Grüner Sumpf im rheinland-pfälzischen Umweltministerium?

(Jürgen Fritz, 24.07.2021) Mindestens 133 Menschen sind in Rheinland-Pfalz bei dem Hochwasser ums Leben gekommen. Vieles deutet auf völliges Behördenversagen hin. Über zehn Jahre hinweg herrschten unfassbare Zustände im grün geführten Umweltministerium: grob rechtswidrige Beförderungsverfahren, Gutsherrenart und Günstlingswirtschaft (Ämterpatronage), bis das Oberverwaltungsgericht in ungewöhnlich scharfem Ton einschritt.

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Landwirt berichtet, wie es in Rheinland-Pfalz nach der Hochwasserkatastrophe zuging

(Jürgen Fritz, 23.07.2021) Über 170 Menschen kamen letzte Woche im Zuge der Hochwasserkatastrophe ums Leben, fast 130 in Rheinland-Pfalz, 48 in NRW. Ein Landwirt, der nach Schuld im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler kam, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen, zeigt sich schockiert über die miserable Organisation seitens der Behörden und sagt, es hätte niemand sterben müssen. Das sei ein Komplettversagen der Verantwortlichen gewesen.

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Die witzigste und entlarvendste Seite auf Twitter

(Jürgen Fritz, 23.07.2021) Satire ist eine Kunstform, mit der Dinge kritisiert, verspottet, angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde, um so den Kern der Sache offenzulegen und den Blick zu schärfen.

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Hat diese Frau den Tod von mehr als 130 Menschen zu verantworten?

(Jürgen Fritz, 20.07.2021) 180 Menschen sind bei dem extremen Hochwasser am 14./15. Juli ums Leben gekommen, alleine 132 im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz, 48 in NRW. Inzwischen liegen etliche Berichte vor, dass es bereits vier Tage zuvor konkrete Warnungen vom europäischen Hochwasser-Warnsystem EFAS gegeben habe und zwei Tage zuvor ganz konkrete Warnungen vom Deutschen Wetterdienst. Das wirft viele Fragen auf.

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Behörden wurden schon vier Tage vor dem Hochwasser gewarnt: monumentales Systemversagen?

(Jürgen Fritz, 19.07.2021) Bereits vier Tage vor den schweren Unwettern wurden deutsche Behörden gewarnt, zunächst aus dem Ausland, dann von Kachelmannwetter. Doch diese Warnungen kamen bei der Bevölkerung niemals an. Über 160 Menschen mussten sterben. Die britische Hydrologin Hannah Cloke spricht von einem „monumentalen Systemversagen“. Stattdessen labern deutsche Politiker und Journalisten lieber vom Klimawandel.

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Die Anti-Schmidts: Zeitgeist statt Charakter

(Annette Heinisch, 19.07.2021) In der Krise zeige sich der Charakter, hatte Helmut Schmidt einmal gesagt. Schmidt war ein herausragender Krisenmanager, aber er war mehr als das: Er war ein Mann mit Charakter. Dafür wurde er nach nur acht Jahren abgewählt und daraus haben andere gelernt: Du musst dem Zeitgeist folgen. Der Zeitgeist aber ist nicht sachlich, rational fundiertes Handeln, sondern Klimaesoterik, wie Annette Heinisch deutlich macht.

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Hochwasserkatastrophe: Folge des Klimawandels?

(Jürgen Fritz, 16.07.2021) Über hundert Menschen sind in Rheinland-Pfalz, NRW und Belgien im Zuge der Hochwasserkatastrophe ums Leben gekommen. Sofort wird nicht nur von zum Teil völlig fanatisierten Fridays For Future-Mitgliedern, sondern auch den Massenmedien und führenden Politikern bis hinauf an die Spitze des Staates ein Zusammenhang zum Klimawandel hergestellt, dergestalt der diese Katastrophe verursacht habe. Was ist da dran? Stimmt das wirklich?

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