Zehn bis 15 Schwarzafrikaner veranstalten in Köln tödliche Massenschlägerei

(Jürgen Fritz, 25.08.2019) Am Sonntagmorgen gegen 04.45 Uhr kam es in Köln am Ebertplatz zu einer Massenschlägerei mit ca. zehn bis 15 Männern. Zeugen, die bei der Polizei anriefen, meldeten eine heftige Auseinandersetzung. Als die Beamten vor Ort eintrafen, liefen die Männer auseinander, einer blieb jedoch bewusstlos und stark blutend am Boden liegen. Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Er verstarb noch am Tatort.

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Mülheim: Fünf Bulgaren (12-14) vergewaltigen geistig leicht behinderte junge Frau

(Jürgen Fritz, 23.08.2019) Viele werden sich noch erinnern. Im April 2018 wurde in Velbert (NRW) ein 13-jähriges Mädchen von acht bulgarisch-stämmigen Jugendlichen überfallen, mehrfach vergewaltigt, während die Mittäter dabei zusahen und das Ganze auch noch filmten. Dann zerrten sie das Kind durch den Wald, um es noch weiter zu missbrauchen. Nun ein ähnlicher Fall in Mülheim an der Ruhr. Wieder sind es Minderjährige, die gemeinsam vergewaltigt haben sollen. Dieses Mal ein 18-jähriges, geistig leicht behindertes Mädchen.

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Dies ist der Mörder und Vergewaltiger der 14-jährigen Viktorija Sokolova: Ayman Aziz

(Jürgen Fritz, 20.08.2019) Der Fall schockierte ob seiner Brutalität ganz England. Nachdem die 14-jährige Tori im April 2018 in Wolverhampton nachts in einem Park ermordet und vergewaltigt worden war, stand ab Dezember ein junger Mann vor Gericht, dessen Identität auf Grund seiner Minderjährigkeit nicht angegeben werden durfte. Im Februar 2019 wurde er dann wegen Mordes und Vergewaltigung verurteilt und Ende July gab das Berufungsgericht nun seine Identität preis. Es handelt sich um den inzwischen 17-jährigen Ayman Aziz.

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Sydney: Angreifer sticht auf offener Straße eine Frau nieder, macht auf andere Jagd

(Jürgen Fritz, 15.08.2019) Mitten in Sydney kam es am Dienstagnachmittag zu einem weiteren Messerangriff. Auf offener Straße attackierte ein junger Mann gegen 14.00 Uhr Ortszeit eine Frau mit einem großen Messer und stach ihr damit in den Rücken, verfolgte dann weitere Passanten. Mehrere Zeugen konnten den Attentäter über mehrere hundert Meter durch die Straßen Sidneys jagen und schließlich überwältigen. Doch dann machte die Polizei nicht weit vom Tatort einen schrecklichen Fund.

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Mutmaßlicher Kindermörder von Frankfurt lebt seit 2006 in der Schweiz, hat drei Kinder

(Jürgen Fritz, 30.07.2019) Der brutale, heimtückische Mord an dem achtjährigen Jungen, dem versuchten Mord an seiner Mutter sowie auch noch an einer dritten Person am Frankfurter Hauptbahnhof hat das Land zutiefst erschüttert. Seit 2015 häufen sich solche in dieser Form früher völlig ungewöhnlichen Gewaltverbrechen in sehr auffälliger Weise. Doch ist Vorsicht vor voreiligen Schlüssen geboten, ehe der Fall genau aufgeklärt ist. Und inzwischen gibt es einige neue Erkenntnisse sowohl zum Tatgeschehen selbst als auch zum festgenommenen mutmaßlichen Mörder.

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Erste Reaktionen auf den schrecklichen Kindermord im Frankfurter Hauptbahnhof

(Jürgen Fritz, 29.07.2019) Vor einer Woche Voerde, nun Frankfurt am Main. Wieder wird eine Frau direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Dieses Mal sogar noch ihr kleiner achtjähriger Junge gleich hinterher. Die Frau kann sich in letzter Sekunde retten, aber ihr Sohn wird vom Zug erfasst und „überrollt“. Wieder wird ohne jedes erkennbare Motiv ein wahrscheinlich dem Täter unbekannter Mensch, hier sogar ein kleines wehrloses Kind, einfach so umgebracht. Dieses Mal soll der Mörder sogar noch versucht haben, eine dritte Person vor den Zug zu stoßen. Tatverdächtig wieder ein Ausländer. Dieses Mal ein angeblich 40-Jähriger aus Eritrea (Nordostafrika).

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Ausländer begehen fünfeinhalb mal so oft Tötungsdelikte wie Deutsche

(Jürgen Fritz, 23.07.2019) Der Mord von Voerde erschüttert im Moment das ganze Land. Eine Frau wird nach aktuellem Ermittlungsstand einfach so, ohne dass dem irgendetwas vorausgegangen wäre, ohne dass der Täter sie überhaupt kannte, direkt vor einen einfahrenden Zug gestoßen, der sie überfährt. Die 34-Jährige kann nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt einen Ehemann und eine 13-jährige Tochter. Dringend tatverdächtig ist ein 28-jähriger Ausländer, der in Deutschland geboren wurde und hier lebte. Ist das reiner Zufall? Hätte es genauso gut ein Deutscher sein können, der so ein Verbrechen begeht? Was sagt die Polizeiliche Kriminalstatistik?

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Brasilien: Zwei Lesben begehen unvorstellbar grausames Verbrechen an eigenem Kind

(Jürgen Fritz, 23.06.2019) Rhuan Maycon da Silva Castro wurde nur 9 Jahre alt. Im Alter von acht Jahren nahmen seine eigene Mutter und ihre Partnerin eigenhändig, ohne ärztliche Aufsicht und ohne Narkose eine Geschlechtsumwandlungsoperation an ihm vor, wollten aus dem Jungen ein Mädchen machen. Die Qualen, die das Kind dabei und im folgenden Jahr auszustehen hatte, müssen ein wahres Martyrium gewesen sein. Nun nahmen die beiden Lesben dem Kind auch noch das Leben und das auf so barbarische Weise, dass es die Vorstellungskraft der meisten übersteigen dürfte.

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Niklas P. wird im eigenen Land totgeschlagen und dem Täter passiert nichts

(Jürgen Fritz, 05.05.2019) Morgen werden es drei Jahre. Zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

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Oldenburg: 80-Jährige von Einbrecher auf Küchentisch brutal vergewaltigt

(Jürgen Fritz, 04.05.2019) Letzte Woche Donnerstagabend, den 25. April. Ein etwa 20 Jahre alter Mann verschafft sich gegen 21.45 Uhr über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zur Hochparterre-Wohnung einer 80-jährigen Oldenburgerin. Sie ist in ihrer Küche, hört ein lautes Geräusch aus dem Nebenzimmer und will nachschauen, was los ist. Dort entdeckt sie den Einbrecher, welcher sie direkt attackiert. „Er hat mir so furchtbar weh getan, ich hatte Todesangst“, wird sie später erzählen. Dann geschieht der alten Frau ein so schreckliches Verbrechen, welches die meisten von uns vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.

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Doch kein Suizid? Drei Jahre nach Isabelle Kellenbergers Tod revidieren Behörden ihre Einschätzung

(Jürgen Fritz, 15.04.2019) JFB hatte vor zehn Monaten schon über den Fall und all seine Ungereimtheiten berichtet. Gestern teilte mir nun der Vater von Isabelle Kellenberger mit, nach zwei kleinen Anfragen der AfD-Stuttgart habe er vom Justizministerium eine Antwort erhalten, die Polizei gehe nun doch nicht mehr davon aus, dass seine Tochter sich selbst das Leben genommen habe. Isabelle war im Juni 2016 unter sehr mysteriösen Umständen, nur noch mit Slip und BH bekleidet, tot aufgefunden worden und sollte in ganz flachem Wasser ertrunken sein. Obwohl vieles dagegen sprach, es fand sich zum Beispiel kein Wasser in der Lunge, gingen Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft jahrelang von einer Selbsttötung aus. Dies sei das erste Mal, so Karl-Heinz Hulin, dass man nun offiziell zugebe, es könne wohl doch kein Suizid gewesen sein.

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Afghanischer Asylant sticht schwangerer Frau mehrfach Messer in den Bauch

(Jürgen Fritz, 16.01.2019) Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz. Am Freitagabend, den 11. Januar, kommt es gegen 18 Uhr in einem Krankenhaus, in dem eine schwangere 25-jährige Frau als Patientin stationär untergebracht ist, zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und einem gleichaltrigen afghanischen Asylanten. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung zieht der Afghane plötzlich ein Messer. Was dann geschieht, lässt einem den Atem stocken. Es endet in einer Tragödie.

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Ohne meine kleine Tochter und meinen Partner läge ich neben Susanna im Grab

(Jürgen Fritz, 13.01.2019) Im Mai 2018 wurde die 14-jährige Susanna Maria Feldmann mehrfach vergewaltigt und dann erwürgt. Einer der mutmaßlichen Täter, Ali Bashar, ein 21-jähriger irakischer Asylant, der unter falschem Namen eingereist war, flüchtete zehn Tage nach der Tat, samt Eltern und fünf Geschwistern über Istanbul in die Autonome Region Kurdistan im Irak. Nachdem er dort verhaftet worden war, überführte der Präsident des Bundespolizeipräsidiums Dieter Romann ihn persönlich nach Deutschland. Da es kein Auslieferungsabkommen zwischen Deutschland und dem Irak gibt, wurden anschließend mehrere Anzeigen gegen Romann und die eingesetzten Beamten eingereicht wegen Freiheitsberaubung. Anfang Juni schrieb Susannas Mutter einen offenen Brief an Merkel. Anschließend sah sich die Familie einer Mobbing-Kampagne ausgesetzt. Orit Arfa gab Susannas Mutter nun das erste ausführliche Interview.

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Weil sie keinen Analsex wollte? 14-Jähriger mit 21 Schlägen den Schädel zertrümmert

(Jürgen Fritz, 05.12.2018) Wolverhampton ist eine Stadt mitten in England, die dreizehntgrößte des Landes mit über einer viertel Million Einwohnern. Dort ereignete sich im April ein so abscheuliches Verbrechen, dass es einem fast den Atem verschlägt und es einen ratlos zurücklässt. Seit letzter Woche steht nun ein 16-Jähriger vor Gericht, dem diese Tat zur Last gelegt wird. Der Prozess ist auf drei Wochen angesetzt, aber die ersten Verhandlungstage brachten bereits Dinge ans Tageslicht, die so schrecklich sind, dass sie nicht nur England schockieren. Was ereignete sich in jener Nacht vom 11. auf den 12. April 2018 im West Park von Wolverhampton?

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