Neuigkeiten zum Strafbefehl wegen „Volksverhetzung“ nach Kritik am Islam

(Jürgen Fritz, 13.02.2019) Vorgestern habe ich über den Fall von Ralf Madach berichtet, den jüdischen Rentner, der, nachdem er sehr deutliche Kritik an der islamischen Weltanschauung und ihren Anhängern geübt hatte, einen Strafbefehl wegen „Volksverhetzung“ nach § 130 StGB erhielt. Hierzu gibt es inzwischen einige Neuigkeiten und Ergänzungen.

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Jüdischer Rentner erhält nach Kritik am Islam Strafbefehl wegen „Volksverhetzung“

(Jürgen Fritz, 11.02.2019) Frei zu sprechen, wird wohl immer gefährlicher hierzulande. Eigentlich weiß man schon nicht mehr so richtig, was man noch sagen darf und was schon nicht mehr. Die Grenzen des Sagbaren, genauer: des Erlaubten werden immer undeutlicher, sie verschwimmen mehr und mehr. Und die Machthaber, die immer deutlicher faschistoide, demokratie- und freiheitsfeindliche Züge offenbaren, scheinen das immer willkürlicher auszulegen, so dass die Rechtssicherheit zunehmend schwindet, wie der jüngste Fall von Ralf Madach zeigt, einem jüdischen Rentner, der nun wegen „Volksverhetzung“ verurteilt wurde, nachdem er Kritik am Islam geübt hat. Aber vielleicht ist ja genau diese Rechtsunsicherheit von den hegemonialen Machteliten intendiert. Denn wer nicht mehr weiß, was er noch sagen darf, ist im Zweifelsfall eher ganz ruhig.

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Frau Knobloch, es reicht!

(Jörg Meuthen, 09.10.2018) Sehen Sie es mir bitte nach, dass meine heutige Kolumne ein gutes Stück emotionaler ausfällt als sonst. Allmählich reicht es mir nämlich. Und zwar mit Blick auf unfassbare, zutiefst ehrabschneidende und sachlich durch nichts zu rechtfertigende Vorwürfe, die immer wieder von Teilen des politisch-medialen Komplexes in Richtung unserer freiheitlich-konservativen Bürgerpartei erhoben werden, ohne sie in irgendeiner belastbaren Form zu substantiieren.

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Der große Krieg

(Jürgen Fritz, 30.09.2018) Der große Krieg hat längst begonnen. Und Deutschland, das Land der Dichter und Denker, ist das Schlüsselland. Weshalb ausgerechnet Deutschland? Weil hier der Geist der Menschheit sich verdichtet wie nirgends sonst. Und genau dem gilt die Attacke.

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Biologe: Wer Christen mit Kannibalen mischt, riskiert einen Rückschritt von mehr als tausend Jahren

(Jürgen Fritz) Die menschliche Intelligenz und die zivilisatorischen Errungenschaften auf unserer Erde seien nun einmal sehr ungleich verteilt. Wir könnten die Welt nicht dadurch besser machen, dass wir die Hürden zwischen verschiedenen Ethnien und Kulturen einfach einebnen, sagt der Biologe Edgar Ludwig Gärtner. Wer dennoch in Form eines gesellschaftlichen Groß-Experiments Christen mit Kannibalen mische, riskiere einen gesellschaftlichen Rückschritt von mehr als tausend Jahren.

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