Die innerlich Defizitären – Ein Psychogramm der arabischen Seele

(Michael Klonovsky, 20.08.2019) Manchmal sei das Getrenntleben nicht nur für Paare die bessere Lösung, resümiert der Hamburger Facharzt für Psychotherapeutische Medizin Dr. Burkhard Hofmann, der seit zehn Jahren Patienten am Persischen Golf behandelt, in seinem Buch „Und Gott schuf die Angst – Ein Psychogramm der arabischen Seele“. Unsere Vorstellung der Trennung von Glaube und Staat werde von streng gläubigen Muslimen als abwegig wahrgenommen. Der Glaube gebe ihnen Halt und Struktur wie ein Exoskelett, das gar nicht abgelegt werden könne, denn das defizitäre Selbst werde mit dem Glauben wie mit einer Plombe aufgefüllt, die Teil des Ich werde. Insofern sei es unvermeidbar, dass sich Deutschland in Richtung Gottesstaat verändern werde, sobald der Islam Mehrheitskonsens sei. Dieses aufklärerische und spannende Buch blieb in den deutschen Medien weitgehend unrezensiert. Michael Klonovsky stellt es uns vor.

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Wie ungebildet und wie antiintellektuell waren Jesus und die Urchristen?

(Jürgen Fritz, 11.06.2019) Dieser Text ist nicht für Christen gedacht, die so bleiben wollen, wie sie sind, die ihre eigenen Fundamente nicht reflektieren und kritisch würdigen wollen, die sich mithin nicht für historisch-kritische Forschung interessieren, sondern mit dem ihnen in der Kindheit und/oder später vermittelten christlichen Narrativ (Geschichten, Märchen, Mythen) völlig zufrieden sind, weil ihnen das Halt und Orientierung gibt, auf welche sie nicht verzichten wollen oder können. Der Text ist vielmehr gedacht für solche, die gerne wissen wollen, welches Bild die Geschichtswissenschaft und die historisch-kritische Theologie nach fast 250 Jahren intensiver wissenschaftlicher Beschäftigung mit dem Thema herausschälen konnten.

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Der Bruch mit der Zivilisation durch die Linken

(Michael Klonovsky, 26.05.2019) Der Begriff „Zivilisationsbruch“ ist im öffentlichen Gebrauch gemeinhin auf die Shoa beschränkt. Es gibt aber auch andere, unscheinbare Zivilisationsbrüche, gewissermaßen Haarrisse im zivilisatorischen Gefüge. Ein solcher geht nunmehr von einem Ort aus, der bislang als exemplarisch für den freien westlichen Geist galt: von der Harvard Universität. Michael Klonovsky berichtet und macht deutlich: Nicht nur Deutschland schafft sich ab, der gesamte Westen geht baden. Die großartigste Kultur aller Zeiten erdrosselt sich gerade selbst.

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Philosophischer Start in den Tag: Selbstbesinnung

(Jürgen Fritz, 28.01.2019) Wahrlich, ich sage euch, warum siehst du den Splitter in deinem eigenen Auge und im Auge deiner Kultur, den Balken aber im Auge des Fremden bemerkst du nicht? Oder wie kannst du zu deinen eigenen Brüdern sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, im Auge des Fremden, dem du völlig unkritisch und undifferenziert huldigst, steckt ein Balken! Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus dem Auge des Fremden, dann kannst du zusehen, den Splitter aus deinem eigenen Auge und dem deines Bruders herauszuziehen!

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Die deutsche Kultur wird in den Einzelnen überleben oder gar nicht, der Kampf gilt der Erhaltung der Zivilisation

(Michael Klonovsky) Der deutsche Konservatismus muss freiheitlicher werden, sagt Michael Klonovsky. Die deutsche Kultur sei nicht für die Ewigkeit geschaffen, kümmern wir uns lieber um die Zivilisation. Lesen Sie hier den Text seiner wirklich bemerkenswerten Rede, die er am 17. April 2018 bei der AfD München hielt und die er nun auf vielfachen Wunsch veröffentlichte.

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Deutsch als Landessprache im Grundgesetz verankern?

(Michael Klonovsky) Die AfD brachte den Antrag in den Bundestag ein, Deutsch als Landessprache im Grundgesetz zu verankern. Michael Klonovsky erklärt, weshalb das sinnvoll wäre. Wir wohnen nämlich nicht in einem Land, wir wohnen in einer Sprache. Und die deutsche Sprache ist ein Kulturgut, in dem in tausend Jahren unendlich viel Kultur geronnen ist. Oder wie Jean Paul schrieb: Die deutsche Sprache ist die Orgel unter den Sprachen. Dies gilt es zu schützen.

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Der Kampf für rechts muss intensiviert werden

(Jürgen Fritz) Wenn jemand euch als „rechts“ zu stigmatisieren sucht, wobei er das natürlich pejorativ meint und euch damit einschüchtern, ausgrenzen oder mundtot machen möchte, dann sagt: „Ich bin nicht rechts, ich bin rechtsradikal. Ich bin so rechts, dass ich links schon fast wieder rauskomme.“

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Woher kommen wir? Wer sind wir? Wohin gehen wir?

(Jürgen Fritz) Es gibt Fragen, die berühren unser Innerstes. So auch die Frage nach unserer eigenen Identität. Nun ist aber alles, was ist, ein solches, welches geworden ist. Um das Sein einer Person, einer Gesellschaft oder einer Kultur zu erfassen, muss man also ihre Genese kennen, um so die Möglichkeit zu erhalten, das Heute zu verstehen und das Morgen bewusst zu gestalten.

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Rainer Maria Rilke: Engellieder

(Rainer Maria Rilke) Ein Gedicht, in welchem Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende europäischer und deutscher Kultur- und Geistesgeschichte stecken, verdichtet in wenigen Zeilen unvergleichlicher poetischer Schönheit – inklusive der wunderbaren Rezitation von Hannah Schygulla

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Der Egalitarismus-Fetisch

(Jürgen Fritz) Solange die Europäer in ihrem Egalitarismus-Fetisch gefangen und die Mitte zwischen bösartigem Rassismus und dümmlichem Egalitarismus zu finden nicht imstande sind, werden sie die eigentliche Problematik der Massenimmigration schwerlich verstehen und ihrer Herr werden können.

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