Achille Mbembe: Afrozentrist & umgeklappter Rassist mit Ressentiments gegen die liberale Demokratie

(Thomas Schmid, 09.09.2020) Der afrikanische Historiker und Politikwissenschaftler Achille Mbembe wird von hochrangigen Repräsentanten aus Politik und Kultur emphatisch gewürdigt. Zurecht? Nein, sagt Thomas Schmid. Mbembe sei nichts weiter als ein Komplize und Profiteur eines umgeklappten Rassismus und platten Antikapitalismus. Wie konnten sich namhafte Politiker und Institutionen dafür hergeben, diesen Mann zu fördern und zu preisen?

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Warum es bei uns nur linkes, kein konservatives öffentliches Mobbing geben kann

(Peter Mersch, 17.08.2020) Wieso können Neue Linke inzwischen schalten und walten, wie sie wollen, ja sogar Menschen, die es wagen, einfach nur Dinge öffentlich auszusprechen, welche diese antiliberalen Neo-Marxisten nicht hören wollen, völlig aus dem öffentlichen Diskurs wegmobben, nur weil das Gesagte nicht in ihr verblendetes Weltbild passt? Und warum können Konservative, Liberale und Bürgerliche solches umgekehrt nicht einmal gegenüber marxistischen Extremisten? Wie ist dieses extreme, demokratiegefährdende Machtgefälle, diese völlig schiefe Gesellschaft erklärbar? Peter Mersch geht dem nach und deckt dabei einiges auf.

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Der Rassismus der Neuen Linken

(Jürgen Fritz, 18.07.2020) Rassismus einseitig zu explizieren, ja eher zu definieren respektive umzudefinieren – eine Spezialität der Neuen Linken, manche meinen sogar das Einzige, was diese wirklich können: umdefinieren, man könnte auch sagen: sich die Dinge zurechtbiegen -, ist intellektuell nicht einmal auf Kindergartenniveau. Inwiefern? Deshalb …

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Polizei – Presse – Autorassismus

(Jürgen Fritz, 10.12.2019) „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ – Artikel 3, Absatz 3, Satz 1 Grundgesetz

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Den Opfern von Halle ein Gesicht geben: Jana L. und Kevin S.

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Eigentlich wollte er ja Juden umbringen. Aber mit seinen selbstgebastelten Waffen schaffte er es nicht einmal, sich überhaupt Zugang zur Synagoge zu verschaffen, in der sich zig Menschen aufhielten. Zum Glück! Was machte der Rechtsextremist nun in seiner Not? Er war doch extra aufgebrochen, so viele Menschen wie möglich zu töten. Er erschoss einfach, wer ihm gerade vor den Lauf kam. Doch sein selbstgebasteltes Gewehr hatte ständig Ladehemmung. Einigen kam dieses Glück, das so viele andere hatten, aber nicht zu, vor allem nicht der 40-jährigen Jana L. und dem 20-jährigen Kevin S. Beide wurden tödlich getroffen.

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Warum es keine Einheit in der Opposition geben kann

(Jürgen Fritz, 01.10.2019) Derzeit dominiert in der gesamten westlichen Welt der grüne, sozialistische oder sozialdemokratische Zeitgeist. Gegen diesen kann man aus zwei gänzlich verschiedenen Richtungen opponieren, die diametral so entgegengesetzt sind, dass es hier keine echte innere Verbindung gibt jenseits des einen Punktes, dass man diese autorassistischen Kräfte, welche die gesamte Gesellschaft im Griff haben und zu zerstören drohen, kategorisch ablehnt, das aber eben aus völlig unterschiedlichen Gründen.

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Nein danke, Edeka! Es gibt auch Aldi, Lidl, Rewe …

(Jürgen Fritz, 08.05.2019) Ich persönlich habe bisher sowie so gut wie nie bei Edeka eingekauft. Die Preise schienen mir immer völlig überhöht und einen besonderen Charme vermochte ich, anders als in den Werbespots dargestellt, in den Läden bislang nicht zu entdecken. Nun geht ja weniger als null einkaufen nicht, so dass ich mein diesbezügliches Verhalten schwerlich ändern kann. Aber vielleicht haben Sie ja Lust, Ihr Kaufverhalten zu ändern, wenn Sie diesen Werbespot gesehen und diesen Text gelesen haben.

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Opfer erster und zweiter Klasse: der Auto-Rassismus der Neuen Linken

(Christian Horst, 26.03.2019) Für ihre mitfühlenden Worte und Gesten wurde die sozialdemokratische neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern weithin gelobt. Zugleich sprach sie vom „Frieden“, der „mit uns allen“ sein möge. Unwillkürlich fragt man sich, ob die Neuen Linken wirklich nicht wissen, dass in der traditionellen islamischen Lehre alles, was nicht unter muslimischer Herrschaft steht, automatisch zum „Haus des Krieges“ gehört. Und noch zwei Dinge fallen auf, wie Christian Horst herausarbeitet: Wie Moslems in In- und Ausland den Anschlag von Christchurch für ihre Zwecke einsetzen und dass es offensichtlich so etwas wie Opfer erster und zweiter Klasse gibt.

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