Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Oldenburg: 80-Jährige von Einbrecher auf Küchentisch brutal vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 04.05.2019) Letzte Woche Donnerstagabend, den 25. April. Ein etwa 20 Jahre alter Mann verschafft sich gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin. Sie ist in ihrer Küche, hört ein lautes Geräusch aus dem Nebenzimmer und will nachschauen, was los ist. Dort entdeckt sie den Einbrecher, welcher sie direkt attackiert. „Er hat mir so furchtbar weh getan, ich hatte Todesangst“, wird sie später erzählen. Dann geschieht der alten Frau ein so schreckliches Verbrechen, welches die meisten von uns vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

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Doch kein Suizid? Drei Jahre nach Isabelle Kellenbergers Tod revidieren Behörden ihre Einschätzung

(Jürgen Fritz, 15.04.2019) JFB hatte vor zehn Monaten schon über den Fall und all seine Ungereimtheiten berichtet. Gestern teilte mir nun der Vater von Isabelle Kellenberger mit, nach zwei kleinen Anfragen der AfD-Stuttgart habe er vom Justizministerium eine Antwort erhalten, die Polizei gehe nun doch nicht mehr davon aus, dass seine Tochter sich selbst das Leben genommen habe. Isabelle war im Juni 2016 unter sehr mysteriösen Umständen, nur noch mit Slip und BH bekleidet, tot aufgefunden worden und sollte in ganz flachem Wasser ertrunken sein. Obwohl vieles dagegen sprach, es fand sich zum Beispiel kein Wasser in der Lunge, gingen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft jahrelang von einer Selbsttötung aus. Dies sei das erste Mal, so Karl-Heinz Hulin, dass man nun offiziell zugebe, es könne wohl doch kein Suizid gewesen sein.

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Vergewaltigte spricht endlich über das, was ihr widerfuhr: Es waren drei Ausländer

(Jürgen Fritz, 25.03.2019) Jena: Neun Tage lang sprach die junge Frau mit keinem Menschen ein Wort, was ihr auf dem Nachhauseweg angetan wurde. Dann erstattete sie endlich Anzeige bei der Polizei. Nach vier Wochen sprach sie auch mit einer Tageszeitung über das Verbrechen, dessen Opfer sie wurde, doch dann bat die Familie darum, den Artikel nicht zu veröffentlichen. Inzwischen sind die Einzelheiten bekannt, was in jener Nacht am Ufer der Saale passierte.

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Friedrichshafen: 16-Jährige mutmaßlich von einem Türken (21) niedergestochen

(Jürgen Fritz, 04.03.2019) Die Tat ereignete sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 02 Uhr vor einer Diskothek im Fallenbrunnen in Friedrichshafen. Auf eine 16-jähriges Mädchen wurde mehrmals mit dem Messer eingestochen, so heftig, dass sie sich anfangs in Lebensgefahr befand. Die Kriminalpolizeidirektion Friedrichshafen ermittelt bereits wegen eines versuchten Tötungsdeliktes. Und die Schwerverletzte gab auch bereits Hinweise auf den Täter.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Das Motiv der Amberg-Täter: Verachtung für jene, die ihnen Asyl gewährten

(Michael Klonovsky, Jürgen Fritz, 31.12.2018) Eine Gruppe von mindestens vier Asylanten zieht am Samstagabend alkoholisiert durch Amberg. Dann beginnt etwas, was man sich kaum vorzustellen vermag. Diejenigen, die angeblich vor Verfolgung nach Deutschland geflüchtet sind, die um Asyl gebeten haben, gehen auf Bürger des Landes los, das sie aufgenommen, das ihnen Asyl gewährt hat und sie vollständig alimentiert. Jene schlagen und treten diese zusammen – ohne Grund, ohne Anlass, einfach weil sie Lust dazu haben, weil sie es machen können, weil sie wissen, dass ihnen in Deutschland kein großer Widerstand entgegengebracht und ihnen hier nicht viel passieren wird. Hier die Schilderung des Falles und dazu ein Kommentar von Michael Klonovsky.

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Eschweiler: Immigrant prügelt Busfahrer ins Krankenhaus

(Jürgen Fritz, 28.12.2018) Im Netz kursiert seit ein paar Tagen ein Video, das einen Vorfall in einem Bus in Eschweiler zeigen soll, welches wieder einmal zeigt, was wir uns hier ins Land geholt haben. Ein junger Mann arabischen Aussehens und mit stark ausländischem Akzent, der hochaggressiv wirkt,  gerät zunächst in Streit mit einem älteren Fahrgast, droht diesem mehrmals und erhebt die Faust gegen ihn. Dann kurze Zeit später geht er plötzlich auf den Busfahrer los. Für diesen geht es aber nicht so glimpflich aus, wie zuvor für dem Fahrgast.

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Nächstes Straßburg-Opfer erliegt seinen schweren Verletzungen (Kopfschuss)

(Jürgen Fritz, 17.12.2018) Letzten Dienstagabend kam es in Straßburg auf dem Weihnachtsmarkt zu einem muslimischen Anschlag. Ein Franzose mit nordafrikanischen Wurzeln hatte auf 16 Personen geschossen bzw. eingestochen. Nun ist die Zahl der Todesopfer auf fünf angestiegen. Der 36-jährige Pole Bartosz Niedzielski, dem der Attentäter in den Kopf geschossen hatte, erlag gestern seinen schweren Verletzungen. Durch seinen mutigen Einsatz verhinderte dieser womöglich, dass es noch viel mehr Tote gab.

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Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

(Jürgen Fritz, 05.12.2018) Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Tat zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton?

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Behinderte Frau und dreijähriger Junge werden Opfer von Vergewaltigungen

(Jürgen Fritz, 16.11.2018) Wieder Chemnitz. Wieder eine schreckliches Verbrechen. Doch von diesem sollte die Bevölkerung nichts erfahren. Die Polizei stufte die Straftat als „nicht pressefrei“ ein. Was ist geschehen? Eine sehbehinderte Frau wurde im Hausflur überfallen und vergewaltigt. Mehrfach. – Szenenwechsel. Griechenland, ein „Flüchtlingslager“ im Nordwesten des Landes. Ein dreijähriger Junge kommt zu seiner Mutter gerannt. Er weint. Die Mutter stellt fest, er blutet. Sie lässt ihr kleines Kind medizinisch untersuchen, dabei wird etwas Schreckliches festgestellt. Was diese beiden Fälle verbindet? Dreimal dürfen Sie raten.

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Gruppenvergewaltigung in Rom: 16-Jährige überlebte es nicht

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Die brutale Gruppenvergewaltigung in Freiburg, bei der eine 18-Jährige vor knapp zwei Wochen zuerst mit einem Rauschmittel wehrlos gemacht und dann von acht bis 15 Männern, hauptsächlich Syrern, vergewaltigt wurde, erschüttert im Moment ganz Deutschland. Doch nur wenige Tage später ereignete sich in Rom schon die nächste ähnliche Tat. Mehrere Asylanten setzten dort eine 16-Jährige derart unter Drogen, dass sie das Bewusstsein völlig verlor und vergewaltigten die Bewusstlose dann ebenfalls einer nach dem anderen. Desirée Mariottini überlebte das Ganze nicht.

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Freiburg: 18-Jährige von mindestens acht Männern nacheinander vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 27.10.2018) Eine junge Frau, gerade mal 18 Jahre alt, fast möchte man sagen ein Mädchen, geht vorletzten Samstagabend zusammen mit einer Freundin in eine Freiburger Diskothek in der Hans-Bunte-Straße. Was sich dann ereignet, das sei vorweggenommen, überschreitet wieder einmal das Vorstellungsvermögen der meisten von uns. Gestern gab die Polizei nun Einzelheiten bekannt. Dieser Fall zeigt einmal mehr auf, was mit diesem Land in den letzten drei, vier Jahren geschieht, nein was ihm angetan wird.

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Schockierende Zahlen zur Asylantenkriminalität

(Ines Laufer, 18.10.2018) Die Bürger in Deutschland wären angeblich so sicher vor Gewalt wie nie zuvor, wird von gewissen Kreisen aus durchsichtigen Motiven immer wieder behauptet. Doch wie sieht es in Wahrheit aus? Haben Millionen von Menschen tatsächlich eine völlig getrübte Wahrnehmung, wie man das immer wieder zu suggerieren sucht? Was hat sich insonderheit durch den Massenzustrom von sogenannten „Flüchtlingen“ aus ganz bestimmten Kulturkreisen seit 2015 verändert und wie sind diese unter dem Aspekt der Gewaltkriminalität zu beurteilen? Sind das wirklich alles nur Einzelfälle? Ines Laufer hat sich die polizeilichen Kriminalstatistiken ganz genau angesehen und dabei zutiefst schockierende Zahlen zu Tage gefördert.

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