Sind alle Grünenpolitiker ein bissel dumm oder tun sie nur ständig so?

Von Jürgen Fritz, Do. 28. Jun 2018

„Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens“ (Friedrich Schiller), jedoch: „Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit als wie die Dummheit“ (Ödön von Horváth).

Sind alle Grünenpolitiker ein bissel dumm?

Das kann man so sicherlich nicht sagen. Bestimmt gibt es irgendwo eine oder zwei Ausnahmen, vielleicht sogar drei oder vier. Wer kann das wissen? Bestenfalls handelt es sich um eine nahezu lückenlose Kette von Einzelfällen.

Und mit Pauschalurteilen soll man ja bekanntlich vorsichtig sein, wobei das ja auch schon wieder ein solches ist. Daher ziehe ich den ersten Halbsatz des letzten Satzes hiermit gleich wieder zurück und erzähle stattdessen lieber eine kleine Anekdote, welche Sie, verehrter Leser dieser Zeilen, für sich frei interpretieren, beurteilen und bewerten können. Die Gedanken- und Urteilsfreiheit ist ja im Moment noch nicht eingeschränkt -man darf es halt nur nicht irgendwo hinschreiben, wo andere, insbesondere Grüne und deren Anhänger, es lesen können.

Annalena Baerbock, Grünen-Vorsitzende und Mitglied des Bundestags, und Konstantin von Notz, stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Bundestag (siehe Titelbild), haben in der FAZ einen Gastbeitrag veröffentlicht unter dem Titel „Wie eine Legende zur Waffe wird“ (muss man nicht lesen, wirklich nicht!). Diesen Gastbeitrag der beiden grünen Fast-Genies hat der geschätzte Robin Alexander auf Twitter wie folgt – süffisant oder kokett – kommentiert:

>>Mein alter Geschichtsprof in Leipzig hätte es vielleicht so formuliert: „Ich lasse Ihre mutigen Thesen und verwegenen historischen Analogien einfach einmal so stehen, schlage aber vor, beim nächsten Versuch den Namen des ungarischen Ministerpräsidenten richtig zu schreiben.“ 😉 <<

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Titelbild: YouTube-Screenshots von Annalena Baerbock und Konstantin von Notz

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