Warum tun wir nicht mehr, um den Menschen in der Ukraine zu helfen?

(Jürgen Fritz, 06.03.2022) „Die Ukrainer halten ja im Grunde im Augenblick nur den Kopf hin und ihren Körper für uns alle“, sagt der Osteuropa-Historiker Prof. Karl Schlögel. Damit stellt sich die Frage: Warum tun wir nicht mehr, um den Menschen, die für uns den Kopf und ihren Körper hinhalten, zu helfen? Nun, wir tun bereits einiges, natürlich etliches nur indirekt. Aber die Sanktionen haben schon jetzt …

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Baerbocks UN-Rede: Russlands Krieg bedeutet ein neues Zeitalter

(Dokumentation, 03.03.2022) Mit großer Mehrheit hat die UN-Vollversammlung am Mittwoch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verurteilt. 141 von 181 Staaten stimmten bei 35 Enthaltungen und nur 5 Gegenstimmen für eine entsprechende Resolution und forderten den Abzug Russlands. Am Dienstag hielt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock eine bemerkenswerte Rede.

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Putin hat russische Truppen in die Ostukraine entsendet

(Jürgen Fritz, 22.02.2022) Der russische Präsident Wladimir Putin hat am späten Montagabend die Entsendung von russischen Truppen in die Ostukraine angeordnet. Diese sollen bereits unterwegs gewesen sein. Zuvor hatte Putin ein Dekret unterzeichnet, in dem er die beiden ukrainischen Regionen Donezk und Luhansk als unabhängige „Volksrepubliken“ anerkannte. Das wird teilweise bereits als Kriegserklärung verstanden.

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Wie die Scholz-Regierung dem Ansehen Deutschlands in der Welt schadete

(Jürgen Fritz, 11.02.2022) Scholz habe es fertig gebracht, im amerikanischen Kongress eine einheitliche Einschätzung des unklaren Bildes und der Unzuverlässigkeit der Bundesrepublik Deutschland entstehen zu lassen, attackierte Friedrich Merz Olaf Scholz im Deutschen Bundestag. „Und das ist Ihre Verantwortung, Herr Bundeskanzler. Das ist Ihre Politik. Sie führen nicht – weder in Deutschland noch in Europa“.

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Professionell Versprechen brechen

(Jürgen Fritz, 12.12.2021) Politiker und Politikerinnen verfahren derzeit nach folgendem Verfahren: „Ja, ich hatte dir vor einem Jahr sexuelle Treue versprochen, aber seither haben sich die Umstände ja völlig verändert. Ich konnte doch letztes Jahr noch nicht wissen, dass mir einige Monate später …

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Frau plus grün, das reicht

(Jürgen Fritz, 09.12.2021) Es geht auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Die eine ist nun Außenministerin (Baerbock), die andere Kulturstaatsministerin (Claudia Roth), die dritte Bundestagsvizepräsidentin (Göring-Eckardt) und die vierte stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen (Ricarda Lang).

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So sieht die neue Bundesregierung aus: Kabinett Scholz

(Jürgen Fritz, 08.12.2021) Heute kam der Deutsche Bundestag zur Wahl des neuen Kanzlers zusammen. Olaf Scholz wurde mit 395 von 736 Abgeordneten, die allerdings nicht alle anwesend waren, zum neunten Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Anschließend wurden seine Minister ernannt und vereidigt.

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Satz- und Äußerungsbedeutung sowie Bedeutung von Äußerungen im Kontext eines Sprachspiels

(Jürgen Fritz, 13.11.2021) Auch ein Sprechakt ist eine Handlung. Daher genügt es beim Verstehen, beim geistigen Erfassen eines Sprechaktes nicht, nur den Inhalt der Aussage, nur den semantischen Gehalt des Gesagten, nur die Satzbedeutung zu erfassen, so dass man diese auch mit anderen Worten korrekt wiedergeben könnte. Um einen Sprechakt zu verstehen, muss vielmehr hinzu kommen, dass …

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Kretschmann übt scharfe Kritik an Baerbock: „krachend gescheitert“

(Jürgen Fritz, 12.11.2021) 14,8 Prozent waren deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2017. Aber ab Mai gingen den Grünen vier von neun Anhängern verloren. „Erstmal sind wir krachend gescheitert“, sagte nun Winfried Kretschmann auch in Richtung Annalena Baerbock. „Wenn Sie Ministerpräsident oder Kanzler werden wollen, müssen Sie Politik für alle machen … und nicht nur die Lieder der eigenen Partei singen.“

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Wackelnde Ampel: Grüne warnen vor Neuwahlen

(Stefan Groß-Lobkowicz, 09.11.2021) Nicht nur in der Union läuft es derzeit nicht so recht rund. Auch bei den Koalitionsverhandlungen der Ampelkoalition kommt man aus dem Tritt. Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann von den Grünen warnt: „Was ich höre, klingt nicht so gut“. Stefan Groß-Lobkowicz berichtet.

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Es geht auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung

(Jürgen Fritz, 28.10.2021) Zwei Dinge sind von entscheidendem Vorteil: a) das „richtige“ Geschlecht und b) der Eintritt in die „richtige“ Partei. Bringt man diese zwei Voraussetzungen mit, kann man ganz groß rauskommen, auch ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung, wie die folgenden Beispiele eindrucksvoll zeigen.

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Baerbocks Stimme

(Jürgen Fritz, 02.10.2021) Dieses Ordinäre in der Stimme von Annalena Baerbock macht es sensibleren Menschen nicht leicht, ihr längere Zeit zuzuhören, ohne dass sich in der eigenen Seele eine Aversion bilden würde. Da fehlt jegliches Feine, jegliches …

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Weil Baerbock Angst vor ihm hat? Die Grünen berufen Özdemir nicht in ihr Sondierungsteam

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Zehn Personen haben die Grünen in ihr Team berufen, das die Sondierungsgespräche führen wird, um eine neue Bundesregierung zu bilden. Und wer im Sondierungsteam ist, dürfte auch gute Karten haben, wenn es um die Verteilung der Ministerposten geht. Nicht dabei im diesem zehnköpfigen Team ist Habecks und Baerbocks Vorgänger als Grünenvorsitzender Cem Özdemir. Warum wohl?

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Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

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