SPD fällt auf Platz drei zurück

(Jürgen Fritz, 05.06.2022) Bei der Bundestagswahl Ende September 2021 errang die SPD Platz eins, knapp zwei Punkte vor der Union und fast elf Punkte vor den Grünen. Acht Monate später ergibt sich ein völlig anderes Bild. Inzwischen liegt die Kanzlerpartei ein bis zwei Punkte hinter den Grünen und sieben Punkte hinter CDU/CSU. Aber auch die FDP verzeichnet massive Einbußen, verliert fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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Union inzwischen 5,5 Punkte vor der SPD

(Jürgen Fritz, 22.05.2022) Acht Monate nach der Bundestagswahl ergibt sich ein klares Bild. CDU/CSU und Grüne können immer mehr zulegen, alle anderen verlieren. Die SPD, die kurzzeitig bei 28 Prozent stand, fällt erstmals wieder unter 22 Prozent und liegt damit nun 5,5 Punkte hinter der Union, nur noch ganz knapp vor den Grünen. Die FDP verliert seit der Wahl sogar fast ein Drittel ihrer Anhänger.

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NRW: Souveräner Wahlsieg der CDU, Grüne schießen durch die Decke

(Jürgen Fritz, 16.05.2022) Nach Schleswig-Holstein fährt die CDU in NRW den nächsten großen Erfolg ein. Vor acht Tagen holte sie über 43, nun fast 36 Prozent. Die SPD fällt nach ihrem historischen Tiefpunkt 2017 nochmals um fast fünf Punkte. Die Grünen können dagegen fast zwölf Punkte zulegen. Die FDP verliert absolut von 1.000 ihrer Wähler 607. Auch die AfD und Die Linke verlieren deutlich.

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CDU erringt in Schleswig-Holstein fast die absolute Mehrheit, SPD fällt weit unter historisches Tief

(Jürgen Fritz, 09.05.2022) In Schleswig-Holstein gab es gestern erdrutschartige Verschiebungen im politischen Spektrum. Die CDU kann 11,4 Punkte zulegen auf 43,4 Prozent und erzielt ihr bestes Landesergebnis seit fast 40 Jahren. Ihr fehlt nur ein Sitz zur absoluten Mehrheit. Die SPD fällt nicht nur erstmals unter 25, sondern sogar weit unter 20 Prozent. Sie verliert mehr als vier von zehn Wählern. Doch das ist noch nicht alles.

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Wahl-O-Matrix-Prognose: So wird Schleswig Holstein wählen

(Jürgen Fritz, 07.05.2022) Mehr als 2,3 Millionen Schleswig-Holsteiner sind morgen aufgerufen, ihren Landtag neu zu wählen. Seit 2017 regiert dort eine Jamaika-Koalition unter Ministerpräsident Daniel Günther. Die CDU wird sich gegenüber 2017 nochmals deutlich verbessern, während die SPD drastische Verluste erleiden wird, so die Wahl-O-Matrix-Prognose. Die Grünen werden dazugewinnen, die FDP verlieren.

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Die SPD muss so schnell wie möglich aus der Regierung raus

(Jürgen Fritz, 10.03.2022) Nochmals und immer wieder: Die SPD muss so schnell wie möglich aus der Regierung raus. Wenn dieses Abstimmungsergebnis so tatsächlich stimmt, wäre es noch schlimmer als von mir erwartet. Ich wäre davon ausgegangen, dass die AfD und „DIE LINKE“ (SED) sich vor allem hinter Russland und russische Propaganda in Westeuropa stellen und die SPD auf Platz drei wäre. Aber es war wohl anders.

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Ein Sozi hat Omikron bereits in den Bundestag getragen

(Jürgen Fritz, 27.12.2021) In der Weihnachtswoche haben zwei Abgeordnete, einer von der SPD, einer von der Linkspartei, die sich – ohne davon zu wissen – mit SARS-CoV-2 infiziert hatten, an einer Sitzung im Verteidigungsausschuss des Bundestages teilgenommen. In Baden-Württemberg sind zwei AfD-Politiker an COVID-19 gestorben.

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Die Linke steht vor dem Aus, doch nun eilt die SPD mit zwei Bluttransfusionen herbei

(Thomas Schmid, 07.11.2021) Drei Jahrzehnte war die SED-PDS-Die Linke eine untote Partei, sammelte den Unmut auf und schwächte die SPD zu Gunsten Merkels. Gysi war die Linkspartei und war sie nicht, das war stets sein Geschäftsmodell. Nun steht die Partei endlich vor dem Aus, doch sofort kommt die SPD herbeigeeilt, um ihr zwei Bluttransfusionen zu verpassen. Eine glänzende Analyse von Thomas Schmid.

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Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

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Union kann minimal zulegen, bleibt aber deutlich hinter der SPD

(Jürgen Fritz, 19.09.2021) Die SPD verharrt auf knapp 26 Prozent, CDU/CSU haben ihren Abwärtstrend gestoppt und können minimal zulegen. Die Grünen bleiben 5 bis 6 Punkte hinter der Union und 10 Punkte hinter der SPD abgeschlagen. Die FDP fällt Richtung 11 Prozent, die AfD hält sich recht stabil bei über 11, Die Linke bei über 6 Prozent. Damit gibt es nach heutigem Stand vier mögliche, realistische Regierungskoalitionen.

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Union kann Abwärtstrend stoppen, Grüne fallen weiter, Die Linke auf Neun-Jahres-Tief

(Jürgen Fritz, 12.09.2021) Für die SPD, die nun auf fast 26 Prozent steht, hielt der Höhenflug diese Woche noch an, CDU/CSU können ihren Abwärtstrend noch nicht drehen, aber zumindest bei über 21 Prozent stoppen, während es für die Grünen erstmals seit 2018 auf unter 16 Prozent weiter nach unten geht. FDP und AfD recht stabil bei 11 bis 12 Prozent, Die Linke aber fällt auf ein Neun-Jahres-Tief, liegt nur noch minimal über 6 Prozent.

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Wolfram Weimer stellt die SPD und die SED („Die Linke“)

(Jürgen Fritz, 10.09.2021) „Das, was wir erreichen wollen, das, was wir tun wollen, das muss moralisch begründet sein“, sagte Helmut Schmidt in seiner letzten Bundestagsrede im September 1986. Die Erreichung des Ziels verlange pragmatisches, vernunftgemäßes politisches Handeln, das Ziel aber müsse moralischen Grundsätzen entsprechen. Doch wie steht es heute mit der Moralität der SPD? Diese Frage griff Wolfram Weimer am Mittwoch explizit auf.

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Ein Triell hat keinerlei Existenzberechtigung mehr

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Annalena Baerbock kann jetzt zuhause bleiben und sich einen schönen Abend machen, zum Beispiel Seifenblasen in die Luft pusten. Für die Grünen geht es Richtung 15 Prozent. Im Rennen ums Kanzleramt sind sie raus. Bitte umgehend aus dem Triell ein Duell ums Kanzleramt machen oder auch Christian Lindner, Alice Weidel und Janine Wissler einladen. Alles andere wäre massive Wettbewerbsverzerrung (Manipulation).

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Merkel muss sich im Bundestag verteidigen, dass sie ihre eigene Partei empfiehlt

(Jürgen Fritz, 09.09.2021) Wir schreiben den 7. September 2021. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mehr als 18,5 Jahre lang CDU-Vorsitzende war, empfiehlt in ihrer vielleicht letzten Rede im Deutschen Bundestag, ihre eigene Partei, die CDU bzw. in Bayern die CSU zu wählen. Armin Laschet sei der Richtige, um das Land in die Zukunft zu führen. Was dann im höchsten deutschen Parlament passiert, ist mehr als bemerkenswert.

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Strategisch wählen: Wie Rot-Grün-Dunkelrot verhindern?

(Jürgen Fritz, 26.08.2021) Einigen anderen wird es vielleicht ähnlich gehen wie mir. Für mich gibt es inzwischen keine Partei mehr, die ich für wählbar halte. Ich weiß noch nicht, was ich am 26. September bzw. im Falle der Briefwahl vorher tun werde. Eventuell werde ich erstmals überhaupt nicht teilnehmen oder ich wähle rein strategisch. Hierzu einige wahltaktische Überlegungen.

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