Christchurch am Tag danach: das übliche Schwarzer-Peter-Spiel

(Jürgen Fritz, 16.03.2019) Zig Tote, zig Verletzte. Fast hundert Menschen wurden von einem einzigen Mann mit einer automatischen Schusswaffe förmlich niedergemäht. 49 sind bereits tot, 48 mussten zum Teil schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Politiker und Journalisten der Massenmedien geben nun ihre üblichen Phrasen von sich. Und alle sind bemüht, den schwarzen Peter ihrem jeweils größten politischen Feind rüberzuschieben. Wird irgendetwas aus diesem schrecklichen Verbrechen gelernt? Vermutlich nicht. Denn dazu fehlt es auf allen Seiten an kritischer Selbstreflexion. Für die wenigen, die dazu fähig sind, ein paar Zeilen.

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Warum Christchurch (Neuseeland) eine doppelte Katastrophe darstellt

(Jürgen Fritz, 15.03.2019) 49 Tote und 48 zum Teil schwer Verletzte, so lauten die aktuellen Nachrichten aus dem neuseeländischen Christchurch, wo heute, am Freitag, wahrscheinlich von einem ethno-nationalistischen Öko-Faschisten (Braun-Grüner) als Haupttäter Anschläge auf zwei Moscheen verübt wurden. Dieses brutale Massaker, bei dem mit automatischen Waffen auf unbewaffnete Menschen, auch Kinder geschossen wurden, die teilweise schon wehrlos am Boden lagen, stellt gleich eine doppelte Katastrophe dar: menschlich-individuell, aber auch gesellschaftlich. Denn diese schreckliche Tat wird nun von bestimmten Kreisen gnadenlos für ihre unlauteren Ziele instrumentalisiert werden, um unsere Gesellschaft noch mehr zu spalten.

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Richterliche Anordnung: Chefchaot des „Zentrums für Politische Schönheit“ darf sich Höckes Haus nicht mehr nähern

(Jürgen Fritz) Dumm gelaufen für Philipp Ruch, den Chefchaoten vom „Zentrum für Politische Schönheit“. Laut einem Gerichtsbeschluss darf er sich dem Haus von Björn Höcke (AfD) nur noch auf einen halben Kilometer nähern. Noch dümmer: seine Wohnung im Nachbarhaus und das „Kunstobjekt“ liegen beide weniger als 500 Meter von Höckes Haus entfernt. Was nun?

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