Thüringen: AfD steigt von 10,6 auf 20 Prozent

(Jürgen Fritz) Wären jetzt Landtagswahlen, könnte die AfD in Thüringen mit 20 Prozent rechnen, hätte gute Chancen, auf Platz 2 zu landen. Dies ist der höchste 2017 gemessene Wert für die Alternative für Deutschland, die damit stärker ist als SPD und Grüne zusammen. Schwere Einbußen erleidet dagegen die regierungsanführende Linkspartei, die von 28,2 auf 20 Prozent einbricht. Hier weitere Details.

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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Wie die M-Medien sich selbst demontieren

(Alexander Wendt) Es gibt Menschen und auch Institutionen, die verfügen über die besondere Gabe, sich selber vollkommen demontieren zu können. Eine Tragödie? Nein, das nicht, meint Alexander Wendt. Aber großes, fast schon grimmepreisverdächtiges Theater.

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AfD in Bayern fast gleichauf mit SPD, Seehofer-CSU bricht völlig ein

(Jürgen Fritz) 51 Jahre lang stellte die CSU in den letzten 56 Jahren die Alleinregierung in Bayern. Elf Monate vor der immens wichtigen Landtagswahl rückt nun die absolute Mehrheit in immer weitere Ferne für die Seehofer-CSU. Aktuell käme sie bei Landtagswahlen laut GMS-Umfrage gerade noch auf 41 Prozent. Die AfD kommt dagegen der ebenfalls schwer angeschlagenen SPD immer näher.

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Wer verschwindet schneller: Merkel oder die Demokratie?

(Jürgen Fritz, 17.10.2017) Spätestens nach der Bundestags- und der Niedersachsen-Wahl war Merkel enorm geschwächt, aber noch nicht ganz weg vom Fenster. Nach der Bayern- und Hessenwahl verschlimmerte sich ihre Situation derart, dass sie selbst schnell die erste Reißleine zog und den CDU-Vorsitz abgab, jedoch noch Bundeskanzlerin bleiben möchte. Blickt man jedoch etwas tiefer, zeigt sich: Wahlen unter postdemokratischen Bedingungen können keine echte Veränderung der politischen Machtverhältnisse mehr bewirken. Weshalb dem so ist, soll hier erläutert werden.

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