Die ständige Diskreditierung der Polizei gefährdet die öffentliche Sicherheit und Ordnung!

(Dokumentation, 29.07.2020) „Die ständige Diskreditierung der Polizei in Deutschland gefährdet die öffentliche Sicherheit und Ordnung!“, mahnt die Gewerkschaft der Polizei Hamburg anlässlich der zunehmenden Angriffe auf Einsatzkräfte. „Vorfälle wie in Stuttgart und Frankfurt sind die Folgen, wenn es fast einem sportlichen Wettkampf gleicht, die Polizei in Deutschland zu diskreditieren und an den medialen Pranger zu stellen“, heißt es in dem Schreiben der GdP weiter, welches JFB hier komplett dokumentiert.

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Furchtbarer Verdacht: Afghane vergewaltige womöglich zwei Kinder, Polizei ließ ihn frei

(Jürgen Fritz, 29.07.2020) Dieser Fall ist so unglaublich zugleich so bezeichnend, ja von symbolhafter Natur für das, was in unserem Land und der westlichen Welt abläuft, dass es einem schier den Atem verschlägt. Am 20. Juni soll ein Afghane in Dortmund ein elfjähriges Kind vergewaltigt haben. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen kurz darauf fassen. Er war auch schon wegen anderer Delikte vorbestraft und „polizeibekannt“. Nach zwölf Tagen ließen Staatsanwaltschaft und Polizei ihn jedoch frei, da sie meinten, es würde ja „keine Fluchtgefahr“ bestehen. Drei Wochen später vergewaltigte er, so der Verdacht, das nächste Kind: nach dem elfjährigen nun ein 13-jähriges Mädchen.

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Augenzeugin der Frankfurt-Riots: „Wir haben gesehen, wie Leute um ihr Leben rennen“

(Jürgen Fritz, 27.07.2020) Nach den schweren Ausschreitungen in Stuttgart, bei denen es zu Szenen kam, wie sie die Stadt nie zuvor gesehen hatte und ein Mob von mehrheitlich migrantischen Jugendlichen die Innenstadt stundenlang übernommen hatte, sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft im Deutschen Beamtenbund, solche Exzesse werde es künftig vor allem in großen Metropolen geben, dann aber auch rasch in Kleinstädten. Nur vier Wochen später sahen wir bereits ganz ähnliche Szenen in Frankfurt. Was passiert da gerade in Deutschland? Thomas Mohr, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei Mannheim, findet deutliche Worte.

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Immigrant aus Ruanda gesteht Brandstiftung von Nantes

(Jürgen Fritz, 26.07.2020) Kurz nach dem Brand in der Kathedrale von Nantes am Samstag letzter Woche war der ehrenamtliche Kirchenhelfer bereits ins Visier der Ermittler und vorläufig festgenommen, dann aber wieder freigelassen worden. Wie die Regionalzeitung Presse Océan heute unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft berichtet, gestand der aus Ruanda stammende 39-Jährige nun bei einem zweiten Verhör in der Nacht, gleich drei Feuer in dem Gotteshaus gelegt zu haben.

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Drei OB, drei Parteien, ein Brief an den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg

(Dokumentation, 26.07.2020) Nach den Krawallnächten in Stuttgart und dann auch in Frankfurt am Main, mit denen eine völlig neue Dimension der Aggressivität, Respektlosigkeit und Gewalt erreicht wurde, wie es sie in der Geschichte der Bundesrepublik so bisher nicht gab, verfassten die Oberbürgermeister von Tübingen, Schwäbisch Gmünd und Schorndorf, Boris Palmer (Grüne), Richard Arnold (CDU) und Matthias Klopfer (SPD), diese Woche einen gemeinsamen „Brandbrief“ an den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann (Grüne) und den Innenminister Thomas Strobl (CDU). JFB gibt diesen komplett wieder und dokumentiert ihn vollständig.

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Stuttgart Riots: 80-84 Prozent der Tatverdächtigen haben Migrationshintergrund

(Jürgen Fritz, 24.07.2020) In der Nacht zum 21. Juni 2020 war es in Stuttgart über Stunden hinweg zu schweren Ausschreitungen gekommen, wie sie die Stadt noch nie gesehen hatte. Mehr als die halbe Nacht war die gesamte Baden-Württembergische Polizei nicht in der Lage, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Inzwischen hat die Polizei 50 Tatverdächtige eruiert und es liegt eine Statistik vor, die nicht nur das bestätigt, was JFB schon vor Wochen berichtete, sondern aufzeigt, dass es sogar noch extremer ist als es sich bereits abzeichnete.

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Asylantrag des afghanischen Vergewaltigers der 82-Jährigen 1999 schon abgelehnt

(Jürgen Fritz, 08.07.2020) JFB berichtete bereits über den Fall: Im Januar wurde die schwerhörige 82-jährige Christiane B. in Delitzsch (Nordsachsen) von dem ca. 46-jährigen afghanischen Asylanten Hamid A. in einer Eisenbahnunterführung von hinten zu Boden gestoßen, so dass sie vornüber mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, sich dabei bereits verletzte. Dann vergewaltigte der Asylant die alte, wehrlose Frau. Doch nun stellen sich unfassbare Fakten über den Afghanen heraus, so zum Beispiel dass sein Asylantrag bereits vor 21 Jahren abgelehnt worden war.

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Leipzig: Afghanischer Asylant wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen verurteilt

(Jürgen Fritz, 03.07.2020) Das widerwärtige Verbrechen ereignete sich am frühen Abend des 9. Januar 2020 in Delitzsch (Nordsachsen). Die schwerhörige 82-jährige Christiane B. wurde von dem 46-Jährigen Hamid A. zunächst bis in die Eisenbahnunterführung nahe des Bahnhofs verfolgt, dann von hinten zu Boden gestoßen, wobei sie mit dem Gesicht auf den Asphalt aufschlug, so dass ihre Prothese brach. Anschließend verging sich der Täter, der bereits wegen Kindesmissbrauchs und weiterer Straftaten vorbestraft war, an der alten, wehrlosen Frau. Gestern fiel in Leipzig das Urteil.

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Polizisten sagen: Die Stuttgart-Randalierer waren überwiegend Migranten

(Dokumentation, 27.06.2020) Vor einer Woche kam es in Stuttgart zu solch schweren Ausschreitungen, wie sie die Stadt noch nie gesehen hat. Der Polizeigewerkschaftler Rainer Wendt warnte bereits, solche Exzesse werde es künftig in großen Metropolen geben, dann in Kleinstädten. Thomas Berbner vom NDR benannte in den tagesthemen auch bereits die geistigen Brandstifter dieser Gewaltexzesse, namentlich die taz sowie Saskia „58 und Antifa“ Esken. Inzwischen wissen wir, dass 52 Prozent der festgenommenen Randalierer Nichtdeutsche sind und unter den Restlichen mehrere weitere einen Migrationshintergrund haben. Boris Palmer kommentierte ein Bild mit den Worten „Weiße Männer kann ich kaum entdecken“. Nun berichtet Thomas Mohr, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Mannheim, was seine in Stuttgart eingesetzten Kollegen schilderten.

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Boris Palmer zu Stuttgart-Riots: „Weiße Männer kann ich kaum entdecken“

(Jürgen Fritz, 26.06.2020) Mit den Stuttgart-Riots erleben wir nach der Kölner Silvesternacht 2015/16 das zweite Mal eine Erosion des Rechtsstaats. Wieder entstand mitten in einer deutschen Stadt über viele Stunden hinweg ein rechtsfreier Raum, in dem Kriminelle vollkommen frei schalten und walten konnten, wie sie wollten. 2016 haben etliche Politiker ihre Backen dick aufgeblasen, geschehen ist aber so gut wie nichts. Es folgten jede Menge Gruppenvergewaltigungen, wie das unsere Gesellschaft bislang nicht kannte. Wieder wurden die Backen aufgeblasen. Nun die Randale in Stuttgart und wieder werden die Backen aufgeblasen. Die eigentliche Problematik wird jedoch erneut fein säuberlich umschifft. Nur einige wenige sprechen an, was angesprochen werden muss, unter anderem Boris Palmer.

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Stuttgart-Randalierer: 52 Prozent der Festgenommenen sind Nichtdeutsche

(Jürgen Fritz, 26.06.2020) Ca. 500 Personen haben in Stuttgart am letzten Wochenende randaliert, Polizisten und Rettungskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen, zwölf Polizeifahrzeuge beschädigt, teilweise völlig zerstört, 19 Polizisten verletzt, 40 Geschäfte demoliert und etliche geplündert, wahrscheinlich einen Millionenschaden angerichtet. Von diesen ca. 500 Straftätern wurden bislang ganze 25 (5 Prozent) vorläufig festgenommen und acht (1,6 Prozent) sitzen in Haft. 98 bis 99 Prozent der Randalierer sind also weiter auf freiem Fuß. Inzwischen liegen bezüglich der 25 vorläufig Festgenommenen auch detaillierte Informationen vor.

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Polizeipräsidenten: Solche Szenen hat es in Stuttgart noch nie gegeben

(Jürgen Fritz, 22.06.2020) Nach den schweren Ausschreitungen in der Nacht zuvor fand in Stuttgart am Sonntagnachmittag eine Pressekonferenz statt unter anderem mit dem Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne), dem Polizeipräsidenten Frank Lutz und dem Polizeivizepräsidenten Thomas Berger. Inbesondere die beiden Letzteren sagten in aller Deutlichkeit, dass hier eine neue Dimension der Gewalt gegen Polizisten sowie schwere Sachbeschädigungen und Plünderungen stattgefunden haben, die es so nie zuvor gegeben habe in Stuttgart und Baden-Württemberg. Und sie sagten auch einiges über die Personen, die festgenommen werden konnten.

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DIW blamiert sich mit falschen Zahlen zur Berliner Mordrate

(Jürgen Fritz, 09.01.2020) Vor wenigen Tagen berichtete JFB wie etliche andere Medien auch von einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dieses gab an, Berlin hätte die mit großem Abstand höchste Mordrate aller europäischer Metropolen. Doch wie sich inzwischen herausstellte, scheinen die veröffentlichten Zahlen des DIW Berlin, welches der SPD nicht gerade fernsteht und zur Hälfte von dem Land Berlin und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit finanziert wird, falsch zu sein. JFB entschuldigt sich, die falschen Zahlen vom DIW übernommen und veröffentlicht zu haben. Zugleich bin ich bei der Nachrecherche auf andere schockierende Zahlen gestoßen, was die Mordrate von nichtdeutschen Berlinern anbelangt.

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Wer sich für die Herkunft von Straftätern interessiert, ist laut heute journal ein „Rechter“

(Daniel Matissek, 17.12.2019) Es gibt Fernsehbeiträge, an denen lässt sich kondensiert – „in a nutshell“, wie US-Amerikaner sagen – die komplette ideologische Verblendung, der gesamte Indoktrinationsgrad deutscher Journalisten miterleben. Ein frappierendes Beispiel dafür lieferte am Sonntagabend ein Beitrag im heute journal, der die Gewalttat von Augsburg nochmals nachbeleuchtete – mit dem Ziel, die öffentliche Empörung als Folge „rechter“, rassistischer Aufwiegelung zu deuten. Daniel Matissek stellt die Dinge richtig.

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Wie sehen Bürger den Fall des erschlagenen Feuerwehrmanns in Augsburg?

(Jürgen Fritz, 12.12.2019) Für die Stadt Augsburg und ihren CSU-Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl ist der von einem Jugendlichen mit türkisch-libanesischem Migrationshintergrund erschlagene Mitbürger einfach nur ein „tragischer Vorfall“. Doch wie sieht das die Augsburger Bevölkerung? Wie sehen das die Menschen, die schon seit Jahrzehnten in dieser Stadt leben? Ob die Auffassung dieses Mannes, der auf der Straße befragt wurde, in irgendeiner Weise repräsentativ ist, kann hier nicht beurteilt werden. Aufschlussreich ist sie aber auf jeden Fall. Hören Sie, was dieser Augsburger zu sagen hat.

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