71 Prozent halten Laschet für ungeeignet, 74 Prozent Baerbock

(Jürgen Fritz, 28.08.2021) Vier Wochen vor der Bundestagswahl stürzen sowohl CDU/CSU als auch die Grünen immer tiefer. Die Union verliert in sechs Wochen mehr als 6 Punkte, fällt auf den niedrigsten jemals errechneten Wert. Die Grünen verlieren in dreieinhalb Monaten 9 Punkte, während die SPD auf ihren höchsten Wert seit fast vier Jahren steigt. Alle drei Entwicklungen hängen vor allem mit den drei Kanzlerkandidaten zusammen – mit weitreichenden Folgen.

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Die Bedeutung des Kanzlerkandidaten

(Jürgen Fritz, 21.08.2021) Parteiprogramme sind nicht unwichtig, aber die Bedeutung des Kanzlerkandidaten sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Parteien brauchen eine Person an der Spitze, die das eigene Programm, die Partei und die politische Richtung glaubwürdig, seriös, kompetent und halbwegs sympathisch verkörpert. Genau das haben zwei Parteien versäumt, was sich nun massiv rächt, zur Freude eines lachenden Dritten.

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Schwarz-Grün hat keine Mehrheit mehr

(Jürgen Fritz, 11.08.2021) Sechseinhalb Wochen noch bis zur Bundestagswahl. Seit Ende 2018 deutete alles auf eine kommende schwarz-grüne Koalition hin, hatten CDU/CSU und Grüne zusammen fast immer eine klare Mehrheit von zeitweise über 56 Prozent. Doch nun ziehen die beiden Kanzlerkandidaten von CDU und den Grünen, Armin Laschet und Annalena Baerbock, ihre Parteien so weit nach unten, dass Schwarz-Grün nur noch bei ca. 45 Prozent liegt.

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Baerbock bricht immer mehr ein

(Jürgen Fritz, 21.07.2021) Plädierten im April noch 32 Prozent für Annalena Baerbock als Bundeskanzlerin, so sind es drei Monate später nur noch 17 Prozent. Die Bürger schreiben ihr weder Problemlösekompetenz noch Glaubwürdigkeit oder Sachverstand zu. 70 Prozent sagen bereits: Baerbock ist ungeeignet. Im direkten Duell würde sie sowohl gegen Scholz als auch gegen Laschet haushoch verlieren. Sie hat inzwischen das geringste Ansehen aller Spitzenpolitiker in Deutschland.

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Die Bürger wollen Söder

(Jürgen Fritz, 16.04.2021) Es sind keine „Momentaufnahmen“, die Ergebnisse sind seit 14 Monaten eindeutig: Die Wähler wollen auf keinen Fall Armin Laschet als Bundeskanzler haben. Fünf aktuelle Erhebungen zeigen dies nochmals überdeutlich. Markus Söder hat dagegen enorme Zustimmungswerte in der Bevölkerung, die teilweise noch höher sind als die von Angela Merkel, sehr viel besser als die von Scholz, Habeck, Laschet und Baerbock.

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FDP hat Die Linke fast eingeholt, Union weiter weit vorne

(Jürgen Fritz, 07.02.2021) Drei Wochen nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden zeigt sich: Dies hatte kaum Auswirkungen auf die Wahlpräferenzen der Deutschen. Diese würden auch heute zu gut 36 Prozent die Union wählen. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 41,6 Prozent. Die AfD bleibt klar unter 10 Prozent, nur die FDP kann ein wenig zulegen und hat erstmals seit einem Jahr die schwächelnde Linkspartei fast eingeholt.

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Kanzlerfrage: Merz deklassiert Laschet vollkommen

(Jürgen Fritz, 28.07.2020) Im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute steht die Union etwa 19 Punkte vor den Grünen und 23 Punkte vor der SPD. Grün-Rot-Dunkelrot käme zusammen lediglich auf ca. 40,7 Prozent. Insofern deutet derzeit alles darauf hin, dass die Union auch ab 2021 weiter den Kanzler stellen wird, wie in 52 von 72 Jahren zuvor. Markus Söder hat zwar im Moment in der Wählergunst die Nase vorn, doch es stellt sich die Frage, ob die CDU mit 15 Landesverbänden der CSU mit einem solchen wirklich erstmals dieses Amt überlassen wird. In der CDU gibt es zwei Favoriten für den Parteivorsitz, die auch Ansprüche auf die Kanzlerkandidatur stellen dürften. Wen würden Sie sich von diesen beiden als Kanzler wünschen, fragte INSA exklusiv im Auftrag von The European. Hier das Ergebnis.

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Frau Merkel, machen Sie den Weg frei für den Neuanfang!

(Jürgen Fritz, 17.02.2020) Eine tiefe Krise habe die CDU erfasst, schreibt diese Tage die Neue Zürcher Zeitung. Hauptschauplatz dieser Krise liege aber nicht in Thüringen, sondern in Berlin. Seit Merkel Ende 2018 vom CDU-Vorsitz zurücktrat und auch ihren Rückzug als Kanzlerin für 2021 ankündigte, befinde sich die deutsche Politik in einem lähmenden Schwebezustand. Dem sollte die Noch-Kanzlerin nun ein Ende bereiten, so die NZZ.

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Wann, warum und wie viel Alexander Mitsch der AfD spendete

(Jürgen Fritz, 15.02.2020) Offensichtlich sehen wir derzeit einen massiven Diffamierungsfeldzug gegen die WerteUnion, der nicht nur von anderen Parteien und extrem linkslastigen M-Medien, sondern auch aus den eigenen Reihen der CDU geführt wird. Nachdem wer auch immer es offensichtlich durch massive Drohungen schaffte, Prof. Dr. Ralf Höcker, den Sprecher des Vereins, zum Rückzug aus sämtlichen politischen Ämtern zu bewegen, wird nun hochgespült, dass Alexander Mitsch, der Vorsitzende der WerteUnion, der AfD vor Jahren Geld spendete.

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Umfrage: Wenn die Bürger den Kanzler direkt wählen könnten, wen würden Sie wählen?

(Jürgen Fritz, 11.02.2020) Annegret Kramp-Karrenbauer hat gestern ihren Rückzug vom CDU-Parteivorsitz angekündigt. Als Kanzlerkandidatin der Union scheidet sie aus. Damit stellt sich die Frage: Wer soll bei der nächsten Bundestagswahl Spitzenkandidat von CDU/CSU und damit mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit der nächste Kanzler werden? Aber auch für andere Parteien stellt sich die Frage, mit welchen Spitzenkandidaten sie ins Rennen gehen wollen. JFB fragt: Wen würden Sie sich als zukünftigen Kanzler wünschen respektive für wen würden Sie bei einer Direktwahl stimmen?

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AKK gibt auf, verzichtet auf Kanzlerkandidatur und Parteivorsitz: Was nun?

(Jürgen Fritz, 10.02.2020) Die Ereignisse in Thüringen haben deutlich gemacht, dass Christian Lindner (FDP) und Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) in ihren Ämtern als Parteivorsitzende sichtlich überfordert sind. Letztere, die allerdings auch schon seit Monaten permanent in der Kritik stand und der die Führungskompetenz mehr und mehr abhanden kam, hat nun heute morgen reagiert und ihren Rückzug angekündigt. Sie wolle weder Kanzlerkandidatin werden noch den CDU-Vorsitz über den Sommer hinaus behalten.

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CDU/CSU fallen auf historisches Tief: 24 Prozent

(Jürgen Fritz, 08.06.2019) Vor einer Woche der Schock für die CDU, dass sie wieder auf den Wert von Ende Oktober 2018 gefallen ist, unmittelbar bevor Angela Merkel ihren Rücktritt als Parteivorsitzende ankündigte: 26 Prozent. Nun kommt es laut neuesten Forsa-Zahlen sogar noch schlimmer für die Union. Sie fällt diese Woche auf den tiefsten jemals gemessenen Wert: 24 Prozent. Nicht einmal mehr jeder Vierte will der CDU oder der CSU seine Stimme geben. Noch verheerender die Zustimmungswerte für die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer.

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Kanzlerfrage: Kramp-Karrenbauer bekommt nicht mal halb so viele Stimmen wie Habeck

(Jürgen Fritz, 04.06.2019) Was, wenn das Volk den Kanzler direkt wählen könnte? Wen würden die Deutschen dann derzeit am ehesten wählen? Die WELT führt seit gestern zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey eine entsprechende Umfrage durch und stellt die Vorsitzenden der beiden Parteien zur Auswahl, die derzeit mit großem Abstand führend sind, was die Wählergunst anbelangt: die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und einen der beiden Grünen-Vorsitzenden Robert Habeck. Viele Tausende gaben bereits ein Votum ab und Civey wertet die Ergebnisse repräsentativ aus. Das Zwischenergebnis ist nicht nur eindeutig, nein es ist überdeutlich!

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Sonntagsfrage: SPD stürzt von 17 auf 12, Grüne steigen von 18 auf 27 Prozent auf Platz eins

(Jürgen Fritz, 02.06.2019) Während die SPD gerade dabei ist, sich selbst zu zerfleischen und immer noch tiefer sinkt, schießen Die Grünen noch weiter in die Höhe, das aber in einem Ausmaß, welches kaum jemand für möglich gehalten hätte, wohl nicht einmal sie selbst. Dümpelten sie vor zwei Jahren noch bei um die 7 Prozent herum und mussten fast schon um die Überwindung der Fünf-Prozent-Hürde bangen, sind sie nun laut der neuesten Forsa-Umfrage erstmals deutschlandweit die Nr. 1, stärker als CDU und CSU zusammen.

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