Und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht

(Imad Karim, 12.10.2018) Die folgenden Zeilen schrieb Imad Karim vor drei Jahren. Nun hat er sie auf Facebook neu eingestellt. Bitte lesen Sie diese und überlegen Sie, was sich seither geändert, wen er mit seinem eindringlichen Appell erreicht hat. Und bitte machen Sie sich bewusst, es gibt Menschen, die hören den auf sie zurasenden LKW schon, noch bevor er am Horizont sichtbar wird, weil sie die Geräusche kennen und erkennen. Sie gehen aus dessen Schusslinie oder treffen Vorkehrungen, ihn zu stoppen, während andere den LKW nicht mal dann sehen, wenn er sie schon hinterrücks erfasst hat, die dann im Krankenhaus aufwachen und fragen: „Wo bin ich? Was ist denn passiert?“

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Hauptsache Frieden! Hauptsache Frieden?

(Jürgen Fritz, 09.10.2018) Immer wieder hört man von verschiedenen Gestalten – übrigens nicht selten solchen weiblichen Geschlechts und ganz besonders bei Esoterikerinnen, die es mit dem Nachdenken meist schon aus Prinzip nicht übertreiben möchten, das Gefühl wäre ja doch viel wichtiger, nicht wahr? –, die Hauptsache sei doch, dass Frieden herrsche auf der Welt. Und auch die UNO, die Vereinte Nationen, sehen darin ihre wichtigste Aufgabe und ihr höchstes Ziel. Nun, ein solcher Friede ist im Grunde relativ leicht herstellbar, wenn man es nur wirklich will und konsequent umsetzt. Wie? Na ganz einfach so …

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Keine falsche Appeasement-Politik!

(Laila Mirzo, 08.10.2018) Du sollst nicht töten. In diesem Gebot sind sich religiöse wie nicht-religiöse Menschen weitgehend einig. Die Realpolitik zeigt jedoch, dass es in bestimmten Situationen unvermeidbar ist, Gewalt anzudrohen und in letzter Konsequenz auch anzuwenden. Wann aber ist dies gerechtfertigt und wer bestimmt darüber? Vor allem aber: Wo führt übertriebene Friedfertigkeit hin?, fragt und reflektiert Laila Mirzo, die diese Woche gemeinsam mit Thilo Sarrazin ihr neues Buch zusammen mit dem seinen auf der Frankfurter Buchmesse vorstellen wird.

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Lieber Hamed Abdel-Samad, erlauben Sie mir, Sie auf etwas hinzuweisen

(Jürgen Fritz, 03.10.2018) Lieber Hamed Abdel-Samad, ich habe gestern zufällig die Sendung „Europas Muslime“ auf ARTE gesehen, in der die Journalistin Nazan Gökdemir sich mit Ihnen zusammen auf die Reise durch Europa begibt, um mit Muslimen zu sprechen. Zunächst einmal meinen größten Respekt für Ihren persönlichen Mut und Ihre Lebensleistung. Dass Sie nur noch von Personenschützern ständig umgeben leben können, sagt sehr viel aus über die Weltanschauung, die Sie kritisieren, und diejenigen, die diese in sich tragen. Dass Sie diese Kritik gleichwohl äußern und trotz der Gefahren, die dies für Sie ganz persönlich heraufbeschwört, nicht damit aufhören, Sie sich nicht einschüchtern lassen, sagt wiederum sehr viel aus über Sie. Solche Menschen bräuchte es viel mehr, sowohl bei uns wie in jeder Gesellschaft. Doch erlauben Sie mir, Sie und Nazan Gökdemir auf etwas hinzuweisen.

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Der große Krieg

(Jürgen Fritz, 30.09.2018) Der große Krieg hat längst begonnen. Und Deutschland, das Land der Dichter und Denker, ist das Schlüsselland. Weshalb ausgerechnet Deutschland? Weil hier der Geist der Menschheit sich verdichtet wie nirgends sonst. Und genau dem gilt die Attacke.

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Kopftuch ohne Cabrio – Wie Ahnungslose einem totalitären System den Weg bereiten

(Archi W. Bechlenberg, 21.08.2018) Im Iran werden Frauen, die gegen die Unterdrückung durch die Kopftuchpflicht demonstrieren, zu zweijährigen Haftstrafen verurteilt. Sie haben richtig gelesen: zu zwei Jahren! Das bekommen Muslime, die in Deutschland Straftaten begehen, meist nicht mal nach der zehnten Verurteilung. Und was machen die „Kollegen aus der Layoutabteilung“ der VF Verlagsgesellschaft? Sie geben ein fröhlich-dümmliches pro-muslmisches Statement ab. Archi W. Bechlenberg zieht daraus nun seine Konsequenzen.

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Wüste oder Blume? Imad Karim schreibt Sahra Wagenknecht

(Imad Karim, 12.08.2018) „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“, sagte Wolf Biermann einmal. Es ist nicht leicht, sich vom eigenen zementierten Weltbild zu verabschieden. Dies kostet viel Kraft. Imad Karim berichtet von einer unfassbar ernüchternden Begegnung mit einer „gut integrierten“ Immigrantin, lädt Sahra Wagenknecht zu einem gemeinsamen Spaziergang ein und erläutert, wo der Name „Sahra“ herkommt und was er bedeutet.

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Der Rassismusvorwurf als demagogischer Versuch, eine religiös-reaktionäre Herrschaftskultur gegen Kritik zu immunisieren

(Hartmut Krauss, 30.07.2018) Der sonntägliche ARD-Presseclub mit seinen journalistischen Vertretern der herrschaftskonformen „Leitmedien“ überrascht immer wieder mit seinen unsystematischen, oberflächlichen und inhaltlich niveaulosen, zum Teil schlicht nur ärgerlich bornierten Diskussionsverläufen. Das war auch diesmal wieder so, konstatiert Hartmut Krauss, für den es schwer nachvollziehbar ist, wie man sich so etwas anschauen kann, wenn man keine analytisch-ideologiekritischen Absichten verfolgt.

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Hamed Abdel-Samad: Zeigen Sie Größe, Frau Merkel, und treten Sie zurück! Sie waren und sind nicht alternativlos

(Jürgen Fritz, 11.06.2018) Manche sehen in ihr eine Art Mutter Teresa, andere die Weltkanzlerin und „Führerin der freien Welt“. Gertrud Höhler bezeichnete sie schon vor Jahren in Anspielung an die Mafiafilme als „Die Patin“. Wieder andere vermögen in ihr nichts weiter zu sehen als eine gemeine Rechtsbrecherin und Totalversagerin im Kanzleramt, einige sogar als diejenige, die Deutschland und Europa den größten Schaden zufüge seit Adolf Hitler. Die Einschätzungen bezüglich Angela Merkel gehen weit auseinander, sehr weit. Eines steht jedoch fest: Die Rücktrittsforderungen werden immer lauter, so auch heute von Hamed Abdel-Samad.

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Remigration – Wie Europa gerettet werden könnte, wenn der Wille dazu da wäre

(Jürgen Fritz, 04.06.2018) Deutschland und Europa, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Bürger- und Menschenrechte sind in ihrer langfristigen Existenz massiv bedroht. Können wir diese einmaligen Errungenschaften, unsere Kultur und die Zivilisation selbst, alles, was uns lieb und teuer ist, retten und langfristig sichern oder ist das Spiel bereits verloren? Wenn es noch nicht verloren sein sollte, wie könnte eine Rettung überhaupt aussehen?

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Oliver Flesch im Gespräch mit Oliver Janich zur Verhaftung von Tommy Robinson

(Jürgen Fritz) Was sich in ganz Westeuropa seit Jahren abspielt, ist kaum noch fassbar. Der Weg in einen neuen Totalitarismus, wie ihn die Welt noch nie sah, zeichnet sich immer deutlicher ab. Doch mit der Inhaftierung von Tommy Robinson scheint eine neue Qualitätsstufe der Unterdrückung erreicht. Oliver Flesch führte darüber ein sehr interessantes Gespräch mit Oliver Janich, in welchem die beiden diesen unglaublichen Skandal in einen größeren Zusammenhang stellen. Sehr sehens- und hörenswert!

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Sie irren, Herr Broder, bezüglich des Islam

(Jürgen Fritz) Es sei „schwierig, den Islam zu definieren“ sagte der überaus geschätzte Henryk M. Broder kürzlich in „Broders Spiegel: Die Islamisierung jeder Debatte“. Den Islam gäbe es gar nicht, ist immer wieder von verschiedener Seite zu hören und wer darauf herein fällt, ist damit bereits in die gezielt ausgelegte Falle getappt. Im folgenden werde ich versuchen zu verdeutlichen, was genau hier abläuft, wie diese Verschleierungsstrategie auf perfide Weise eingesetzt wird und warum wir dem auf keinen Fall auf den Leim gehen sollten.

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Das muslimische Paradox: Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

(Rudolf Brandner) In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

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Imad Karim: In Deutschland lernte ich den Duft der Freiheit kennen

(Imad Karim) Geboren wurde er im Libanon, wo er auch aufwuchs. Doch in Deutschland lernte er vor über 40 Jahren den Duft der Freiheit kennen. Hier traf er auf eine freie, offene, demokratische Gesellschaft, lernte die deutsche Sprache und Geschichte. Er identifiziert sich mit den Werten der Aufklärung wie nur wenige und sagt: Deutschland ist das Land meiner Werte. Für diese kämpft Imad Karim mehr als viele gebürtige Deutsche. Hier ist seine Rede auf dem Neuen Hambacher Fest in Text, Bild und Ton.

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