Cora Stephan: Es sind nicht zu wenig, sondern schon zu viele Frauen in der Politik

(Jürgen Fritz, 10.03.2019) Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) und ihre Partei, aber auch die Grünen, die Linkspartei (SED) und Teile der Union wollen nicht nur über 30 Prozent Frauen in den Parlamenten, sondern 50 Prozent, obschon in allen Parteien viel weniger als die Hälfte Frauen sind, teilweise nicht mal 25 Prozent. Und sie wollen diese Quoten mit Gewalt erzwingen, indem sie alle Parteien und alle Wähler dazu nötigen wollen, ihre Kreuze so zu machen, wie sie es jedem exakt vorgeben. Nein, es gibt nicht zu wenig Frauen in der Politik, sondern schon zu viele, sagt die promovierte Historikerin, Publizistin und Schriftstellerin Cora Stephan und begründet das im Gespräch mit Achim Winter und Roland Tichy.

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Gunter Weißgerber tritt nach fast 30 Jahren aus der SPD aus

(Jürgen Fritz, 08.02.2019) Er gehörte der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR an und war von 1990 bis 2009 SPD-Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Zuvor war er im November 1989 eines der Gründungsmitglieder der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP) in Leipzig, war regelmäßig für die SDP Redner auf den Leipziger Montagsdemonstrationen. Gestern trat Gunter Weißgerber aus der SPD aus. In seinem Austrittsschreiben stellt er seiner Partei ein desaströses Zeugnis aus: „Wo SPD draufsteht, ist heute so etwas wie SED ohne Mauer, Stacheldraht, Schießbefehl drin.“

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Migration: ein Dampfventil anti-moderner Staaten zur Zementierung ihrer Rückständigkeit

(Rudolf Brandner, 11.01.2019) Was am UN-Migrationspakt schlecht ist, wurde ausgiebig diskutiert, die schlechte Analyse der geschichtlichen Realität, die ihm zugrunde liegt, nicht. Ursache der erzwungenen Emigration sind failed states, die ihre eigenen Bürger auf Grund ihrer Unfähigkeit zur Staatsbildung zur Auswanderung treiben. Hierfür fehlt dem Migrationspakt jeglicher Sinn. So aber kommt es zu einer Revolutionsverschiebung und -verschleppung, bei der Migration als Dampfventil fungiert. Migrationsursachen bekämpfen hieße, die Migration zu unterbinden, so dass das Ventil geschlossen wird, denn die Negativität realgeschichtlicher Verhältnisse kann nur dort aufgelöst werden, wo sie entspringt. Rudolf Brandner mit einer herausragenden Analyse.

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Thilo Sarrazin: Wir werden die nötige Wende nicht schaffen

(Jürgen Fritz, 30.12.2018) Nur noch 20,5 Prozent bei der letzten Bundestagswahl, in sämtlichen bundesweiten Umfragen inzwischen sogar bei 14 bis 15 Prozent, bei der Landtagswahl in Hessen von über 30 auf 19,8 Prozent gefallen, in Bayern sogar auf 9,7. Was ist los mit der SPD? Vor allem aber: Was ist los mit unserer Gesellschaft? Ist diese noch zu retten oder werden die Massenmigration und die Multikulturalismus-Ideologie sie zu Grunde richten? Hierüber sprach Roland Tichy mit Thilo Sarrazin, meines Erachtens einer der mutigsten und besten Analytiker der politischen Situation im Lande.

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Causa Merz-Tichy oder: Wenn der eine Held nicht neben dem anderen stehen will

(Jürgen Fritz, 18.07.2018) Friedrich Merz möchte den Ludwig-Erhard-Preis nicht haben. Warum nicht? Weil er Preise generell nicht so mag und weil er nichts mit Roland Tichy zu tun haben will, dem Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung, der ihm den Preis womöglich überreicht und eine Laudatio auf ihn gehalten hätte. Was hat es mit dieser Posse auf sich? Was steckt dahinter und worum geht es tatsächlich?

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Die Stunde der Wahrheit ist sowohl für Merkel als auch für die CSU gekommen

(Jürgen Fritz, 14.06.2018) Kann Merkel ihre Politik der bedingungslos offenen Grenzen weiter gegen Innenminister Seehofer, den Koalitionspartner CSU und weite Teile ihrer eigenen Fraktion nochmals durchsetzen? In dieser Woche entscheidet sich das Schicksal der Kanzlerin oder das des Innenministers und der CSU in Bayern. Achim Winter führte dazu ein interessantes, höchst aufschlussreiches Gespräch mit Roland Tichy.

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