Deutsche Rentner lassen sich zu Krückstockkämpfern ausbilden

Von Jürgen Fritz

Legt euch nicht mit deutschen Rentnern an, ist man versucht zu sagen. Denn diese haben die Lage offensichtlich schneller begriffen als viele andere und lassen sich bereits deutschlandweit im Krückstockkampf ausbilden, da sie nicht länger gewillt sind, wehrlose Opfer immigrierter Gewalt zu werden. Doch könnte es sein, dass genau dies intendiert war, dass dahinter ein großer Plan steckt, ein anderer als alle bisher vermuteten?

Zufall oder alles genau geplant?

Was wurde nicht alles spekuliert, ob da nicht ein Geheimplan hinter dem Ganzen stecke. Das könne doch keine Maßnahme von heute auf morgen gewesen sein und ein Versehen schon gar nicht. Besonders gerne wird folgendes Zitat angeführt, das meist Franklin D. Roosevelt zugeschrieben wird: In der Politik geschehe nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, könne man sich sicher sein, dass es so geplant gewesen wäre. Alle möglichen Verschwörungstheorien geistern durch verwirrte Köpfe.

Aber auch ernst zu nehmende Ansätze wie der der britischen Autorin Bat Ye’or (Gisèle Littman), die hunderte von Fakten und Dokumente gesammelt hat und die aufzeigt, wie Europa unter muslimische Fremdherrschaft geraten wird. Dies sei eine unausweichliche Folge der Masseneinwanderung muslimischer Menschen in die europäischen Staaten. Dieser demografische Wandel sei das Ergebnis einer seit über dreißig Jahren vor allem von Frankreich forcierten EU-Politik. Der europäische Anschluss an die USA und Israel, gegen die seit Jahrzehnten mediale Hetze betrieben werde, solle untergraben werden und ein europäisch-arabisches Großreich (Eurabia) als Gegengewicht zur USA und zu China geschaffen werden. Diese Entwicklung sei also kein Zufall, sondern von europäischen und arabischen Politikern gewollt und gezielt herbeigeführt.

In Wahrheit aber, liebe Leser, ist alles ganz anders. Hier nun die Aufklärung, was wirklich hinter der Flutung insbesondere Deutschlands steckt.

Wir müssen ein Bedrohungsszenario kreieren

Was hatte man nicht alles versucht? Jahrzehntelang bemühte man sich, die deutschen Rentner zumindest ein wenig zu aktivieren. Die Krankenkassen schlugen lange schon Alarm: Übergewicht, Bewegungsmangel, Diabetes, Kreislauferkrankungen, Herzinfakte, Depressionen. Egal was man versuchte, den Senioren war einfach nicht beizukommen. Tag für Tag saßen sie zuhause herum, versuchten, Kreuzworträtsel zu lösen, strickten oder spielten mit der Modelleisenbahn. Die letzten Jahre kam dann verstärkt auch noch die Internetsucht dazu. Jetzt hockten die Alten stundenlang regungslos vor dem Computer. Die Kanzlerin hatte ein ganzes Nudgingteam eingestellt, das auf höchster Ebene versuchen sollte, die Alten in die „richtige Richtung“ anzustupsen (englisch: nudge = Stups, Schubs). Doch alles verpuffte.

Da kam irgendjemand auf die Idee, man müsse ein Bedrohungsszenarium kreieren, welches die Senioren vom Sofa runterhole, denn eines wirke aktivierender als alles andere: Angst. Wer auf diesen Einfall kam, kann nicht mehr sicher gesagt werden. Einige meinen, es sei die Kanzlerin selbst gewesen. Doch Jürgen Fritz Blog liegen sichere Informationen vor, dass dies nicht der Fall war. Eine Person aus ihrem engsten Umkreis sagte im vertraulichen Gespräch:

„Merkel soll auf die Idee gekommen sein? Die Frau hatte in ihrem ganze Leben noch keine eigene Idee. Die hat am Wochenende nicht mal eine Idee, was sie kochen soll. Jeden Samstag und Sonntag fragt sie ihren Mann: ‚Joachim, was soll ich denn heute bloß kochen? Ich hab überhaupt keine Idee.'“

Auch den Sozialdemokraten und den Grünen ist die diesbezügliche vollkommene Leere der ewigen Kanzlerin längst aufgefallen. „Die klaut doch jede gute Idee von uns“, heißt es immer wieder aus den beiden Parteizentralen. Am wahrscheinlichsten dürfte sein, dass den Geheimplan jemand bei der SPD ausgeheckt hat. Was genau aber ist der Plan?

Schickt uns ausschließlich eure Problemfälle, wir zahlen gut dafür

Ziel ist es, ein gewaltiges Bedrohungsszenarium zu schaffen, dass die faul gewordenen Deutschen wieder auf Trab bringt. 70 Jahre Frieden hatte die Leute schlapp, unmotiviert und undankbar gemacht. Das wollte man ändern, insbesondere bei den Rentnern. Einen Krieg wollte man aber natürlich nicht direkt beginnen. Daher der Gedanke: Was, wenn man Millionen von Immigranten ins Land strömen lässt, ja sie regelrecht herbeilockt? Natürlich müssten es solche sein, von denen eine hohe Bedrohung ausginge. Also vor allem junge, hochaggressive Männer, am besten ohne jede Bildung und berufliche Qualifikation, so dass sie keine Chance hätten, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, und nicht friedlich mit den Deutschen zusammenleben würden.

In Windeseile schloss man mit etlichen afrikanischen und arabischen Staaten entsprechende Abkommen. Wenn sie uns ihre größten Problemfälle schicken, vor allem junge Männer ohne Ausbildung, ideal Kriminelle, dann würden sie entsprechende Zahlungen von der Bundesregierung erhalten. Das Geld, so hoffte man, würde man über die sinkenden Gesundheitskosten zigfach wieder reinholen. Viele afrikanische und arabische Länder leerten ihre Gefängnisse und drückten den Häftlingen gleich schon bezahlte Tickets für die Schleuser in die Hand, um sie los zu werden und die hohen Gefängniskosten einzusparen.

Auch mit der Türkei wurde ein gigantischer Deal gemacht. Milliarden Euro wurden Erdoğan versprochen plus deutsche Panzerlieferungen, wenn er in der Türkei nochmals aussieben würde und wirklich nur die größten Problemfälle und die gefährlichsten Migranten nach Europa durch ließe. Minimum 66 Prozent junge Männer, so lautete die Maßgabe. Ab 75 Prozent wurde eine Sonderprämie vereinbart. Mehrfach Vorbestrafte zählten doppelt oder dreifach, je nach Schwere der Vorstrafen.

Tausende und abertausende Rentner lassen sich bereits in Cane Fu ausbilden

Und siehe da, die Aktion schlägt an. Überall in ganz Deutschland sprießen Kurse in Selbstverteidigung, Judo, Ju-Jutsu, Aikido, Karate und vor allem der neueste absolute Schrei in Cane Fu aus dem Boden. Cane Fu erinnert Sie wahrscheinlich an Kung Fu und das völlig zu Recht. Es handelt sich um eine Selbstverteidigungs- bzw. Kampftechnik speziell für Senioren, die dabei ihren Geh- respektive ihren Krückstock als Waffe einsetzen. Wie das Ganze funktioniert, sehen Sie in dem Film unten.

Die Krankenkassen melden übrigens schon jetzt überwältigende Erfolge. Die Gesundheitskosten sind bereits in 2016 leicht, in 2017 aber gewaltig gesunken. Die frei werdenden Gelder will die neue schwarz-rote Regierung wiederum benutzen, um noch mehr Immigranten ins Land zu holen, so dass auch die letzten müden Rentner wach werden, sich zum Cane Fu anmelden und sich zum Krückstockkämpfer ausbilden lassen.

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P.S.: Für alle, die es nicht bemerkt haben sollten, sei es hier nochmals explizit erwähnt: Dieser Text stellt eine Satire dar.

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P.P.S.: Für alle, die nicht so ganz genau wissen, was man darunter versteht. Eine Satire stellt eine Kunstform dar. Typisches Stilmittel ist die Übertreibung (oder Erfindung) mit dem Ziel, Kritik an Personen, Ereignissen oder Zuständen zu üben, die verspottet und dadurch angeprangert werden.

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Titelbild: SWR Aktuell-Screenshot

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30 Antworten auf „Deutsche Rentner lassen sich zu Krückstockkämpfern ausbilden

  1. Denkender 1949

    Recht gut gemachte Satire. Aber angesichts der Realität in diesem Lande und der wirklichen Bedrohung durch IS – Mörder und Kriminelle doch etwas unpassend.
    Die älteren Menschen haben nur Glück, daß diese Babaren sich lieber an jungen Frauen und Kindern vergreifen um ihre mittelalterliche Notgeilheit zu befriedigen.
    Als Abwehrmittel gegen diesen ungebildeten und mit nichtmenschlicher Brutalität vorgehenden Abschaum fallen mir bessere Mittel als Krückstöcke ein.
    Ein Umvolkungsplan bei Vernichtung der Deutschen ist dennoch tatsächlich vorhanden.

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    1. dralexisco

      „Die älteren Menschen haben nur Glück, daß diese Babaren sich lieber an jungen Frauen und Kindern vergreifen um ihre mittelalterliche Notgeilheit zu befriedigen.“

      Das ist nur die halbe Wahrheit, wenn nicht gar ein Irrtum. Auffällig ist m.E. doch, daß es gerade keine eindeutigen Opferpräferenzen mehr zu geben scheint, offenbar spielt der Zufall eine zunehmende Rolle, so daß es so ziemlich jeden treffen kann. Inzwischen reicht es wohl schon aus, eine „ungläubige Kartoffel“ zu sein, sich zur falschen Zeit am falschen Platz (also irgendwo außerhalb der eigenen Wohnung) aufzuhalten, und sich nicht unterwürfig verhalten zu haben.
      Und besonders auffällig ist auch noch, daß postmenopausale Frauen, ja selbst Greisinnen einen zunehmenden Anteil der Vergewaltigungsopfer darstellen. Was früher, als man es hier fast nur mit autochtonen Triebtätern zu tun hatte, recht selten war und als Indiz für eine Perversion oder Psychopathologie galt, wird inzwischen bei einem Teil der Täter zu einem gezielten Auswahlkriterium: da bei entsprechend religiös-kultureller Prägung menstruierende Frauen als extrem unrein gelten, umgehen die so gestrickten Täter durch Vergewaltigung alter Frauen das Risiko, sich zu „beschmutzen“.
      Wenn doch die natürlichen animalischen Instinkte sich triebhaft durchsetzen, wird das jüngere, gebärfähige Opfer aber sicher nicht vor Tatausübung befragt, ob es gerade seine Tage hat. Trifft das jedoch zu, so kann das den ohnehin enthemmten Täter zusätzlich wütend machen, da er dadurch nun selber unrein geworden ist.
      Die Schuld daran trägt „natürlich“ das Opfer und folglich auch das Risiko, deshalb besonders grausam behandelt zu werden (es geht z.B. das Gerücht, man könne dann dafür gequält und beispielsweise in der Dreisam ertränkt werden).

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      1. dralexisco

        Schlampige Formulierung, pardon: „….da er dadurch nun selber unrein geworden ist.“

        Korrektur: „….da er dadurch in seiner archaischen Vorstellungswelt nun selber auch unrein geworden zu sein glaubt.“

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      2. Denkender 1949

        Ich weiß das. Und ich stimme Dir auch voll zu. Deshalb schrieb ich auch einschränkend „lieber“.
        Mir sind die Taten auch an den anderen deutschen Bevölkerungsteilen bekannt, nur wollte ich den Text nicht unnötig verlängern.
        Noch ein Hinweis an einige die hier etwas von W….n reden. Unterlaßt das. Wenn ihr nicht über eine entsprechende Berechtigung verfügt, kann das schnell zu einem SEK „Überfall“ führen.
        Ihr kennt doch diesen Staat und seine Büttel. Zugeschlagen und Machtdemontrationen werden in diesem Land nur rechtslastig durchgeführt.
        Sollte doch allgemein bekannt sein.
        Es reicht, wenn wir mit den vorhandenen rechtsstaatlichen Mitteln unseren Kampf für Deutschland führen.

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  2. CESHA

    Man könnte vielleicht auch Galgenhumor dazu sagen.
    Während jüngere Deutsche vielleicht noch – nach entsprechenden Kursen – eine geringe Chance hätten, sich mehr oder weniger erfolgreich gegen Aggressoren zur Wehr zu setzen, sofern diese nicht gleich im Rudel auftauchen, sind ältere Menschen diesen Gewaltverbrechern hilflos ausgeliefert, da körperliche Kraft und Reaktionsschnelligkeit im Alter leider abnehmen. Und es hat sich ja schon gezeigt, dass selbst die Oma auf dem Weg zum Friedhof nicht mehr vor Angreifern sicher ist.

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    1. dralexisco

      “ Und es hat sich ja schon gezeigt, dass selbst die Oma auf dem Weg zum Friedhof nicht mehr vor Angreifern sicher ist.“

      Korrekt, und wegen dieser barbarischen Entwicklung habe ich oben dem User
      @Denkender 1949
      entsprechend eingehend geantwortet.

      Und besonders grotesk ist dabei, daß wir, die wir diese Bedrohungen erkennen, unsere Lebensweise wegen der geänderten Risikolage eben nicht beibehalten, sondern in einer Weise anpassen, die sogar eine unfreiwillige Annäherung an die Vorschriften des Islam beinhaltet, wo weibliche Familienmitglieder oft gehalten sind, sich möglichst (oder je nach Situation nur?) in Begleitung eines männlichen Familienmitgliedes (wozu ein Kind reicht!) aus dem Haus zu begeben. Ich gebe meiner Ehefrau inzwischen oft Geleitschutz in Situationen, in denen wir früher sorglos waren, und bin dabei grundsätzlich (legal!) bewaffnet.

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  4. klausschaper

    Zitat: „P.S.: Für alle, die es nicht bemerkt haben sollten, sei es hier nochmals explizit erwähnt: Dieser Text stellt eine Satire dar.“ Na, da bin ich ja beruhigt. Den weitaus meisten Rentnern wird ganz einfach die körperliche Fitnes fehlen, um sich erfolgreich verteidigen zu können. Und vom Rollator oder Rollstuhl aus ist eine Verteidigung erst recht nicht möglich. Den Tip, den ich an Rentner geben möchte ist: möglichst zu zweit unterwegs sein und vielleicht noch eine Pfefferspraypistole einstecken.

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  5. gilbert808

    Ich als Rentner verlasse mich auf meine amerikanischen Freunde. Probleme regeln meine Begleiter Smith und Wesson, und meine anderen Kumpel Harley und Davidson ermöglichen mir auch schnelle Ortsveränderungen.

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    1. Jürgen Fritz

      Ich weiß, Peter. Bei wem der Begriff „Satire“ im Geist nicht vorhanden, der kann a) eine solche auch nicht erkennen, wenn sie direkt vor seinen Augen, und er kann b) auch mit dem Wort nichts anfangen, weil es in seinem Kopf ja nichts gibt, worauf das Wort verweisen könnte. 😉 Ich mache das nun, nachdem mich die Humboldtuniversität bei einer anderen Satire angeschrieben hat, ich möge diese als solche noch deutlicher kenntlich machen, weil sie ständig Anrufe bekämen und Leute, die den satirischen Charakter nicht erkannten, nach der von mir erfundenen IQ-Studie fragen würden. 🙂

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    2. dralexisco

      Wobei das Nichterkennen von Satire nicht grundsätzlich auf Naivität schließen läßt, da die Realitäten, die damit aufs Korn genommen werden sollen, sich in den letzten Jahren vielfach so absurd entwickelt haben, daß sie selber schon beinahe wie Satire wirken, und im Umkehrschluß es immer schwieriger wird, sie so grotesk zu übertreiben, daß das jeweilige Ergebnis eindeutig als Satire identifizierbar ist.

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  6. Daniela Nowicki

    Klasse Satire! Besser waeren aber Kurse bzgl Introspektion fuer die alten Saecke gewesen, damit die Begreifen, das die sich diese Situation selber mit ihrer jahrelangen Unions-Waehlerei eingebrockt haben!

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    1. dralexisco

      Einspruch, unzulässige Verallgemeinerung und Vereinfachung!
      Betrachtet man die letzten 30 Jahre, so hat man die Entwicklung, die seit ca. 3 Jahren dramatisch Fahrt aufnimmt und zunehmend eskaliert, eher mit Wahl von SPD, PDS/Linken und Grünen begünstigt, mit der Union eher nicht, zumindest in der ersten Hälfte dieser Zeit.
      Daß unter Merkel die Unionsparteien sukzessive ihren Wesenskern verloren haben und aus machtpolitischem Kalkül den oben genannten etliche Themen entwendet und sie teilweise links überholt haben, haben zu viele Deutsche zu spät erkannt – doch glauben Sie, wenn im September 2015 eine Rot-Rot-Grün-Regierung an der Macht gewesen wäre, wäre es besser gelaufen?
      Die AfD ist derzeit unsere einzige die kulturelle Identität schützende Überlebenschance, und wenn man das Wahlverhalten bei der BTW 2017 betrachtet, dann sind es hauptsächlich die jüngeren Generationen, die durch AfD-Abstinenz unseren Untergang (und ihren eigenen!) besiegeln.
      Ein Problem ist allerdings, daß bei den Rentnern die Internetaffinität gering ist und sie daher zu einem hohen Prozentsatz sich ausschließlich aus unserer Staatspropaganda und Mainstreammedien informieren.
      Im übrigen vermute ich, daß die Senioren, die an so einem „Cane-Fu“-Kursus teilnehmen, nicht nur körperlich, sondern (damit?) auch geistig fitter sind als der Durchschnitt ihrer Altersgenossen, was meine Hoffnung nährt, daß sie auch ein bewußteres, reflektierteres Wahlverhalten an den Tag legen.

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    2. Jule

      Nee, gerade die „Alten“ haben „anders“ gewählt.
      Was hat es ihnen gebracht ?

      Kommentare wie der Ihrige …

      Die Gro-Ko wurde – faktisch – abgewählt … und was wird D „ beglücken“ ?
      Eine über 6 Monate herbeigequälte (!) Gro-Ko … …
      Mittlerweile eher eine kleine Macht-Sucht-Minderheit …

      Dieses Ergebnis den „ alten Säcken“ zuzuschreiben … ist leichter … als sich mit der Realität auseinander zu setzen.

      Eine „Grüne“ Minderheits-Partei“ bestimmt den politischen Weg von D … ( welches ja verrecken soll …).

      Die „ 68iger“ inkl. ihrer „Putzkolonne „ mittenmang J. Fischer ( RAF- Unterstützer inkl. ), der streicht reichlich … Gelder ein die ein Kollege … mit lediglich Taxischein – also ohne politische/ ideologische … Karriere niemals (!) „ erwirtschaften“ kann – selbst wenn er 7/24 im Dienst … fahren würde !!

      Halten Sie „ uns alten Säcke“ bitte nicht für derart verblödet !!

      Gerade weil wir nicht mehr wählten wie wir zu wählen gewünscht … haben …
      Dürfen wir Pfandflaschen sammeln, „als Bedürftige“ an Tafeln … anstehen – und neuerdings … uns dieses „Privileg“ mit „neuen Bürgern „ … teilen.

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  7. maddin67

    Schade!!! Ich hatte mich schon diebisch gefreut, es sei keine Satire. Aber eines stimmt mit der Realität schon überein. Wir werden wieder mehr auf das Wesentliche schauen und uns an den kleinen Dingen erfreuen. Krankheit im Alter wird vielleicht von fitten, wehrfähigen Alten abgelöst. Da wächst ein neuer Volxxsturm heran….
    Im Altenheim wird nun das Mikadotopfschlagen-Seminar abgelöst vom „Backstein mit der Stirn durchhauenden Omi Ernas“ Blutspurseminaren. Die häkelden Heimlehrinnen müssen lernen, wie ihre Nadeln zu Schädelwerkzeug umgewidmet werden.

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  8. El Cucaracho

    Sollte das jemand ernst nehmen, ergeben sich wahrscheinlich zusätzliche Probleme.
    Mit solchen „Satiren“ ist niemand geholfen, aber immerhin ein Problem angesprochen, das es nach linksgrüner Lesart, tatkräftig unterstützt durch die gleichgeschalteten Medien, nicht geben darf!

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    1. dralexisco

      Man kann es eben nicht immer allen recht machen, und egal, wie schlicht man einen Sachverhalt formuliert, wird es immer einige geben, die damit intellektuell überfordert sind. Folglich wird man immer auch nur einen Teil der Zielgruppen adäquat ansprechen können.

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  9. Jürg Rückert

    Die Rentner sind doch bereits von Flinten-Uschi für den Landsturm verplant! Ohne die ist unsere schimmernde Wehr nichts!

    Die Alterchen werden in Null-Komma-Nichts mit ihrem eigenen Stock erschlagen. Ja, so geht es uns Altbürgen. Wir waren nicht lieb genug, haben die Prüfung nicht bestanden. Darwin regiert.

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  10. Jule

    Satire ?

    Nee – ich habe seit einiger Zeit – altersbedingt – Probleme mit „Knie“ – deshalb mit Krückstock … unterwegs.
    Junge Frauen gehen nicht mehr ohne „Tierabwehrspray“ aus, der kleine … Waffenschein verzeichnet enormen Anstieg…
    Scharfe, lange Messer hingegen sind offensichtlich ständiger … Begleiter sogenannter „Neubürger“ – würde ich solch eine Waffe … mit mir führen bekäme ich garantiert keine Strafrat mindernde „Einschätzung“ – kulturell … begründet …

    Wurde nicht neulich ein Regenschirm … zur tötlichen Waffe der einem Priester … ins Hirn gerammt wurde ?

    Was ist demnach zukünftig alles zu verbieten ?

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  11. Ralf Pöhling

    Zitat:“Dieser demografische Wandel sei das Ergebnis einer seit über dreißig Jahren vor allem von Frankreich forcierten EU-Politik. Der europäische Anschluss an die USA und Israel, gegen die seit Jahrzehnten mediale Hetze betrieben werde, solle untergraben werden und ein europäisch-arabisches Großreich (Eurabia) als Gegengewicht zur USA und zu China geschaffen werden.“

    Da ist was dran. Allerdings ist der kulturelle Unterschied zwischen Europa und der islamischen Welt meilenweit größer, als zwischen Europa, den USA und Israel. Und da den meisten Menschen ihre Kultur und ihre Lebensstil deutlich wichtiger sind, als das schnöde Geld, geht das alles gerade schief.
    Die Sozis werden sich bald neue Interessenten suchen müssen, bei denen sie sich anbiedern und an die sie das Land verscherbeln können.

    Zum satirischen Teil des obigen Artikels: Wenn man die Sache von Rentnern auf die Gesamtbevölkerung ausdehnen würde, wäre es in der Realität zielführend. Unsere westliche Gesellschaft ist verwöhnt, dekadent und kurz vorm Verfaulen. Ein satte Ladung Drill und kompetente Anleitung zur Selbsthilfe würden Abhilfe schaffen.

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