Jahresrückblick: Mein Psychopathologie-Artikel

Von Jürgen Fritz

Ein Artikel, der Mediengeschichte geschrieben hat, viele hunderttausend Mal gelesen wurde, zu Morddrohungen und einem Rücktritt führte, von vielen aber nicht wirklich verstanden wurde, vor allem auf der Metaebene.

Ein folgenreicher Text und die Verständnigsschwierigkeiten beim Erfassen seiner

Das Jahr begann turbulent. Anfang Januar veröffentlichte „Tichys Einblick“ meinen Psychopathologie-Artikel, der für nicht wenig Wirbel sorgte und Mediengeschichte geschrieben hat. Martin Lichtmesz und Caroline Sommerfeld haben ihm in ihrem aktuellen, sehr lesenswerten Buch „Mit Linken leben“ zwei Seiten gewidmet.

Nicht wenige Leser, so auch die Chefredaktion von TE, hatten größere Probleme, den Text zu verstehen, sowohl auf der logisch-inhaltlichen (wenn man die Gefährlichkeit von verletzten Flusspferden detailliert beschreibt und analysiert, sagt man nicht, dass alle Flusspferde gefährlich seien und  man sagt nichts über die Gefährlichkeit von anderen verletzten Tieren, z.B. Krokodilen oder Löwen), noch mehr aber auf der Metaebene, im Erfassen, was der Text als Ganzes überhaupt darstellt.

Zur Verfügung stellen eines Interpretationsmusters zum tieferen Verständnis der gegnerischen Gemeinheit

Nicht so Lichtmesz und Sommerfeld. Ihnen ist klar, dass wir uns in einem (geistigen) Krieg befinden, in welchem die Feinde der Demokratie, des Sachdiskurses, der Fakten und Argumente, solche gar nicht austauschen wollen, dass es diesen um ganz anderes geht, nämlich die, welche sie zu ihren Feinden erkoren haben, vollkommen auszugrenzen, sie zu diffamieren und Schachmatt zu setzen, nicht durch ein besseres Agieren auf dem Schachbrett, sondern indem sie unter dem Tisch arbeiten und den Gegner von diesem wegzutreten versuchen.

Dem liegen psychische Störungen (Infantilitätssyndrom) zu Grunde respektive reine Bösartigkeit. Mein Text stellt ein Interpretationsmuster zur Verfügung, einen Schlüssel zum tieferen Verständnis von bestimmten Handlungen. Hat man dieses Interpretationsmuster einmal in sich aufgenommen, hilft es, sehr viele Dinge, vor denen man zuvor irgendwie ratlos stand, plötzlich einordnen und verstehen zu können. Plötzlich erkennt man bestimmte Handlungen sofort und kann sie als das identifizieren, was sie in ihrem Wesenskern sind.

Entlarvung der Bösartigkeit und Verlogenheit des Gegners

Zum zweiten entlarvt es diejenigen, sie so agieren gnadenlos, holt sie von ihrem Sockel oder hohen Ross herunter, zerstört ihren Narrativ, ihr positives, verlogenes Selbstbild und damit ihr Ansehen in der Gesellschaft. Das Ziel des Textes war also zugleich die geistige Zerstörung des Feindes, indem sein Ich-Bild zertrümmert wird. Daher auch die heftigen Reaktionen bis hin zu Morddrohungen.

Im Krieg – und in einem solchen befinden wir uns – ist eine gewisse Brutalität gefragt, zu der viele (noch) nicht fähig sind, ohne dabei aber unfair oder ungerecht zu werden. Heuchler, die einen mit heimtückischen, bösartigen Mitteln gesellschaftlich zerstören wollen, gnadenlos zu entlarven und ihnen dabei heftigen Schmerz zuzufügen, ist natürlich nicht im Ansatz unfair oder ungerecht, sondern notwendig und zielführend.

In diesem Sinne viel Spaß bei der nochmaligen Lektüre, wer möchte.

P.S.: Die heftigen Reaktionen des Feindes zeigten natürlich nur allzu deutlich, dass meine Zeilen genau ins Schwarze getroffen haben.

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Titelbild: Twitter-Screenshot

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16 Antworten auf „Jahresrückblick: Mein Psychopathologie-Artikel

  1. Tanzender Berg

    „Heuchler, die einen mit heimtückischen, bösartigen Mitteln gesellschaftlich zerstören wollen, gnadenlos zu entlarven und ihnen dabei heftigen Schmerz zuzufügen, ist natürlich nicht im Ansatz unfair oder ungerecht, sondern notwendig und zielführend.“ Genau. Das ist eine der wichtigsten Aufgaben. Da haben Sie auch 2018 sehr viel zu tun. Viel Glück und Erfolg dabei!

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  2. Pingback: Jahresrückblick: Mein Psychopathologie-Artikel – Leserbriefe

  3. schattenboxerblog

    „Im Krieg – und in einem solchen befinden wir uns – ist eine gewisse Brutalität gefragt, zu der viele (noch) nicht fähig sind, ohne dabei aber unfair oder ungerecht zu werden. Heuchler, die einen mit heimtückischen, bösartigen Mitteln gesellschaftlich zerstören wollen, gnadenlos zu entlarven und ihnen dabei heftigen Schmerz zuzufügen, ist natürlich nicht im Ansatz unfair oder ungerecht, sondern notwendig und zielführend.“

    Meine volle Zustimmung.

    Ich wünsche Ihnen und Ihren Lesern einen guten Rutsch ins Jahr 2018!

    MfG

    R. K.
    schattenboxerblog

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  4. Ralf Pöhling

    Wie sagt man so schön? „Schläge auf den Hinterkopf verbessern das Denkvermögen.“
    Wir befinden uns in einer Situation, in der weite Teile des politisch-medialen Komplexes der Argumentation und dem sachlichen Diskurs nicht mehr zugänglich sind. Dies stellt eine massive Bedrohung für das Recht auf freie Meinungsäußerung dar, erschüttert die Demokratie in ihren Grundfesten und öffnet dem Totalitarismus so Tür und Tor. In dieser Situation ist alles gerechtfertigt, was diese Blockade aufzuheben vermag. Im Falle der Notwehr, muss man den Knigge auch mal beiseite legen und Tacheles reden. Die Wahrheit tut oftmals weh und Schmerz führt meist zur Erkenntnis. Wer dringend des Schmerzes bedarf, um den Denkapparat zu reaktivieren, der soll ihn haben. So lang und so intensiv, wie nötig.

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    1. Matthias Bauer

      super Kommentar.
      Leider glaube ich nicht, dass die Schläge auf den Hinterkopf bei diesen Leuten das Denkvermögen verbessert.
      Da bricht sich der Jürgen Fritz eher die Hand, bevor dort die ersten Gehirnströme messbar werden.

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  5. Benjamin Goldstein

    Ich rausch mal grad während des Lesens ihres Artikels hier die Kommentare dazu rein.

    Also ich glaub, dass mit dem Gefühl und der Harmonie ist nicht ganz so. Gefühlsgetrieben sind wir alle. Der eigentliche Punkt ist die Verweiblichung. Man Redet stärker über verletzte Gefühle. Führungskräfte sind jetzt auch weiblicher, selbst die Männlichen. Männer und Frauen führen aber anders. Frauen üben Authorität aus wie Mütter, wollen keinen Streit bei den Kindern, gleiche Klamotten, keine Differenzen, durch und durch autoriär. Männer führen wie Feldherren. Unterschiedliche Kompetenzen werden strategisch zum Einsatz gebracht, also liberal.

    Die mangelnde Selbstreflexion ergibt sich schon, weil diese Leute ja nie mit anderen Ideen konfrontiert werden.

    Ich würde den Allmachtswahn nicht mit Infanitilität beschreiben. Kinder sind noch selbstreflektiert genug, um ihre Möglichkeiten einzuschätzen.

    Wir sind alle mit dem „Diskurs“ mit den Linken genervt. Ich hab neulich erst ein Essay veröffentlich, in dem ich argumentiere, es sie leichter Muslimen den Islamismus auszureden als Linken ihren Wirrwarr.

    https://goldsteinweb.wordpress.com/2017/12/26/muslims-are-warriors/

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  7. ceterum_censeo

    Lieber Herr Fritz,

    kann Ihnen und Ihrem Artikel nur erneut zustimmen.

    Habe es gerade anlässlich der Feiertage wieder einmal ‚am lebenden Objekt‘ beobachten können (das Dilemma war, dass man sich ‚Freunde‘ zwar aussuchen kann, ‚Verwandte‘ – ‚angeheiratete‘ noch dazu – eben nicht)
    → die ‚Denke‘ solch linksrotgrünversiffter Menschen ist masslos krank, einseitig und eingeengt, in der Tat geradezu pathologisch.

    Da wurde z.B. über einen wildfremden, völlig unbekannten, Menschen hergezogen und diesem kurzerhand unterstellt, er sei ein ‚Nazi‘ – bloss weil dieser sich erdreistete, sein Namensschild an der Klingel in ‚Fraktur‘-Schrift ausgeführt zu haben.

    Fraktur-Schrift, ich bitte Sie!

    Die hat es schon gegeben, bevor von ‚Nazis‘ überhaupt die Rede sein konnte (seit etwa dem 16. Jh. nämlich) und im Buchdruck früher breite Verwendung gefunden..

    Und so geht es munter weiter; bei jeder, manchmal eben leider nicht zu vermeidenden Begegnung fällt ein ‚Klops‘ derartiger Güte……

    Wenn so etwas nicht pathologisch ist…..

    Übrigens, ich meine mich zu erinnern, Prof. Maaz hat bei dem Merkill vor einiger Zeit m.W. doch etwas Ähnliches diagnostiziert…….

    Und Ihnen, Dank und Anerkennung für die unermüdliche Arbeit; mögen Sie uns auch im kommenden Jahr als so wichtige Stimme erhalten bleiben.

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  8. jf-gast

    Ich bin nach wie vor regelmäßiger Leser von Tichys Einblick, war „damals“ aber doch ziemlich irritiert über Herrn Tichys Reaktion auf die hysterische Kritik an Ihrem Psycho-Artikel. Das war ja Panik pur bei Herrn Tichy. Herr Tichy hat sich seine Entscheidung aber sicher nicht leicht gemacht und selbstverständlich wird er seine guten Gründe gehabt haben so zu reagieren, wie er reagiert hat. Jedenfalls konnte man staunend feststellen, wie einfach es im Merkelland geworden ist, alternative Medien in die Knie zu zwingen und missliebige Meinungen auszuschalten.
    Seit „damals“ bin ich übrigens regelmäßiger Besucher Ihres Blogs, den ich zuvor noch gar nicht kannte. Weiterhin viel Erfolg und ein gutes Neues Jahr!

    PS. Mir fällt gerade auf (zufällig!), dass die Anfangsbuchstaben Ihres Namens auch die Anfangsbuchstaben einer alternativen „Wochenzeitung für Debatte“ sind, die ich mir hin und wieder online zu Gemüte führe 😉

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  9. Pingback: Bergers Fritz fischt faule Fische – Trolese Memoiren

  10. Jfblog-leser

    Wenn man die Trolese (mit einem „l“) Memoiren liest (s. Pingback), bekommt man eine ungefähre Vorstellung davon, welchen Anfeindungen und auch Drohungen Sie (aber auch Herr Berger etc.) offenbar fortwährend ausgesetzt sind. Und man versteht, dass Sie von „Feinden“ sprechen. Mir würde das alles wirklich keinen Spaß machen. Deshalb Respekt vor Ihrer Courage und Ausdauer!

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  11. harko

    Lieber Herr Fritz,

    ich verstehe ja, was Sie im Originalartikel und auch jetzt noch einmal – ex post – ausdrücken wollen und bin im Grundtenor ganz bei Ihnen. Aber eine ebenso hilflos wie wütend vorgetragene und vor allem nicht fundierte Pathologisierung ist eben nicht der Weg eines zivilisierten und freiheitlich denkenden Menschen im Umgang mit seinen Gegnern.

    Eine Krankheit bedingt definitionsgemäß eine Krankheitswertigkeit und diese bedingt ggf. eine Behandlung. Die Krankheitswertigkeit eines Symptoms oder einer Symptomen-Konstellation beurteilt aber nicht der Philosoph oder der Pädagoge, sondern immer noch ein von diesbezüglichen Experten begründetes und regelmäßig überarbeitetes Klassifikationssystem (das im Übrigen die früher in „Mode“ befindlichen Psychopathien, Neurosen und auch Persönlichkeitsstörungen in den letzten Jahrzehnt ordentlich zurückgestutzt hat).

    Frage an Sie: Wie würde es auf Sie wirken, wenn ich als Nahezu-Laie jede für mich nicht anderweitig erklärbare Auffälligkeit an einem Bauwerk als „Baumangel“ klassifizieren würde? Wie würde es auf Sie wirken, wenn ich als Passagier jede Verspätung meines Flugzeuges dem „gestörten“ Piloten oder dem „kranken“ Fluglotsen zuordnen würde?

    Allein Ihre jetzige These „Dem liegen psychische Störungen (Infantilitätssyndrom) zu Grunde respektive reine Bösartigkeit“ wird selbst jeden Medizinstudenten im zweiten klinischen Abschnitt mit Kopfschütteln zurücklassen, ungeachtet dessen, dass es in den Diagnosemanualen ICD-10 und DSM-5 kein „Infantilitätssyndrom“ gibt und die meisten störenden, unangenehmen und/oder durchaus auch veränderungswürdigen Verhaltensweisen von Menschen allenfalls als „akzentuiert“ oder „grenzwertig“, aber eben nicht als „abnorm“ oder „krankheitswertig“ im Sinne einer Störung bzw. behandlungsbedürftigen Störung einzuordnen sind.

    Zudem machen Sie es sich selbst und auch Ihrem Gegner zu einfach, wenn Sie ihn einfach nur als „krankhaft infantil“ und damit auch als behandlungsbedürftig klassifizieren, denn die – eben nicht von der politischen Klasse loszulösende – dramatische gesamtgesellschaftliche Dynamik ist mitnichten durch solche eindimensionalen „Diagnosen“ zu erklären. Insofern ist Ihr „Interpretationsmuster“ leider auch nicht geeignet, „einen Schlüssel zum tieferen Verständnis von bestimmten Handlungen“ zu erlangen.

    Ich empfinde, ungeachtet des hysterischen Wirbels und der „Distanzeritis“ verschiedener Protagonisten nach dem Erscheinen den Original-Artikel auch heute noch nicht als eine gelungene Analyse.

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  12. trumpelman

    Huch ha – gähn – der anspruchsvolle Artikel wird durch die Nabelschau per Jahresrückblick nicht besser verständlich. Ich kann von einem Leser nicht verlangen, dass er erst sein Denken ummodelt, um mich ja auch richtig zu verstehen.

    Wie in diesem Beitragskommentar ( https://trumpelman.wordpress.com/2017/12/30/ueberfluessige-biomasse-mensch/#comment-11 ) erwähnt, …
    „Der Krieg
    zwischen dem Islam und dem Rest der Welt basiert auf sehr
    ungleichen Voraussetzungen: Die meisten Religionen und speziell
    die christliche sind ein AnSINNEN, dem man folgen mag oder
    auch nicht, der Islam ist eine das gesamte Dasein umfassende
    AnORDNUNG, der Muslime folgen MÜSSEN, wenn sie nicht
    auf ewig in die Hölle kommen wollen.“
    …geht es bei den Kommunikationsproblemen um hinderliche Emotionen, meinethalben auch psychpathologische, die eine rationale Aufarbeitung vereiteln.

    In den sich gegenüberstehenden Lagern haben sich Reizworte und Argumentationsschablonen etabliert, die eine ausgleichende und respektvolle Verständigung verhindern. Es wird nur noch emotional und die Möglichkeit eines Friedens ausschließend auf einander geschossen.

    Na und? – Liegt das Problem nicht erstrangig darin, dass für ganz andere Situationen geschaffene und jetzt untaugliche Gesetze NICHT geändert und angepasst werden? Liegt die Ursache für dieses Defizit nicht darin begründet, dass die Volksvertreter aus Mangel an Bildung, Überblick und Arbeitseifer „betriebsblind“ sind und Notwendigkeiten nicht erkennen? Dass sie aus diesem Grunde und aus Bequemlichkeit jenen Leithammeln folgen, die geradewegs ins Unglück führen, weil sie selbst die Realität nicht kennen oder verleugnen und insgeheim vielleicht verborgene „Absichten“, kultur- und volksfremde und nicht vermittelbare Ziele verfolgen? Daran, dass der enge Kreis um die Führungsfiguren weder den Durchblick noch „die Eier” besitzt, diesem politischen Unwesen Einhalt zu gebieten?

    Das tumbe Volk zur Tat, zum Widerstand aufzurufen ist dramatisch töricht, solange das Volk überwiegend mit „Brot und Spielen“ noch leidlich über die Runden kommt und nur murrt, weil es „irgendwie“ trotz MSM-Sedierung ahnt und auch sieht, dass es um seine Sicherheit und um die Ordnung im Staat „irgendwie“ nicht besonders gut steht. Würde flächendeckend gefilzt, würde jeder „Nafri“ o.ä., der mit einem Messer als mögliche Stichwaffe angetroffen wird, sofort verhaftet und in ein hochsicheres Internierungslager gesteckt, würde mit jedem unsittlich handelnden Migrant erst einmal in gleicher Weise verfahren, würde „gnadenlos“ abgeschoben und würden übertriebene Gutmenschen als „volksschädlich“ abgestempelt, sähe es schon etwas anders, sähe es besser aus. (Frage: Was passiert mit einem Bundesbürger, der ohne amtliche Sondererlaubnis ein feststehendes Messer mit sich führt? – Na?)

    Die BRD-Regierung betreibt sukzessive „Submission“.
    – mlskbh –

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