Wie Alice Weidel den Deutschen Bundestag zuerst zum Rasen brachte und dann ganz kleinlaut werden ließ

(Dokumentation, 21.11.2018) Das hatten sich die Abgeordneten der Altparteien wohl irgendwie anders vorgestellt. Über eine Woche lang hatte man mit vereinten Kräften und inklusive der L-Presse versucht, die nächste Hetzjagd im Lande zu inszenieren. Dies hätte man heute wohl gerne fortgesetzt, doch die Gejagte drehte den Spieß einfach um, was den Saal zuerst zum Kochen brachte, bis schließlich fast alle ganz kleinlaut wurden und schnell auf ihr Handy starrten.

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Ist der Migrationspakt noch zu stoppen? Das können Sie tun …

(Jouwatch, PP, JFB, 20.11.2018) In wenigen Wochen soll der UN-Migrationspakt unterschrieben, dem größten trojanischen Pferd der Menschheitsgeschichte Tür und Tor irreversibel geöffnet werden. Europa soll als Kulturraum in einem gigantischen Imperium Eurabiafrika auf- und zugleich untergehen. Viele Länder haben sich bereits entschlossen, doch nicht zu unterzeichnen und es werden immer mehr. Doch Merkel-Deutschland will diesen Pakt unbedingt. Die CDU ist nicht einheitlich, aber mehrheitlich dafür, Christian Lindner (FDP) will ihn, die SPD ohnehin und Grüne und Linkspartei (SED) wollen sogar noch mehr. Einzig die AfD spricht sich bislang klar und dezidiert gegen diesen mit Rasierklingen gespickten Brei aus. Was können Sie tun, um die deutsche Entscheidung vielleicht doch noch zu beeinflussen? Wir sagen es Ihnen.

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Parteispendenaffäre: Was sagt die AfD selbst dazu und was steckt in Wahrheit dahinter?

(Jürgen Fritz, 19.11.2018) Seit einer Woche versuchen die L-Medien eine Parteispenden-Kampagne gegen die AfD zu fahren. Im Mittelpunkt der Kritik steht die AfD-Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag Alice Weidel. Die AfD hätte eine Spende aus der Schweiz erhalten und diese nicht sofort der Bundestagsverwaltung gemeldet, was sie aber hätte tun müssen, da die Schweiz nicht zur EU gehöre, so lautet der Vorwurf. Zwar hat die AfD diese Spende, ca. 130.000 Euro, wieder zurücküberwiesen an den Spender, das Geld also gar nicht behalten, aber so der nächste Vorwurf, auch das nicht schnell genug. Was sagt nun die AfD selbst zu diesen Anschuldigungen und was ist von alledem zu halten?

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Deutsche Bank kündigt Nicolaus Fest sämtliche Konten

(Jürgen Fritz, 17.11.2018) Stellen Sie sich vor, nächsten Montag finden Sie ein Schreiben ihrer Hausbank im Briefkasten, in welchem Ihnen eröffnet wird, dass alle Ihre Konten zum 31. Dezember gekündigt werden. Sie fragen nach, wie das sein könne, alle Ihre Konten seien doch im Plus und Sie hätten regelmäßige Zahlungseingänge. Daraufhin sagt man Ihnen, gemäß der AGB müsse die Bank die Kündigung nicht begründen. Dann stellen Sie fest, dass schon jetzt, sechs Wochen vor dem 31.12., Zahlungseingänge auf Ihr Konto von Ihrer Bank verweigert und zurücküberwiesen werden. Sie meinen, das sei absolut unmöglich, so etwas könne es im Jahre 74 nach Hitler nicht geben? Sie irren!

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Die neue große Hoffnung der SPD: Claudia Moll

(Jürgen Fritz, 08.11.2018) Dass die SPD die wunderbarste aller Parteien ist, daran kann es keine Zweifel geben. Bewunderswert auch, was für famose Figuren sie immer wieder wie der Magier aus dem Hut zu zaubern vermag, quasi aus dem Nichts. Plötzlich sind sie da. Also da im Sinne von existent waren sie natürlich auch zuvor schon, wir sind ja nicht in Indien, wo der Baba heilige weiße Asche aus dem Nichts materialisiert, aber schlagartig sind sie im Licht der Öffentlichkeit. Zuerst „Ruf doch mal Martin“ Schulz, dann „Bätschi bätschi“ Andrea Nahles und schon erscheint der nächste Star am SPD-Firmament: Claudia Moll. Vergessen Sie Merz, Spahn und AKK und auch alle anderen. Schauen Sie sich Claudia Moll an und vor allem hören Sie Ihr zu. Sie werden nie wieder anderes wollen.

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Gauland zum Migrationspakt: Für wie dumm halten Sie eigentlich uns und ihre Wähler?

(Dokumentation, 08.11.2018) Um 10:33 Uhr betrat Alexander Gauland, der AfD-Fraktionsvorsitzende, heute das Rednerpult des Deutschen Bundestages und sprach zum Thema Global Compact for Migration. Wenn dieser Pakt bloß eine politische Erklärung wäre, die keinerlei Wirkung auf die nationalen Parlamente und Gesetzgebung habe, wie seine Befürworter behaupten, warum regt sich dann überall Widerstand dagegen, fragte der AfD-Bundesvorsitzende. Und dann legte er richtig los. Lesen, sehen und hören Sie hier seine komplette Rede.

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AfD: Der Migrationspakt gefährdet die Grundlagen der deutschen Eigenstaatlichkeit

(Dokumentation, 08.11.2018) 90 Minuten debattierte der Deutsche Bundestag heute über das vielleicht wichtigste Thema seit Bestehen der Bundesrepublik – und auch das nur auf Antrag der AfD. Diese versuchte, den Deutsche Bundestag zu folgender Feststellung zu bewegen: Der „Globale Pakt für Migration“ stelle in seiner derzeitigen Fassung einen Angriff auf die nationale Souveränität der Bundesrepublik Deutschland, die demokratische Legitimation staatlichen Handelns sowie auf das Rechtsstaatsprinzip dar. Lesen Sie hier die Begründung der AfD und hören Sie die Rede von Martin Hebner.

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Migrationspakt (Teufelspakt) heute im Bundestag

(Michael Klonovsky, 08.11.2018) Heute wird sich der Bundestag mit dem Global Compact for Migration befassen müssen – auf Nötigung der AfD. Inzwischen hat sogar der stern bemerkt, dass die Verheimlichung dieses Paktes, von dessen Existenz vor zwei Wochen nicht einmal die Chefredakteure von ARD und ZDF etwas wussten, und der Versuch, ihn auf Schleichwegen am Parlament vorbei anzuerkennen, nur zwei Schlüsse zulassen: Entweder dieses Papier ist völlig unbedeutend, oder es ist zu brisant für die Landeskinder. Michael Klonovsky mit wichtigen Informationen zu diesem „Teufelspakt“, der Macht der freien Medien und der womöglich verfassungswidrigen Willkürpraxis des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages.

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Meuthen: Herr Maaßen wäre in der AfD hochwillkommen

(Jürgen Fritz, 07.11.2018) Mit sofortiger Wirkung in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Und das nach 27 Jahren im Dienste des Staates und unserer Verfassung. Nun haben gewisse Kräfte im Lande also endlich ihr Ziel erreicht und den Mann weggemobbt, der es wagte, „ihr Wahrheitsmonopol anzutasten“, wie es der ehemalige BND-Präsident Gerhard Schindler formuliert hatte, andere sagen, der ihre frechen Lügen und durchsichtigen Ablenkungsmanöver aufdeckte. Doch Hans-Georg Maaßen möchte sich mit nicht einmal 56 Jahren sicherlich noch nicht zur Ruhe setzen. Er könne sich auch ein Wirken in der Politik vorstellen, hatte er selbst sich kürzlich geäußert. Aber in welcher Partei? Maaßen ist seit rund 30 Jahren in der CDU, doch viele dachten spontan auch noch an eine andere Partei, die hier in Frage käme und die diesen klugen, patenten und mutigen Mann sehr schätzt.

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Geht es jetzt Richtung Einstelligkeit für die SPD?

(Jürgen Fritz, 06.11.2018) „Weiter, immer weiter!“, sagte ein deutscher Fußballer, der damals weltbeste Torwart, gerne, wenn es mal gar nicht gut lief für seine Mannschaft. „Weiter, immer weiter!“ sagen sich wohl auch CDU/CSU und SPD, das aber nun in einem völlig anderen Sinne. Während Oli Kahn den Ehrgeiz hatte, das Ding zu drehen, wenn es nicht so richtig lief, scheinen die genannten Parteien einen ganz anderen Ehrgeiz an den Tag zu legen. Sie wollen offensichtlich auf dem Weg nach unten alles toppen, was es je zuvor gab. Wer aber profitiert davon?

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Sie geht und das wird kommen

(Jürgen Fritz, 03.11.2018) Anfang Dezember wird die CDU Friedrich Merz zum neuen Parteivorsitzenden wählen. Dieser wird zunächst betonen, dass er gut mit Merkel zusammenarbeiten werde. Auch sie wird das betonen und sagen, dass sie sich auf die Zusammenarbeit freue. Dann wird Merz innerhalb der nächsten Monate anfangen, die CDU umzubauen. Er wird Merkels Vermächtnis natürlich nicht gänzlich zerstören, aber er wird viele Korrekturen vornehmen, so dass die Partei in wenigen Jahren wieder eine völlig andere sein wird. Schon ab Dezember wird Merkel in den Koalitionsgesprächen mit CSU und SPD gar nicht mehr im Namen der CDU sprechen können. Das werden alle wissen, die am Tisch sitzen. Doch dies ist nur der Anfang.

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Johannes Normann: Facebook arbeitet nicht nur mit Sperren und Shadowban, sondern auch Shadowlikes

(David Berger, 02.11.2018) Johannes Normann gilt als der bekannteste Aktivist der AfD in den sozialen Medien, will nun für die AfD ins Europaparlament einziehen. David Berger hat mit dem gestandenen Unterfranken gesprochen, den Facebook rechtzeitig vor der Bayern- und der Hessenwahl für 30 Tage aus dem Verkehr zog, weil er – bitte festhalten! – eine Bundestagspetition eingestellt hatte.

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Welch erschreckende Entwicklung!

(Jürgen Fritz, 30.10.2018) In den letzten vier Wochen haben laut INSA, die von den anderen gerne als AfD-nah rubriziert werden, CDU/CSU nochmals einen Punkt verloren – das entspricht ca. 450.000 bis 500.000 Wählern -, stehen jetzt bundesweit gerade noch bei 25 Prozent. Die SPD verliert sogar zwei Punkte, fällt auf sage und schreibe 14 Prozent. Die Linke (SED) und FDP dümpeln seit Monaten so vor sich hin, verlieren seit Anfang Oktober sogar beide auch leicht um jeweils 0,5 Punkte. Doch kann die AfD davon profitieren? Holt sie sich wenigstens ein bisschen was von diesen vier Punkten, von diesen fast 1,9 Millionen Wählern? Schauen Sie es sich an.

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Hessenwahl: 69:68 für Schwarz-Grün – Die starken sonstigen Parteien retten Bouffier

(Jürgen Fritz, 29.10.2018) Die SPD fällt von über 30 auf unter 20 Prozent und sogar ganz knapp hinter Die Grünen zurück. Fast 11,4 Punkte Verluste für die CDU bei unter 8,7 Punkte Gewinne für die Grünen. Nicht einmal 46,8 Prozent stimmten für die amtierende schwarz-grüne Regierung und trotzdem haben sie im neuen hessischen Landtag eine hauchdünne Mehrheit von 69 gegen 68 Sitze. Wie ist das möglich und welche Auswirkungen hat diese Wahl auf Berlin?

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Freie Wähler: Wir werden mit jeder Partei reden, auch der AfD

(Niki Vogt, 20.10.2018) Die Zeiten, in denen Bayern wie selbstverständlich von der CSU allein regiert wurde, welche niemanden brauchte, sind vorbei. Eine Koalition mit den Freien Wählern, Fleisch vom Fleische quasi, bietet sich geradezu an. Doch die geben der vor ihrer Tür werbenden CSU sogleich eine Kröte zu schlucken. Noch vor den Koalitionsgesprächen mit der CSU machte Hubert Aiwanger (FW) klar, dass er mit allen Parteien reden werde, auch mit der AfD. Es müsse „das Ziel sein, unter allen Parlamentariern einen Grundkonsens zu pflegen“. Hat da etwa jemand das Prinzip der parlamentarischen Demokratie verstanden, fragt Niki Vogt, und beleuchtet die bayerischen Verhältnisse nach der Wahl etwas genauer.

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