Von den Göttern zum dem einen und einzigen Gott: Die erste Wurzel des Judenhasses

Von Jürgen Fritz, Di. 22. Dez 2020, Titelbild: Terra X-Screenshot

Derjenige, der den einen und einzigen Gott erfindet, verschafft sich damit einen uneinholbaren strategischen Vorteil, handelt sich unter Umständen aber auch jede Menge Ärger ein. Durch diese Erfindung kann er bestimmen, kann als erster vorgeben zu wissen, was dieser einzige Gott will. Das verschafft ihm gleichsam ein Monopol und etwas, was kein anderer mehr einholen kann: eine Legitimation, die alles übersteigt, was es sonst an Legitimation geben kann.

Die Vernichtung aller anderen Götter und Legitimationsgrundlagen

Derjenige, der den einen und einzigen Gott erfindet, der als erster die Vorstellung eines solchen Wesens entwickelt, verschafft sich damit einen uneinholbaren strategischen Vorteil, handelt sich unter Umständen aber auch jede Menge Ärger ein. Durch diese Erfindung kann er natürlich bestimmen, kann als erster vorgeben zu wissen, was dieser einzige Gott will. Das verschafft ihm gleichsam ein Monopol und etwas, was kein anderer mehr einholen kann: eine Legitimation, die alles übersteigt, was es sonst an Legitimation geben kann.

Legitimation wozu? Um was für eine solche geht es dabei im Kern? Es geht um die Legitimation, Macht und Gewalt auszuüben. Zum Zusammenhang zwischen Religion und Gewalt (sowohl sakrifizielle als auch religiöse Gewalt) siehe die Ausführungen des Ägyptologen, Religions- und Kulturwissenschaftlers Prof. Dr. Dr. Jan Assmann, von mir zusammengefasst unter:

  1. Monotheismus und die Sprache der Gewalt
  2. Religiöse Gewalt im Namen des eifersüchtigen Gottes und
  3. Nach Überwindung der sakrifiziellen Gewalt ist es Zeit, auch die religiöse Gewalt hinter uns zu lassen.

Zugleich werden mit der Erfindung des einen und einzigen Gottes natürlich alle anderen Götter und auch alle anderen möglichen transzendenten Legitimationsgrundlagen abgetötet. Die anderen Götter, deren es wahrscheinlich hunderte, wenn nicht tausende oder gar zigtausende gab, werden mithin ermordet. Genauer: Alle anderen metaphysischen Vorstellungen von göttlichen Wesen werden genichtet, werden als Fehlvorstellungen deklariert, die es auszumerzen gilt.

Die jüdische Erfindung als identitätsstiftender Akt …

Dies geschieht bei den Erfindern dieses angeblich einen und einzigen höheren Wesens, den Juden, nicht den anderen Völkern gegenüber, sondern rein als Ausmerzung aus dem eigenen Kollektiv. Siehe die alttestamentliche Schilderung – die Mosaische Unterscheidung, wie es der Ägyptologe, Religions- und Kulturwissenschaftler Jan Assmann nennt -, als Moses die Leviten an einem Tag 3.000 Männer, die eigenen Brüder erschlagen lässt:

Mose stellte sich an den Eingang des Lagers und rief: »Wer auf der Seite des HERRN steht, soll herkommen!« Da versammelten sich alle Leviten bei ihm. Er sagte zu ihnen: »Der HERR, der Gott Israels, befiehlt euch: ›Legt eure Schwerter an und geht durch das ganze Lager, von einem Ende zum anderen. Jeder soll seinen Bruder, seinen Freund oder Verwandten töten!‹« Die Leviten gehorchten, und an diesem Tag starben etwa 3000 Männer.“ (2. Buch Mose, 32, 26-28).

Man mag dies weniger als historischen Bericht denn als weiteren Mythos lesen. In diesem Mythos, in dieser Mosaischen Unterscheidung kommt aber unmissverständlich zum Ausdruck, was die Juden mit anderen Juden tun sollen, die „vom rechten Glauben“ abfallen, die jene metaphysisch spekulative Vorstellung negieren, welche selbst alle anderen Vorstellungen negiert und als falsch, die eigene Spekulation jedoch als absolute Wahrheit darstellt, die allerdings, das ist der Unterschied zu den späteren abrahamitischen Monotheismen (Ein-Gott-Religionen bzw. Ein-Gott-Weltanschauungen), nur für das eigene Volk, nicht für andere Gültigkeit und Unterwerfung fordert. Die Juden haben, soweit meine historischen Kenntnisse stimmen, niemals versucht, ihr Weltdeutungsmodell anderen Völkern mit Gewalt überzustülpen. Ja sie haben nicht einmal versucht, andere durch Predigt und anderes „zu bekehren“.

Was wir bei der jüdischen Erfindung des einen und einzigen Gottes sehen, ist etwas anderes, sehr weitreichendes: Diese Vorstellung a) des einen und einzigen Gottes und b) des Auserwählt-seins des eigenen Volkes durch diese höchste aller denkbaren Instanzen hat vielmehr eine doppelte andere Funktion: Erstens hat dies eine identitätsstiftende Wirkung. Was könnte es Stärkeres geben als die Vorstellung, gemeinsam von dem Schöpfer aller Dinge auserwählt worden zu sein? Das verbindet ungemein, schafft ein inneres Band, welches stärker sein dürfte als alles andere, ja sogar stärker als die Familienbande, sprich die biologisch-evolutionäre: „Jeder soll seinen Bruder … oder Verwandten töten!“ (2. Buch Mose, 32, 27).

… und als Trost, um all das erlittene Unrecht seelisch auszuhalten

Zweitens hatte dies vor allem ein Trostfunktion. Jahrhundertelang war das jüdische Volk im Vergleich zu den frühen Großreichen in Ägypten und Mesopotamien relativ schwach und wurde oft unterdrückt, unterjocht, ja geriet sogar in die Sklaverei. Und was könnte es Tröstlicheres geben, um all das über Jahrhunderte auszuhalten, als die Götter der anderen in seiner Vorstellung umzubringen? Was könnte einem innerlich mehr Ruhe verleihen, als zu behaupten, diese gäbe es gar nicht, es gäbe nur einen einzigen Gott und dieser habe einen selbst auserwählt, eines Tages werde er alle fürchterlich bestrafen, die einem jetzt noch – mächtig wie sie gerade sein mögen hier auf Erden – Unrecht und Leid zufügen? Mit einer solchen Vorstellung kann man fast alles aushalten. Sie gibt selbst schlimmsten Dingen noch einen tieferen Sinn:

„Jetzt muss ich noch leiden und viel Unrecht erdulden, aber Gott, der Herr, der mich liebt, sieht alles und vergisst nichts. Er wird sie am jüngsten Tag alle furchtbar bestrafen, die uns und mir jetzt gerade so schreckliches antun. Uns und mich aber wird er zu sich nehmen und uns über alle Maaßen belohnen für unsere Treue zu ihm und dass wir all solches erleiden mussten in seinem Namen.“

Mit solch einem Weltbild haben diejenigen, die es sich zu eigen machen, eine Orientierung in der Welt und zugleich einen kaum zu überbietenden Trost, können damit Dinge seelisch überstehen, die man sonst nur schwer aushalten könnte. Das Motiv war hier also weniger Macht- und Gewaltausübung über andere Völker als vielmehr der Wunsch, einen enorm starken inneren Zusammenhalt herzustellen und den Menschen Trost zu spenden, damit sie die Welt mit all ihrem Leid, das damals sicher alles andere als wenig war, seelisch auszuhalten.

Die Kollision zwischen christlichem, islamischem und Aufklärungsuniversalismus

Bei den Abkömmlingen der Erfinder dieser Vorstellung des einen und einzigen Gottes, den Christen und Muslimen, kam aber zu diesen zwei Motiven noch ein weiteres hinzu. Denn diese waren und sind weniger bescheiden. Sie wollten und wollen oftmals noch immer diese „einzig richtige metaphysische Vorstellung“, nämlich die ihre, nicht nur auf ein kleines Kollektiv begrenzen, sondern sind wesentlich ehrgeiziger und möchten alle anderen metaphysischen Vorstellungen und Spekulationen am liebsten ganz aus der Welt schaffen (weltweite Mission).

Damit treten sie übrigens in einen nicht zu versöhnenden Konflikt und einen ewigen Kampf mit der Aufklärungsmission, die ebenfalls einen universalen Anspruch in sich trägt. Denn die Aufklärer gehend davon aus, dass jedes menschliche Wesen nicht nur eine „religiöse Begabung“ oder eine „Anfälligkeit hierzu“ in sich trägt, je nach Perspektive, sondern auch eine Begabung zur Vernunft, zum Erkenntnisprozess, zur gewaltfreien Selbstbestimmung und damit zur Würde. Diese wird die hier also völlig anders begründet und fundiert.

Die Begründung der Würde des Menschen aus der Faktizität der menschlichen Natur

Die Würde des Menschen wird hier nicht über eine Ebenbildlichkeit zu diesem kontingenten einen und einzigen Gott begründet. Dann müsste ja ausbuchstabiert werden, worin genau diese Ebenbildlichkeit besteht, in welchen menschlichen Eigenschaften oder Attributen. Denn offensichtlich sind ja nicht alle Eigenschaften ebenbildlich mit diesem postulierten Wesen, so zum Beispiel nicht ihre Sterblichkeit, ihre Anfälligkeit für Krankheiten, Viren, ihre Vergesslichkeit etc. Wären Menschen in all ihren Attributen dem einen und einzigen Gott gleich, dann wären sie ja ihrerseits selbst Götter.

Es gibt also große Differenzen zwischen diesem vorgestellten einen und einzigen Gott und seinen Geschöpfen, aber auch, so wird argumentiert, eine Gleichheit in Bezug auf irgendwelche Eigenschaften (Ebenbildlichkeit). Diese ebenbildlichen Eigenschaften müssen dann ja aber benannt werden können. Wenn man diese göttlichen Attribute des Menschen aufzeigen und benennen kann, dann aber sind sie ja faktisch existent. Man kann ja nicht auf etwas zeigen, was gar nicht vorhanden ist, und das als ebenbildlich zu etwas anderem nur Gedachtem hinstellen. Dann ging dieser Akt ja völlig ins Leere.

Das aber heißt, das Göttliche ist offensichtlich auch ohne Götter in uns und kann deswegen, eben weil es existent ist, aufgezeigt werden. Den Umweg über die metaphysische Spekulation braucht es also gar nicht zur Begründung der Würde des Menschen. Insbesondere Immanuel Kant hat dies in aller Deutlichkeit erkannt. Der Mythos der Gottesebenbildlichkeit ist ganz schön, gerade für kleine Kinder und archaische Gesellschaften, die noch ganz oder weitgehend im mythischen Bewusstseinszustand leben. Als erster Zugang sind solche Mythen durchaus sehr hilfreich, da wir Geschichten besser aufnehmen und behalten können als Analysen und anspruchsvolle Reflexionen. Solche legen aber in einem zweiten Durchgang schnell offen, dass die eigentliche Begründung aber natürlich ein andere ist und die Aufgabe des Mythos die ist, einen ersten Zugang zu verschaffen.

Die Analyse und philosophische Reflexion aber zeigt: Dieser Umweg führt unter Umständen aber auch leicht in die Irre, zumal die Spekulationen über die Transzendenz ja sehr unterschiedlich ausfallen können, was faktisch auch genau so ist: Es gibt tausende von Religionen und Konfessionen mit je unterschiedlichen Spekulationen und Vorstellungen über eine angenommene zweite transendente Welt. Und daraus kann und wurde immer wieder gerade größtes Übel abgeleitet. Die Natur des Menschen aber ist keine faktenfreie oder faktenkontingente Spekulation, sondern sie kann überall auf der Erde, in sämtlichen Kulturen untersucht werden.

Die Legitimation der demokratischen Gesellschaft im Aufklärungsuniversalismus

Und bei diesen empirischen Untersuchungen kommt man zu dem Ergebnis: Gewisse Fähigkeiten haben tatsächlich fast alle Menschen ab einer persönlichen Entwicklungsstufe. Auch die geistig-seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist ja lange schon sehr gut untersucht. Die Legitimation im Aufklärungsuniversalismus kommt hier also nicht aus einer metaphysischen Spekulation und der, der sie als erster vorträgt, hat das metaphysisch legitimierte Gewaltmonopol, weil er sich ja exklusiv auf die höchste Instanz beruft.

Die Legitimation kommt im Aufklärungsuniversalismus vielmehr aus der empirisch nachweisbaren Natur des Menschen selbst, der über etwas verfügt, was einzigartig ist und ihm Würde verleiht: die Fähigkeit zur Selbstreflexion, damit aber auch die Fähigkeit zum Selbsttadel, mithin die Moralbegabung, der Moralsinn und damit wiederum die Fähigkeit zur Selbstgesetzgebung.

Menschen können zunächst auf der persönlichen Ebene, dann auch auf der gesellschaftlichen, sich selbst Regeln und Gesetze setzen, an die sie sich aus innerer Überzeugung, weil sie im Idealfall erkannt haben, dass es so richtig und gut ist, an diese eigenen Regeln halten. Das beginnt mit dem persönlichen Moral- und Ehrenkodex, bei dessen Verletzung sich eine innere Stimme in uns meldet (das Gewissen). Und das setzt sich fort in der demokratischen Gesellschaft, die ihre Gesetze aus ihren gemeinsamen Wert- und Moralvorstellungen, im Idealfall aus ihren moralischen Einsichten, sich selbst gibt.

Das alles ist natürlich enorm anspruchsvoll, überfordert nicht wenige auch und setzt vor allem gebildete, mündige Menschen und Bürger voraus. Die Legitimation kommt hier aber das ist ja der Punkt, um den es hier geht – nicht aus einer Spekulation über ein Wissen über eine zweite völlig kontingente transzendente Welt, mithin eine metaphysische Spekulation, also aus einem Wissen, das Menschen gar nicht haben können, sondern die Legitimation kommt aus einem Faktum heraus: der Natur des Menschen, so wie er ist, in all seinen Schwächen, Unzulänglichkeiten, auch dem Bösen in jedem, aber eben auch der Fähigkeit zur Selbstreflexion, zum Selbsttadel, der Begabung zur moralischen Einsicht und der Selbstgesetzgebungsfähigkeit.

Die Abkömmlinge der Erfinder des einen und einzigen Gottes buhlen um die Gunst ihrer Eltern

Doch zurück zu den Erfindern dieser besonderen metaphysischen Vorstellung, die sich von allen anderen abhebt und alles anderen Weltvorstellungen nichtet. Denn damit ist in Bezug auf die Abkömmliche, quasi die Kinder, das Christentum und des Islam, zweierlei klar: Zum einen werden sie um die Erfinder dieser Vorstellung buhlen, denn diese haben ja quasi das ewige Patent in Bezug auf das Wissen, was dieses von ihnen erfundene Wesen, dessen auserwähltes Volk sie in alle Ewigkeit sind, tatsächlich will, wie es ist und wie es nicht ist, was es denkt und fühlt, wo es hin will, was es mit den Menschen, seinen Geschöpfen vor hat, was es als richtig und was als falsch ansieht und als solches setzt.

Also muss man als Abkömmling, der eine etwas modifizierte Vorstellung von diesem Wesen etablieren möchte – zum Beispiel dass dieses Wesen einen Sohn hat oder dass es einen letzten Propheten auf Erden schickte, um all die Irrtümer der anderen wieder zu korrigieren – natürlich versuchen, auf die Patentinhaber Einfluss zu nehmen, dass diese die Mutation der Vorstellung übernehmen. Denn ansonsten gäbe es ja mindestens zwei oder mehrere Vorstellungen, was dieser Eine und Einzige will und damit in gewissem Sinne doch wieder mehrere Götter, was ja genau aus der Welt geschafft werden sollte, weil es dann auch mehrere Legitimationen gäbe und die eigene nicht mehr einzig wäre.

Die Zurückweisung der Mutation durch die ursprüngliche Sequenz führt zu einer tiefen Kränkung …

Und noch ein Zweites wird klar: Welche Gefühle sich bei den Abkömmlingen gegenüber den Erfindern und Patentinhabern einstellen werden, wenn diese sich weigern sollten, die Mutation zu übernehmen und bei ihrer ursprünglichen Sequenz bleiben wollen respektive diese nach ihren eigenen Regeln modifizieren und weiter entwickeln wollen, mithin ihre ehrgeizigen Kinder und das, was diese hervorgebracht haben, negieren und zurückweisen, zumal wenn die Kinder viel größer und stärker werden, weil sie dank ihres Ehrgeizes und der viel größeren Virulenz es schaffen, ihre Mutation viel weiter zu verbreiten und so mehr Anhänger für sich zu generieren, mithin größer und mächtiger zu werden als es die anmaßenden, aber doch bescheidenen Eltern, die sich ganz auf ihr kleines Kollektiv konzentrierten, je werden konnten.

Die Gefühle, die durch diese Zurückweisung der Eltern in den Kindern evoziert werden, kann man sehr schnell nachvollziehen. Dies ist nichts anderes als eine gigantische Kränkung. Aber nicht nur das.

… und entzieht den Mutanten zugleich die Legitimation, die sie so gerne hätten

Diese kränkende Zurückweisung entzieht den Mutanten zugleich ihre Legitimation. Denn die Erfinder und Patentinhaber sagen ja mit ihrer Zurückweisung:

„Das, was diese verkünden, ist nicht richtig. Es ist falsch. Dies sind Fehlvorstellungen von dem Höchsten. Die richtige Vorstellung von diesem ist und bleibt die unsere.“

Auch wenn die Eltern damit nicht selbst ausrücken, um die Welt zu erobern, sondern in ihrer Anmaßung („Wir als die Primären und Auserwählten wissen als Einzige genau Bescheid über diesen einzigen Gott, zumindest aber genauer als alle anderen“) quasi doch bescheiden bleiben, dergestalt sie das nur als Aufgabe innerhalb des eigenen kleinen Kollektivs ansehen, ohne Weltmissionierungsauftrag, so ist doch alleine diese Behauptung „Wir als die Primären wissen genauer als alle anderen Bescheid“ ein ewiger Stachel.

Ja diese Zurückweisung ist ein Affront gegenüber allen Abkömmlingen, zumal diese ja viel ehrgeiziger sind und viel Größeres vorhaben, ihnen aber vom eigenen Vater, von der eigenen Mutter, vom Erfinder des Ganzen, dem Patentinhaber, die Legitimation dazu nicht erteilt wird, womit sie in gewisser Weise irgendwie in der Luft hängen. Genau das aber wollen sie ja vermeiden und etwas aufbauen auf einem unumstößlichen, ja dem einzig wahren Fundament – in Wahrheit natürlich nur dem Gefühl dessen. Und dieses Gefühl wird durch die jüdische Zurückweisung und das in christlichen und islamischen Augen freche „Wir wollen so bleiben, wie wir sind“ respektive ihrem „Wir bleiben beim Original und das sind nun mal wir“ empfindlich gestört.

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