60-Jährige im Berliner Tiergarten wegen 50 Euro erwürgt

Von Jürgen Fritz

Eine Kunsthistorikerin wird auf dem Nachhauseweg im Berliner Tiergarten überfallen, erwürgt und ausgeraubt. Dringend tatverdächtig: ein 18-jähriger vielfach straffällig gewordener Tschetschene, der eigentlich schon hätte abgeschoben sein sollen.

Wegen 50 Euro ermordet

Sie war auf dem Heimweg von einem Abend im Biergarten. Susanne Fontaine hatte sich am 5. September nach Feierabend mit Freundinnen im Schleusenkrug getroffen. Gegen 22 Uhr trennen sich die Damen. Die 60-jährige Kunsthistorikerin läuft durch den Tiergarten in Richtung Bahnhof Zoo. Bis zur Bushaltestelle sind es nur 400 Meter. Aber 50 Meter davor wird sie überfallen. Der Täter packt die zierliche Frau und erwürgt sie. Dann raubt er ihr Bargeld und ihr Handy. 50 Euro hatte sie bei sich.

Erst drei Tage später finden Spaziergänger die Leiche der Frau in einem Gebüsch. Das Handy der Ermordeten kann die Polizei im Großraum Warschau orten. Ilyas A., ein 18-jähriger Tschetschene, hatte offenbar mehrfach versucht, es einzuschalten. Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Berlin verhafteten die polnischen Kollegen den dringend Tatverdächtigen neun Tage nach der Tat in der Nähe von Warschau. Die Polen liefern den Mann an Deutschland aus, ein Richter erlässt noch am gleichen Tag Haftbefehl wegen Mordes. Der Beschuldigte aber schweigt zu den Vorwürfen, wie ein Ermittler mitteilt.

Direkt nach der Duldung erfolgt Straftat auf Straftat

Der „Bild“ liegt nun die Strafakte des Tschetschenen vor. Immer wieder ist der 18-Jährige straffällig geworden. Und: eigentlich hätte er längst abgeschoben werden sollen!

Im November 2013 reist der damals 13-Jährige mit seinen Eltern und drei Geschwistern nach Deutschland ein. In Mecklenburg-Vorpommern stellt die Familie Asylanträge. Da die Familie jedoch über Polen eingereist ist, wird sie Ende Januar 2014 dorthin abgeschoben. Doch einige Monate später, im September 2014 kehrt Ilyas, inzwischen 15 Jahre alt, alleine nach Deutschland zurück. Nun stellt er in Berlin einen Asylantrag. Ein halbes Jahr später, im Frühjahr 2015, erhält er eine Duldung bis zum August 2015.

Schon kurz darauf begeht er die ersten Straftaten: Im April stiehlt er ein Mountainbike, im Mai einer Frau ihren Rucksack und einem Mann sein Handy. Im Juni stiehlt er wieder ein Mountainbike. Anschließend folgen Ende Juni 2015 drei Überfälle innerhalb von fünf Tagen:

Zunächst beraubt er eine schwerbehinderte 75-Jährige. Als diese sich wehrt, verletzt er sie schwer. Beute: 40 Euro und ein Handy. Einen Tag später überfällt der junge Tschetschene eine 87-jährige Rentnerin. Er schlägt sie und erbeutet diesmal 100 Euro. Drei Tage später wird erneut eine Seniorin sein Opfer. Jetzt überfällt er eine 98-Jährige. Bei ihr erbeutet er eine Tasche mit 200 Euro, wird allerdings von Passanten verfolgt und anschließend von der Polizei verhaftet.

Entgegen der Ankündigung der Ausländerbehörde wird der vielfache Straftäter nicht abgeschoben

Anfang September 2015 wird er unter anderem wegen Raubes und vorsätzlicher Körperverletzung vom Amtsgericht zu einer 18-monatigen Haftstrafe verurteilt. Zwei Monate später kündigt die Ausländerbehörde an, ihn nach der Entlassung aus dem Gefängnis aus Gründen der öffentlichen Ordnung und Sicherheit nach Russland auszuweisen.

Was dann passiert, ist rational schwer nachzuvollziehen: Im Dezember 2016 wird der Mann entlassen, aber entgegen der Ankündigung der Ausländerbehörde nicht abgeschoben. Nach Auskunft der Berliner Innenbehörde, weil er als 17-Jähriger noch minderjährig war. „Die erforderliche Zusage seitens der russischen Behörden konnte weder bis zum Strafende am 21.12.2016 noch in der Folge erlangt werden“, zitiert die BILD die Berliner Innenbehörde.

Doch der Tschetschene hätte auch nach Polen abgeschoben werden können, wo seine Familie weiterhin lebt. Außerdem wurde er im August 2017 volljährig. Wenige Wochen später soll er Susanne Fontaine im Tiergarten erwürgt haben. Für ihren Ehemann Klaus Rasch (66) bricht eine Welt zusammen. „Meine Susa hat ganz grausam gelitten“, befürchtet der Hinterbliebene.

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Quellen: BZ, BILD, WELT, wikipedia

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Bild: Youtube-Screenshot

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20 thoughts on “60-Jährige im Berliner Tiergarten wegen 50 Euro erwürgt

  1. lynx

    Und ist der Mörder nun ein zutiefst gläubiger Sufi oder einfach ein verachtenswerter Schwerkrimineller? Wo ist der Zusammenhang? Wie Sie schreiben, schweigt der Kerl. Er ist, so ist anzunehmen, ein Räuber und Mörder. Hat der Sufismus ihn dazu angeleitet? Wo steht das geschrieben?

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    1. Jürgen Fritz

      Die Kunst jeden Denkprozesses (nicht Assoziations-, sondern Denkprozesses) besteht a) in der sauberen Begriffsbildung, sodann b) im Erkennen und Herausarbeiten von Zusammenhängen. Die allermeisten rein journalistischen Texte haben schon größte Probleme mit (a). Für (b) wiederum ist notwendig, dass bestimmte Fakten überhaupt genannt werden, um sie in Zusammenhang bringen zu können. Wird B gezielt unterschlagen, so kann der Zusammenhang zwischen A und B schwerlich erkannt werden. Der Anspruch dieses Blogs hier ist ein völlig anderer als der von rein journalistischen Texten.

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      1. Gaby Kraal

        Denkprozesse sind immer auch Assoziationsprozesse die für jede Analyse benötigt werden. Da die „allermeisten rein journalistischen Texte schon größte Probleme mit (a) haben, wie sie schreiben, führen diese auch keine, oder wenig Analysen und Verknüpfungen von Informationen durch und kommen – ihrem Anspruch gerecht – zu“ schnelleren, anderen ( meist verzerrten, meine Meinung) Ergebnissen.

        „Wird B gezielt unterschlagen, so kann der Zusammenhang“ – hier steht die Methode im Vordergrund. Dahinter stecken wirtschaftliche, wie politisch gewollt gestreute Informationen.

        „Der Anspruch dieses Blogs hier ist ein völlig anderer als der von rein journalistischen Texten“ – Richtig, aber die Leser müssen das auch verstehen, aber das ist eine „Vermarktungsfrage“ 😉

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      2. lynx

        Jetzt mal in medias res: Journalistisch wollen Sie also nicht arbeiten. Aber Sie gaukeln Wissenschaftlichkeit vor. Seit längerem frage ich mich allerdings, wie Sie jemals eine wissenschaftliche Laufbahn machen konnten, bei der Methodikschwäche. Oder ist letztere der Grund, warum Sie sich mit dem Bloggen begnügen? Sie belehren hinsichtlich Methodik, können aber nicht begründen, warum gerade das von Ihnen ausgewählte Faktum B stichhaltig ist und was es mit A zu tun hat. Welche anderen Umstände gibt es denn im Leben des Täters, die ihn zu dem haben werden lassen, was er ist? Gibt es da nur den Islam und sonst nichts. Wer soll einen solchen „Wissenschaftler“ ernst nehmen? Klar, mit der Arbeitsweise und den Scheuklappen konnten Sie es zu nichts bringen und toben sich jetzt hier als Paria des Wissenschaftsbetriebs aus. Wenn Ihnen das guttut – bittesehr. Aber tun Sie bitte nicht so, als habe das irgendeine Stichhaltigkeit.

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      3. Gaby Kraal

        @lynx

        „Welche anderen Umstände gibt es denn im Leben des Täters, die ihn zu dem haben werden lassen, was er ist?“

        Wer sich mit dem Islam wissenschaftlich auseinandersetzen möchte, der sollte nicht beim studieren von Suren verharren. Der Koran ist die Bibel des Islam und wurde ausschließlich von Mohammed, dem Propheten geschrieben. Auch das Werk von Islamfreund Adolf Hitler, „Mein Kampf“ hatte nur einen Autor, im Gegensatz zu der Bibel die eine Überlieferung und Zusammentragung von Schriften vieler Autoren ist.

        Was für Umstände so einen Täter haben werden lassen, zu dem was er ist? Die Analyse kann hier nur zu dem Ergebnis kommen, dass seine kulturelle(!) Prägung, auch seine „Matrix“ ist, sowie jeder andere Muslim, der für das Verstehen seiner Welt und seiner kulturell geprägten Werte, Gewalttaten gegen die verübt die eine gänzlich andere andere Werteauffassung haben und demnach auch eine andere Wertevorstellung leben.

        Das sie möglicherweise enttäuscht sind hier auf Jürgen Fritz‘ Blog nicht den von Ihnen gewünschten, wissenschaftlichen Ansatz für eine Methodik vorzufinden, der sich wie versprochen von journalistischen Seiten abgrenzen möchte, ist aber auch ein Kompliment an den Blog hier. Wer nicht meckert, hat schließlich auch keine Erwartungen.

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      4. lynx

        @ Gaby Kraal
        Von Enttäuschung kann wirklich keine Rede sein. Eher von Empörung (!) über die Chuzpe und Verlogenheit, mit der hier „gearbeitet“ wird.

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  2. Sabrina

    Vergessen Sie und Ihr Unterstützungstroll bitte nicht, daß solche grausamen Verbrechen „in diesem unserem Lande“ inzwischen nahezu tagtäglich vorkommen!
    Es ist schlimm, daß sich die in diesen Verbrechen zum Ausdruck kommende Barbarei immer weiter anwachsend ausbreitet, und selbst die obrikeits-auferlegte Deckelung, über derlei Vorkommnisse überhaupt zu berichten, nicht verhindern kann, daß den autochthonen Menschen hier und anderswo in Europa zunehmend bewußt wird, daß die signifikante Zunahme solcher grausamer Verbrechen i.d.R. immer in irgendeinem Zusammenhang zu einer ganz bestimmten kulturell-politischen Ideologie steht!
    Übrigens: Kultur und Ideologie sind keine Rasse!

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    1. Jens

      Richtig, Sabrina. „Grausam“ ist das Stichwort. Natürlich gab es Überfälle, Vergewaltigungen, Morde usw. „schon immer“, auch in Deutschland. Was sich geändert hat, ist nicht nur die Quantität, sondern die Qualität der Gewalt (-verbrechen). Die ungeheuerliche Brutalität, mit der die gewaltaffinen „Neubürger“ vorgehen, ist neu. Diese Qualität der Brutalität war im Nachkriegsdeutschland Ausnahme, die oft wochenlang in den Medien thematisiert wurde. Heute ist sie zur furchtbaren und fast täglichen Selbstverständlichkeit geworden.

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  3. Jens

    Hörtipp: Mozart, die Entführung aus dem Serail. Nach der Schockstarre (die Türken standen schon den Toren Wiens) werden solche Traumata ästhetisch „aufgearbeitet“. Bis Anfang des 19. Jahrhunderts war „das Türkische“ in der Musik en vogue, wurde dann (Brahms, Liszt) durchs Ungarische abgelöst. In der Entführung ist Selim eine idealisierte, Lessing’sche Figur, die uns heute noch als „Normalmuslim“ untergejubelt werden soll. Nein, der hochaktuelle Realmuslim ist Osmin. Seine Arie „Ha, wie will ich triumphieren“ könnte jeder Imam in Deutschland singen – wenn er singen könnte. Leider gibt es kaum noch englische Blondchen, die sich von den Osmins nicht einschüchtern lassen.

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  4. Gaby Kraal

    Berlin hat viele Probleme. Ein sehr großes sind dabei Tschetschenen, die sich wie viele Zuwanderer aus den muslimischen Ländern nicht an die Gesetze halten wollen. Ich hatte bereits im Juli zur Thematik einen Artikel online gestellt:

    Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland. Die Selbstjustizbanden wenden demnach Gewalt an, um tschetschenische Migranten davon abzuhalten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Zudem werben sie dafür, in Deutschland ein paralleles islamisches Rechtssystem einzuführen. Die deutschen Behörden scheinen nicht in der Lage zu sein, sie zu stoppen.

    “Having sworn on the Quran, we go out onto the streets”
    In early May, a video was disseminated across WhatsApp channels used by Germany’s Chechen community. The video consisted of a background photo of an armed, masked man with his gun pointing at the camera. A male voice delivered the following message in Chechen: “As-salamu alaykum, Muslim brothers and sisters. Here, in Europe, certain Chechen women and men who look like women do unspeakable things. You know it; I know it; everybody knows it. This is why we hereby declare: For now, there are about 80 of us. [More] people are willing to join. Those who have lost their nohchalla (Meduza’s note: national identity or mentality), who flirt with men of other ethnic groups and marry them, Chechen women who have chosen the wrong path and those [creatures] who call themselves Chechen men – given half a chance, we will set all of them straight. Having sworn on the Quran, we go out onto the streets. This is our declaration of intent; do not say that you were not warned; do not say that you did not know. May Allah grant us peace and set our feet on the path towards justice.”

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  5. lynx

    War der Täter überhaupt Muslim? Nicht einmal diese einfache Frage wird beantwortet, der Autor kann es vermutlich auch nicht wissen: eine reine Behauptung.
    Wachsen Menschen nur in Religion auf? Davon gibt es vermutlich keinen einzigen.

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    1. Gaby Kraal

      @lynx:

      Nochmals zu Ihrer Frage ob der Täter überhaupt ein Muslim war.

      Rund hundert Islamisten setzen in Berlins Straßen mittlerweile offen das Schariarecht durch – das berichtet der Berliner „Tagesspiegel“ unter Berufung auf Justizkreise. Die Polizei untersuche eine Reihe von Gewalttaten, die es in der jüngsten Zeit in der deutschen Hauptstadt gab. Die selbsternannte Moralpolizei rekrutiere sich aus Salafisten aus Tschetschenien, einer überwiegend sunnitisch-muslimischen Region in Russland.

      https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/07/12/rund-hundert-islamisten-setzen-in-berlins-strassen-mittlerweile-offen-das-schariarecht-durch/

      P.S. Jürgen Fritz Ich setze normalerweise keine LInks zu meinen Artikeln, aber ich denke hier herrscht weiterhin Aufklärungsbedarf. Viele Leser fühlen sich wohler, wenn die etablierte Presse, wie z.B. in diesem Falle der linkspopulistische Tagesspiegel zugeben muss:, man berufe sich auf Polizeikreise, als dass systemunabhängige Blogger recherchieren und meist Ergenisse und Tatsachen vorab berichten.

      NIemand wächst ausschließlich in einer Religion auf. Ich erwähnte bereits den kulturellen Einfluss auf Menschen, der hier ganz besonders Muslimen das Recht einräumt, das kulturelle Werteverständnis notfalls mit Gewalt auch nach außen zu tragen. Die islamische Welt ist im Vergleich zu unserer westlichen und christlichen Welt eher als eine homogene Gruppe zu verstehen. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich meine Zeitung bei einem afghanischen Kioskbesitzer morgens kaufte. „Fahad“ war Christ, geflohen vor dem Islam wie Millionen anderer Christen weltweit auch, die Repressionen, Verfolgung und Schlimeres, in ihren muslimischen Heimtländern ausgesetzt sind.Fahad hatte ein sehr spezielles,verabscheuungswürdiges Frauenbild, er wusste sofort, wie man homosexuelle Menschen behandeln sollte und Menschen die sich in ihrem Geschlecht nicht so richtig wohl fühlen, würde er am liebsten sofort umbringen, so seine Worte. Fahad wurde nicht muslimisch-religiös erzogen. Seine ganz persönliche Wertevorstellung des Lebens, hat ihm seine kulturell- und gesellschaftliche Prägung mitgegeben.

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      1. lynx

        Damit ist die Frage nach der Religionszugehörigkeit und -prägung des Täters immer noch nicht beantwortet.
        Und die behauptete Homogenität des Islam ist nicht richtig, das kann nur einem entfernt außenstehenden (wie auch mir) so erscheinen. Denn tatsächlich gibt es im Islam keine übergeordnete Struktur, keine Kirche, einen nur geringen Organisationsgrad. Wenn sie so wollen, ist das eine richtige Graswurzelbewegung, allerdings missbraucht von einigen, die sich der „richtigen“ Deutung bemächtigt haben, angefangen mit den Mullahs im Iran über die Monarchien der arabischen Halbinsel bis zum IS. Vielleicht schaffen sie es ja mal ein Konzil zu veranstalten, aber nicht einmal das kriegen sie wohl auf die Reihe.

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      2. Jürgen Fritz

        Es wurde nichts „zensiert“, liebe Gaby Kraal. Kann sein, dass ich Ihren Kommentar nicht sogleich frei schaltete. Das kommt öfters vor, weil ich es nicht immer schaffe, jeden Tag alle Kommentare zu sichten. Vielleicht mögen Sie nochmals schauen.

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      3. Jürgen Fritz

        Sie erklären die Zusammenhänge, die zu verstehen vielen offensichtlich so schwer fällt, obgleich es doch eigentlich ganz einfach ist, sehr, sehr schön, wie ich finde, Gaby Kraal. Vielen Dank dafür und auch für die Ergänzungen!

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