Generalbundesanwalt will Hohn-Urteil gegen IS-Kriegsverbrecherin anfechten

(Jürgen Fritz, 29.10.2021) Dieses Urteil war ein wahrer Hohn. Die 30-jährige IS-Kriegsverbrecherin, die ein angekettetes fünfjähriges Mädchen ihrer jesidischen Hausklavin in der prallen Sonne bei 45 Grad verdursten ließ, erhielt vom OLG München lediglich eine Strafe von zehn Jahren Freiheitsentzug, wäre in gut drei Jahren schon wieder auf freiem Fuß gewesen. Gegen dieses Urteil hat die Bundesanwaltschaft heute Revision eingelegt.

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Musse gut merk!

(Jürgen Fritz, 28.10.2021) Frau = gut. Mann = nix gut, außer wenn schwarz oder PoC (People of colour = nix weiß). Schwarze Frau = top, weiße Mann = ganz unt. Alte weiße Mann noch weiter unt. Junge weiße Mann auch schlimm, außer wenn anerkenn diese Gedank und helfe mit kämpf gegen böse alte weiße Mann. Wenn brav und helfe mit, so könne werd verschont.

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Hohn-Urteil: Max. zehn Jahre Haft für IS-Kriegsverbrecherin

(Jürgen Fritz, 25.10.2021) Lediglich zu zehn Jahren Freiheitsstrafe wurde die Islamistin Jennifer W. verurteilt. Dabei wurde die IS-Anhängerin wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland + Beihilfe zum versuchten Mord an einem fünfjährigen Kind + versuchtem Kriegsverbrechen + Verbrechen gegen die Menschlichkeit für schuldig befunden.

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Messeranschlag auf britischen Abgeordneten, tatverdächtig: ein Immigrant aus Somalia

(Jürgen Fritz, 16.10.2021) Der Tory-Abgeordnete David Amess wurde bei einer öffentlichen Bürgersprechstunde in einer Methodisten-Kirche in der Kleinstadt Leigh-on-Sea, östlich von London, Opfer einer Messerattacke. Ein Immigrant aus Somalia soll x-mal auf Amess eingestochen haben. Dieser erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen. Ein Zusammenhang zu islamischem Extremismus wird derzeit überprüft.

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Paris: Jahrhundertprozess gegen die Allah-Terroristen vom 13.11.2015

(Jürgen Fritz, 08.09.2021) Heute beginnt in Paris der größte Strafprozess, den Frankreich jemals gesehen hat. Verhandelt wird der mörderischste Terroranschlag der französischen Geschichte. Am 13. November 2015 wurden dort 130 Menschen brutal getötet, teilweise massakriert. Ermordet von radikalmuslimischen Terroristen in einer beispiellosen Attentatsserie. Eine konzertierte Aktion an mehreren Orten im Osten der französischen Hauptstadt.

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Berlin: Afghane rammt fremder Frau Messer mehrfach in den Hals

(Jürgen Fritz, 05.09.2021) Am Samstagnachmittag soll ein Afghane in Wilmersdorf eine dort tätige 58-jährige Landschaftsgärtnerin angesprochen haben, weil er sich mutmaßlich daran störte, dass sie als Frau arbeite. Dann habe er sein Messer gezückt und der Frau unvermittelt mehrfach gezielt in den Hals gerammt. Sie wurde lebensgefährlich verletzt. Einem zu Hilfe eilenden älteren Mann stach der Tatverdächtige ebenfalls mehrfach in den Hals.

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Bayern: 52-Jähriger enthauptet, tatverdächtig: ein Somalier

(Jürgen Fritz, 27.07.2021) Regen in Niederbayern: Wie die Polizei bekannt gab, wurde am Montag (19.07.2021) ein 52-Jähriger unter Anwendung von massiver Gewalt getötet. Auf den Mann wurde mehrfach eingestochen, dann wurde ihm der Kopf abgetrennt. Kurz danach konnte ein 21-jähriger Somalier festgenommen werden, der dringend tatverdächtig ist. Dieser soll polizeibekannt und psychisch krank sein. Dabei fällt ein immer wiederkehrendes Muster auf.

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Islamisierung – das tabuisierte Thema

(Hans-Jürgen Wünschel, 26.07.2021) Nach Erscheinen seines Buchs „Deutschland schafft sich ab“ fragte Thilo Sarrazin bei einer Einladung Heribert Prantl von der Süddeutschen Zeitung, der Sarrazins Buch verrissen hatte, ob er es denn überhaupt ganz gelesen habe. Prantls Antwort: „Ich habe angefangen, aber ich habe es einfach nicht ausgehalten!“ Das zeigt wohl in etwa das Niveau der Debatte, sofern überhaupt eine stattfindet. Der Historiker Hans-Jürgen Wünschel geht der Sache nach.

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Rainer Wendt nach Würzburg-Mord: Die Rückkehr zur Tagesordnung ging mir zu schnell

(Jürgen Fritz, 09.07.2021) Heute vor zwei Wochen hat in Würzburg ein abgelehnter somalischer Asylant, der seit sechs Jahren subsidiären Schutz genoss, drei Frauen mit einem langen Messer ermordet. Ein halbes Dutzend weiterer Menschen, zumeist ebenfalls Frauen, versuchte er außerdem zu töten. Doch nur wenige Tage später war man in Deutschland zur Tagesordnung übergegangen. Dazu einige kritische Anmerkungen, insbesondere von Rainer Wendt.

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Zwickau: 21-jähriger Gambier nach Messer-Bedrohung festgenommen

(Jürgen Fritz, 03.07.2021) Am Freitagnachmittag geriet ein 21-jähriger Gambier (Westafrikaner) in Zwickau mit mehreren Personen in Streit. Dann soll er ein Messer gezogen und damit einen 22-jährigen Deutschen und einen 16-jährigen Libyer bedroht haben. Als Polizisten eintrafen, versuchte der Afrikaner mit nacktem Oberkörper zu fliehen. Nach einer Verfolgungsjagd konnte er dann gestellt und festgenommen werden.

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