Imad Karim: Vielen Dank für Ihre Unterstützung, leider rät mein Anwalt in diesem Fall aber von einer Klage ab

(Imad Karim, 14.09.2018) Vor drei Wochen hat Imad Karim erstmals öffentlich dazu aufgerufen, für seine erneute Klage gegen Facebook zu spenden, nachdem er zum X. Mal gesperrt und sein Beitrag, der innerhalb von Tagen über 1,1 Millionen mal aufgerufen worden war, gelöscht wurde. Sehr viele sind diesem Aufruf gefolgt. Dafür sagt Imad Karim von ganzem Herzen: Dankeschön! Sein Anwalt, Joachim Steinhöfel, hat sich in diesem Fall nach nochmaliger Prüfung aber dagegen entschieden, gerichtlich hiergegen vorzugehen, weil er ein Unterliegen, auch aufgrund einer ganz neuen Entscheidung des zuständigen Berufungsgerichts, für möglich hält. Wer will, kann seine Spende daher natürlich zurückerhalten. Hier alle Details.

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Sind die Grünen wirklich anderen moralisch überlegen?

(Jürgen Fritz, 14.09.2018) Linke fühlen sich fast immer anderen moralisch überlegen. Doch inwieweit ist dies tatsächlich gerechtfertigt? Könnte es sogar sein, dass wir es hier in Wahrheit mit einer Form der moralischen Minderwertigkeit zu tun haben, dass Linke um einer in der Zukunft antizipierten in höchstem Maße fragwürdigen Vorstellung von Gerechtigkeit willen im Hier und Jetzt unzählige Ungerechtigkeiten begehen, so dass letztlich die Ungerechtigkeit selbst mehr und mehr zu ihrem inneren Wesen wird?

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Fake-Video einer gestellten „Jagdszene“ direkt vor einem gefakten AfD-Stand gedreht?

(Jürgen Fritz, 13.09.2018) Sind die politischen Gegner der AfD argumentativ völlig am Ende? Bröckelt hier ein gigantisches Lügengebäude immer mehr und droht in nicht allzu weiter Ferne wie ein riesiges Kartenhaus in sich zusammenzustürzen? Vieles deutet darauf hin, nicht nur die gestrigen Szenen im Bundestag, nicht nur die Unwahrheiten, die inzwischen von oberster Stelle direkt aus dem Kanzleramt verbreitet werden, nicht nur die Antifa, die Straftaten begeht und gleichzeitig von staatlichen Behörden über Umwege finanziert wird, insbesondere von SPD-geführten solchen, um den politischen Gegner mit allen Mitteln auszuschalten. Inzwischen scheint es sogar – halten Sie sich bitte fest – ein Fake-Video zu geben, direkt vor einem gefakten AfD-Stand gedreht, das eine inszenierte, gespielte Menschenjagd zeigen soll.

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Zwei Minuten rollte der Schulz-Zug gestern wieder und fuhr erneut komplett an die Wand

(Jürgen Fritz, 13.09.2018) Lange hatte man nichts von ihm gehört. In die fünfte Reihe hat man ihn inzwischen gesetzt. Kaum jemand nimmt noch Notiz von ihm. Doch gestern sollte noch einmal seine große Stunde kommen. Genau genommen waren es nur zwei Minuten. Aber die reichten ihm locker, nicht nur um jegliches Niveau nochmals zu unterbieten, sondern um das Ding unter dem tobenden Beifall der Menge wie gewohnt zielsicher an die nächste Wand zu fahren. Niemand ist darin so souverän wie Martin Schulz. Das muss man ihm wirklich lassen.

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Diese Rede brachte den Saal zum Toben – Weshalb die Sozis jegliche Contenance verloren

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) Alexander Gauland, der Fraktionsvorsitzende der AfD, der Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, eröffnete heute um 09:01 Uhr mit seiner Rede die Bundestagsdebatte. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine sowohl inhaltlich als auch sprachlich und stilistisch brillante Rede. Und diese traf offensichtlich ins Schwarze. Denn die Reaktionen, die darauf folgten, hatten eine Heftigkeit, einen Duktus und einen Stil, der diesem hohen Haus gänzlich unangemessen ist. Offensichtlich liegen die Nerven der professionellen Wirklichkeitsverdreher dermaßen blank, dass auch nur das Benennen von Tatsachen und Fakten jederzeit zu ihrem Ausrasten führen kann, wobei sich hierbei wieder einmal die SPD ganz besonders hervorgetan hat. Doch lesen, sehen und hören Sie Gaulands Rede selbst. Es lohnt sich.

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Bayernwahl: Wer CSU wählt, kann mitunter auch Die Grünen bekommen

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) In Bayern riecht es immer mehr nach Schwarz-Grün. Die CSU wird nach derzeitigem Stand mehr als ein Viertel ihrer Wähler verlieren, Die Grünen werden dagegen enorm zulegen, wahrscheinlich sogar zweitstärkste Kraft werden, so die AfD sie nicht noch auf den letzten Metern abfangen kann. Markus Söder wird also wohl Ministerpräsident bleiben, wird aber mit Sicherheit eine neue Stellvertreterin bekommen.

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Vom Glück und vom Schmerz, der uns die Welt erst erschließt

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) Der Schmerz sei Leben, meinte Friedrich Schiller, und Friedrich Löchner sah in ihm einen guten Erzieher. Für Ernst Jünger war der Schmerz sogar ein Schlüssel zur Erschließung der Welt. In der Tat lernt der Mensch durch nichts so sehr wie durch den Schmerz. Was passiert aber, wenn man versucht, diesen aus dem Leben der Menschen immer mehr zu verbannen, vor allem, wenn man sie von den Konsequenzen ihres eigenen Tuns mehr und mehr entbindet und diese anderen aufbürdet? Was passiert, wenn man Glück und Schmerz mit aller Gewalt umzuverteilen trachtet und dabei die Natur selbst negiert, sich über die Wirklichkeit und deren Gesetzmäßigkeiten hinwegzusetzen können meint? Macht man dann vielleicht alles nur noch schlechter statt besser?

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Daniel Zabel: Deswegen habe ich all meinen Mut zusammengenommen

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) „Ich habe innerlich so ein bisschen Wut bekommen, dass nicht Klartext gesprochen wird“, sagt Daniel Zabel, der Mann, der den Haftbefehl gegen einen der beiden mutmaßlichen Täter, die Daniel Hillig Ende August auf brutale Weise mit mehrere Stichen unter anderem in Herz und Lunge töteten, der Öffentlichkeit zugänglich machte. Damit verstieß er gegen Dienstvorschriften und machte sich womöglich sogar strafbar. Ihm war bewusst, dass er seine gesamte berufliche Karriere aufs Spiel setzt. Doch das war ihm die Sache wert. Im Grunde war es ein Aufschrei, sagt er selbst. Hier spricht er zusammen mit seinem Anwalt Frank Hannig mit Jürgen Elsässer von Compact.

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Köthen: Jetzt brennen die Autos

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstagabend wurde in Köthen ein junger Deutscher, der eine Herzerkrankung hatte, von zwei Afghanen so schwer zusammengeschlagen und, als er schon am Boden lag, immer wieder an Oberkörper und Kopf getreten, dass er schließlich einem Herzinfarkt erlag. Daraufhin kam es Sonntag und Montag zu Kundgebungen in Köthen. Am Montag hatte die AfD zu einer solchen aufgerufen. Was dann dort geschah, ist fast so unglaublich wie der tragische Tod von Markus B.

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CDU nur noch 3,5 Punkte vor der AfD

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Bei den schwedischen Reichstagswahlen am Sonntag kamen die Schwedendemokraten, die bei uns in etwa der AfD entsprechen, auf 17,6 Prozent. Fast das identische Ergebnis würde die AfD derzeit bei Bundestagswahlen erzielen, nämlich 17,5 Prozent. Damit stellt die Alternative für Deutschland ihren bisherigen Rekordwert ein. Auf den niedrigsten Stand, den INSA jemals gemessen hat, fällt dagegen die Union und hier ganz besonders die CDU.

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Unseren täglichen Messerstich gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir …

(Jürgen Fritz, 11.09.2018) Samstag – Sonntag – Montag, Köthen – Paris – Leipzig, drei Tage, drei Verbrechen. Jedes Mal gibt es Schwerverletzte. Einer verstirbt im Krankenhaus, ein anderer ringt mit dem Leben. Jedes Mal ist Gewalt im Spiel: Fäuste, Fußtritte gegen den Kopf eines am Boden Liegenden, der völlig hilflos ist, Messer, eine Eisenstange, wieder ein Messer. Doch das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit.

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So würden die Deutschen 50 Wochen nach der Bundestagswahl abstimmen

(Jürgen Fritz, 09.09.2018) Viel hat sich getan in den 50 Wochen seit der Bundestagswahl. Das Land verändert sich mit ungeheurer Geschwindigkeit. Doch wie wirkt sich dies auf die Bevölkerung aus? Wacht diese endlich allmählich auf und erkennt, wohin unser Schiff steuert? Wie würden sich die Deutschen entscheiden, wenn heute Bundestagswahlen wären? Genauso wie im letzten Jahr oder deutlich anders? Wahl-O-Matrix, Deutschlands führendes Meta-Analyse-Tool mit den genauesten Wahlprognosen von allen, hat es ermittelt.

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Da braut sich was zusammen

(Jürgen Fritz, 09.09.2018) „Ich bin froh, dass du es bist, der mich umbringt“, sagt die 17-Jährige. „Es tut mir sehr leid, dass ich dich offensichtlich irgendwie gereizt oder verärgert habe“, fügt sie hinzu. „Wahrscheinlich war ich zu wenig aufmerksam ihm gegenüber“, denkt sie sich. „Bestimmt hat er sich etwas gewünscht und ich habe es nicht gleich bemerkt, bin dem Wunsch nicht schnell genug nachgekommen oder habe ihm zu wenig Beachtung geschenkt. Das wird ihn gekränkt haben.“ Aber dann befällt die Sterbende doch noch eine Sorge.

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