Deine Wohnung wird weiterhin dir gehören, du darfst nur nicht mehr über sie bestimmen

(Michael Klonovsky, 09.11.2018) Die gestrige Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ hätte nach dem Willen der Regierung am besten niemals stattfinden sollen, demgemäß schrill waren die Töne der kurz vor dem Ziel doch noch mit einer Debatte Düpierten, die auf die ruhigen und sachlichen Darlegungen der beiden AfD-Schwefelbuben Gauland und Hebner in pflichtgemäß aggressivem Konformismus reagierten. O-Ton Gauland: „Dieser Pakt ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt.“ Replik des FDP-Mannes Joachim Stamp, Minister „für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration“ in NRW und dortselbst Laschet-Stellvertreter: Es sei ein AfD-Lüge, dass in diesem Pakt etwas von einem Menschenrecht auf Migration stünde. Ich äußerte zuweilen die Ansicht, man möge nicht immer gleich Perfidie vermuten, wo Dummheit ebenfalls als Ursache in Frage kommen könnte; das gilt natürlich auch umgekehrt.

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Gauland zum Migrationspakt: Für wie dumm halten Sie eigentlich uns und ihre Wähler?

(Dokumentation, 08.11.2018) Um 10:33 Uhr betrat Alexander Gauland, der AfD-Fraktionsvorsitzende, heute das Rednerpult des Deutschen Bundestages und sprach zum Thema Global Compact for Migration. Wenn dieser Pakt bloß eine politische Erklärung wäre, die keinerlei Wirkung auf die nationalen Parlamente und Gesetzgebung habe, wie seine Befürworter behaupten, warum regt sich dann überall Widerstand dagegen, fragte der AfD-Bundesvorsitzende. Und dann legte er richtig los. Lesen, sehen und hören Sie hier seine komplette Rede.

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Schwarz-Rot verliert 25 Punkte: SPD jetzt auf Platz vier

(Jürgen Fritz, 12.10.2018) Anfang September 2015, vor dem Verrat am eigenen Volk, standen CDU/CSU bei 42 und die SPD bei 24 bis 25 Prozent. Zusammen hatten die Regierungsparteien eine Zweidrittelmehrheit. Drei Jahre später schaffen CDU, CSU und SPD nicht einmal mehr zusammen 42 Prozent. 25 Punkte haben sie bislang verloren und ein Ende ist nicht absehbar. Die Deutschland- und Europazerstörer richten sich zunächst einmal selbst zu Grunde, denn immer mehr Deutsche wachen auf und erkennen, welche Verbrechen hier am eigenen Volk, der eigenen Kultur, ja überhaupt an der Zivilisation begangen wurden und immer weiter begangen werden.

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Zwei Minuten rollte der Schulz-Zug gestern wieder und fuhr erneut komplett an die Wand

(Jürgen Fritz, 13.09.2018) Lange hatte man nichts von ihm gehört. In die fünfte Reihe hat man ihn inzwischen gesetzt. Kaum jemand nimmt noch Notiz von ihm. Doch gestern sollte noch einmal seine große Stunde kommen. Genau genommen waren es nur zwei Minuten. Aber die reichten ihm locker, nicht nur um jegliches Niveau nochmals zu unterbieten, sondern um das Ding unter dem tobenden Beifall der Menge wie gewohnt zielsicher an die nächste Wand zu fahren. Niemand ist darin so souverän wie Martin Schulz. Das muss man ihm wirklich lassen.

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Diese Rede brachte den Saal zum Toben – Weshalb die Sozis jegliche Contenance verloren

(Jürgen Fritz, 12.09.2018) Alexander Gauland, der Fraktionsvorsitzende der AfD, der Oppositionsführerin im Deutschen Bundestag, eröffnete heute um 09:01 Uhr mit seiner Rede die Bundestagsdebatte. Es war, so viel sei vorweggenommen, eine sowohl inhaltlich als auch sprachlich und stilistisch brillante Rede. Und diese traf offensichtlich ins Schwarze. Denn die Reaktionen, die darauf folgten, hatten eine Heftigkeit, einen Duktus und einen Stil, der diesem hohen Haus gänzlich unangemessen ist. Offensichtlich liegen die Nerven der professionellen Wirklichkeitsverdreher dermaßen blank, dass auch nur das Benennen von Tatsachen und Fakten jederzeit zu ihrem Ausrasten führen kann, wobei sich hierbei wieder einmal die SPD ganz besonders hervorgetan hat. Doch lesen, sehen und hören Sie Gaulands Rede selbst. Es lohnt sich.

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Causa Merz-Tichy oder: Wenn der eine Held nicht neben dem anderen stehen will

(Jürgen Fritz, 18.07.2018) Friedrich Merz möchte den Ludwig-Erhard-Preis nicht haben. Warum nicht? Weil er Preise generell nicht so mag und weil er nichts mit Roland Tichy zu tun haben will, dem Vorsitzenden der Ludwig-Erhard-Stiftung, der ihm den Preis womöglich überreicht und eine Laudatio auf ihn gehalten hätte. Was hat es mit dieser Posse auf sich? Was steckt dahinter und worum geht es tatsächlich?

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Alexander Gauland: Frau Merkel, Sie sind gescheitert und einen Neuanfang wird es mit Ihnen nicht geben

(Jürgen Fritz, 17.07.2018) Diesen Monat kam es im Deutschen Bundestag zur Generalaussprache zum Bundeshaushalt. Koalition und Opposition lieferten sich einen traditionell heftigen Schlagabtausch. Insbesondere die Oppositionsführerin AfD ragte hierbei mit gleich mehreren Rednern, wie Alice Weidel und Marc Jongen, aber auch Alexander Gauland, heraus. Irgendwo in dieser Regierung liege ein Dachschaden vor, stellte dieser fest. Merkel sei und bleibe eine Fehlbesetzung, die heiße Luft als „europäische Lösung“ zu verkaufen suche. Sie habe sich der Politik linksradikaler Träumer verschrieben und könne die Union nicht auf Dauer zusammenhalten. Ihre Verteidungsministerin sei in einem Punkt die beste: im Deutschland wehrlos machen. Es sei es an der Zeit, dass Merkel ihren Platz räume.

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Entweder die CSU entsorgt Merkel oder Merkel die CSU

(Jürgen Fritz, 20.06.2018) „Ohne uns würde die CSU nicht den Versuch machen zu kämpfen. Sie fürchtet, die absolute Mehrheit in der Landtagswahl in Bayern zu verlieren. Deswegen hat sich Herr Seehofer aufgerafft, irgendetwas zu tun.“ Mit diesen Worten begann Alexander Gauland gestern in der AfD-Pressekonferenz seine Erklärung zur Regierungskrise der letzten Tage. Die Einordnung dieser Ereignisse versah Gauland mit der Überschrift: AfD wirkt. Anschließend sprach Beatrix von Storch, bevor die Pressekonferenz in Gottfried Curio ihren Höhepunkt fand.

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Alexander Gaulands vollständige Vogelschiss-Rede

(Dokumentation, 07.06.2018) Diese Rede sorgte die letzten Tage für einiges Aufsehen. Auch ich selbst habe Alexander Gauland für seine Wortwahl heftig, aber doch sachlich kritisiert. Zumeist wird jedoch nur ein kleiner Ausschnitt aus seiner Rede zitiert, der Teil, in dem der Ausdruck „Vogelschiss“ vorkommt. Jürgen Fritz Blog dokumentiert hier die gesamte Rede, so dass jeder, der möchte, sich ein Bild machen kann, in welchem Kontext dieser Ausdruck fiel.

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Ciceros Eigentor

(Jürgen Fritz, 07.06.2018) Christoph Schwennicke gilt als einer der renommiertesten Journalisten in Deutschland. Vor sechs Jahren übernahm er von seinem Vorgänger Michael Naumann (SPD) die Chefredaktion des „Cicero“. Zuvor war er fünf Jahre für den „Spiegel“ tätig und davor elf Jahre für die „Süddeutsche Zeitung“. Mit seinem Artikel vom Sonntag über Alexander Gauland hat Schwennicke nun derart daneben gegriffen, dass sich die Frage stellt, wie so etwas möglich und wofür dieser Totalausfall symptomatisch ist.

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Gauland zeigt Größe

(Jürgen Fritz, 04.06.2018) Die einen sehen wie Insassen einer geschlossenen Nervenheilanstalt überall ständig Gespenster: „kalkulierte Provokationen“, „Rassisten“, „Nazis“ und was weiß ich nicht noch alles. Die anderen möchten sich zum Teil schon fast sektenartig zusammenrotten und wer es wagt, Kritik auch nur an einem einzigen Wort eines AfD-Politikers zu üben, von dem möchte man sich am liebsten lossagen. Doch zum Glück gibt es noch einige Vernünftige, denen Reflexionsvermögen, Selbstkritikfähigkeit sowie Charakter noch nicht abhanden gekommen sind.

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Liebe AfD, wie dämlich kann man eigentlich sein?

(Jürgen Fritz, 03.06.2018) Hitler und die Nazis seien nur „ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“, sagte Alexander Gauland gestern auf dem Bundeskongress der Nachwuchsorganisation Junge Alternative im thüringischen Seebach in einem Grußwort an die AfD-Jugend. Lieber Herr Gauland und liebe AfD, wenn Sie mir die Frage erlauben: Wie dämlich kann man eigentlich sein?

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„Den hab’ ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben“

(Jürgen Fritz) Daniela Cappelluti, die Kreisgeschäftsführerin der Grünen, hat es allen vorgemacht, wie es geht. So wird man diese Gaulands los, wenn die sich unterstehen, sich tagsüber in die Frankfurter Altstadt zu trauen, während anständige Leute dort in Ruhe feiern wollen. Doch machen wir uns nichts vor, liebe Freunde, früher oder später werden wir zu anderen Maßnahmen greifen müssen gegen die AfD-Mitglieder und ihre Sympathisanten.

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Alexander Gauland: Antisemitismus darf nicht zum Kollateralschaden einer falschen Flüchtlingspolitik werden

(Jürgen Fritz) Am 14. Mai werden es 70 Jahre, dass der Staat Israel gegründet wurde. Noch in der Gründungsnacht erklärten sechs arabische Staaten – Ägypten, Saudi-Arabien, Transjordanien, Libanon, Irak und Syrien – Israel den Krieg und griffen es sofort an. Ziel der arabischen Allianz, die das Existenzrecht Israels bestritt, war die Beseitigung des entstehenden jüdischen Staates. Viele weitere Kriege folgten. Heute leben in Israel ca. 8,4 Millionen Menschen, davon rund 75 Prozent Juden und über 20 Prozent Araber. In seiner bemerkenswerten Rede im Deutschen Bundestag betonte Alexander Gauland (AfD) die besondere Rolle Deutschlands gegenüber Israel, aus der eine besondere moralische Verantwortung erwachse.

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