26 Prozent: Jetzt gibt es wohl kein Halten mehr für die Union

(Jürgen Fritz, 02.10.2018) Kennen Sie das Gefühl, wenn man nachts im Traum einen Sprung wagt, aber dort, wo man landen möchte, abrutscht, keinen Halt findet und dann in die Tiefe stürzt, immer weiter und immer tiefer, im Magen zieht es sich schon zusammen und man antizipiert bereits den unfassbar harten Aufschlag, der ja irgendwann kommen muss, ja man spürt ihn schon regelrecht, es tut schon weh, während man noch im Fallen ist, wenngleich dieses Fallen gar nicht mehr aufhören möchte? Kennen Sie dieses Gefühl? Ich glaube, immer mehr CDU-ler und CSU-ler kennen es auch. Und wissen Sie was? Ich glaube, bei denen ist das keine rein nächtliche Angelegenheit.

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Jeder fünfte Deutsche wünscht sich eine Annäherung der Union an die AfD

(Jürgen Fritz, 28.09.2018) Seit Merkels und ihrer schwarz-roten Bundesregierung Verweigerung, die deutschen Außengrenzen vor einer Masseninvasion Kulturfremder zu sichern, schmieren CDU und CSU immer mehr ab. Innerhalb von nur drei Jahren ging es von 42 Prozent auf zunächst unter 33 Prozent bei der Bundestagswahl vor einem Jahr, inzwischen sogar Richtung 27 Prozent. Der CSU droht bei der Bayernwahl in 16 Tagen ein wahres Waterloo. Was müsste die Union ändern? Was wünschen sich die Bundesbürger von ihr? Lesen Sie dazu hier einige sehr interessante Informationen.

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Kauder abgewählt – Merkels Machtimperium bröckelt immer mehr

(Jürgen Fritz, 26.09.2018) Er war Merkels wichtigste Machtstütze im Parlament: Volker Kauder. Fast 13 Jahre lang war er Fraktionschef der Union und hat sich unter den eigenen Leuten als Merkels Einpeitscher viele Feinde gemacht. Gestern stellte er sich zur Wiederwahl. Erstmals seit 1973 gab es mehrere Kandidaten zur Auswahl. Erstmals musste sich Merkels Mann einem Herausforderer stellen: dem 50-jährigen Ralph Brinkhaus (CDU). Ein Sieg wurde diesem im Vorfeld nicht zugetraut, allenfalls ein Achtungserfolg. Vor der Wahl war aber klar: Jede Stimme für Brinkhaus ist ein Statement für einen Neubeginn der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und zugleich ein Statement gegen Merkel. Doch dann geschah das nicht für möglich Gehaltene.

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Neuer Tiefpunkt für CDU/CSU im ARD-DeutschlandTrend – AfD auf Allzeithoch

(Jürgen Fritz, 21.09.2018) Die Ereignisse um Verfassungsschutzpräsident Maaßen, der die gesamte linksextremistisch verseuchte Lügenpresse und die Altparteien bis hinauf direkt ins Kanzleramt bloß stellte, indem er die Berichte über die Ereignisse in Chemnitz als Manipulation und gigantisches Ablenkungsmanöver von der Ermordung eines Deutschen wahrscheinlich durch die Hände von kulturfremden Immigranten andeutete, scheinen nun auch im Wählerwillen Wirkung zu zeitigen. Die Union fällt auf den niedrigsten Stand, den der ARD-DeutschlandTrend jemals auswies, die SPD auf den zweitniedrigsten. Die AfD steigt dagegen auf den höchsten Wert, den überhaupt jemals ein Institut ermittelte.

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CDU nur noch 3,5 Punkte vor der AfD

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Bei den schwedischen Reichstagswahlen am Sonntag kamen die Schwedendemokraten, die bei uns in etwa der AfD entsprechen, auf 17,6 Prozent. Fast das identische Ergebnis würde die AfD derzeit bei Bundestagswahlen erzielen, nämlich 17,5 Prozent. Damit stellt die Alternative für Deutschland ihren bisherigen Rekordwert ein. Auf den niedrigsten Stand, den INSA jemals gemessen hat, fällt dagegen die Union und hier ganz besonders die CDU.

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Umfrageschock: „GroKo“ stürzt auf 44,5 Prozent

(Jürgen Fritz, 21.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ scherzte das ZDF vor einiger Zeit und in der Tat stellt sich Merkels dritte „Große Koalition“ immer mehr als großer Griff ins Klo heraus, könnte man den Gedanken weiterführen. Denn immer wenn CDU/CSU und SPD meinen, viel tiefer könne es nicht mehr gehen, dann kommt die nächste Umfrage heraus und siehe da: Doch, es kann. Dabei gilt: Wehe, du hast es mit einem Fass ohne Boden zu tun!

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 12.08.2018) 46 Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen, mehr als zehneinhalb Monate. Im September letzten Jahres kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf 53,4 Prozent, die AfD landete auf Platz 3, vor der FDP, der Linkspartei und den Grünen. Wie würden die Deutschen wählen, wenn heute Bundestagswahlen wären? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen von allen, hat es ermittelt.

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Wie sehr hat sich die Parteienlandschaft innerhalb von fünf Jahren verändert?

(Jürgen Fritz, 19.07.2018) Der Mensch neigt dazu, das Mögliche in Bezug auf Veränderungen im kurzfristigen Bereich extrem zu überschätzen, umgekehrt aber im langfristigen Bereich extrem zu unterschätzen. Wer hätte im Juli 2013 gedacht, dass aus der AfD, der damaligen Zwei-Prozent-Partei so schnell eine 17 Prozent-Partei werden könnte, die mit der SPD, die damals zwölfmal so stark war, auf Augenhöhe sein würde? Blicken wir zurück auf die letzten fünf Jahre und wagen dann einen Blick nach vorne in die Zukunft.

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CDU/CSU brechen völlig ein – AfD erreicht neues Allzeithoch

(Jürgen Fritz, 17.06.2018) Die aktuelle Regierungskrise schlägt in der neuesten Forsa-Umfrage massiv zu Buche. Im Verlauf der Woche bricht die Union um 4 Punkte ein, verliert fast zwei Millionen Wähler! Doch auch der Koalitionspartner SPD verliert zwei Punkte, fast eine Million Wähler. Kaum mehr aufzuhalten scheint dagegen die AfD, die innerhalb von Tagen um zwei Punkte zulegen kann und nun den höchsten Wert erreicht, den Forsa jemals ausgewiesen hat.

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Schwarz-Rot-Braun bricht immer mehr ein – Wie aus Volksparteien Volksfeinde wurden

(Jürgen Fritz) CDU + CSU + SPD kommen nach der aktuellen Umfrage von INSA-Meinungstrend gerade noch auf 46 Prozent, die vier Oppositionsparteien zusammen dagegen auf 50 Prozent (4 Prozent entfallen auf sonstige Parteien). Damit hätte Schwarz-Rot, früher Große Koalition genannt und bei der Bundestagswahl 2013 noch bei 67,2 Prozent liegend, keine Mehrheit mehr im Deutschen Bundestag. Was steckt in Wahrheit hinter diesem beispiellosen Absturz der einstigen Volksparteien, die zu Volksfeinden degenerierten? Eine Analyse.

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Wer Miniparteien, ungültig oder gar nicht wählt, stärkt Merkel

(Jürgen Fritz) Peter Altmaier, Angela Merkel und der CDU wäre es lieber, wenn Sie gar nicht wählen gehen oder ungültig stimmen, sofern Sie nicht gewillt sind, die Politik der „etablierten Parteien“ weiter zu unterstützen. Auch die Stimmabgabe für eine Minipartei wäre ihnen Recht. Hier die Erklärung, warum dies alles Merkel kein bisschen weh tut, im Gegenteil, sie sogar noch stärkt.

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