Das Neue Hambacher Fest: Rückkehr des Nationalliberalismus

(Jürgen Fritz) Im Mai 1832 fand das Hambacher Fest statt, welches als Höhepunkt der bürgerlichen Opposition in der Zeit der Restauration und zu Beginn des Vormärz gilt, der in die Märzrevolution 1848/9 mündete. Die Forderungen der Festteilnehmer damals lauteten: nationale Einheit, Freiheit und Volkssouveränität. Genau hier wollte der Initiator Prof. Max Otte anknüpfen, als er zum Neuen Hambacher Fest einlud. Denn die Zeit ist reif für die Rückkehr des Nationalliberalismus.

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Was „denken“ Türken über Atheisten?

(Jürgen Fritz) Mustafa Kemal Pascha (Atatürk), der erste Präsident der 1923 gegründeten Republik Türkei, führte mit strenger Hand von oben herab tiefgreifende Reformen im politischen und gesellschaftlichen System durch. Sukzessive wurde die Türkei in einen modernen, säkularen und europäisch orientierten Staat verwandelt. Allein es stellt sich die Frage, inwieweit es ihm gelungen ist, die türkische Bevölkerung auf den Weg hin zu Europa und in die Moderne mitzunehmen. Sehr aufschlussreich ist in diesem Zusammenhang, wie Türken im 21. Jahrhundert über Atheisten denken.

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Die tiefste Krankheit der westlichen Welt: die Abkehr vom ethischen Objektivismus

(Jürgen Fritz, 06.05.2018) Die westliche Welt ist so sehr vom Weg abgekommen, dass sie sich selbst zu zerstören droht. Wie konnte es so weit kommen? Um diese Frage zu beantworten, muss man verstehen, was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält. Es ist dies die gemeinsame Vorstellung, was gut und was böse, was richtig und was falsch ist. Geht das verloren, fehlt der innere Kitt, der innere Zusammenhalt. Der Skeptizismus, in seinen Spielarten des Subjektivismus und Relativismus, hat genau dies zerstört. Der Kulturrelativismus fußt auf dem ethischen Relativismus. Was wäre also die richtige Medizin, wenn nicht die Rückkehr zum ethischen Objektivismus in seiner religiösen Variante, wo doch schon Platon aufzeigte, dass Götter niemals eine Moral rechtfertigen können? Die Lösung liegt natürlich woanders.

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Robert Habeck: Es gibt kein Volk, ergo auch keinen Volksverrat

(Jürgen Fritz, 05.05.2018) Volksverräter sei ein Nazibegriff, meinte der neue Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen Robert Habeck in einem Interview mit Informr. Ein Volk gäbe es gar nicht, ergo könne es auch keinen Verrat an dem Nicht-Existenten geben. Wer von Volk rede, wolle nur andere Menschen ausgrenzen. Was verbirgt sich hinter diesen Worten? Möchte da jemand den deutschen Staat zerstören und damit das Prinzip der Volkssouveränität, lässt sich aber zugleich von just diesem Volk wählen und alimentieren? Wie passt das zusammen? Vor allem aber: Was steckt dahinter?

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Illegaler Kenianer schlägt Österreicherin schwere Eisenstange solange auf den Kopf bis Schädel und Hirn nicht mehr vorhanden

(Jürgen Fritz) Er hoffe, dass dieser Mann nie wieder auf freien Fuß komme, sagte der Witwer der 54-jährigen Frau, die auf unfassbar brutale Weise umgebracht wurde. So eine verunstaltete Leiche habe er in 30 Jahren Berufspraxis noch nie gesehen, meinte der Gerichtspsychiater. Dabei war der Täter kein Unbekannter. Er war mehrmals verurteilt, Strafanzeigen wegen 18 verschiedener Delikte lagen bereits vor und seit fast zwei Jahren war er ausreisepflichtig.

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Das Heucheln des Heimatministers

(Axel Stöcker) Was sich in Ellwangen abgespielt habe, sei „ein Schlag ins Gesicht der rechtstreuen Bevölkerung“ gewesen, diktierte unser neuer Innen- und Heimatminister Horst Seehofer den Journalisten gestern in die Feder respektive Tasten. Von einem „empörenden Sachverhalt“ sprach der CSU-ler, bei dem „das Gastrecht mit Füßen getreten“ worden sei. Was von solchen Beteuerungen zu halten ist? Axel Stöcker sagt es Ihnen.

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Ellwangen: Was wirklich passiert ist und was wir daraus lernen können

(Jürgen Fritz) Die Polizei will einen Togolesen aus einer „Flüchtlingsunterkunft“ holen, weil er abgeschoben werden soll. Der Mann sitzt bereits im Streifenwagen, doch was sich dann abspielt, ist einerseits unglaublich, andererseits war es jedem verständigen Beobachter klar, dass just dies Unglaubliche nur eine Frage der Zeit wäre. Wenn Leute, die niemals in unser Land hätten einreisen dürfen, mal in Massen drin sind, dann ist es zu spät, dann haben wir verloren. Warum verloren? Weil …

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Jan Böhmermann hetzt dazu auf, eine Säuberungsaktion durchzuführen

(Jürgen Fritz) Unter einer politischen Säuberung versteht man die Zwangsausgrenzung von Personen aus politischen Organisationen und Institutionen. Diese Form der „Säuberung“ kann von der Exklusion oder dem Parteiausschluss bis hin zur gänzlichen Ausgrenzung aus dem öffentlichen Diskurs oder zur Tötung reichen.  Innerhalb von autoritären und diktatorischen Regimen, insbesondere bei einer Einparteienherrschaft, kann sich diese Entfernung missliebiger Personen auch auf nachgeordnete Positionen in Staat und Gesellschaft ausdehnen und bis zum Staatsterror reichen. Eine große Rolle spielt der Begriff der „Säuberung“ innerhalb der Geschichte des Kommunismus.

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200 Millionen verfolgte Christen weltweit

(Jürgen Fritz) Sie werden unterdrückt, gejagt, in Gulags gesteckt, vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt oder einfach ermordet. Nur auf Grund ihres religiösen Glaubens. Mehr als 200 Millionen Christen weltweit werden verfolgt. Diese erschreckende Zahl findet sich im Weltverfolgungsindex 2018 der Hilfsorganisation Open Doors. Lesen, sehen und hören Sie hier, in welchen Ländern es am allerschlimmsten ist, was Christen alles erleiden müssen.

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Erfolgreichster Rapper der Welt bekennt sich zu Donald Trump – Schwarze müssen nicht immer Demokraten wählen

(Collin McMahon) Immer mehr Promis outen sich als konservativ. Letztes Jahr hatten sich schon Musiklegenden wie Roger Daltrey und Johnny Rotten in Großbritannien als Freunde des Brexit offenbart. Mick Jagger und Morrissey stellten die ungebremste Masseneinwanderung in Frage. Nun hat sich Kanye West, der erfolgreichste Rapper der Welt, zu Donald Trump bekannt, wie Collin McMahon berichtet.

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Petr Bystron: Versuchen Sie nicht von Ihrem Versagen abzulenken – Die Zustände, die hier herrschen, gehen auf ihr Konto

(Jürgen Fritz) Die AfD würde die Christenverfolgungen „benutzen, um gegen andere Religionen aufzustacheln“, behauptete der SPD-Abgeordnete Lars Castellucci stereotypartig im Rahmen der Bundestagsdebatte zur Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Diese immer gleiche wenig sachliche Unterstellung wollte Petr Bystron so nicht stehen lassen und antwortete in einer kurzen Zwischenbemerkung, die es in sich hatte.

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