AfD im traditionell tiefroten Brandenburg gleichauf mit SPD auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 19.09.2018) Fast 20 Prozentpunkte lag die SPD bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg vor der AfD. Die CDU hatte beinahe 11 Punkte Vorsprung und Die Linke 6,4. Doch das hat sich inzwischen vollkommen geändert. Im nächsten Jahr sind in Brandenburg wieder Landtagswahlen und die werden völlig andere Ergebnisse zeitigen, wie sich jetzt schon ablesen lässt. In der aktuellen Umfrage von Infratest dimap für RBB, Antenne Brandenburg hat die AfD sowohl Die Linke als auch die CDU bereits überholt und liegt mit der SPD gleichauf auf Platz eins.

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Seehofer führt Nahles und die gesamte SPD regelrecht vor – Sozi-Basis kocht förmlich

(Jürgen Fritz, 19.09.2018) War das ein Coup oder nicht? Haben wir CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer maaßlos unterschätzt? Vieles spricht dafür. Auf den ersten Blick sah das gestern wie eine herbe Schlappe für die Demokratie, für den freiheitlichen Rechtsstaat, für das Recht auf freie Meinungsäußerung aus. Doch inzwischen wurden immer mehr Details bekannt, welche die SPD regelrecht in Rage versetzen. Seehofer, so sieht es im Moment aus, hat nicht nur Nahles, er hat die gesamte SPD regelrecht vorgeführt und nicht nur die.

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Die Machtlosigkeit des Horst Seehofer und deren tiefere Gründe

(Jürgen Fritz, 19.09.2018) Seehofer hat es nicht geschafft, Maaßen im Amt zu halten, obschon der Verfassungsschutz seinem Ressort als Bundesinnenminister zugeordnet ist. Zwar wird Maaßen nicht wie der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler in den einstweiligen Ruhestand, sondern ins Innenministerium versetzt, womöglich sogar befördert (weggelobt), aber die SPD hat ihr Ziel gleichwohl doch irgendwie erreicht, Maaßen aus dem Verfassungsschutz rauszukriegen. Wieso konnte Seehofer Maaßen nicht halten? Woher rührt seine Machtlosigkeit?

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#WirSindMaaßen

(Vera Lengsfeld, 17.09.2018) Auf, auf zum fröhlichen Jagen, scheint das Lieblingsmotto der SPD zur Zeit zu sein. Mit dem erlegten Wild möchte sie sich ein letztes Mal bescheinigen, dass sie noch mächtig genug ist, eine Zielperson zu Fall zu bringen. Damit will sie von ihrer eklatanten Schwäche, die sich in einem beispiellosen Sinkflug in der Wählergunst zeigt, ablenken. Die fröhliche Jagd wird sich gegen die Sozialdemokraten wenden, die wieder einmal nicht begriffen haben, dass sie sich vor den Kanzlerinnen-Karren spannen ließen, um durchzusetzen, wozu Merkel nicht in der Lage ist: Hans-Georg Maaßen abzusetzen.

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Weshalb ich mir erlaubt habe, Johannes Kahrs für die Wahl zu Mister Germany anzumelden

(Jürgen Fritz, 15.09.2018) Hass mache hässlich, meinte diese Woche der überaus schöne Johannes Kahrs von der schönen SPD in seiner schönen Bundestagsrede. „Schauen Sie doch in den Spiegel“, rief er sodann denen zu, die er selbst für überaus unansehnlich hält und die er zuvor bereits minutenlang beschimpft hatte. Völlig zu Recht natürlich! Warum sollte ein so schöner Mann so hässliche Kollegen nicht auch öffentlich ihrer Hässlichkeit bezichtigen dürfen? Das hat mir wiederum so gut gefallen, ja ich fand das so schön, dass ich mir erlaubt habe, Herrn Kahrs, der ohne Frage das Zeug hat zu viel Größerem, bei einem speziellen Wettbewerb anzumelden, bei welchem er, da bin ich ganz gewiss, als einsamer Sieger hervorgehen wird.

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Trotz all der Hetze: AfD jetzt vor der SPD

(Jürgen Fritz, 03.09.2018) Die einen begehen diese Tage einen Trauermarsch, weil vor gut einer Woche ein Mitbürger von kulturfremden Immigranten brutal umgebracht wurde, die anderen feiern dort ein Rockkonzert, sind vergnügt, feixen und lachen am Ort der Tat um die Wette. Die einen gibt es seit fünf Jahren, die anderen seit 155. Die einen werden von nahezu sämtlichen Massenmedien verteufelt, die anderen haben ihre Leute in nahezu allen diese hocken und beherrschen sie zusammen mit den Grünen mehr oder weniger. Die einen sind jetzt auf Platz zwei, die anderen nur noch auf drei.

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SPD feiert nicht mal eine Woche nach dem Mord an Daniel H. am Ort der Tat

(Jürgen Fritz, 01.09.2018) Nicht einmal eine Woche ist es her, dass Daniel Hillig Opfer eines brutalen Gewaltverbrechens wurde, bei dem er kurz darauf sein Leben verlor. Und was machen führende SPD-Politiker? Sie feiern just dort, wo die Tat stattfand, fotografieren sich auch noch dabei und stellen es on. Wie geschmacklos kann man eigentlich sein? Und nun raten Sie bitte, was sie unter das Bild schreiben.

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CSU und SPD droht bei Bayernwahl ein wahres Debakel

(Jürgen Fritz, 30.08.2018) Nur noch sechseinhalb Wochen bis zur Landtagswahl in Bayern. Auf knapp 48 Prozent kam die CSU beim letzten Mal, die SPD auf über 20 Prozent. Nun droht beiden ein wahres Desaster. Dass sie an die Ergebnisse von 2013 nicht mehr rankommen werden, war lange schon klar. Die absolute Mehrheit, ja auch die 45 Prozent rücken für die CSU in immer weitere Ferne, inzwischen sogar die 40 Prozent. Nach aktuellem Stand muss die CSU damit rechnen, ein Viertel ihrer Wähler zu verlieren, die SPD sogar mehr als ein Drittel.

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Umfrageschock: „GroKo“ stürzt auf 44,5 Prozent

(Jürgen Fritz, 21.08.2018) Das war ein „Griff ins GroKlo“ scherzte das ZDF vor einiger Zeit und in der Tat stellt sich Merkels dritte „Große Koalition“ immer mehr als großer Griff ins Klo heraus, könnte man den Gedanken weiterführen. Denn immer wenn CDU/CSU und SPD meinen, viel tiefer könne es nicht mehr gehen, dann kommt die nächste Umfrage heraus und siehe da: Doch, es kann. Dabei gilt: Wehe, du hast es mit einem Fass ohne Boden zu tun!

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So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 12.08.2018) 46 Wochen sind seit der Bundestagswahl vergangen, mehr als zehneinhalb Monate. Im September letzten Jahres kamen CDU/CSU und SPD zusammen noch auf 53,4 Prozent, die AfD landete auf Platz 3, vor der FDP, der Linkspartei und den Grünen. Wie würden die Deutschen wählen, wenn heute Bundestagswahlen wären? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen von allen, hat es ermittelt.

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Es waren einmal zwei Volksparteien

(Klaus Horst Krömmelbein, 04.08.2018) Die erste größere Veränderung im Parteienspektrum sahen wir Anfang 1980 mit der Entstehung der Grünen, die 1983 erstmals in den Bundestag einzogen. Die zweite größere Veränderung ergab sich nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990, als die SED sich weigerte, sich aufzulösen und ihr Parteivermögen dem Volk zurückzugeben, sich einfach in PDS umbenannte, später dann, nach dem Zusammenschluss mit der WASG, in „Die Linkspartei.PDS“ und schließlich in „Die Linke“. Doch die größte Umwälzung im deutschen Parteienspektrum, die vieles verändern würde, sollte erst noch folgen. Klaus Horst Krömmelbein betrachtet das Ganze etwas genauer.

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Heinz Buschkowsky: Die SPD ist zu einer Klugscheißerpartei geworden – der AfD traue ich 25 Prozent zu

(Jürgen Fritz, 30.07.2018) Mangelnden Realitätssinn wirft der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky, seiner Partei vor. Die SPD habe sich zu einer „Klugscheißerpartei“ entwickelt, sagte er im Interview mit der „Welt am Sonntag“. „Der Volkspartei SPD ist das Volk abhandengekommen und sie hat es nicht bemerkt“. Ganz anders sieht er dagegen die AfD und ist davon überzeugt, dass der große Erfolg der „Alternative für Deutschland“ noch bevorstehe, der er 25 Prozent zutraut.

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AfD und SPD liefern sich weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz 2

(Jürgen Fritz, 26.07.2018) Wer ist die zweitstärkste politische Kraft im Lande? Das ist die Frage, die im Moment noch nicht entschieden zu sein scheint. Immer wieder kam die AfD in den letzten Wochen ganz nah an die SPD heran, bei Emnid und GMS konnte sie zeitweise gleichziehen, bei INSA sogar zweimal knapp überholen. Anfang der Woche zog die SPD dann wieder um 0,5 Punkte an der AfD vorbei. Wen von beiden sieht nun YouGov in seiner aktuellen Erhebung vorne?

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Wie sehr hat sich die Parteienlandschaft innerhalb von fünf Jahren verändert?

(Jürgen Fritz, 19.07.2018) Der Mensch neigt dazu, das Mögliche in Bezug auf Veränderungen im kurzfristigen Bereich extrem zu überschätzen, umgekehrt aber im langfristigen Bereich extrem zu unterschätzen. Wer hätte im Juli 2013 gedacht, dass aus der AfD, der damaligen Zwei-Prozent-Partei so schnell eine 17 Prozent-Partei werden könnte, die mit der SPD, die damals zwölfmal so stark war, auf Augenhöhe sein würde? Blicken wir zurück auf die letzten fünf Jahre und wagen dann einen Blick nach vorne in die Zukunft.

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