Sarrazins Ausschlussverfahren: SPD kann keinen einzigen Beleg für „Rassismus“ nennen

(David Berger, 11.01.2020) Gestern, am Freitag, den 10. Januar 2020, fand die Berufungshauptverhandlung gegen den bekannten SPD-Politiker und Bestsellerautor Dr. Thilo Sarrazin statt wegen des Begehrens der SPD, ihn aus der Partei auszuschließen. Der Generalsekretär der SPD Lars Klingbeil glänzte dabei einmal mehr mit inhaltsleeren Allgemeinplätzen und konnte trotz mehrfacher Nachfrage keinen einzigen Beleg für „Rassismus“ liefern. David Berger war vor Ort und fragte Sarrazin, warum er überhaupt noch in dieser Partei bleiben wolle.

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Wenn die Fairen den anderen das Feld überlassen

(Jürgen Fritz, 21.12.2019) Ein herrschaftsfreier, fairer Diskurs erfordert intellektuelle Disziplin. Vor allem aber setzt er voraus, dass beide ein solches Gespräch überhaupt wollen. Was, wenn die eine Seite sich dem durch Diskursvermeidungsstrategien systematisch zu entziehen sucht oder noch schlimmer: jede offene, ehrliche, faire Erörterung mit brachialer Gewalt verhindert?

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Das Dilemma mit der AfD

(Jürgen Fritz, 03.12.2019) Dieses ewige Gejammer der AfD-Anhänger, dass ihre Politiker von Journalisten regelmäßig in die Zange genommen werden, dass sie mit Dingen konfrontiert werden, die sie gesagt oder gemacht haben, was dann teilweise sogar in wüsteste Beschimpfungen dieser Journalisten ausartet, ist sehr aufschlussreich. Genau das ist Aufgabe von investigativem Journalismus: nicht nur Politikern das Mikro hinhalten und ihnen harmlose Fragen stellen, damit diese Werbung für sich selbst und ihre Partei machen können, sondern aufdecken, um was für Personen mit was für einer Weltanschauung es sich handelt. Der Fehler ist nicht, dass dies mit AfD-Politikern gemacht wird – genau das will ich sehen -, sondern dass es bei anderen nicht gemacht wird.

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Friedrich Merz: Kein Scharia-Recht auf deutschem Boden!

(Jürgen Fritz, 07.11.2019) „Wie hältst du’s mit dem Islam?“ wird immer mehr zur neuen Gretchenfrage des aufgeklärten, des säkularen Staates und all den andern, die dem gegenüber stehen. Kaum ein Spitzenpolitiker in den Altparteien, der zu einem klaren, kritischen Wort bezüglich dieser Weltanschauung fähig. Doch eine Ausnahme gibt es wohl.

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Deutschland im Herbst 2019: zwischen rechts und links zermürbt, nicht zerbrochen

(Herwig Schafberg, 06.11.2019) Ich habe dieser Tage Abschied von einem Freund genommen. Nein, gestorben ist er nicht, geht aber gewissermaßen ins Exil; denn zu den Gründen, aus denen er Berlin verlässt, gehört, dass er nicht mehr in einer Umgebung leben mag, in der er beim Verlassen des Hauses besorgt sein muss, draußen überfallen zu werden, nachdem im Netz Mordaufrufe mit Bildern von seinem hiesigen Wohnhaus aufgetaucht sind – und dass er lieber an einem Ort wohnen möchte, an dem hoffentlich nicht immer wieder Menschen ungebeten an seiner Tür klingeln. Herwig Schafberg mit persönlichen Worten und einem Appell: Wir dürfen die Debatten nicht den Intoleranten von rechts bis links überlassen!

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Wo ich politisch stehe

(Jürgen Fritz, 13.10.2019) Ich merke, dass einige in letzter Zeit Probleme haben, mich innerhalb ihrer eigenen Kategorisierung politisch einzuordnen. Teilweise werde ich wohl für einen Konservativen oder gar einen Rechten gehalten, weil ich die Neuen Linken seit Jahren so vehement und scharf kritisiere. Nun, das hängt eher damit zusammen, dass ich immer die am meisten kritisiere, die gerade den größten Schaden anrichten oder die in meinen Augen für Fehlentwicklungen verantwortlich sind. Ein Konservativer war ich mein ganzes Leben noch nie. Ich bin viel eher ein Progressiver (Fortschrittsgläubiger und -orientierter), ein Kind der Aufklärung, aber auf keinen Fall ein Sozialist oder Neuer Linker, sondern ein Liberaler, der die Errungenschaften der Aufklärung als etwas sieht, das unbedingt verteidigt werden muss.

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David Berger löscht nach zehn Jahren sein Facebookprofil

(David Berger, 11.10.2019) Vor genau zehn Jahren legte sich David Berger, der Betreiber von Philosophia perennis, einen Facebookaccount zu. Gestern hat er ihn endgültig gelöscht und diesen drastischen Schritt auch begründet. Ich persönlich bedaure das sehr. Aber lesen Sie selbst, warum er sich dazu entschied. Ich kann nur sagen: David, du wirst auf Facebook fehlen!

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Was lernen wir aus all diesen schrecklichen Anschlägen und Verbrechen?

(Jürgen Fritz, 10.10.2019) Es ist immer das gleiche Spiel: Wenn ein Rechtsextremist ein schreckliches Verbrechen aus seiner rechtsextremistischen Weltanschauung heraus begeht, dann heißt es bei den Rechtsradikalen, das sei „ein Verrückter“ oder „eine False Flag-Operation“. Wenn ein Linksextremist aus seiner Weltanschauung heraus ein schreckliches Verbrechen begeht, dann heißt es aus dieser Ecke, das wäre gar kein Linker. Linke würden so etwas niemals tun.

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„Was zählt, ist für den Islam zu sterben“

(Hartmut Krauss & Günter Walter, 07.10.2019) Der militärische Dschihad ist gar nicht mehr notwendig, denn die westliche Welt betrachtet ihre Unterwerfung als multikulturelle, interkulturelle, transkulturelle, interreligiöse, bunte, vielfältige, diversifizierte und weltoffene kulturelle Bereicherung. Anmerkungen zum Pariser Polizistenmord von Günter Walter und Hartmut Krauss, dem Vorsitzenden der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte.

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Die innerlich Defizitären – Ein Psychogramm der arabischen Seele

(Michael Klonovsky, 20.08.2019) Manchmal sei das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung, resümiert der Hamburger Facharzt für Psychotherapeutische Medizin Dr. Burkhard Hofmann, der seit zehn Jahren Patienten am Persischen Golf behandelt, in seinem Buch „Und Gott schuf die Angst – Ein Psychogramm der arabischen Seele“. Unsere Vorstellung der Trennung von Glaube und Staat werde von streng gläubigen Muslimen als abwegig wahrgenommen. Der Glaube gebe ihnen Halt und Struktur wie ein Exoskelett, das gar nicht abgelegt werden könne, denn das defizitäre Selbst werde mit dem Glauben wie mit einer Plombe aufgefüllt, die Teil des Ich werde. Insofern sei es unvermeidbar, dass sich Deutschland in Richtung Gottesstaat verändern werde, sobald der Islam Mehrheitskonsens sei. Dieses aufklärerische und spannende Buch blieb in den deutschen Medien weitgehend unrezensiert. Michael Klonovsky stellt es uns vor.

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Sicherheitsrisiko Islam

(Buchvorstellung, 04.08.2019) In seinem neuen Buch „Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht“ hat der Bestsellerautor und Sicherheitsexperte Stefan Schubert Fakten in einer Dichte zusammengetragen, die ein so wirklichkeitsnahes Abbild unserer Gesellschaft zeichnen, dass einem beim Lesen bisweilen der Atem stockt. Der Anspruch von Autor und Verlag: die Islamkritik auf ein gänzlich neues Fundament stellen. »Das Buch des Jahres«, so nennen es bereits die ersten Redakteure von großen islamkritischen Blogs. JFB stellt Ihnen das neue Werk vor.

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Haben wir schon 1984? Nein, viel besser: wir haben 2019!

(Jürgen Fritz, 30.06.2019) George Orwell beschrieb schon vor vielen, vielen Jahrzehnten, wie Propaganda funktioniert, wie man sie anwenden muss, damit diejenigen, die man wie Knetmasse formt, sogar lieben, was man mit ihnen macht. Man müsse „Lügen wahr machen“ und dem „Windigen den Anschein des Soliden verleihen“. In seiner genialen Dystopie „1984“, verfasst 1946 bis 1948, schreibt er: „Schließlich würde die Partei verkünden, zwei plus zwei ergeben fünf, und du müsstest es glauben. Ihre Philosophie verneinte nicht nur die Beweiskraft der Erfahrung, sondern auch die Existenz einer objektiven Realität.“

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YouTube löscht Hamed Abdel-Samads Kanal

(Jürgen Fritz, 20.06.2019) Seit langem schon sehen wir eine Art digitale Säuberungswelle, die durch unser Land läuft und nicht nur durch dieses. In den USA soll es noch weit schlimmer sein. Unliebsame Stimmen, Kritiker, Nicht-Konforme bzw. Nicht-Opportunisten sollen offensichtlich mehr und mehr mundtot gemacht werden. Ihnen werden gleichsam die digitalen Stimmbänder fein säuberlich operativ entfernt, so dass sie zwar noch ihre Lippen zu bewegen vermögen, aber keine Töne mehr herauskommen, die andere hören können. Einer von diesen, denen man so eine Behandlung angedeihen lassen möchte, ist Hamed Abdel-Samad, der vor kurzem noch dem Bundespräsidenten öffentlich sagte, was er von dessen Glückwunschtelegramm an den Iran zum Jahrestag der Islamischen Revolution hält und dem YouTube nun sogar seinen Kanal komplett gelöscht hat.

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Zuerst Liberalismus, dann Demokratie

(Jürgen Fritz, 24.05.2019) „Wenn der Liberalismus daher die Demokratie fordert, so unter der Voraussetzung, daß sie mit Begrenzungen und Sicherungen ausgestattet wird, die dafür sorgen, daß der Liberalismus nicht von der Demokratie verschlungen wird“, formulierte 1933 der Ökonom und Sozialphilosoph Wilhelm Röpke, der den aufziehenden Nationalsozialismus heftig kritisierte und als einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft gilt. Nun bedeutet Liberalismus nicht, dass jeder machen kann, was er will, schon gar nicht, dass jeder in jedes fremde Territorium eindringen kann, wie er gerade möchte. Nein, Liberalismus bedeutet viel mehr, eine entschlossene Kampfansage an jeglichen freiheits- und menschenrechtsfeindlichen Totalitarismus. An jeglichen!

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