Alle Tennisspieler des Jahres in der Open Era von 1968 bis 2019

(Jürgen Fritz, 15.11.2019) Seit gestern Abend steht fest: Rafael Nadal wird am Jahresende die Nr. 1 der Welt und damit zum fünften Mal Spieler des Jahres sein. Somit zieht er mit Federer und Djokovic gleich. Nur einer schaffte es in der Open Era seit 1968 öfters die Weltrangliste am Jahresende anzuführen: Pete Sampras. Berücksichtigt man jedoch auch die Plätze 2 und 3 am Jahresende, Silber und Bronze quasi, so ergibt sich ein eindeutiges Bild. Dann zeigt sich nämlich: die drei Größten der Open Era sind, genau wie bei der Anzahl der Grand Slam-Titel: Federer, Nadal und Djokovic.

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Schockumfrage: In Hamburg droht jetzt sogar Grün-Rot statt Rot-Grün

(Jürgen Fritz, 14.11.2019) Noch drei Monate bis zur Bürgerschaftswahl in Hamburg, den einzigen Landtagswahlen im kommenden Jahr. Am 23. Februar 2020 werden ca. 1,3 Millionen Hamburger aufgerufen sein, ihr Landesparlament neu zu wählen. Eine aktuelle INSA-Erhebung lässt nun Schlimmstes erahnen. In Hamburg könnte Rot-Grün nun sogar erstmals durch Grün-Rot abgelöst werden. Denn der SPD droht ein wahres Waterloo. Sie könnte um mehr als 20 Prozentpunkte regelrecht einbrechen!

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Politiker brechen reihenweise zusammen – Mediziner verrät unfassbare Hintergründe

(David Berger, 13.11.2019) Besorgt schauen die Bundesbürger auf ihre Volksvertreter, die sich Tag und Nacht im Dienste „am Wohle des deutschen Volkes“ förmlich zerreißen. Doch nun scheinen ihre Kräfte immer mehr nachzulassen, wie David Berger aufmerksam bemerkt. Fachleute gehen sogar davon aus, dass Schwächeanfälle und regelrechte Zusammenbrüche in den kommenden Monaten sich wie eine Epidemie ausbreiten werden. Ein angesehener Mediziner weiß auch, womit das zusammenhängt, und spricht das Unfassbare offen aus.

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Christ aus Kirche geworfen, weil er Vaterunser betet

(David Berger, 11.11.2019) Ein ganz besonderes Event hatte sich der evangelische Stadtpfarrer von Schwerte im Ruhrgebiet, NRW, am diesjährigen Reformationstag ausgedacht. Die Kanzelrede sollte diesmal eine Muslima halten. Das begeisterte freilich nicht alle. Presseberichten der Regionalpresse zufolge soll ein „AfD-Mitglied“ laut das Vaterunser gebetet haben, als die Muslima ihre Predigt beginnen wollte. Welch Ungeheuerlichkeit! Das Vaterunser in einer christlichen Kirche! Das geht natürlich gar nicht. Der fromme Christ kam aber nicht sehr weit mit seinem Gebet, denn seine Glaubensbrüder setzten den Betenden voller Nächstenliebe ruck zuck vor die Tür. David Berger hat mit dem „Täter“ Hans-Otto Dinse gesprochen.

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 10.11.2019) Gestern jährte sich die Öffnung der Berliner Mauer und damit der Anfang vom Ende der DDR zum 30. Mal. Es wuchs zusammen, was zusammengehört, wie Willy Brandt es mit seiner besonderen Sprachkraft formulierte. Am 2. Dezember 1990 kam es dann zur ersten gesamtdeutschen Wahl des Bundestages. CDU/CSU kamen auf fast 44, die SPD auf 33,5, die FDP auf 11 und B’90/Grüne auf 5,1 Prozent. Bei der letzten Bundestagswahl im September 2017, zwei Jahre nach Merkels Preisgabe der deutschen Außengrenzen, was von der SPD unterstützt, von den Grünen und der Linkspartei regelrecht gefordert wurde, sahen die Verhältnisse schon völlig anders aus. Doch wie würden die Deutschen heute wählen?

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Der 9. November 1918, 1923, 1938, 1969, 1989: Ein besonderer Tag deutscher Geschichte

(Herwig Schafberg, 09.11.2019) Es war am 9. November 1989, als die sozialistische Partei- und Staatsführung der DDR unter dem Druck ihrer aufbegehrenden Bürger die Berliner Mauer sowie alle anderen Grenzzäune öffnen ließ, hinter denen sie ihre Bürger jahrzehntelang mit festem Griff unter Kontrolle gehalten hatte. Solange das Brandenburger Tor geschlossen wäre, bliebe die deutsche Frage offen. So hatte man es in den Jahren zuvor im Westen häufig gehört. Und als es geöffnet wurde, konnte endlich wieder zusammenwachsen, „was zusammengehört“, wie Willy Brandt nach dem 9. November 1989 zukunftsweisend sagte. Der Historiker Herwig Schafberg beleuchtet das gleich in mehrfacher Hinsicht bedeutende Datum deutscher Geschichte.

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Endgültiges Ergebnis: FDP schafft in Thüringen erstmals seit über 10 Jahren Einzug in ostdeutschen Landtag

(Jürgen Fritz, 09.11.2019) Nun ist es amtlich: Die FDP hat den Einzug in den Thüringer Landtag geschafft und das doch klarer, als zu Beginn der letzten Woche vermutet. Die Freien Demokraten überspringen die Fünf-Prozent-Sperrklausel nicht nur mit fünf, sondern mit 73 Stimmen, kommen aufgerundet auf 5,01 Prozent der gültigen Landesstimmen. Damit zieht die FDP erstmals seit September 2009 wieder in ein ostdeutsches Landesparlament ein.

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Wie die Kriminalstatistik den Täterhintergrund systematisch verschleiert

(Hartmut Krauss, 08.11.2019) In Limburg hat ein Mann mit tunesischem Migrationshintergrund seine in einer Sicherheitseinrichtung getrennt lebende Frau mit fünf Axtschlägen auf offener Straße hingerichtet. Dieser Fall erfordert längst notwendige Konsequenzen. Zum einen im Hinblick auf einwanderungspolitische Prävention und zum anderen im Hinblick auf die statistische Erfassung von Straftaten zwecks angemessener Aufklärung der Öffentlichkeit, wie Hartmut Krauss dezidiert deutlich macht.

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Äußere und innere Freiheit

(Jürgen Fritz, 08.11.2019) Freiheit bedeutet mehr als nur die äußere Freiheit, sich frei bewegen, frei sprechen und sein Leben frei gestalten zu können. Freiheit bedeutet in einer zweiten Stufe immer auch innere Freiheit. Wovon aber gilt es sich hier im eigenen Innern zu befreien?

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Friedrich Merz: Kein Scharia-Recht auf deutschem Boden!

(Jürgen Fritz, 07.11.2019) „Wie hältst du’s mit dem Islam?“ wird immer mehr zur neuen Gretchenfrage des aufgeklärten, des säkularen Staates und all den andern, die dem gegenüber stehen. Kaum ein Spitzenpolitiker in den Altparteien, der zu einem klaren, kritischen Wort bezüglich dieser Weltanschauung fähig. Doch eine Ausnahme gibt es wohl.

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Deutschland im Herbst 2019: zwischen rechts und links zermürbt, nicht zerbrochen

(Herwig Schafberg, 06.11.2019) Ich habe dieser Tage Abschied von einem Freund genommen. Nein, gestorben ist er nicht, geht aber gewissermaßen ins Exil; denn zu den Gründen, aus denen er Berlin verlässt, gehört, dass er nicht mehr in einer Umgebung leben mag, in der er beim Verlassen des Hauses besorgt sein muss, draußen überfallen zu werden, nachdem im Netz Mordaufrufe mit Bildern von seinem hiesigen Wohnhaus aufgetaucht sind – und dass er lieber an einem Ort wohnen möchte, an dem hoffentlich nicht immer wieder Menschen ungebeten an seiner Tür klingeln. Herwig Schafberg mit persönlichen Worten und einem Appell: Wir dürfen die Debatten nicht den Intoleranten von rechts bis links überlassen!

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