Der große Augenblick

(Dokumentation, 17.09.2021) Eine der schönsten Kurzgeschichten. Unendlich traurig und zugleich wunderschön. Vor allem aber: mit einer tiefen Wahrheit über das Wesen der äußeren und der inneren Freiheit.

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Die elf finanziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten

(Jürgen Fritz, 05.04.2021) Welches ist der finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten? Vom Winde verweht oder Der weiße Hai, Star Wars oder E.T. – Der Außerirdische, Jurassic Park oder Titanic, Avatar oder Avengers: Endgame? Hier die 11 erfolgreichsten Filme aller Zeiten mit einem Einspielergebnis von je über 1,4 Milliarden US-Dollar. Fünf Filme holten an den Kinokassen sogar schon über zwei Milliarden Dollar rein.

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Deshalb ist Daniel Craig der beste Bond, den es je gab

(Jürgen Fritz, 25.02.2021) Vor vier Monaten starb Sean Connery. Für viele war er der „einzig wahre“, der beste Bond-Darsteller. Ich möchte dem im folgenden widersprechen und erläutern, warum meines Erachtens Daniel Craig als 007 besser ist als alle seine Vorgänger, inklusive Connery. Dies hat mehrere Gründe, vor allem aber einen.

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Ludwig van Beethoven: zum 250. Geburtstag des Musikgenies und glühenden Freiheitsverfechters

(Stefan Groß-Lobkowicz, 26.12.2020) Es gibt Meisterdenker und Klassiker der Musikgeschichte. Ludwig van Beethoven war Deutschlands Genius der Symphoniekantate. Damit betrat er neuen Boden und schuf eine Musik, die auch nach zwei Jahrhunderten immer noch fasziniert. Vor 250 Jahren wurde das Genie in Bonn geboren, doch zu Ruhm wird er erst in seiner Wiener Zeit gelangen. Was aber fasziniert Beethoven an den Idealen der Aufklärung? Stefan Groß-Lobkowicz begibt sich auf Spurensuche.

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Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch

(Jürgen Fritz, 16.08.2020) Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste Tragödiendichter der griechischen Antike. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone, uraufgeführt 442 v. u. Z., und König Ödipus, entstanden zwischen 429 und 425 v. u. Z., zählen zu den herausragenden Werken der Weltliteratur und werden seit Jahrtausenden auf den Bühnen der ganzen Welt gespielt. Im berühmten zweiten Chorlied der Antigone – Ungeheuer ist viel, doch nichts ungeheurer als der Mensch – lässt Sophokles den Chor seine Ansicht vom Wesen des Menschen aussprechen.

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Historische Singularität

(Jürgen Fritz, 21.07.2020) Wir erleben derzeit etwas, was es wohl nie zuvor in der Menschheits-, ja überhaupt in der Naturgeschichte gab. Wir sehen eine Kultur, die mehr ist als das: eine Zivilisation, welche für hunderte Millionen so attraktiv ist, dass sie an den Früchten dieser Zivilisation, welche sie selbst hervorzubringen, nicht fähig sind, gerne partizipieren möchten. Diese Zivilisation hat aber zugleich einen Grad der Verfeinerung erreicht, dass sie nun gleichsam beginnt, sich nicht gegen das Unzivilisierte zu wenden, sondern gegen sich selbst. Wie ist das möglich? Wie konnte es soweit kommen?

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In Erinnerung an Ennio Morricone

(Jürgen Fritz, 09.07.2020) Am Montagmorgen ist Ennio Morricone von uns gegangen. Der italienische Komponist und Dirigent verstarb im Alter von 91 Jahren in Rom, wo er auch geboren worden war. Morricone komponierte die Musik für mehr als 500 Filme, darunter die Italowestern-Klassiker seines Freundes Sergio Leone „Zwei glorreiche Halunken“ und „Spiel mir das Lied vom Tod“, aber auch zu Roland Joffés Drama „Mission“ und zu Giuseppe Tornatores „Cinema Paradiso“. 2007 erhielt das Musikgenie den Oscar für sein Lebenswerk, 2016 einen weiteren für die Musik zu Quentin Tarantinos „The Hateful Eight“. Morricone hinterließ seinen Liebsten einen ergreifenden Abschiedsbrief, der von seinem Anwalt verlesen wurde.

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Uwe Tellkamp: Kultur und Werte – Kultur ist Mittlerin und Stifterin von Identität

(Uwe Tellkamp, 30.08.2019) Ein Volk, das seine eigene Kultur nicht achtet, weil es Verblendeten folgt, die glauben, es brauche oder gebe keine Kultur, schon gar keine “eigene” – ein Volk, das solche Ideologen gewähren lässt, wird sich nicht erhalten, sagt Uwe Tellkamp und zeigt auf, inwiefern wir der Kultur bedürfen, schon allein um uns zu verständigen, aber auch um zu erfahren, wer wir selbst sind und wer wir nicht sind.

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Sachsen: Von hier ging schon einmal eine Revolution aus!

(Vera Lengsfeld, 21.08.2019) Noch elf Tage bis zur Brandenburg- und Sachsenwahl: Die Sachsen haben eine gute Chance, ihre Landtagswahl zu einer wahren Volksabstimmung zu machen. Sie müssen sich nur klar machen, welche der angetretenen Parteien für die gegenwärtige bedrohliche Schieflage unseres Landes verantwortlich sind und die angebotenen Alternativen wählen. Die Freien Medien bieten mit einem Wahlhelfer Argumente für das Nachdenken, ohne direkte Empfehlungen zu geben.

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Die innerlich Defizitären – Ein Psychogramm der arabischen Seele

(Michael Klonovsky, 20.08.2019) Manchmal sei das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung, resümiert der Hamburger Facharzt für Psychotherapeutische Medizin Dr. Burkhard Hofmann, der seit zehn Jahren Patienten am Persischen Golf behandelt, in seinem Buch „Und Gott schuf die Angst – Ein Psychogramm der arabischen Seele“. Unsere Vorstellung der Trennung von Glaube und Staat werde von streng gläubigen Muslimen als abwegig wahrgenommen. Der Glaube gebe ihnen Halt und Struktur wie ein Exoskelett, das gar nicht abgelegt werden könne, denn das defizitäre Selbst werde mit dem Glauben wie mit einer Plombe aufgefüllt, die Teil des Ich werde. Insofern sei es unvermeidbar, dass sich Deutschland in Richtung Gottesstaat verändern werde, sobald der Islam Mehrheitskonsens sei. Dieses aufklärerische und spannende Buch blieb in den deutschen Medien weitgehend unrezensiert. Michael Klonovsky stellt es uns vor.

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Wie ungebildet und wie antiintellektuell waren Jesus und die Urchristen?

(Jürgen Fritz, 11.06.2019) Dieser Text ist nicht für Christen gedacht, die so bleiben wollen, wie sie sind, die ihre eigenen Fundamente nicht reflektieren und kritisch würdigen wollen, die sich mithin nicht für historisch-kritische Forschung interessieren, sondern mit dem ihnen in der Kindheit und/oder später vermittelten christlichen Narrativ (Geschichten, Märchen, Mythen) völlig zufrieden sind, weil ihnen das Halt und Orientierung gibt, auf welche sie nicht verzichten wollen oder können. Der Text ist vielmehr gedacht für solche, die gerne wissen wollen, welches Bild die Geschichtswissenschaft und die historisch-kritische Theologie nach fast 250 Jahren intensiver wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema herausschälen konnten.

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Der Bruch mit der Zivilisation durch die Linken

(Michael Klonovsky, 26.05.2019) Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

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Philosophischer Start in den Tag: Selbstbesinnung

(Jürgen Fritz, 28.01.2019) Wahrlich, ich sage euch, warum siehst du den Splitter in deinem eigenen Auge und im Auge deiner Kultur, den Balken aber im Auge des Fremden bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinen eigenen Brüdern sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, im Auge des Fremden, dem du völlig unkritisch und undifferenziert huldigst, steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus dem Auge des Fremden, dann kannst du zusehen, den Splitter aus deinem eigenen Auge und dem deines Bruders herauszuziehen!

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Die deutsche Kultur wird in den Einzelnen überleben oder gar nicht, der Kampf gilt der Erhaltung der Zivilisation

(Michael Klonovsky) Der deutsche Konservatismus muss freiheitlicher werden, sagt Michael Klonovsky. Die deutsche Kultur sei nicht für die Ewigkeit geschaffen, kümmern wir uns lieber um die Zivilisation. Lesen Sie hier den Text seiner wirklich bemerkenswerten Rede, die er am 17. April 2018 bei der AfD München hielt und die er nun auf vielfachen Wunsch veröffentlichte.

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