschenk an Genderideologen. Genderideologie kann nur mit Wissenschaft begegnet werden. Und zwar mit Wissenschaft ohne Scheuklappen und ohne Befindlichkeit. Bei vielen Genderkritikern liest man das Unwohlsein heraus, das Thema überhaupt zu denken. Angst, Unsicherheit in der eigenen Identität? Oder nur Angst davor, Dinge durchdenken zu müssen, die man selbst, genau wie die Genderideologen, lieber durch Glaubenssätze, als durch Wissenschaft beantworten lässt.

Sehr gute, qualifizierte Kritik kommt von der AfD

Die AfD steht in der vordersten Reihe der Genderkritiker: Alice Weidel und Nicole Höchst sind mutig und stellen oft die richtigen Fragen. Gerade Nicole Höchst hält Reden und Vorträge, die wir in weiten Teilen in Bezug auf Gendertheorie sofort unterschreiben würden. Die AfD fordert die Einstellung der Genderforschung und hat damit unsere Sympathie. Aber warum gibt es, was folgerichtig wäre, keine Anträge die wissenschaftliche Erforschung der Geschlechtsidentität auszuweiten?

Prof. Kutschera ist Genderkritiker, Evolutionsbiologe, Genetiker. Er forderte bereits vor Jahren den Ausbau der Bioforschung in diesem Bereich und auch die Tatsache, dass er selbst vorhandene Forschung beharrlich ignoriert, macht diese Forderung nicht weniger richtig. Stattdessen spielen zu viele Genderkritiker das Wunschprogramm der Genderideologen. Argumente aus der Mottenkiste, das Bedienen von abgründigen Vorurteilen anstatt knallharter, sachlicher Konfrontation machen es den Genderistas leicht, Angriffe beziehungsweise die dahinter stehenden Personen zu diskreditieren.

Was denken Sie: Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren?

Werden die Kritiker also den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Mit uns allen als Leidtragenden? Gender künftig in allen Lebenslagen? Wir wollen wissen, was unsere Leser darüber denken. Werden die Kritiker den Kampf gegen die Genderideologie verlieren? Hier geht es zum Voting (ganz unten).

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Dieser Artikel erschien zuerst auf Philosphia perennis, einem der führenden freien Medien. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung von Autor und Blogbetreiber.

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Titelbild: YouTube-Screenshot einer transsexuellen Frau

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27 Antworten auf „Genderideologie: wissenschaftlich unhaltbar, gleichwohl sehr erfolgreich – Wie kommt’s?

  1. Jodocus

    JA DIE ALTPARTEIEN UND DIE MASSENMEDIEN SIND VOM GENERWAHN INFIZIERT ALLE VERRÜCKT GEWORDEN ZUERST MUSSTE JEDER SCHWUL WERDEN DANN DAS ALLE UNHEILBAR WO SOLL DAS NOCH HINFÜHREN ICH WEISS ZUR ISLAMISCHEN REPUPLIK DEUTSCHLAND !

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    1. Reinhard Wehpunkt

      Insofern verspricht die Zukunft „ISLAMISCHEN REPUPLIK DEUTSCHLAND“ dann auch ein wenig Hoffnung:
      die Machtübernahme wird diesem Wahn ein so schnelles Ende bereiten, das es gar nicht so viel Kräne geben wird wie benötigt.

      Ist nicht mein Wunschszenario, aber was getan werden muss, muss getan werden und mich wird dann niemand nach meiner Meinung fragen. Anders ist dieser Wahn-Ideologie ganz offensichtlich nicht beizukommen, als sie mit Stumpf und Stil auszurotten. Dafür werden die neuen Machthaber schon sorgen, die können noch nicht mal lachen vor so viel geistig krankem Müll.

      Gefällt 2 Personen

      1. Jodocus

        JA SCHWULE LESBEN UND TUNTEN SIND DANN AUCH WIEDER VERBOTEN HIER SIND DIE JA ZU ÜBERMENSCHEN VON DEN MEDIEN AUSERKOREN WORDEN OBWOHL TOTAL UNFÄHIG ETWAS ZUM VOLK ODER DER VOLKSGESUNDHEIT BEIZUSTEUERN IM ISLAM VERBOTEN DAFÜR IST DORT INZUCHT ERLAUBT DAS IST GENAUSO KRANK

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      2. Frau

        Nicht unbedingt. In der islamischen Welt gibt es Queerness schon viel länger als bei uns. Die halten nur keine Paraden darüber ab..

        In Pakistan hatte das 3. Geschlecht schon eigene Pässe als es das hier noch nicht gab.
        Und in Afghanistan und Pakistan verkleiden sie kleine Jungs als Mädchen, weil Frauen ja Zuhause bleiben sollen. Man kann also nicht mit Frauen ausgehen und muss daher kleine Jungen nehmen. Missbraucht werden die auch. Bacha Baazi heisst das.
        Iran hat die höchste Rate an geschlechtsangleichenden Operationen.
        Und wenn ein Mann zuviele Töchter hat, wird eine Tochter zum „Sohn“ gemacht, damit sie ihm bei Männerarbeiten helfen kann. Das heisst Bacha Posh.
        Ich glaube, Sie projezieren da zu viel rein in die Nicht Anfälligkeit für Dekadenz bzw. für den aus islamischer Geschlechter- und Sexualpolitik automatisch folgenden Druck auf beide Geschlechter.

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  2. Lucullus

    Als ob wir Menschen nicht wichtigere Probleme hätten die es zu lösen gilt,
    Kurzliste
    -Umweltverschmutzung
    – Kaptialschere (Arm-Reich)
    – etc.etc.etc…
    aber nein , wer sich profilieren mag muß Themen ansprechen welche derzeit „IN“ sind…
    Atommüll, alter Hut… Fischsterben,pah.
    Wer mit seinem biologischen Geschlecht nicht glücklich ist, soll für sich eine Lösung finden und nicht eine ganze Gesellschaftsgeneration lahmlegen & Steuergelder ( das Geld , das der Staat treuhanderisch den Bürgern abverlangt) nuztlos verschwenden.

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  5. gilbert808

    Wissenschaft bringt heute gar nichts mehr. Religion im schlechten Sinn, d.h. Glauben an beliebigen größtmöglichen Unfug, hat bereits heute die Führungsrolle, und Genderideologie ist in diesem Sinn schlechte Religion.

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  6. Jutta M. Brandt

    Tja, das Genderding…… Ist irgendwie vergleichbar mit der Autoimmunkrankheit eines Menschen. Hier versagt das Immunsystem einer ganzen Gesellschaft. Ja, was denkt sich das Immunsystem dabei? Einfach nur Langeweile? Wo keine Probleme sind, schaffen wir uns welche? Ich fürchte, dass Deutschland erst wieder mal in Schutt und Asche liegen muss, damit das Immunsystem wieder richtig funktioniert

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  7. Matthias Rahrbach

    Also warum haben es die Gegner der Genderideologie so schwer?

    Es gab nie eine große, offene Debatte um diese Ideologie und auch nicht um Gender Mainstreaming. Die meisten Menschen haben davon erst erfahren, als es bereits jahrelang beschlossene Sache war, diesen Blödsinn zu fördern. Und wenn man etwas erfahren hat, war es oft irreführend.

    ich erinnere mich an manche Fernsehsendung, die bereits „vergendert“ war, oft so geschickt, dass Laien der Argumentation auf den Leim gehen. Eine der letzten „Quarks“-Sendungen von Ranga Yogeshwar war so eine irreführende Sendung – die dürfte noch in der WDR-Mediathek zu finden sein.

    Ein Riesenproblem ist, dass die Gendersens in Medien, Politik und Hochschulen die Diskurshoheit haben. Gleichzeitig werden mittlerweile kritische Äußerungen zur Genderideologie sogar zensiert, nämlich in sozialen Netzwerken wie Facebook.

    Hier ein paar Beispiele für zensierte Äußerungen:

    „Wo keine eindeutige Geschlechtszuordnung m/w möglich ist, liegt eine biologische Anomalie vor, aber kein drittes Geschlecht.“

    Quelle: Demo für alle (Links liefer ich gerne nach, falls die hier gepostet werden dürfen)

    Als ich dieses Zitat

    „Bis in die 1920er Jahre sprach man von ­Geschlechtervielfalt. Mit
    den Nazis kam die Theorie einer weitgehend klaren biologi­schen
    Zweiteilung, die auch immer noch im Biologiestudium vermittelt wird,
    obwohl die aktuelle Forschung längst weiter ist.“

    von Heinz-Jürgen Voss mit Quellenangabe (Chrismon) auf Facebook postete und sachlich darauf einging, verschwand es nur vier Minuten später im Spamordner.

    Ich hatte letzten Sommer auch einen Artikel von Philosophia perennis mit kritischen
    Äußerungen von Prof. Ulrich Kutschera über die Genderideologie versucht
    zu posten.

    Es hieß dann „Wir haben diesen Beitrag entfernt, weil er Spam zu sein
    scheint und nicht unseren Gemeinschaftsstandards entspricht“. Ich habe einen Screenshot davon.

    Ich selbst habe auf Facebook für mein feminismuskritisches Buch (Bei Bedarf einfach auf meinen Namen klicken!), in dem auch die Genderideologie kritisiert wird, geworben und meine Meinung
    gesagt, zur Genderideologie, zu den Auswüchsen des Feminismus, zur
    Internetzensur und Bedenken zur Islamisierung habe ich auch geäußert,
    allerdings immer sachlich und ohne Hass.

    Endergebnis: Ich bin seid Oktober letzten Jahres offenbar dauerhaft dort gesperrt.

    Die Genderideologie ist vor allem eine biologiefeindliche Ideologie. Ich selbst bin Diplom-Biologe. Prof. Kutschera ist Professor der Biologie.

    Der Staat zensiert also mittlerweile selbst Äußerungen von Biologen, ja selbst von einem Biologieprofessor, zu DER biologie- und wissenschaftsfeindlichen Ideologie unserer Zeit.

    Das sind die Gründe, warum der Kampf gegen diese Ideologie so schwer ist. Eigentlich müsste es eine offene Debatte darüber geben, gerade auch in den Hochschulen, denn Hochschulen sind dafür da, alles in Frage zu stellen und darüber diskutieren zu dürfen.

    Doch unsere rechtlosen Studenten dürfen es kaum und kommen vor lauter Bulimielernen auch gar nicht dazu.

    „Wer, wie Prof. Kutschera, die Erkenntnisse der Neurobiologie der letzten zwei Jahrzehnte ignoriert, weil sie nicht zu seiner monokausalen, ausschließlich genetisch bestimmten Definition von Geschlechtsidentität passen, bietet natürlich Angriffspunkte für pseudowissenschaftliche Genderideologen.“

    Das kann ich so nicht stehen lassen. Er wird nie im Leben bestreiten, dass es Transsexualität gibt. Dass er Forschungsergebnisse ignoriert, glaub ich auch nicht. Ich habe sein Buch „Das Gender-Paradoxon“ damals gelesen.

    Auf welcher Seite soll er sowas denn geäußert haben? Ich habe beim trans-Team von PP eher den Eindruck, selbst falsche Vorstellungen zu haben, auch wenn ich es natürlich gut finde, dass es Kritik an der Genderideologie übt.

    „Wer Geschlechtsidentität als ausschließlich genetisch begründet ansieht, muss konsequenterweise bei Intersexualität unterschiedliche Geschlechter diagnostizieren. Selbst Schuld, wenn man die Gehirnforschung beim Thema Geschlechtsidentität ignoriert.“

    Eben nicht. Die gefühlte Geschlechtsidentität hängt zu einem großen Teil an Genen, die übrigens keineswegs alle auf den Geschlechtschromosomen liegen, sondern natürlich auch auf den Autosomen. Sie hängt natürlich nicht nur an den Genen. Sie stimmt meistens mit dem Geschlecht überein, außer eben bei Transsexuellen.

    Das Geschlecht wird in der Biologie einfach nur darüber definiert, ob man Spermien oder Eizellen herstellt. Bei Arten mit genetischer Geschlechtsdetermination entscheiden Chromosomen, welches Geschlecht man hat. Auf diesem Gebiet gibt es auch chromosomale Anomalien. Diese werden von den Gendersens als „Beweise“ für Geschlechtervielfalt herangezogen, was natürlich irreführend und absurd ist.

    Wichtig ist hierbei zu betonen, dass diejenigen Gene, die die geschlechtliche Identität – also die gefühlte – im Gehirn beeinflussen, keineswegs auf den Geschlechtschromosomen liegen müssen. Sämtliche Eigenschaften, die in welchem Körperteil auch immer die geschlechtsspezifischen Eigenschaften beeinflussen, werden durch Gene beeinflusst, die auf allen Chromosomen liegen können. Warum das möglich ist? Weil es natürlich eine zu einem erheblichen Teil geschlechtsspezifische Genexpression gibt. D.h. die Aktivität der Gene, die Transkritptionsrate der gene ist zu einem erheblichen Teil geschlechtsspezifisch.

    Prof. Kutschera kenn diese Grundlagen mit Sicherheit. Die neueren Ergebnisse aus der Gehirnforschung tun in dem Zusammenhang gar nichts zur Sache.

    „Noch schlimmer hat sich Birgit Kelle in eine selbst gestellte Falle manövriert. Anlässlich des Urteils des BVerfG zum „Dritten Geschlecht“ ließ sie den Deutschlandfunk wissen, dass Intersexuelle ein drittes Geschlecht seien.“

    Das ist fachlich falsch. Aber Frau Kelle ist halt keine Biologin.

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    1. Max

      Danke Hr. Rahrbach für Ihre angenehm unaufgregte und ausfürliche Beschreibung des Sachverhalts!
      Hat für mich Klarheit in die Gemengelage gebracht.

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  8. Surgeon100

    Die radikalen Atheisten sind auch Gender !
    Denn sie haben nichts mit Gott zu tun, sondern mit der Schlange = Teufel = weiblich !
    Daher sind sie keine echten Männer, sondern Weiber !

    Sic ! 🙂

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  9. Jodocus

    SO EIN QUATSCH was Surgeon100 schreibt ich glaube nicht an Gott und nicht an den Teufel aber die MOSLEMFLUT die ist REAL und Zerstörerisch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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