Hamburger Lampedusa-Flüchtling hat seinem einjährigen Kind tatsächlich den Kopf abgetrennt

(Jürgen Fritz) Was hatte man nicht alles versucht, um das zu vertuschen und zu verheimlichen? Doch nun ist es amtlich. Der Lampedusa-Flüchtling aus dem Niger, der vor zwölf Tagen in Hamburg Tochter und Frau tötete, hat seine einjährige Tochter nicht nur brutal abgestochen, er hat ihr tatsächlich den Kopf fast vollständig abgetrennt. Doch das ist längst nicht alles. Ein Skandal ungeheuren Ausmaßes kommt nun ans Tageslicht.

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Zwei Jahrzehnte Euro-Irrweg, 20 Jahre Wählertäuschung und wie aus 100- Prozent-Martin 66-Prozent-Andrea wurde

(Jörg Meuthen) Vor 20 Jahren wurde die Abschaffung der DM beschlossen, der Euro unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eingeführt und damit ein beispielloser Irrweg eingeschlagen. Dafür gönnt sich die SPD mal wieder einen neuen Vorsitzenden, das aber mit dem zweitschlechtesten Ergebnis in der Geschichte der Partei seit 1946. Hierzu ein Kommentar von Jörg Meuthen.

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Sozis unter sich

(Jürgen Fritz) „Sozialismus nennt man einen ungeheuren Aufwand zum Wohle der Menschheit, welcher sich selbst so restlos konsumiert, daß am Ende tatsächlich Jeder Alles, nämlich das übrig gebliebene Nichts hat.“ – Heimito von Doderer

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Werturteile, Wahrheit und der Sinn unseres Daseins

(Jürgen Fritz) Sind Werturteile wahrheitsfähig, mithin von absoluter Gültigkeit? Nein, sagen postmoderne Subjektivisten und Relativisten. Was, wenn doch? Würde uns das als Individuum und als Gesellschaft nicht just die Orientierung geben, derer wir so sehr bedürfen, und unserem Dasein zugleich eine ganz andere Sinndimension verleihen?

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Ohne Schubladen kein Denken, ohne Denken kein Erkennen, ohne Erkennen kein Wissen

(Jürgen Fritz) Schubladendenken gilt als verpönt. Dies sei etwas für intellektuell sehr einfach gestrickte Zeitgenossen, die ihre Schubladen (Vorurteile) benötigen, um sich orientieren zu können. Durch diese Art zu denken, würden sie sich aber selbst im Wege stehen, sich einen adäquaten Zugang zur Wirklichkeit gerade verbauen. So etwa lautet das gängige Vorurteil gegenüber dem Denken in Schubladen, welches zum einen gar nicht erfasst, was Denken überhaupt ist und wie es funktioniert, zum anderen am Wesentlichen an der Sache völlig vorbeigeht.

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Sind Götter letztlich auch nur Diskursteilnehmer, zudem extrem schwache?

(Jürgen Fritz) Das Wort Gott sei für ihn nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden, schrieb Albert Einstein im Januar 1954 in einem Brief an den Philosophen Erich Gutkind. Können wir die Götter so einfach abtun oder müssen wir sie nicht vielmehr ansehen als Diskursteilnehmer. Wenn ja, wie sehen ihre Argumente denn aus, über welche Argumentationskraft verfügen sie und was beten die, die jene anbeten, denn eigentlich an?

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Jesus von Nazareth: eine sich selbst fehlinterpretierende Antithese?

(Jürgen Fritz) Jesus sei das Gegenstück eines Genies, er sei ein Idiot, schrieb Friedrich Nietzsche in seinem Nachlass. Das mag übertrieben sein, gleichwohl traf der völlig Überdrehte damit doch einen wichtigen Punkt. Mit dem Nazarener beginnt nämlich die Anbetung des Niederen statt des Höheren hier auf Erden: „So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten“ (Matthäus 19,30), mithin eine Umwertung der Werte, die natürlich vor allem bei den Niederen sehr gut ankommt, unter welchen er auch seine ersten Anhänger fand. Ist der jüdische Wanderprediger damit nur eine Antithese zu dem zuvor Bestehenden, womöglich sogar eine, die sich selbst falsch interpretiert, oder stellt er schon die Synthese des Ganzen dar?

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AfD bald auch in Brandenburg die Nr. 1?

(Jürgen Fritz) Bei der letzten Landtagswahl in Brandenburg vor gut dreieinhalb Jahren landete die AfD bei über 12 Prozent. Das war ein sehr gutes Ergebnis und reichte für Platz 4. Anschließend fiel sie etwas zurück, seit Ende 2015 steigt sie jedoch immer mehr an, erreichte dort bislang Werte von 15 bis 20 Prozent. Nun hat sie diese Marke erstmals überschritten, liegt aktuell mit 22 Prozent sogar auf Augenhöhe mit CDU und der regierenden SPD in deren Hochburg.

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Die Vorbestrafte ist wieder da

(Tatjana Festerling) Im Oktober erließ das Amtsgericht Dresden einen Strafbefehl gegen Tatjana Festerling wegen „Beleidigung“ und „Volksverhetzung“. Das Gericht verhängte eine Geldstrafe von über 3.000 Euro. Im März machte Tatjana Festerling jedoch öffentlich, dass sie die verhängten Strafgelder – 120 Tagessätze zu je 25 Euro – nicht zahlen wolle und könne, worauf eine Ersatzfreiheitsstrafe angeordnet und sie von der Staatsanwaltschaft Dresden zum Haftantritt im Frauengefängnis Chemnitz aufgefordert wurde. Frau Festerling bat ihre Anhänger um Zahlungen an die Landesjustizkasse, um die Inhaftierung abzuwenden. Und siehe da, die Spendenaktion verlief so erfolgreich, dass die Justizkasse jetzt Geld an die Spender zurück überweisen muss. Tatjana is back – und wie!

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Berlin: Araber schlägt immer wieder mit Gürtel auf jungen Mann mit Kippa ein

(Jürgen Fritz) Erneut ein judenfeindlicher Übergriff in Berlin. Ein junger Mann, der eine Kippa (typisch jüdische Kopfbedeckung) trug, wurde gestern Abend auf offener Straße von einem Araber angegriffen, der ihn wiederholt als „Yahudi“ (arabisch für „Jude“) titulierte. Immer wieder schlug dieser mit einem Gürtel auf den jungen Mann ein. Lesen Sie hier, was hinter dem Ganzen steckt.

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Was hat sich seit der Bundestagswahl getan?

(Jürgen Fritz) Fast sieben Monate sind nun seit der Bundestagswahl im September 2017 vergangen. Was hat sich seither bei den Wählern verändert? Welche Partei konnte zulegen und welche hat verloren? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen, wertete die Umfragen der letzten vier Wochen aus und nahm eigene Berechnungen vor.

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