Gerechtigkeit

(Jürgen Fritz, 22.01.2019) „Und der vorherrschende Glaube an »soziale Gerechtigkeit« ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation.“ (Friedrich August von Hayek) – „Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.“ (Oscar Wilde)

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Der Spiegel muss weg!

(Jürgen Fritz, 18.08.2018) Blickst du nicht auf, sondern in den Spiegel, siehst du nicht den Spiegel, sondern dich selbst. Was aber, wenn dir nicht gefällt, was du siehst? Und was, wenn der andere dir ein Spiegel ist?

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Wo der westliche Selbsthass herrührt und wie er überwunden werden kann

(Jürgen Fritz) Eine der Schlüsselfragen unserer Zeit, vielleicht die Frage überhaupt lautet: Wo kommt diese Selbsverachtung respektive dieser Selbsthass her, welche(r) fast die gesamte westliche Welt ergriffen hat? Diese Frage wird nicht einfach zu beantworten sein und es wird wahrscheinlich keine monokausale Erklärung geben. Hier meine These, die aber vielleicht ins Mark gehen und den Schlüssel liefern könnte zum tieferen Verständnis der Problematik und ihrer Überwindung.

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Individuelle und politische Freiheit und deren Feinde

(Jürgen Fritz) Wo die politische Freiheit (Volkssouveränität) fällt, da meist auch schnell die individuelle. Was aber wird aus einer Demokratie ohne mündige, sittlich gebildete, freiheitsliebende und wehrhafte Bürger? Droht einer solchen zuerst die Ochlokratie, sodann die totalitäre Herrschaft einer Minorität über eine Majorität? Vor allem aber: Wer sind die Feinde der Freiheit und was kann gegen sie getan werden?

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Gerechtigkeit in der Gesellschaft und in der Seele

(Jürgen Fritz) Gerechtigkeit in einer Gesellschaft kann es nur geben kann, wenn die Gerechtigkeit sich in den Seelen der Menschen wiederfindet. Das aber heißt harmonische, schöne Seelen, in der die drei Teile derselben – Logos, Thymos, Eros – sich in einem ausgewogenen Verhältnis befinden und alle drei gut entwickelt sind, keiner die anderen vollkommen dominiert und keiner von ihnen völlig verkümmert ist.

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Wenn Sozis von „Gerechtigkeit“ sprechen

Wenn Sozis, die eher selten Aristoteles-Leser sind, von „Gerechtigkeit“ reden, dann meinen sie zumeist ein Mehr an Zwangsenteignungen von Bürgern. In Wahrheit hat dies selbstredend weniger mit Gerechtigkeit zu tun als vielmehr mit noch mehr Eingriffen in Eigentumsrechte, mit einem Gleichheitsfetisch bezogen nicht auf gleiche Rechte für alle, sondern auf gleiche Endzustände, mithin einer Negation der Natur selbst und schweren Minderwertigkeitsgefühlen.

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