Palästinenser fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu erschießen, damit er ein Propagandavideo machen kann

Von Jürgen Fritz

Frieden werde erst kommen, wenn die Araber ihre Kinder mehr lieben, als sie uns hassen, soll die ehemalige Premierministerin von Israel, Golda Meir, einmal gesagt haben. Schauen Sie sich bitte die folgenden Szenen genau an und urteilen Sie dann, wie weit die Palästinenser davon entfernt zu sein scheinen.

Hier ist ein kleiner Junge, erschießt ihn!

Ein palästinensischer Vater packt seinen kleinen, ca. dreijährigen Sohn, drückt ihm eine palästinensische Flagge in die Hand und schickt das kleine Kind los, es soll auf israelische Soldaten zulaufen. Dabei schreit der Palästinenser die ganze Zeit, ohne Unterlass. Sinngemäß ruft er:

Hier ist ein kleiner Junge. Erschießt ihn! – Los geh! Geh! – Erschießt ihn! – Erschießt ihn, bringt ihn um! Erschießt ihn, ihr seid es doch gewöhnt, das zu tun. 

Der kleine Junge läuft unterdessen mit der palästinensischen Flagge in der Hand etwas zögerlich auf die Soldaten zu, hält diese hoch und schwenkt sie ein wenig. Der Vater schreit die ganze Zeit weiter.

Erschießt ihn! Soll ich euch ein anderes (meiner Kinder) bringen?

Die israelischen Soldaten aber bleiben ganz gelassen. Sie lassen sich nicht provozieren. Ein Soldat reicht dem kleinen Jungen jetzt sogar die Hand. Der Palästinenser gibt aber nicht auf, seinen Jungen gegen die Israelis aufzuhetzen und will auch die Soldaten gegen seinen eigenen Sohn aufbringen.

Seht, was er macht,

ruft er. Damit meint er wohl, die Israelis sollen sehen, dass sein Junge eine palästinensische Flagge hoch hält.

Halt die Flagge hoch! Hab keine Angst! – Wirf einen Stein auf ihn! Wirf!,

versucht er seinen Sohn weiter anzustacheln. Die ganze Zeit ruft er und redet auf das Kind ein, bis der Junge endlich Steine nimmt und wirft. Das aber nicht auf die Soldaten, sondern einfach so in die Gegend.

Kein Mensch ist ein bloßes Ding, das man für seine Zwecke gebrauchen kann, wie man will

Das Vorhaben des Palästinensers ist gescheitert. Er hat es weder geschafft, seinen Sohn so richtig aufzuhetzen – dazu ist dieser wohl noch zu klein, um überhaupt zu verstehen, um was es geht – noch hat er es geschafft, die Soldaten gegen das kleine Kind aufzubringen, um so Videomaterial für den palästinensischen Medienkrieg gegen Israel produzieren zu können.

Im Gegenteil, der Schuss ging wohl kräftig nach hinten los. Denn diese Szene zeigt und verdeutlicht gleich mehreres: Zum einen wie Palästinenser ihre eigenen Kinder a) von klein auf indoktrinieren und manipulieren sowie b) instrumentalisieren. Ein Mensch ist kein bloßes Ding, kein bloßes Objekt, das man nach Belieben für seine Zwecke gebrauchen kann, wie man will. Was wir hier sehen, sind schwere Verstöße gegen die Würde der Kinder, die in dieser Kultur nicht wie Menschen, sondern wie abzurichtendes, hier sogar wie zu opferndes Material angesehen werden.

Der Mensch hat die Fähigkeit, über sich selbst zu bestimmen, er hat Würde

Warum sind das so schwere Verstöße gegen die Menschenwürde? Ein Mensch ist zumindest potentiell immer auch Subjekt

  1. mit eigenen Strebungen (das unterscheidet die belebte Materie von der unbelebten): rein vegetativ-körperlich fundiert, geistig kaum bis gar nicht beeinflussbar, z.B. die Strebung nach Erhaltung der Körpertemperatur,
  2. mit Bedürfnissen (nur bei Tieren und Menschen): körperlich bedingt, aber geistig zumindest zum Teil beeinflussbar, dergestalt die Bedürfnisbefriedigung zumindest aufgeschoben werden kann, z.B. das Bedürfnis, essen oder trinken zu wollen,
  3. mit eigenen Wünschen (nur bei Menschen und höherentwickelten Tieren): teilweise auch körperlich bedingt, aber primär geistiger Art, so dass die Befriedigung des Wunsches auch modifiziert oder ganz unterdrückt werden kann, z.B. der Wunsch nach Geselligkeit, Vergnügen, neuen Erlebnissen oder der Wunsch, immer im Mittelpunkt stehen zu wollen,
  4. mit Zielen bzw. Absichten (wahrscheinlich nur bei Menschen): rein geistig, z.B. das Ziel, die Gesellschaft zu verändern, Mitmenschen aufzuklären über Missstände in der Gesellschaft, sein Körpergewicht zu reduzieren oder einen Berg zu besteigen.
  5. Und der Mensch ist zu noch etwas anderem fähig, was ihn ganz besonders auszeichnet und was seine Menschenwürde ausmacht: Er kann sekundäre Wünsche und Ziele entwickeln, die sich nicht auf etwas Außerhalb von ihm beziehen, sondern auf sich selbst und zwar nicht nur auf seinen Körper (Ich will abnehmen), sondern auch auf seinen Geist, das aber nicht nur in der Form wie: Ich will eine bessere Allgemeinbildung haben, sondern auch in Bezug auf seine eigenen Wünsche und Ziele, z.B.: Ich will ehrgeiziger werden, das heißt: Ich will, dass ich zukünftig mehr will, oder: Ich will zukünftig nicht mehr immer im Mittelpunkt stehen wollen.

Wünsche und Ziele sind also anders als Strebungen und Bedürfnisse aufeinander beziehbar. Weil Wünsche und Ziele beeinflussbar sind über unseren Geist, kann dieser sich wiederum Ziele setzen, in welche Richtung er seine eigenen Zielsetzungen verändern möchte. Dies ist gleichsam Teil des göttlichen Moments in uns, zu dem übrigens nur ein nicht schon perfektes Wesen Zugang hat. So können wir uns – natürlich innerhalb der vorgegeben Grenzen von Materie (Ausgangsmaterial) und Naturgesetzen – selbst erschaffen und können damit Subjekt und Objekt zugleich sein, Schöpfer und Geschöpf. Und diese Möglichkeit, die in ihm angelegt ist, darf niemandem geraubt werden! Genau das geschieht hier aber.

Die Würde (Fähigkeit zur Selbstbestimmung) des anderen ist zu achten

Wir können also gleich in mehrfacher Weise über uns selbst bestimmen, auf einer ersten Ebene, indem wir tun, was wir wollen, sofern wir ein gewisses Maß an äußerer Freiheit haben, auf einer höheren Ebene, indem wir über unser eigenes Wollen selbst bestimmen (innere Freiheit). Diese Fähigkeit, auf sein eigenes Wollen Einfluss nehmen zu können, sich selbst quasi (um)programmieren zu können, die nicht, wie einige meinen, eine Zuschreibung von außen, sondern die empirisch nachweisbar ist, mithin ein Faktum darstellt, nennt man Menschenwürde.

Diese zu achten und zu schützen, ist nach Art. 1, Absatz 1 unseres Grundgesetzes die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Der Mensch darf von anderen nicht zum bloßen Objekt degradiert werden, dergestalt von seinen Wünschen und Zielen vollkommen abstrahiert und seine Fähigkeit zur Selbstbestimmung grob missachtet wird. Oder wie Immanuel Kant es in der sogenannten Selbstzweckformel des kategorischen Imperativs formulierte:

„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“

Und nun überlegen Sie bitte, was dieser Palästinenser mit seinem eigenen kleinen Sohn macht. Ist es dessen Wunsch oder Ziel, sich für etwas erschießen zu lassen, was er noch gar nicht versteht? Inwieweit lässt sein Vater ihm Raum, seine eigenen Wünsche und Ziele zu entwickeln und hilft ihm, diese dann in der nächsten Stufe eigenständig zu reflektieren und gegebenenfalls zu modifizieren. Wo lässt er dem Göttlichen in seinem Sohn Raum, sich eines Tages entfalten zu können, wenn er ihn jetzt schon opfern will für einen Krieg, den er selbst führen will, nicht aber sein Sohn, welchen er aber offensichtlich schon jetzt daraufhin abrichten, ja sogar opfern möchte? Behandelt er sein eigenes Kind letztlich nicht wie ein Tier oder wie bloßes Material, wie ein Ding? Und wenn ja, woher rührt sein Menschenbild, so mit einer anderen Person, hier sogar nicht einem Fremden, sondern seinem eigenen Kind, umzugehen? Eine mögliche Antwort darauf finden Sie hier.

*

Titelbild: YouTube-Screenshot

**

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig, werbe- und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

26 Antworten auf „Palästinenser fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu erschießen, damit er ein Propagandavideo machen kann

  1. Surgeon100

    Ich hätte das Kind auf den Arm genommen und gedrückt.
    Und ihm einen Bonbon gegeben oder mit ihm gespielt.
    Und den Vater festgenommen,
    Dolmetscher geholt und dem Kind erklärt was Sache ist.
    Aber dann hätte der Vater das Kind wohl zu Hause geschlagen.

    Gefällt 7 Personen

  2. Der Beurteiler

    Mir tut das Kind sehr leid, denn wenn es diesmal nicht geklappt hat Soldaten zu provozieren, dann vielleicht bei anderer Gelegenheit! Alles in allem ist das Verhalten des Vaters in meinen Augen absolut pervers und Menschenverachtend. Und sowas will die Merkel hier als „Bereicherung“ für uns haben!!

    Gefällt 7 Personen

    1. lilie58

      Es schlimm, es ist Missbrauch von Kindern. Stichworte: Verblendung, Ideologie, Indoktrinierung, etc. Das Unheil, der Hass wird immer weitergehen. Kein Frieden in Sicht dort – zumindest nicht in absehbarer Zeit. – Und genauso grausam ist es, was eine Merkel hier macht, ebensfalls Indoktrinierung! Sie soll uns mit ihrer linken Ideologie, ihrem Neoliberalismus vom Hals bleiben. Es ist hohe Zeit, dass diese Frau endlich geht, sie hat genug Unheil über Deutschland gebracht! Ihre PROPAGANDA kann sie dann ja bei einem Herrn Sauer machen!

      Gefällt mir

  3. Pingback: Palästinenser fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu erschießen, damit er ein Propagandavideo machen kann – BAYERN online

  4. Jutta M. Brandt

    Der Vater wird wohl nichts Menschenverachtendes in seinem Handeln sehen. Für den Fall, dass der israel. Soldat das Kind erschossen hätte, wäre der Vater davon ausgegangen, dass sein Kind im Paradies landen und später mal mit 72 Jungfrauen beglückt würde.
    Die Weltbevölkerung nimmt rasant zu und das ausschliesslich von einem Teil der Bevölkerung, deren Bildungsstand sehr niedrig ist. Zwangsläufig wird es letztendlich zu einem Überlebenskampf zwischen den Kulturen, zwischen Moderne und Islam kommen. Da ich eine Angleichung an die Moderne mangels Willen und intellektueller Möglichkeiten ausschließe, sehe ich für die Zukunft keinen Frieden für die Menschen. Das ist auch ein Grund, warum ich mich für eine konsequente positive Haltung gegenüber Israel einsetzen. Um zu überleben, muss sich die westliche Kultur (ich spreche da gar nicht mal von christlicher Kultur) über die Wünsche der gutmenschlichen Verblendung hinweg setzen, und intensiven Zusammenhalt zeigen. Dazu gehört – ganz wichtig – Israel.

    Gefällt 4 Personen

  5. Realistischer

    Ein Opfer für den heiligen Krieg. Der kleine Kämpfer wäre in den Himmel gekommen, eine Bereicherung für die Eltern und für ihren Gott wäre er gewesen. Leider hat er versagt – gemessen an den Werten derer die mehr Wert sind als Gold.
    Es ist wieder einmal klar zu sehen, dass es keine universellen Werte gibt. Die kann es nicht geben, es sei denn es gäbe nur eine einzige, homogene Wertegemeinschaft – die dann aber ziemlich sicher eine Diktatur wäre, also eine Schein-Gemenischaft.

    Gefällt 2 Personen

  6. Hei-Ke

    Grausam und unvorstellbar ist diese Situation.
    Der Eingangssatz trifft den Punkt haargenau.
    So handeln keine Väter. Noch nicht mal Tierväter. Was sind das also für Horror-Kreaturen, die eiskalt und aus puren Rachegelüsten und Gewaltverherrlichung heraus ihre eigenen Kinder dem Tode preisgeben?
    (Ich denke da auch an gewisse Subjekte, die ihre Babys eigenhändig köpfen.)
    Doch in diesem Fall kommt noch erschwerend hinzu, dass eine Tötung rein zu Propagandazwecken provoziert wird.
    Da kann man doch nur echt vom Glauben abfallen. Derartige Ungeheuerlichkeiten sind einfach unfassbar.

    Gefällt 1 Person

  7. truckeropa66

    Das Kind auf den Arm genommen, etwas Schokolade oder ein Bonbon, dann den Vater festgenommen, um seine Adresse zu erfahren. Denn wer ein Kleinkind für so etwas missbraucht, gehört bestraft. die Mutter und andere Kinder da raus geholt. denn die stehen mit Sicherheit unter dem negativen Einfluss dieses Mannes.
    Solchen Kindern ein lebenswertes Leben zu bieten, wäre ein Sinnvoller Weg. Was nützt den Kindern ein himmliches Reich, wenn Sie jetzt friedlich leben könnten.

    Gefällt 1 Person

  8. Pingback: Palästinenser fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu erschießen, damit er ein Propagandavideo machen kann – Leserbriefe

  9. Walter Roth

    Solche Beispiele gabs in den letzten 25 Jahren viele.

    Videos auf denen Mädchen von vielleicht 12 Jahren auf israelische Soldaten losgingen, sie ohrfeigten, sie verfluchten …….und auf denen man Reporter sehen konnte die sich etwas entfernt versteckt hielten um das ganze Filmen zu können.
    Hätte ein Israeli die Nerven verloren und zurückgeschlagen, ja geschossen, diese westlichen Reporter wären am Ziel gewesen.
    Skrupellosigkeit kennt keine Grenzen.

    Heute aber werden diese Videos oft schnell einmal gesperrt……..

    Und dieses 8 Monate alte Mädchen welches von 1 Woche starb…….
    Ich meine den Säugling Layla Ghandour.
    Was hatte das in der Näher der Demos am Grenzzaun zu suchen ?
    Sollte es geopfert werden, geopfert für den Dschihad ?
    Oder viel der Mutter das Opfer umso leichter weil ……. wie sie später zugeben musste, ihr Kind einen Herzfehler hatte, ein sogenanntes „Foramen Ovale“. Damit kann man gut leben, aber wenn es mit 8 Monaten schon entdeckt wird, ist es meist ein schwerer Fall.

    Wenn ein 3 Jähriger geopfert wird, was wartet dann im Himmel auf ihn…… 72 echte Mütter…..?

    ——————————————————————–

    Und der Fall dieses 14 Jährigen Mädchens……
    14 Jahre alt, hatte Wesal Sheikh Khalil schon Pläne für ihre Beerdigung gemacht.
    Wenn israelische Truppen sie während der Proteste an der Grenze von Gaza erschießen würden, hatte der palästinensische Teenager ihrer Mutter gesagt, sollte sie an der Stelle beerdigt werden, wo sie starb, oder in der Parzelle neben dem Grab ihres Großvaters………………….

    Und natürlich wurde das lang und breit ausgeschlachtet.

    ——————————————————————–

    Die Steinschleudern wie man sie bei den Protestierenden sah, die mit den Stahlkugeln von Kugellagern, solche Waffen sind tödlich.
    Und im Schweizer Politmagazin stellte einer entsetzt fest, ………….“das das zerschneiden den Grenzzaunes für Israelis ein Grund zum Schusswaffeneinsatz sei“. Die Hamas hat selber gesagt das die meisten getöteten, Hamas Mitglieder seien, also Terroristen sind.
    Nun ja, hinter den Opfern warteten Bewaffnete aus ihr Chance zum Durchbruch.
    Zudem ist für normal denkende Menschen eine Grenze eben eine Grenze, ein Ort wo man sich anmeldet und ausweist bevor man durchgelassen wird.
    Wer in mein Haus einbricht, den bekämpfe ich. habe ich zeit eine Warnung auszusprechen warne ich, wenn nicht wird geschossen.

    Israel hat ausführlich gewarnt, somit in der Folge richtig gehandelt und geschossen, um seine Grenze zu verteidigen.

    Gefällt 1 Person

  10. geggy01

    Die jungen Flüchtlinge die gerade bei uns in Deutschland sind. Die mit ihrem Judenhass ihrem verächtlichen Frauenbild sind genauso entstanden. Die Hamas zieht ihren Nachwuchs genau so auf. In 10 Jahren geht dieser kleine Junge mit seiner Steinschleuder auf Israelis los. So lange verblendete Eltern ihre Kinder so aufziehen wird sich auch nicht viel dran ändern.

    Gefällt 3 Personen

  11. Pingback: Palästinenser fordert israelische Soldaten auf, sein Kind zu erschießen, damit er ein Propagandavideo machen kann – nachtgespraechblog

  12. maddin67

    Diese Geschichte ist unfassbar und schrecklich.
    Aber bitte nicht vergessen, dass leider auch die lupenreinen Demokraten Israels ebenfalls äußerst grausam und brutal gegen viele Palästinenser vorgehen Diese Geschichte wird jetzt von Israel benutzt.
    Und ja, solcherlei Menschenschlag passt überhaupt nicht in das gegenderte und „Hochkultur“elle Mitteleuropa….

    Gefällt mir

    1. Surgeon100

      Was laberst Du fürn dummes Zeug ! Biste Gott oder was ??
      Israel ist von Islamisten umgeben,
      und ja Israel mordet überall in der Umgebung herum aus Rache gegen Hitlers Holocaust !

      Elender Dummkopf und Ursachenvermischer !

      Gefällt 1 Person

      1. maddin67

        Ursachenvermischer? Eher nicht. Die Briten standen bei den Israelis im Wort und haben ihnen dann dieses Land zugewiesen. Mit welchem Recht? Seit dieser Zeit verhält sich die politisch-religiöse Führung dort sehr aggressiv und kann nur überleben, weil die USA als Schutzmacht auftritt und die Saudis wegen ihrer Öloligarchen mit im Amiboot sitzen. Sollte Trump sein „America first“ ernst meinen, dann dürfte es für Israel und die Ölsaudis zu unser aller Lebzeiten noch eng werden…. Aber Sie, werter Herr Surgeon werde ich ab jetzt ignorieren, Sie unverschämter Mensch.

        Gefällt mir

      2. Surgeon100

        Unverschämt sind Sie alleine, nach dem Holocaust,
        dass das Volk der Juden ein Land bekam,
        und nun weiter verfolgt wird durch Islamisten und kranke Hamas, Iran etc pp
        Wem das gefällt sogar, der sollte aus Deutschland ausgewiesen werden,
        da er in seinem Denken schon gegen das GG verstößt !

        Gefällt 1 Person

  13. maja1112

    Das ist diese verdammte Ideologie, die mit Religion so wenig zu tun hat wie ein Flugzeug mit einer Raumfähre. Was kann man von solchen Tieren anderes erwarten, wir sehen es doch täglich, bei uns läuft der gleiche Film. Wenn wir es dieses Jahr nicht schaffen das Ruder herumzureißen, dann sehe ich schwarz für dieses Land.

    Gefällt 2 Personen

    1. geggy01

      Haben sie vollkommen recht. Die Hamas ist eine terroristische Vereinigung mit dem Ziel Israel zu vernichten. Das ist ihre Ideologie. Hat mit dem Islam als Religion wenig zu tun. Ist aber sehr hilfreich seine Ansichten unter das Volk zu bringen. Weil Mohammed mal das oder jenes mal gesagt oder geschrieben hat musst du es halt glauben.
      Das ist die Grundlage neue „Gesinnungsleute“ für sich zu bekommen. Der Jugend wird von klein
      auf beigebracht Juden zu hassen.

      Gefällt 2 Personen

  14. Jürg Rückert

    Wenn das ein deutscher Soldat gewesen wäre, hätte er sofort sein Gewehr abgelegt und wäre getürmt. Ansonsten hätte er ein Disziplinarverfahren bekommen. Das Mantra unserer Politik: Man kann seine Grenzen nicht sichern!
    Schwarze Damen hielten bei der Überfahrt ins gelobte Land Europa ihr Kleinkinder über den Bootsrand und drohten, sie zu ertränken. Bingo. Sie kamen an.
    Als Juden in Paris Bruststerne tragen mussten verulkten Studenten die Nazis, indem sie ähnliche Zeichen an ihre Brust hefteten. Sie wurden abtransportiert ins KZ. E. Jünger: Man soll nicht Fähnchen schwingend in einen Haifischteich springen! Oder wie es die Bibel sagt:
    Wer Perlen unter die Säue wirft wird von ihnen angegriffen.

    Gefällt mir

Comments are closed