Die verweiblichte, emotionalisierte, infantilisierte Gesellschaft und ihr Versagen in der Pandemie

(Jürgen Fritz, 23.01.2021) Über 2,1 Millionen Menschen sind infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2 bereits gestorben, gerechnet ohne die Todesfalldunkelziffer. Über 31 Prozent davon in Europa, das gerade mal 9,5 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht. Aktuell gehen sogar 40 Prozent aller weltweiten Corona-Todesfälle auf diese 9,5 Prozent zurück und es werden noch sehr viele dazukommen. Warum versagt Europa so sehr in der COVID-19-Pandemie? Das hat tiefere psychische Gründe.

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Europas Versagen in der Pandemie

(Jürgen Fritz, 05.12.2020) Wie bei der unkontrollierten Massenimmigration und der Unfähigkeit der Sicherung der Außengrenzen versagt unser Kontinent auch in der Coronakrise weitgehend, teilweise völlig. Aktuell blamieren sich die Europäer sogar noch mehr als die USA unter Trump. In den letzten sieben Tagen wurden weltweit erstmals mehr als 75.000 COVID-19-Todesfälle registriert, 47 Prozent davon in Europa, das nur 9,5 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht.

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Zahl der COVID-19-Todesfälle steigt auf über 1,5 Millionen

(Jürgen Fritz, 04.12.2020) Die Zahl der weltweiten COVID-19-Todesfälle stieg gestern auf über 1,5 Millionen. Noch besorgniserregender ist aber etwas anderes. Vor acht Tagen hatte ich hier gemeldet, dass erstmals über 70.000 Corona-Tote in einer Woche registriert wurden. Dieser Wert wurde seither nie wieder unterschritten. Schlimmer noch: er steigt weiter. In den letzten sieben Tagen waren es fast 74.000 Todesfälle. Diese verteilen sich jedoch höchst unterschiedlich auf die Kontinente.

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Das Ende des Zweiten Weltkrieges: Rückbesinnung auf die Grundlagen Europas

(Herwig Schafberg, 09.05.2020) Am 8. beziehungsweise 9. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg beendet; wenigstens in Europa, dessen Neuordnung unter deutscher Vorherrschaft die Nationalsozialisten im Krieg angestrebt hatten. Ebenfalls am 9. Mai ist der Tag zum Gedenken der Erklärung, mit der Robert Schuman, damals als französischer Außenminister, vor 70 Jahren den ersten Schritt zur Einheit Europas tat. Herwig Schafberg blickt zurück auf dreitausend Jahre europäische Geschichte.

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Warum wir das Christentum endlich überwinden sollten

(Jürgen Fritz, 23.12.2019) Von klugen Mitstreitern wird mir immer wieder gesagt, sie halten es für falsch, das Christentum zu bekämpfen. Ihr Argument: Die meisten Menschen bräuchten nun einmal irgendwelche metaphysischen Spekulationen, sie könnten schlicht nicht ohne. Das müsse man akzeptieren oder zumindest hinnehmen. Und dann sei es besser, die Leute glaubten an die christlichen Mythen als an andere, die noch viel schlimmer seien. Die christlichen Konstrukte, Mythen und Morallehre seien quasi unter diesen ganzen Spekulationen noch das kleinste Übel. Daher solle man dies eher fördern, auf keinen Fall aber bekämpfen, denn sonst würden die Leute am Ende eher auf noch Schlimmeres ausweichen, wie man ja allenthalben sehen könne. Dazu folgende Anmerkungen.

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Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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1900 kamen auf einen Afrikaner drei Europäer, 2100 werden auf einen Europäer sieben Afrikaner kommen

(Jürgen Fritz, 30.09.2019) Die deutschen Geburtenraten führen dazu, dass sich die Zahl der gebärfähigen Frauen innerhalb von zwei Generationen halbiert, sich innerhalb von nur sieben Generationen um 92 Prozent reduziert. Doch dies ist keine deutsche Besonderheit. Dieses demografische Problem betrifft ganz Europa, die USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Honk Kong, Taiwan, Singapur und einige andere Länder, während wir insbesondere in Afrika und Teilen der islamischen Welt genau die gegenteilige Entwicklung, regelrechte Bevölkerungsexplosionen sehen. Aus europäischer Sicht wird also aus einem 3:1 ein 1:7, aus afrikanischer Sicht entsprechend umgekehrt aus einem 1:3 ein 7:1.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Die Entwurzelten oder: Die Mär vom „christlichen Abendland“

(Jürgen Fritz, 03.06.2019) „Religion ist eine menschliche Erfindung, die sich schleichend ausbreitet. Man weiß sehr wohl, wie sie beginnt, wie sich schüchtern die ersten Kulte etablieren und dann entwickeln, wie die ersten Götter Gestalt annehmen und diverse Funktionen bekommen, und wie sich ihre Zahl verringert, bis es schließlich nur noch einen gibt.“ (Umberto Eco) „Religiöser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession für ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daß der römische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war.“ (Hubertus Mynarek)

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Frans Timmermans: Der Islam gehört schon seit 2.000 Jahren zu Europa

(Axel Stöcker, 20.05.2019) Was ist der Vorteil, wenn Sie sieben Sprachen sprechen und über Dinge reden, von denen Sie keine Ahnung haben, oder aber, was wir hier nicht annehmen wollen, intellektuelle und moralische Integrität für Sie etwas ist, das Sie jenseits der korrekten Aussprache des Ausdrucks nicht mal peripher tangiert? Dann können Sie in sieben Sprachen Blödsinn erzählen, im ZDF sogar, ohne dass es jemand merkt, wie Axel Stöcker aufdeckt.

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Eine europäische Armee: auf dem Weg in die EUdSSR?

(Uta Ogilvie, 16.03.2019) Macron, Merkel und nun auch Wolfgang Schäuble sprechen sich öffentlich für eine europäische Armee aus. Doch gegen wen soll uns diese verteidigen, überlegt Uta Ogilvie. Könnte es sein, dass diese primär oder zumindest auch gegen „Feinde im Innern“ gerichtet sein soll? Und wenn ja, an wen denken die, welche solch eine Armee wollen, dann vor allem?

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Macrons Hirngespinste und Androhungen an alle EU-Bürger im Wortlaut

(Dokumentation, 07.03.2019) Diese Woche veröffentlichte der derzeitige französische Präsident Emmanuel Macron, dessen Partei La République en Marche bei der EU-Wahl im Mai unter 20 Prozent und hinter Marine Le Pens Rassemblement national zurückzufallen droht, einen offenen Brief an die „Bürgerinnen und Bürger Europas“. JFB dokumentiert das gesamte Schreiben im Originalwortlaut inklusive einer kurzen Vorbemerkung.

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Philosophischer Start in den Tag: Das derzeitige Dilemma der westlichen Welt

(Jürgen Fritz, 30.01.2019) Die einen verstehen nicht, woran wir kranken und was unseren Untergang herbeiführen wird. Sie leben vor sich hin, wie sie es immer getan haben, und können sich gar nicht vorstellen, dass dies einmal gänzlich anders werden könnte. Das liegt vollkommen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Die anderen könnten es rein kognitiv erkennen, wollen aber nicht, da bei ihnen innerlich alles ideologisch so sehr geronnen, so fest geworden ist, dass da nichts mehr aufgeweicht werden kann. Denn dann würde sich gleichsam ihr eigenes Innerstes, ihre Identität in Wohlgefallen auflösen. Sie müssten sich eingestehen, dass sie alles falsch gemacht haben, und ihnen würde gewahr, dass von ihnen selbst eigentlich gar nichts mehr übrig bleibt. Die dritten sehen, was da auf uns zurollt, oder erspüren es zumindest – für jeden auch nur halbwegs sensiblen Menschen ist es ja förmlich schon greifbar -, sind aber gegen die beiden ersten, die sich innerlich und immer mehr auch äußerlich abschotten, machtlos.

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Philosophischer Start in den Tag: Europas verlorene Identität

(Aphorismen, 29.01.2019) „Wenn Europa die Heimat der Welt werden will, muss es eine Definition für sich finden, die weit genug ist für die ganze Welt. Aber noch bevor dieser Wunsch in sich zusammenbricht, werden unsere Werte – weil zu weit gefasst – jede Bedeutung verlieren. Während die europäische Identität in der Vergangenheit auf sehr spezifischen, um nicht zu sagen, philosophisch und historisch tief fundierten Werten (der Herrschaft des Rechts, einer Ethik, die aus der Geschichte des Kontinents und der Philosophie herauskristallisiert wurde) beruhte, bestehen heute Ethik und Glaube – das heißt die Identität und die Ideologie Europas – aus »Respekt«, »Toleranz« und (die höchste Stufe von Selbstverleugnung) »Diversität«. Solch flache Selbstdefinitionen können zwar noch ein paar Jahre halten. Aber sie sind nicht imstande, die tiefe Loyalität hervorzubringen, die eine Gesellschaft braucht, um für eine lange Zeit zu überleben.“ (Douglas Murray)

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Bevölkerungsaustausch in Europa: Wer und was dahinter steckt

(Buchvorstellung, 20.01.2019) Die Zusammensetzung unserer mitteleuropäischen Bevölkerung verändert sich von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr. Seit September 2015 wurde dieser Transformationsprozess, der lange schon abläuft, nochmals dramatisch beschleunigt. Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass diese Umvolkung bereits von langer Hand geplant wurde. Hermann H. Mitterer belegt in seinem neuen Buch Bevölkerungsaustausch in Europa, dass die Flüchtlingsflut gezielt initiiert wurde und zeigt auf, wer Interesse an diesem Austausch haben könnte und warum.

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