Es geht auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung

(Jürgen Fritz, 28.10.2021) Zwei Dinge sind von entscheidendem Vorteil: a) das „richtige“ Geschlecht und b) der Eintritt in die „richtige“ Partei. Bringt man diese zwei Voraussetzungen mit, kann man ganz groß rauskommen, auch ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung, wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll zeigen.

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Baerbocks Stimme

(Jürgen Fritz, 02.10.2021) Dieses Ordinäre in der Stimme von Annalena Baerbock macht es sensibleren Menschen nicht leicht, ihr längere Zeit zuzuhören, ohne dass sich in der eigenen Seele eine Aversion bilden würde. Da fehlt jegliches Feine, jegliches …

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Weil Baerbock Angst vor ihm hat? Die Grünen berufen Özdemir nicht in ihr Sondierungsteam

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Zehn Personen haben die Grünen in ihr Team berufen, das die Sondierungsgespräche führen wird, um eine neue Bundesregierung zu bilden. Und wer im Sondierungsteam ist, dürfte auch gute Karten haben, wenn es um die Verteilung der Ministerposten geht. Nicht dabei im diesem zehnköpfigen Team ist Habecks und Baerbocks Vorgänger als Grünenvorsitzender Cem Özdemir. Warum wohl?

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Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

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Das Bild des Tages: die Kanzlermacher

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Am späten Dienstagabend trafen sich die beiden Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner und der FDP-Generalsekretär Volker Wissing, welche die Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen für ihre Parteien anführen werden, und veröffentlichten kurz nach Mitternacht folgendes Foto mit folgendem Text …

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Ulf Poschardt: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-rote Regierung haben

(Jürgen Fritz, 21.09.2021) Angesichts der Umfragen habe Annalena Baerbock in einem TV-Triell nichts verloren gehabt, sagt der Chefredakteur von WELTN24 Ulf Poschardt. Die ganze Kandidatur sei „ein Witz“. Deutschland drohe in einen provinziellen Etatismus abzugleiten und damit wie Ende der 1990er zum Problemfall Europas zu werden. Seine Befürchtung: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-dunkelrote Regierung haben.

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Anmerkung zum Gewinner der TV-Trielle

(Jürgen Fritz, 20.09.2021) Die Forsa-Umfrage zum dritten TV-Triell kann man vergessen. Diese ist völlig unprofessionell und ohne wirkliche Aussagekraft. Wenn man die tatsächliche Auswirkung dieser Sendung auf die Wähler analysieren möchte, so gibt es methodisch ein essentielles Prozedere, welches Forsa und die grün-links dominierten Massenmedien, sei es aus mangelnder Kompetenz oder anderen Gründen, zum Großteil nicht beherzigen.

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Die Taliban: heimliches Vorbild der Grünen?

(Jürgen Fritz, 17.09.2021) „Jedes Verbot“ sei „auch ein Innovationstreiber“, meinte Annalena Baerbock, Bundesvorsitzende einer der führenden Verbotsparteien der Landes, Kanzlerkandidatin der Grünen und womöglich kommende Außenministerin, letzten Sonntag im zweiten Triell. Wie klug dieser Satz ist, ist vielen wohl noch gar nicht so richtig bewusst geworden. Die Genialität dieses Baerbockschen Diktums soll hier verdeutlicht werden.

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Ein Triell hat keinerlei Existenzberechtigung mehr

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Annalena Baerbock kann jetzt zuhause bleiben und sich einen schönen Abend machen, zum Beispiel Seifenblasen in die Luft pusten. Für die Grünen geht es Richtung 15 Prozent. Im Rennen ums Kanzleramt sind sie raus. Bitte umgehend aus dem Triell ein Duell ums Kanzleramt machen oder auch Christian Lindner, Alice Weidel und Janine Wissler einladen. Alles andere wäre massive Wettbewerbsverzerrung (Manipulation).

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So hätte Deutschland vor dem Triell gewählt

(Jürgen Fritz, 30.08.2021) Gestern Abend fand, genau vier Wochen vor der Bundestagswahl, das erste Triell statt. Wie sich dieser direkte Schlagabtausch der drei Kanzlerkandidaten auf die Wähler auswirken wird, wird man die nächsten Wochen beobachten müssen. Was man aber mit relativ hoher Sicherheit sagen kann, ist, wie die Deutschen unmittelbar vor dem Triell gewählt hätten, wenn sie gestern schon hätten entscheiden müssen.

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71 Prozent halten Laschet für ungeeignet, 74 Prozent Baerbock

(Jürgen Fritz, 28.08.2021) Vier Wochen vor der Bundestagswahl stürzen sowohl CDU/CSU als auch die Grünen immer tiefer. Die Union verliert in sechs Wochen mehr als 6 Punkte, fällt auf den niedrigsten jemals errechneten Wert. Die Grünen verlieren in dreieinhalb Monaten 9 Punkte, während die SPD auf ihren höchsten Wert seit fast vier Jahren steigt. Alle drei Entwicklungen hängen vor allem mit den drei Kanzlerkandidaten zusammen – mit weitreichenden Folgen.

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Weiß Baerbock nicht einmal, was sie studiert (und abgebrochen) hat oder täuscht sie bewusst?

(Jürgen Fritz, 22.08.2021) Nach X Korrekturen ihres Lebenslaufs, nach etlichen nachgewiesenen Falschbehauptungen und Irreführungen behauptet Annalena Baerbock aktuell, sie hätte Politikwissenschaft und zusätzlich öffentliches Recht im Nebenfach studiert. Eine Anfrage bei der Universität Hamburg ergab nun, dass es diesen Studiengang so überhaupt nicht gibt. Eine Spurensuche in die tiefen Verstrickungen einer inzwischen schon tragischen Figur.

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Die Bedeutung des Kanzlerkandidaten

(Jürgen Fritz, 21.08.2021) Parteiprogramme sind nicht unwichtig, aber die Bedeutung des Kanzlerkandidaten sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Parteien brauchen eine Person an der Spitze, die das eigene Programm, die Partei und die politische Richtung glaubwürdig, seriös, kompetent und halbwegs sympathisch verkörpert. Genau das haben zwei Parteien versäumt, was sich nun massiv rächt, zur Freude eines lachenden Dritten.

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SPD hat die Grünen fast eingeholt, Union fällt unter 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 15.08.2021) Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verdüstert sich das Bild für CDU/CSU immer mehr. Lagen diese im Juni 2020 noch bei fast 40 Prozent und vor einem Monat noch bei knapp 30, so fällt die Union nun im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute sogar unter 25 Prozent. Profitieren können davon aber nicht die Grünen, sondern immer mehr die SPD, welche die Grünen jetzt fast eingeholt hat.

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