Anpassung nach unten um der Gleichheit willen

(Jürgen Fritz, 08.10.2018) Zweimal waren die Europäer allen anderen weit überlegen, entwickelten sich in der Evolution – nun nicht auf der körperlichen, sondern der geistigen Ebene – weit über alle anderen hinaus: erstens in der griechisch-römischen Antike, zweitens seit Beginn der Neuzeit, also nach Überwindung des christlich dominierten Mittelalters. Beide Male war der tiefere Grund dieser enormen europäischen Überlegenheit die Überwindung oder zumindest die Einhegung und Domestizierung des religiösen sowie die Entwicklung des philosophisch-wissenschaftlichen Denkens. Dies hat natürlich nie die gesamte Bevölkerung erreicht, aber doch die Mehrheit der Gebildeten, der Humanisten, und weite Teile der Mittelschicht. Doch dann geschah etwas Seltsames.

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Nein zum Migrationspakt! – Nein zu diesem trojanischen Pferd!

(Roger Letsch, 05.10.2018) Am 18.7.2018 meldete die Bundesregierung, eine Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ gebildet zu haben. Dort will man Vorschläge erarbeiten, wie „…in Zukunft Ressourcen und Möglichkeiten für alle in Deutschland lebenden Menschen gerecht verteilt“ werden können. Was auf den ersten Blick nach einem Werk der Barmherzigkeit klingt – es kommt das Zauberwort „gerecht“ darin vor – entpuppt sich in der Konsequenz vor allem als neue Umverteilungsmaschine und eine weitere Möglichkeit, sich in das Leben jedes einzelnen Bürgers einzumischen. Angleichen, umverteilen, regulieren, steuern – und besteuern. Denn darauf läuft es letztlich hinaus, wie Roger Letsch herausarbeitet.

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Lieber Hamed Abdel-Samad, erlauben Sie mir, Sie auf etwas hinzuweisen

(Jürgen Fritz, 03.10.2018) Lieber Hamed Abdel-Samad, ich habe gestern zufällig die Sendung „Europas Muslime“ auf ARTE gesehen, in der die Journalistin Nazan Gökdemir sich mit Ihnen zusammen auf die Reise durch Europa begibt, um mit Muslimen zu sprechen. Zunächst einmal meinen größten Respekt für Ihren persönlichen Mut und Ihre Lebensleistung. Dass Sie nur noch von Personenschützern ständig umgeben leben können, sagt sehr viel aus über die Weltanschauung, die Sie kritisieren, und diejenigen, die diese in sich tragen. Dass Sie diese Kritik gleichwohl äußern und trotz der Gefahren, die dies für Sie ganz persönlich heraufbeschwört, nicht damit aufhören, Sie sich nicht einschüchtern lassen, sagt wiederum sehr viel aus über Sie. Solche Menschen bräuchte es viel mehr, sowohl bei uns wie in jeder Gesellschaft. Doch erlauben Sie mir, Sie und Nazan Gökdemir auf etwas hinzuweisen.

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Der große Krieg

(Jürgen Fritz, 30.09.2018) Der große Krieg hat längst begonnen. Und Deutschland, das Land der Dichter und Denker, ist das Schlüsselland. Weshalb ausgerechnet Deutschland? Weil hier der Geist der Menschheit sich verdichtet wie nirgends sonst. Und genau dem gilt die Attacke.

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In Frankreich ist die nächste Stufe des linkstotalitären Terrors bereits gezündet: der Psychiatri­sierungs-Terror

(Jürgen Fritz, 26.09.2018) Dieser Vorgang ist so ungeheuerlich, dass Sie womöglich denken werden, das seien Fake News, aber ich versichere Ihnen, dem ist nicht so. Um zu verstehen, was hier abläuft, stellen Sie sich bitte einfach vor, Personen, die selbst unter psychiatrischen Störungen leiden und diese auf andere projizieren, oder aber eiskalte, skrupellose Stalinisten bzw. Totalitaristen schaffen es, in einem formal demokratischen System die Schlüsselpositionen in Legislative, Exekutive und Judikative sowie in der vierten Macht im Staate, den Massenmedien, weitgehend unter ihre Kontrolle zu bringen. Denken Sie einfach an die stalinistische Sowjetunion oder die Türkei Erdogans. So und nun lesen Sie das Folgende, so unglaublich Klingende bitte quasi unter diesen Vorzeichen, dann werden Sie leicht verstehen können, was hier gerade abläuft.

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Kopftuch ohne Cabrio – Wie Ahnungslose einem totalitären System den Weg bereiten

(Archi W. Bechlenberg, 21.08.2018) Im Iran werden Frauen, die gegen die Unterdrückung durch die Kopftuchpflicht demonstrieren, zu zweijährigen Haftstrafen verurteilt. Sie haben richtig gelesen: zu zwei Jahren! Das bekommen Muslime, die in Deutschland Straftaten begehen, meist nicht mal nach der zehnten Verurteilung. Und was machen die „Kollegen aus der Layoutabteilung“ der VF Verlagsgesellschaft? Sie geben ein fröhlich-dümmliches pro-muslmisches Statement ab. Archi W. Bechlenberg zieht daraus nun seine Konsequenzen.

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Wüste oder Blume? Imad Karim schreibt Sahra Wagenknecht

(Imad Karim, 12.08.2018) „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, sagte Wolf Biermann einmal. Es ist nicht leicht, sich vom eigenen zementierten Weltbild zu verabschieden. Dies kostet viel Kraft. Imad Karim berichtet von einer unfassbar ernüchternden Begegnung mit einer „gut integrierten“ Immigrantin, lädt Sahra Wagenknecht zu einem gemeinsamen Spaziergang ein und erläutert, wo der Name „Sahra“ herkommt und was er bedeutet.

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Wahrheit und Vernunft lassen sich nie dauerhaft unterdrücken

(Jürgen Fritz, 01.08.2018) Wir schreiben den 8. November des Jahres 1723. Ein berühmter Professor der Philosophie, der wahrscheinlich größte Geist der Zeit, macht sich in Halle auf den Weg in seine Vorlesung. Da kommt ein Eilbote der Universität und händigt ihm ein Schreiben aus. Der Mann liest es und wird kreidebleich. Zeugen werden später behaupten, er habe sich erbrochen. Der Schreck fährt ihm in sämtliche Glieder. Kein Gedanke mehr an die Vorlesung, kein Gedanke mehr an seine Studenten. Sofort dreht er um und läuft wieder nach Hause. Der Inhalt des Briefes: eine Ungeheuerlichkeit, eine Schicksalsfrage für Europa.

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Der Rassismusvorwurf als demagogischer Versuch, eine religiös-reaktionäre Herrschaftskultur gegen Kritik zu immunisieren

(Hartmut Krauss, 30.07.2018) Der sonntägliche ARD-Presseclub mit seinen journalistischen Vertretern der herrschaftskonformen „Leitmedien“ überrascht immer wieder mit seinen unsystematischen, oberflächlichen und inhaltlich niveaulosen, zum Teil schlicht nur ärgerlich bornierten Diskussionsverläufen. Das war auch diesmal wieder so, konstatiert Hartmut Krauss, für den es schwer nachvollziehbar ist, wie man sich so etwas anschauen kann, wenn man keine analytisch-ideologiekritischen Absichten verfolgt.

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Selten haben Tränen so optimistisch gestimmt oder: Wie bringt man die Richtigen zum Weinen

(Jürgen Fritz, 26.07.2018) Das Volk hat entschieden. Die auf einem städtischen Grundstück in Kaufbeuren geplante DiTiB-Moschee darf nicht gebaut werden. Das ergab der Bürgerentscheid am Sonntag und das kommt einem historischen Moment gleich. Denn es ist das erste Mal, dass in Deutschland ein Moscheebau per Referendum verhindert werden konnte. Doch darüber waren selbstredend nicht alle glücklich. Und nun raten sie mal, wer völlig sprachlos war, bei wem die Tränen nur so kullerten.

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Am Anfang war die Lüge (der Selbstbetrug)

(Jürgen Fritz, 08.07.2018) Der Selbstbetrug sei der häufigste Betrug – und auch der schlimmste, notierte einst der schweizer Schriftsteller und Philologe Jakob Boßhart (1862 – 1924). Dabei wusste schon der französische Offizier, Diplomat und Schriftsteller François VI. Duc de La Rochefoucauld (1613 – 1680): „Sich selbst betrügen, ohne daß man es selbst merkt, ist so leicht, wie es schwer ist, andere zu betrügen, ohne daß sie es merken“.

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Kommt es hart auf hart, fallen moderate Muslime wie Dominosteine

(Michael Klonovsky, 08.07.2018) Die Re-Islamisierung des Orients begann 1979. Binnen weniger Jahre verwandelten sich säkulare, westlich orientierte in restriktive islamische Gesellschaften. Die moderaten Muslime fielen dabei um wie Dominosteine. Die meisten von ihnen werden niemals gegen ihre radikalen Glaubensbrüder kämpfen. Dafür ist die Grundloyalität zu Allah und zur Umma viel zu ausgeprägt, macht Michael Klonovsky deutlich.

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Brandenburg: 23-jähriger Türke vergewaltigt junge Frau vier Stunden lang – Freispruch

(Jürgen Fritz, 18.06.2018) Vergewaltigung oder keine Vergewaltigung? Diese Frage hatte das Schöffengericht Brandenburg/Havel zu beantworten. Es entschied: Nein, es war keine solche, weil dem Türken nicht klar war, dass die junge Frau keinen Sex mit ihm wollte, obschon sie seinen Wunsch, mit ihm ins Bett zu steigen, ablehnte, obschon sie laut schrie, er solle aufhören, obschon sie sich wehrte und ihn kratzte.

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Biologe: Wer Christen mit Kannibalen mischt, riskiert einen Rückschritt von mehr als tausend Jahren

(Jürgen Fritz) Die menschliche Intelligenz und die zivilisatorischen Errungenschaften auf unserer Erde seien nun einmal sehr ungleich verteilt. Wir könnten die Welt nicht dadurch besser machen, dass wir die Hürden zwischen verschiedenen Ethnien und Kulturen einfach einebnen, sagt der Biologe Edgar Ludwig Gärtner. Wer dennoch in Form eines gesellschaftlichen Groß-Experiments Christen mit Kannibalen mische, riskiere einen gesellschaftlichen Rückschritt von mehr als tausend Jahren.

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