„End-Lockdown für Deutschland“ oder warum Armin Laschet ein Hoffnungsträger ist

(Axel Stöcker, 12.12.2020) Armin Laschet, seines Zeichens Ministerpräsident des bevölkerungsreichsten Bundeslandes NRW, der sich zu Größerem, zu viel Größerem berufen fühlt, mindestens Kanzler!, forderte diese Woche einen bundesweiten „End-Lockdown“ nach Weihnachten. Denn, so seine Begründung, der wirtschaftliche und soziale Schaden sei in dieser Zeit am geringsten. Axel Stöcker zur stilsicheren Wortwahl dieses Hoffnungsträgers und anderen Volltreffern.

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Es drohen über 46.000 weitere COVID-19-Tote bis Ende März

(Jürgen Fritz, 11.12.2020) Die COVID-19-Todesfallzahlen in Deutschland steigen weiter. Gestern wurde dem RKI mit 598 ein neuer Rekordwert gemeldet. In den letzten sieben Tagen waren es knapp 3.000 registrierte COVID-19-Tote. Damit geht nun fast jeder sechste Todesfall in Deutschland (über 16 Prozent) auf eine SARS-CoV-2-Infektion zurück. Was bedeutet das, sollten die täglichen Todesfallzahlen zwar nicht weiter steigen, aber auch nicht merklich fallen?

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Merkels emotionalste Rede: Ich glaube an die Kraft der Aufklärung

(Dokumentation, 10.12.2020) In der Generaldebatte des Haushaltsentwurfs für 2021 im Deutschen Bundestag hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel gestern die vielleicht emotionalste Rede ihrer gesamten Kanzlerschaft. Deutschland müsse seine Stärken in der Pandemie bewahren. Mit Blick auf die Corona-Infektionszahlen appellierte sie erneut, Kontakte zu beschränken und die Empfehlungen der Wissenschaft ernst zu nehmen. JFB dokumentiert die gesamte Rede in Text, Bild und Ton.

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Zahl der COVID-19-Toten steigt auf 20.000

(Jürgen Fritz, 09.12.2020) Dem RKI wurden gestern erstmals fast 600 COVID-19-Todesfälle in 24 Stunden gemeldet. Der Sieben-Tages-Schnitt stieg damit erstmalig überhaupt auf über 400. In den letzten sieben Tagen starben also mehr als 2.800 Menschen in Deutschland infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2. Damit geht aktuell bereits jeder sechste bis siebte Todesfall auf die Infektion mit diesem neuartigen Coronavirus zurück. Doch die Probleme gehen viel tiefer.

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Europas Versagen in der Pandemie

(Jürgen Fritz, 05.12.2020) Wie bei der unkontrollierten Massenimmigration und der Unfähigkeit der Sicherung der Außengrenzen versagt unser Kontinent auch in der Coronakrise weitgehend, teilweise völlig. Aktuell blamieren sich die Europäer sogar noch mehr als die USA unter Trump. In den letzten sieben Tagen wurden weltweit erstmals mehr als 75.000 COVID-19-Todesfälle registriert, 47 Prozent davon in Europa, das nur 9,5 Prozent der Weltbevölkerung ausmacht.

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Zahl der COVID-19-Todesfälle steigt auf über 1,5 Millionen

(Jürgen Fritz, 04.12.2020) Die Zahl der weltweiten COVID-19-Todesfälle stieg gestern auf über 1,5 Millionen. Noch besorgniserregender ist aber etwas anderes. Vor acht Tagen hatte ich hier gemeldet, dass erstmals über 70.000 Corona-Tote in einer Woche registriert wurden. Dieser Wert wurde seither nie wieder unterschritten. Schlimmer noch: er steigt weiter. In den letzten sieben Tagen waren es fast 74.000 Todesfälle. Diese verteilen sich jedoch höchst unterschiedlich auf die Kontinente.

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86 bis 88 Prozent sterben nicht mit, sondern an COVID-19 plus Todesfalldunkelziffer

(Jürgen Fritz, 03.12.2020) Viele würden gar nicht an, sondern nur mit Corona sterben, werden Verharmloser nicht müde zu behaupten. Manch ungeschickte Formulierung gibt den abstrusesten Fehlvorstellungen Nahrung. Dabei liegen seit vielen Monaten Belege vor, dass bei sieben von acht offiziellen COVID-19-Toten SARS-CoV-2 tatsächlich todesursächlich war + Todesfalldunkelziffer. Aktuelle Zahlen aus der Hamburger Rechtsmedizin belegen dies nochmals überdeutlich.

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Was bedeutet Solidarität?

(Jürgen Fritz, 03.12.2020) „Die Zahl der Neuinfizierten ist viel zu hoch. Das sind die Toten und Kranken von morgen“, sagt Karl Lauterbach. So ist es respektive genauer: Die schwer Kranken und COVID-19-Toten von morgen sind unter den Neuinfizierten von heute bzw. noch genauer: waren unter den Neuinfizierten einige Wochen zuvor. Was bedeutet das für uns, die wir nicht tot, nicht schwer krank, die wir gesund sind und auch keiner Risikogruppe angehören?

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Jeder neunte Todesfall geht bereits auf COVID-19 zurück

(Jürgen Fritz, 27.11.2020) Am Dienstag wurden dem RKI von den Gesundheitsämtern erstmals mehr als 400 COVID-19-Todesfälle an einem Tag gemeldet (410). Am Mittwoch waren es fast 400 (389) und am Donnerstag wurden auch die 410 schon wieder überboten mit 426. Worldometer registriert für Deutschland die letzten sieben Tage fast 2.000 COVID-19-Tote. Damit starb in diesem Zeitraum jeder Neunte, der in Deutschland verstorben ist, infolge der Infektion mit SARS-CoV-2.

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Erstmals über 70.000 COVID-19-Todesfälle in einer Woche

(Jürgen Fritz, 26.11.2020) Die COVID-19-Pandemie nimmt weiter an Fahrt auf. Die weltweiten täglichen Todesfälle steigen weiter rapide an. Gestern wurden erstmals überhaupt mehr als 12.000 Tote an einem Tag und mehr als 70.000 innerhalb einer Woche registriert. Dabei stechen von den absoluten Todesfallzahlen her vor allem vier Länder weit heraus.

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Merkels Regierungserklärung: „Der Winter wird schwer, aber er wird enden“

(Dokumentation, 26.11.2020) Mit den aktuellen Maßnahmen konnte das „dramatische exponentielle Wachstum“ gestoppt werden, aber die Zahlen seien nach wie vor hoch, zu hoch, betonte Bundeskanzlerin Merkel zu Beginn ihrer heutigen Regierungserklärung im Deutschen Bundestag, in der sie die gestern von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen erläuterte, um das Virus weiter einzudämmen. Hier ihre komplette Rede.

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Zum kognitiven Niveau der Corona-Verharmloser

(Jürgen Fritz, 26.11.2020) Corona-Verharmloser fühlen sich oftmals besonders schlau, bezeichnen sich gerne als „Erwachte“, alle anderen aber als „Schlafschafe“ oder „Systemlinge“. Tatsächlich aber bewegt sich nahezu diese gesamte Szene, die oftmals auch als „Covidioten“ bezeichnet werden, auf einem erschreckend niedrigen kognitiven Niveau, was an einem Beispiel expliziert werden soll. 

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Letzte sieben Tage: mehr COVID-19-Tote als je zuvor in Deutschland

(Jürgen Fritz, 25.11.2020) Noch nie sind in Deutschland innerhalb von sieben Tagen so viele COVID-19-Todesfälle registriert worden wie jetzt; laut RKI mehr als 1.650, laut Worldometer sogar über 1.700. Über 9 Prozent aller Menschen, die in den letzten sieben Tagen in Deutschland starben, starben infolge einer Infektion mit SARS-CoV-2, Tendenz weiter steigend. Insgesamt dürfte die Marke von 15.000 Toten heute bereits überschritten werden.

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Grün-Rot-Dunkelrot fällt unter 42 Prozent: So würden die Deutschen heute wählen

(Jürgen Fritz, 15.11.2020) Nach wie vor dominiert das Thema COVID-19-Pandemie die politische Agenda. Für ca. 80 Prozent der Bürger ist die Coronakrise zurzeit das wichtigste Problem in Deutschland. 54 bis 58 Prozent halten die beschlossenen Maßnahmen für gerade richtig, einige halten sie für übertrieben, andere meinen, sie müssten härter ausfallen. Und so würden die Deutschen im Falle von Bundestagswahlen heute votieren.

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Die politischen Corona-Spiele haben gerade erst begonnen

(Thomas Schmid, 14.11.2020) Der Staat hat keinen guten Ruf. Gleichwohl kann nur er eine Pandemie wirksam bekämpfen. Die Gefahr des fürsorglichen Staates, der sein Bestreben, die eigene Macht auszudehnen, als uneigennützige Hilfe verkauft, liegt auf der Hand. „Querdenker“ reklamieren für sich zu unrecht das Recht, auf Vorsicht verzichten zu können. SARS-CoV-2 aber ist ein völliger neuartiger Feind, der mitten unter uns ist. Bürger und Politik sitzen hier in eine Boot, wie Thomas Schmid verdeutlicht.

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