Endgültiges Ergebnis: FDP schafft in Thüringen erstmals seit über 10 Jahren Einzug in ostdeutschen Landtag

(Jürgen Fritz, 09.11.2019) Nun ist es amtlich: Die FDP hat den Einzug in den Thüringer Landtag geschafft und das doch klarer, als zu Beginn der letzten Woche vermutet. Die Freien Demokraten überspringen die Fünf-Prozent-Sperrklausel nicht nur mit fünf, sondern mit 73 Stimmen, kommen aufgerundet auf 5,01 Prozent der gültigen Landesstimmen. Damit zieht die FDP erstmals seit September 2009 wieder in ein ostdeutsches Landesparlament ein.

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Union erhält über 50 Prozent aller Großspenden

(Jürgen Fritz, 27.09.2019) Die Einnahmen aus Parteispenden bilden zusammen mit den Mitgliedsbeiträgen und öffentlichen Zuschüssen die Grundlage der Parteienfinanzierung. In Deutschland dürfen sowohl natürliche als auch juristische Personen in unbegrenzter Höhe Geld an politische Parteien spenden. Dies ist in bestimmtem Umfang steuerlich absetzbar. Zudem erhalten die Parteien für Spendeneinnahmen einen staatlichen Zuschuss. Wer also viele Parteispenden erhält, bekommt zusätzlich auch noch aus der Staatskasse Geld. Seit dem 1. Juli 2002 müssen Parteien Großspenden über 50.000 Euro beim Bundestagspräsidenten angeben. Insgesamt flossen demnach rund 67 Millionen Euro nur an Großspenden, die sich wie folgt aufteilten.

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Der Witz zum Wochenende

(Jürgen Fritz, 20.07.2019) Merkel, von der Leyen, Kramp-Karrenbauer, Seehofer und Lindner wollen nach einem Staatsbesuch möglichst schnell zurück nach Deutschland, da dort weitere dringliche Geschäfte ihrer harren. Leider fällt wieder einmal die Flugbereitschaft der Bundeswehr aus und es gibt an diesem Tag keinen Linienflug mehr. Also entschließt man sich, auf eine kleine einmotorige Maschine, einen Sechssitzer auszuweichen. Mit verhängnisvollen Folgen!

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Sie geht und das wird kommen

(Jürgen Fritz, 03.11.2018) Anfang Dezember wird die CDU Friedrich Merz zum neuen Parteivorsitzenden wählen. Dieser wird zunächst betonen, dass er gut mit Merkel zusammenarbeiten werde. Auch sie wird das betonen und sagen, dass sie sich auf die Zusammenarbeit freue. Dann wird Merz innerhalb der nächsten Monate anfangen, die CDU umzubauen. Er wird Merkels Vermächtnis natürlich nicht gänzlich zerstören, aber er wird viele Korrekturen vornehmen, so dass die Partei in wenigen Jahren wieder eine völlig andere sein wird. Schon ab Dezember wird Merkel in den Koalitionsgesprächen mit CSU und SPD gar nicht mehr im Namen der CDU sprechen können. Das werden alle wissen, die am Tisch sitzen. Doch dies ist nur der Anfang.

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Nach Lindner fällt auch FDP-Vize Kubicki Seehofer in den Rücken

(Jürgen Fritz, 30.06.2018) Söder nehme für seinen Wahlkampf „ein ganzes Land, einen ganzen Kontinent in Geiselhaft“ hatte FDP-Lindner bereits hinter einem Baum hervor getönt. Der bayerische Ministerpräsident führe sich auf „wie ein pubertierender Schulhofschläger“. Doch damit nicht genug. Nun traute sich auch FDP-Vize Wolfgang Kubicki aus der Deckung und fuhr ebenfalls ganz schwere Geschütze auf – natürlich immer nur gegen die, gegen die sich bereits eine Mehrheit gebildet hat. Aus den hinteren Reihen schießt die FDP, deren Grundsatz lautet: „Lieber gar nichts machen als etwas machen und dann wieder unter fünf Prozent fallen“, ja besonders gerne. Was Kubicki Seehofer nun vorwirft, wenn dieser sich weiter weigere, die Migranten vom Flüchtlingsschiff „Lifeline“ in Deutschland aufzunehmen, spottet allerdings jeder Beschreibung.

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Christian Lindner will unbedingt an Merkel festhalten

(Jürgen Fritz, 26.06.2018) Einige meinten, Christian Lindner hätte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende bei den Jamaika-Verhandlungen vor einigen Monaten stürzen wollen. Doch diese dürften sich nun eines Besseren belehrt sehen. In einem Gespräch in der Berliner Microsoftzentrale Unter den Linden sprach Lindner mit dem Verleger Wolfram Weimer und warnte wie schon auf der Pressekonferenz vor drei Tagen vor einem Sturz der Bundesregierung. An einer Jagd auf Frau Merkel werde sich die FDP nicht beteiligen.

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Hätte Lindner nicht alles daransetzen müssen, Finanzminister zu werden, um die drohende Katastrophe zu verhindern?

(Jürgen Fritz) Mitte März habe ich hier auf JFB und auch auf Epoch Times den Artikel „Prof. Sinn: Der wahre Grund für das Scheitern Jamaikas war ein ganz anderer“ veröffentlicht, der extrem gut ankam. Hierzu stellt ein Leser eine sehr interessante Frage: Wenn dem so ist, wie Prof. Sinn es beschreibt, hätte Lindner dann nicht alles daransetzen müssen, Finanzminister zu werden, um die drohende Katastrophe abzuwenden?

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Prof. Sinn: Trump hat Recht mit seinen Vorwürfen gegen die EU

(Jürgen Fritz, 16.03.2018) Gestern am späten Abend war der wohl renommierteste und profilierteste Ökonom überhaupt zu Gast bei Markus Lanz. Was Prof. Hans-Werner Sinn, der kein Blatt vor den Mund nahm und dem der FDP-Vorsitzende Christian Lindner immer wieder voll zustimmte, hier herausarbeitete und erklärte, kann einem Angst und Bange machen. Überlegen Sie gut, ob sie die folgenden Zeilen lesen wollen.

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Fragen an Christian Lindner: Warum haben Sie das zugelassen?

(Jürgen Fritz) „Lieber gar nicht regieren als schlecht regieren“ wird langsam zum geflügelten Wort. Aber ich frage Sie, Herr Lindner: Wird unser Land mit der kommenden schwarz-roten Regierung jetzt besser oder schlechter regiert werden als es mit der FDP und den Grünen der Fall gewesen wäre? Wenn Sie wie ich der Meinung sind, dass es so für Deutschland noch viel schlimmer ist, warum haben Sie das dann zugelassen? Sie und die FDP hatten die Möglichkeit, das, was wir jetzt haben, zu verhindern. Warum haben Sie das nicht getan? War Ihnen die FDP dann doch näher und wichtiger als Deutschland und die Bürger dieses Landes und zogen Sie es daher vor, sich lindner einen schlanken Fuß zu machen?

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Wackelpudding-Lindner jetzt doch wieder offen für Jamaika

(Jürgen Fritz) Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner, der Ende November erst die Jamaika-Verhandlungen definitiv abgebrochen hat und für völlig aussichtslos proklamierte, hält solche nun doch wieder für möglich, falls es zu Neuwahlen kommt. Was steckt in Wahrheit hinter diesem nicht enden wollenden Zick-Zack-Kurs der FDP?

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15 Fragen an die Chefsondierer Merkel, Seehofer und Lindner

(AfD-Bundestagsfraktion) Acht Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen. CDU, CSU, FDP und Grüne konnten sich noch immer nicht einigen, ob sie in Koalitionsverhandlungen miteinander eintreten wollen. Die AfD nutzte die Zeit, um die Lage Deutschlands zu analysieren und in einem Brief an Merkel, Seehofer und Lindner zu formulieren.

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