Triest: nächster Polizistenmord – Europa verändert sich

(Jürgen Fritz, 05.10.2019) Nur ein Tag nach dem schrecklichen Polizistenmord in Paris kam es gestern Nachmittag im norditalienischen Triest schon zum nächsten Polizistenmord. Zwei Beamte wurden von einem Kriminellen auf der Polizeidienststelle erschossen, drei weitere verletzt. Man muss sich das bewusst machen: Selbst bewaffnete, speziell dafür ausgebildete Polizisten, deren Aufgabe es ist, die Bürger vor Gewalt zu schützen, sind sich innerhalb ihrer eigenen Dienststelle, in ihrem ureigensten Hoheitsgebiet, ihres eigenen Lebens nicht mehr sicher! Europa verändert sich.

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1900 kamen auf einen Afrikaner drei Europäer, 2100 werden auf einen Europäer sieben Afrikaner kommen

(Jürgen Fritz, 30.09.2019) Die deutschen Geburtenraten führen dazu, dass sich die Zahl der gebärfähigen Frauen innerhalb von zwei Generationen halbiert, sich innerhalb von nur sieben Generationen um 92 Prozent reduziert. Doch dies ist keine deutsche Besonderheit. Dieses demografische Problem betrifft ganz Europa, die USA, Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Honk Kong, Taiwan, Singapur und einige andere Länder, während wir insbesondere in Afrika und Teilen der islamischen Welt genau die gegenteilige Entwicklung, regelrechte Bevölkerungsexplosionen sehen.

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Ein Sinnbild für den Zustand Europas?

(Jürgen Fritz, 03.09.2019) Der folgende Übergriff ereignete sich bereits vor einem Jahr, Ende August 2018, in einem Zug zwischen London und Birmingham. Die Videoaufnahmen zeigen ein Ausmaß an Gewalt und Brutalität, das einen schockiert und ratlos zurücklässt. Und man fragt sich: Was wird bloß aus Europa?

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Die Entwurzelten oder: Die Mär vom „christlichen Abendland“

(Jürgen Fritz, 03.06.2019) „Religion ist eine menschliche Erfindung, die sich schleichend ausbreitet. Man weiß sehr wohl, wie sie beginnt, wie sich schüchtern die ersten Kulte etablieren und dann entwickeln, wie die ersten Götter Gestalt annehmen und diverse Funktionen bekommen, und wie sich ihre Zahl verringert, bis es schließlich nur noch einen gibt.“ (Umberto Eco) „Religiöser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession für ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daß der römische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war.“ (Hubertus Mynarek)

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Frans Timmermans: Der Islam gehört schon seit 2.000 Jahren zu Europa

(Axel Stöcker, 20.05.2019) Was ist der Vorteil, wenn Sie sieben Sprachen sprechen und über Dinge reden, von denen Sie keine Ahnung haben, oder aber, was wir hier nicht annehmen wollen, intellektuelle und moralische Integrität für Sie etwas ist, das Sie jenseits der korrekten Aussprache des Ausdrucks nicht mal peripher tangiert? Dann können Sie in sieben Sprachen Blödsinn erzählen, im ZDF sogar, ohne dass es jemand merkt, wie Axel Stöcker aufdeckt.

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Eine europäische Armee: auf dem Weg in die EUdSSR?

(Uta Ogilvie, 16.03.2019) Macron, Merkel und nun auch Wolfgang Schäuble sprechen sich öffentlich für eine europäische Armee aus. Doch gegen wen soll uns diese verteidigen, überlegt Uta Ogilvie. Könnte es sein, dass diese primär oder zumindest auch gegen „Feinde im Innern“ gerichtet sein soll? Und wenn ja, an wen denken die, welche solch eine Armee wollen, dann vor allem?

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Macrons Hirngespinste und Androhungen an alle EU-Bürger im Wortlaut

(Dokumentation, 07.03.2019) Diese Woche veröffentlichte der derzeitige französische Präsident Emmanuel Macron, dessen Partei La République en Marche bei der EU-Wahl im Mai unter 20 Prozent und hinter Marine Le Pens Rassemblement national zurückzufallen droht, einen offenen Brief an die „Bürgerinnen und Bürger Europas“. JFB dokumentiert das gesamte Schreiben im Originalwortlaut inklusive einer kurzen Vorbemerkung.

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Philosophischer Start in den Tag: Das derzeitige Dilemma der westlichen Welt

(Jürgen Fritz, 30.01.2019) Die einen verstehen nicht, woran wir kranken und was unseren Untergang herbeiführen wird. Sie leben vor sich hin, wie sie es immer getan haben, und können sich gar nicht vorstellen, dass dies einmal gänzlich anders werden könnte. Das liegt vollkommen außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Die anderen könnten es rein kognitiv erkennen, wollen aber nicht, da bei ihnen innerlich alles ideologisch so sehr geronnen, so fest geworden ist, dass da nichts mehr aufgeweicht werden kann. Denn dann würde sich gleichsam ihr eigenes Innerstes, ihre Identität in Wohlgefallen auflösen. Sie müssten sich eingestehen, dass sie alles falsch gemacht haben, und ihnen würde gewahr, dass von ihnen selbst eigentlich gar nichts mehr übrig bleibt. Die dritten sehen, was da auf uns zurollt, oder erspüren es zumindest – für jeden auch nur halbwegs sensiblen Menschen ist es ja förmlich schon greifbar -, sind aber gegen die beiden ersten, die sich innerlich und immer mehr auch äußerlich abschotten, machtlos.

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Philosophischer Start in den Tag: Europas verlorene Identität

(Aphorismen, 29.01.2019) „Wenn Europa die Heimat der Welt werden will, muss es eine Definition für sich finden, die weit genug ist für die ganze Welt. Aber noch bevor dieser Wunsch in sich zusammenbricht, werden unsere Werte – weil zu weit gefasst – jede Bedeutung verlieren. Während die europäische Identität in der Vergangenheit auf sehr spezifischen, um nicht zu sagen, philosophisch und historisch tief fundierten Werten (der Herrschaft des Rechts, einer Ethik, die aus der Geschichte des Kontinents und der Philosophie herauskristallisiert wurde) beruhte, bestehen heute Ethik und Glaube – das heißt die Identität und die Ideologie Europas – aus »Respekt«, »Toleranz« und (die höchste Stufe von Selbstverleugnung) »Diversität«. Solch flache Selbstdefinitionen können zwar noch ein paar Jahre halten. Aber sie sind nicht imstande, die tiefe Loyalität hervorzubringen, die eine Gesellschaft braucht, um für eine lange Zeit zu überleben.“ (Douglas Murray)

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Bevölkerungsaustausch in Europa: Wer und was dahinter steckt

(Buchvorstellung, 20.01.2019) Die Zusammensetzung unserer mitteleuropäischen Bevölkerung verändert sich von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr. Seit September 2015 wurde dieser Transformationsprozess, der lange schon abläuft, nochmals dramatisch beschleunigt. Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass diese Umvolkung bereits von langer Hand geplant wurde. Hermann H. Mitterer belegt in seinem neuen Buch Bevölkerungsaustausch in Europa, dass die Flüchtlingsflut gezielt initiiert wurde und zeigt auf, wer Interesse an diesem Austausch haben könnte und warum.

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Was Europas Feinde im eigenen Bett mit uns vor haben

(Eva Herman, 08.11.2018) Eine Studie für die EU aus dem Jahr 2009 zum Thema Umsiedlungspolitik für Migranten sorgt für Aufregung. Diese war unter Mitarbeit von durch die EU beauftragte Beratungsunternehmen wie z.B. Eurasylum Limited erstellt worden, im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags des Europäischen Flüchtlingsfonds für die EU. Falls dieses Papier je umgesetzt wird, so wird von dem heutigen Europa nichts mehr übrig bleiben. Die Journalistin Eva Herman stellt in diesem Zusammenhang die Frage: Brauchte man den Globalen Pakt für Migration der Vereinten Nationen erst als Eisbrecher, welcher im Dezember 2018 im marokkanischen Marrakesch unterschrieben werden soll, um die Ziele dieses EU-Papiers aus 2009 durchzusetzen?

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Anpassung nach unten um der Gleichheit willen

(Jürgen Fritz, 08.10.2018) Zweimal waren die Europäer allen anderen weit überlegen, entwickelten sich in der Evolution – nun nicht auf der körperlichen, sondern der geistigen Ebene – weit über alle anderen hinaus: erstens in der griechisch-römischen Antike, zweitens seit Beginn der Neuzeit, also nach Überwindung des christlich dominierten Mittelalters. Beide Male war der tiefere Grund dieser enormen europäischen Überlegenheit die Überwindung oder zumindest die Einhegung und Domestizierung des religiösen sowie die Entwicklung des philosophisch-wissenschaftlichen Denkens. Dies hat natürlich nie die gesamte Bevölkerung erreicht, aber doch die Mehrheit der Gebildeten, der Humanisten, und weite Teile der Mittelschicht. Doch dann geschah etwas Seltsames.

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Die Anfänge der Hochkultur: Wie alles begann

(Jürgen Fritz, 05.10.2018) Mit dem Entstehen der ersten Hochkulturen wird der Übergang vollzogen von der Ur- zur Weltgeschichte. Die ersten Hochkulturen entwickelten sich an Flüssen. Vor ca. 10.000 Jahren werden erstmals nomadisierende Sammler und Wildbeuter zu sesshaften Fischern, Viehzüchtern, Ackerbauern und schließlich seit rund 5.000 Jahren zu Hochkulturschaffenden. Wie alles anfing.

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Die Situation Europas oder: Die Studenten und der Bär

(Jürgen Fritz, 23.08.2018) Eine Gruppe von Studenten ist unterwegs auf einer Trekkingtour durch Kanada und Alaska. Sie befinden sich mitten in der Wildnis. Die Landschaft ist atemberaubend. Herrlich grüne, endlos sich ausdehnende Wiesen, urwüchsige Wälder, wunderschöne Seen. Seit Wochen haben sie keinen anderen Menschen gesehen und genießen diese Einsamkeit, dieses völlig fernab der Zivilisation sein. Es gibt nur noch sie und die Natur. Doch dann eines Tages, sie sind gerade seit zwei Tagen auf keinen Wald mehr gestoßen und laufen jetzt auf einen zu, kommt aus eben diesem in der Ferne plötzlich ein riesiger Grizzly direkt auf sie zu.

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2077: Ein Blick zurück aus der Zukunft

(Jürgen Fritz, 22.08.2018) Wir schreiben das Jahr 2077. In nur wenigen Jahrzehnten hat Europa sein Antlitz vollkommen verändert. Ganze Staaten zerfielen, sind vom Erdboden verschwunden, andere neu entstanden. In den Genfer Verträgen versucht man nun erstmals seit der zweiten großen Völkerwanderung, die gemeinsamen Geschicke Europas auf ein neues Fundament zu stellen, in der Hoffnung den Frieden so sichern zu können. Doch wie kam es überhaupt zu dieser ganzen Entwicklung, die in atemberaubender Geschwindigkeit den ganzen Kontinent so sehr veränderte? Ein Blick zurück aus der Zukunft.

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