Strategisch wählen: Scholz oder Laschet, wer soll Kanzler werden?

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Wer keine eindeutige Parteipräferenz hat, gleichwohl aber an der Bundestagswahl teilnehmen und Einfluss auf die Regierungsbildung ausüben möchte, der kann überlegen, was er zumindest verhindern oder am ehesten befördern möchte. Dazu einige strategische Überlegungen.

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Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

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Ein Triell hat keinerlei Existenzberechtigung mehr

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Annalena Baerbock kann jetzt zuhause bleiben und sich einen schönen Abend machen, zum Beispiel Seifenblasen in die Luft pusten. Für die Grünen geht es Richtung 15 Prozent. Im Rennen ums Kanzleramt sind sie raus. Bitte umgehend aus dem Triell ein Duell ums Kanzleramt machen oder auch Christian Lindner, Alice Weidel und Janine Wissler einladen. Alles andere wäre massive Wettbewerbsverzerrung (Manipulation).

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Strategisch wählen: Wie Rot-Grün-Dunkelrot verhindern?

(Jürgen Fritz, 26.08.2021) Einigen anderen wird es vielleicht ähnlich gehen wie mir. Für mich gibt es inzwischen keine Partei mehr, die ich für wählbar halte. Ich weiß noch nicht, was ich am 26. September bzw. im Falle der Briefwahl vorher tun werde. Eventuell werde ich erstmals überhaupt nicht teilnehmen oder ich wähle rein strategisch. Hierzu einige wahltaktische Überlegungen.

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Die Grünen verlieren seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger

(Jürgen Fritz, 13.06.2021) Annalena Baerbock wurde gestern auf dem Parteitag der Grünen als Kanzlerkandidatin bestätigt. Doch diese Kandidatin auf das höchste Regierungsamt in Deutschland tut ihrer Partei alles andere als gut, wie die Erhebungen sämtlicher Institute zeigen. Am 19. April war Baerbock als Kanzlerkandidatin ausgerufen worden. Doch nach einem kurzen Medienhype haben die Grünen seit Anfang Mai fast 2,7 Millionen Anhänger verloren. Und das hat Gründe.

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Quo vadis, CDU/CSU?

(Jürgen Fritz, 02.05.2021) Das Umfrage-Problem von Armin Laschet werde immer größer, schreibt die BILD aktuell. Denn inzwischen liegt mit Kantar die fünfte Erhebung vor, die vollständig nach der Kanzlerkandidatenkür von Annalena Baerbock und Armin Laschet durchgeführt wurde. In keiner einzigen dieser fünf Untersuchungen liegen CDU/CSU auch nur noch ein halbes Pünktchen vor den Grünen. Teilweise landen sie jetzt sogar fünf bis sechs Punkte hinter diesen.

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Schwarz-Rot ohne Mehrheit – Bekommen wir eine grüne Ampel?

(Jürgen Fritz, 28.03.2021) Bei Kantar stürzen CDU/CSU in nur sieben Wochen von 36 auf 25 Prozent, im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute auf 27,5 Prozent, Tendenz weiter fallend. Damit hat die schwarz-rote Regierungskoalition, die 2013 mit über 67 Prozent eine klare Zwei-Drittel-Mehrheit hatte, gar keine Mehrheit mehr in der Bevölkerung, kommt gerade noch auf 44,2 Prozent. Im Moment scheint alles auf einen Wechsel zu Grün-Rot-Gelb hinzudeuten. Aber betrachten wir es genauer.

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WerteUnion-Vorsitzender zieht sich resigniert zurück

(Dokumentation, 27.03.2021) Alexander Mitsch war 2017 einer der Gründer des Vereins Freiheitlich-konservativer Aufbruch, der sich später in WerteUnion umbenannte. Jahrelang war er Bundesvorsitzender. Bei der WerteUnion handelt es sich um einen Zusammenschluss konservativ und wirtschaftsliberal ausgerichteter Mitglieder, die für sich beanspruchen, den konservativen Markenkern der CDU zu vertreten. Am Donnerstagabend gab Mitsch folgende Erklärung ab.

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Kanzlerdirektwahl: Laschet verlöre gegen jeden, auch gegen Baerbock

(Jürgen Fritz, 25.03.2021) Die SPD wird mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl gehen. CDU/CSU und die Grünen wollen ihren Kandidaten im April, Mai bestimmen. Könnten die Bürger den Kanzler direkt wählen, käme Habeck derzeit auf etwas bessere Ergebnisse als Baerbock. Bei der Union käme Söder auf doppelt so hohe Werte wie Laschet, würde Scholz, Habeck und Baerbock klar deklassieren. Laschet dagegen würde gegen jeden verlieren. Egal wen die Grünen aufbieten, Laschet wäre immer Letzter.

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CDU/CSU schmieren völlig ab, Schwarz-Rot hat keine Mehrheit mehr, dafür Grün-Rot-Gelb

(Jürgen Fritz, 23.03.2021) 35 Prozent plus X, so lautete bis vor kurzem noch die Maßgabe für CDU/CSU. Ja die Union durfte sogar hoffen, die 40 Prozent-Marke zu erreichen bei der Bundestagswahl. Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Nun steht wieder ein zwei vorne und es stellt sich eher die Frage, ob Armin Laschet es als Erster schaffen wird, CDU/CSU unter 25 Prozent zu führen. Nebeneffekt dabei: Schwarz-Rot hat keine Mehrheit mehr, dafür aber Grün-Rot-Gelb.

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Die Linke fällt erstmals seit über einem Jahr hinter die FDP zurück

(Jürgen Fritz, 28.02.2021) Sieben Monate vor der Bundestagswahl zeigt sich die FDP im Aufwind, steigt wieder auf fast 8 Prozent. Die Linke dagegen, die bis Mitte 2018 Werte um die 11 Prozent erreichte, fällt inzwischen unter 7,5 Prozent und liegt damit erstmals seit über einem Jahr auf dem letzten Platz der sechs Bundestagsfraktionen. Und die Union liegt erstmals seit Anfang April 2020 klar unter 35 Prozent.

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Union fällt erstmals seit zehn Monaten unter 35 Prozent

(Jürgen Fritz, 17.02.2021) Anfang April 2020 stiegen CDU/CSU erstmals seit 2017 über 35 Prozent. Die COVID-19-Pandemie brachte der Union einen deutlichen Aufschwung. Innerhalb von zwei bis drei Monaten stieg sie von 26 auf 39 Prozent und konnte ihre hohen Werte lange halten. Doch nun fällt sie im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute erstmals wieder unter 35 Prozent. Etwas zulegen können dagegen die SPD und die FDP, welche erstmals seit einem Jahr Die Linke eingeholt hat.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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