47-Jähriger gibt sich als „unbegleiteter Minderjähriger“ aus

(Jürgen Fritz, 17.04.2019) Migranten, die es nach Europa schaffen, geht es hier meist nicht schlecht. Deswegen wollen ja zig, wenn nicht hunderte Millionen kommen. „Unbegleiteten Minderjährigen“ geht es noch weniger schlecht, bekommen sie doch oftmals eine Rundumversorgung und -betreuung, haben auch gute Aussichten auf Familiennachzug. Außerdem werden sie bei der Einreise weniger streng kontrolliert und wenn sie Straftaten begehen, weniger hart bestraft. All das hat sich natürlich bis in entlegenste Teile der Erde herumgesprochen, so auch tief nach Afrika und wird nicht selten missbraucht. So kam es denn, dass nun in Frankreich sogar ein 47-Jähriger mit diesem Trick durchzukommen hoffte, der sich kurzerhand als 16-Jähriger ausgab, der ganz alleine, ohne seine Eltern gekommen sei.

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Thessaloniki: Migranten benutzen Kind als Rammbock gegen Polizeisperre

(Jürgen Fritz, 08.04.2019) Unglaubliche Szenen spielten sich diese Tage in Thessaloniki, Griechenland ab. Nachdem die Polizei den Marsch von mehreren hundert Migranten in Richtung Norden nach Mitteleuropa gestoppt hatte, versuchten diese mehrfach die Polizeisperren mit Gewalt zu durchbrechen. Dabei setzten sie gezielt Frauen und Kinder ein. Schließlich kam es zu einer für uns Europäer kaum fassbaren Begebenheit, welche in einem anderen Kulturkreis aber keine Seltenheit zu sein scheint.

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Franziskus will zwei Milliarden Migranten im Vatikan aufnehmen

(Jürgen Fritz, 07.04.2019) Vor einigen Tagen erst hatte Franziskus unmissverständlich festgestellt, dass das große Migrationsproblem nicht durch Schließung von Grenzen, sondern nur durch Großmut zu lösen sei. Der Pontifex hatte die Europäer dazu aufgefordert, keine Mauern zu bauen, sondern alle Einwanderer mit offenen Armen zu empfangen. Zwar könne kein Land alleine die ganze Welt aufnehmen, aber die Migranten könnten ja auf ganz Europa verteilt werden. Nun geht der absolutistische Monarch des Vatikanstaates aber noch einen Schritt weiter und mit gutem Beispiel voran.

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Migration gab es schon vor dem Urknall

(Jürgen Fritz, 28.01.2019) Sie dachten, Migration sei ein relativ junges Phänomen, das es erst seit einigen zig Jahrtausenden gäbe? Weit gefehlt. Unser Außenminister Heiko Maas (SPD), der nicht nur studierter Jurist ist, sondern, was viele nicht wissen, auch promovierter Geologe, Anthropologe und Astrophysiker, erklärt Ihnen, seit wann es Migration tatsächlich gibt.

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Bevölkerungsaustausch in Europa: Wer und was dahinter steckt

(Buchvorstellung, 20.01.2019) Die Zusammensetzung unserer mitteleuropäischen Bevölkerung verändert sich von Jahr zu Jahr, von Dekade zu Dekade immer mehr. Seit September 2015 wurde dieser Transformationsprozess, der lange schon abläuft, nochmals dramatisch beschleunigt. Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass diese Umvolkung bereits von langer Hand geplant wurde. Hermann H. Mitterer belegt in seinem neuen Buch Bevölkerungsaustausch in Europa, dass die Flüchtlingsflut gezielt initiiert wurde und zeigt auf, wer Interesse an diesem Austausch haben könnte und warum.

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Die Rückkehr des Behemoth, mithin des Kampfes aller gegen alle

(Alexander Meschnig, 06.01.2019) Das mythologische Ungeheuer des Leviathan steht bei Thomas Hobbes für den absolutistischen Staat. Doch gibt es in Hobbes‘ Werk noch ein zweites, weniger bekanntes Monster: den Behemoth. Dieser steht für den Kampf aller gegen alle, für die permanente Präsenz von Gewalt, für die absolute Freiheit, mithin das Recht des Stärkeren, mit dem Schwächeren tun zu können, was immer ihm beliebt, für die absolute Ordnungslosigkeit also. Dass Freiheit Grenzen und Ordnung braucht, wenn sie nicht in Anarchie und Chaos umschlagen soll, haben allzu viele vergessen, wie Alexander Meschnig dezidiert aufzeigt. Denn die Entwaffnung des Leviathan führt zur Aufrüstung des Behemoth, der bereits darangeht, die Herrschaft zu übernehmen. Was aber, wenn der eigene Leviathan sich mit dem fremden Behemoth gegen das Eigene verbündet?

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Warum wir ein Recht auf Widerstand gegen die Massenmigration haben

(Hartmut Krauss, 15.12.2018) Die global-kapitalistisch motivierte Agenda von UN und EU zielt darauf ab, die aufgeklärte europäische Identität mittels Massenmigration und zwecks Erzeugung zukünftiger Generationen von identitätslosen und deshalb leicht manipulier- und beherrschbaren „Einheitsmenschen“ zu zerstören. Die Staatsbürger europäischer Nationen, die gemeinsam den demokratischen Souverän bilden, haben daher das Recht auf Abwehr einer nichtauswählenden und aufgenötigten Masseneinwanderung von Menschengruppen, die einer säkular-demokratischen Gesellschafts- und Werteordnung ablehnend bis feindlich gegenüberstehen. Die Staatsbürger haben das Recht auf Kritik und auf Widerstand, wie Hartmut Krauss erläutert.

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UN-Migrationspakt: Wie Prof. Reinhard Merkel seine Namensvetterin Lügen straft

(Jürgen Fritz, 13.12.2018) 192 Staaten waren insgesamt an den Verhandlungen des UN-Migrationspaktes beteiligt. Anfang der Woche wurde er nun auf dem UN-Gipfel in Marrakesch per Akklamation gebilligt, das aber nur noch von 164 Ländern. Fast 30 Staaten waren rechtzeitig ausgestiegen. Der Pakt beinhalte keine rechtliche Verpflichtung, sondern sei lediglich eine Absichtserklärung, betonte Merkel in ihrer Marrakesch-Rede noch einmal. Doch stimmt das wirklich oder haben wir es hier mit einem gigantischen Verschleierungsmanöver oder gar staatlichen Fake-News zu tun? Hören Sie dazu den Juristen und Rechtsphilosophen Professor Reinhard Merkel.

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Vielen Dank für diese kulturelle „Bereicherung“!

(Jürgen Fritz, 02.12.2018) Ich bitte die folgenden Bilder zu entschuldigen, halte sie aber dennoch für wichtig, weil sie zeigen, was uns da „geschenkt wird“, was jetzt angeblich „auch zu Deutschland gehören“ soll, was als „ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft“ ausgegeben wird und was vermeintlich „wertvoller als Gold“ sei.

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Eine Einladung an alle: deutliche Worte von Stefan Aust zum Migrationspakt

(Jürgen Fritz, 26.11.2018) Stefan Aust ist nicht irgendjemand. Über 13 Jahre lang war er Chefredakteur des Spiegel, seit mehr als vier Jahren ist er Herausgeber der Welt. In eben jener Zeitung veröffentlichte er gestern einen langen Artikel zum Thema Migrationspakt und der hat es in sich! Die Freien Medien kritisieren seit Wochen und Monaten diesen Teufelspakt, wie Michael Klonovsky ihn nannte, und haben dabei etliches offengelegt und herausgearbeitet. Nun aber geht ein großes Blatt der Leitmedien diesen Pakt frontal an und zerlegt ihn grandios.

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Bundestag hat eine der vielen Anti-Migrationspakt-Petitionen freigeschaltet

(Dokumentation, 22.11.2018) Nachdem der Deutsche Bundestag bisher alle Petitionen gegen den UN-Migrationspakt, die von den Einreichern online gestellt wurden, schnell löschte oder gar nicht erst freischaltete, um den Bürgern die Möglichkeit zu rauben, online mitzuzeichnen, ist der Bundestag nun eingeknickt und hat zumindest eine der vielen eingereichten Petitionen freigeschaltet. Hier kann der komplette Text von Petition 85565 inklusive Begründung nachgelesen werden. Außerdem finden Sie hier den Link direkt auf die Seite des Deutschen Bundestages zur Petition 85565.

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WerteUnion: Integration? Gern – Migrationspakt? Nein, danke!

(Alexander Mitsch, 21.11.2018) Dank der freien Medien und der AfD wächst der Widerstand gegen den Teufelspakt, wie ihn Michael Klonovsky nannte, und hat inzwischen auch CDU und CSU ergriffen. Insbesondere die WerteUnion, der konservative Flügel in der Union, lehnt den UN-Migrationspakt entschieden ab und begründet das auch dezidiert. Das, liebe CDU- und CSU-Mitglieder, sollten Sie lesen, und nicht jenes, was heraus kommt, wenn die CDU-Führung sich selbst befragt: eine Erklärung des Migrationspaktes für Dummies. Aber bitte lesen Sie selbst, was die WerteUnion und deren Vorsitzender Alexander Mitsch Ihnen zu sagen haben.

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Migrationspakt nicht bindend? Von wegen!

(Jürgen Fritz, 19.11.2018) „Er ist rechtlich nicht bindend, und deshalb steht Deutschland dazu“, sagte unsere Kanzlerin in ihrer ganz eigenen Logik, die sich allen anderen Sterblichen entzieht und die von der im Vergleich dazu doch eher schlichten aristotelischen Logik nicht mehr erfasst werden kann. Ich finde ja schon lange, das aber rein intuitiv, nicht auf Grund logischer Überlegungen, dass man im Grunde alles rechtlich nicht Bindende sofort unterschreiben und dann dazu stehen sollte. Alles andere ergäbe doch gar keinen Sinn, oder? So weit, so klar. Aber jetzt kommt diese Eva Herman daher und stellt das mit dem „rechtlich nicht bindend“ in Frage. Ich gestehe: Jetzt bin ich dann doch etwas verwirrt. Was sollen wir denn jetzt tun? Sollen wir das unterschreiben oder nicht? Hören Sie mal selbst, was diese Herman da sagt. Also ich weiß nicht, das ist doch Quatsch, oder?

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Grüne fordern bereits sofortige Umsetzung des UN-Paktes und SED will mehr Verbindlichkeit

(Jörg Meuthen, 13.11.2018) In einem Monat droht Merkel Deutschland in eine neue Migrationskrise zu stürzen, da sie dann in Marrakesch den unsäglichen Migrationspakt der Vereinten Nationen unterzeichnen will. Gebetsmühlenartig wird nun wiederholt, dass das alles Panikmache sei, im Zweifel geschürt durch die böse AfD. „Frau Merkel“, fragt Jörg Meuthen, „glauben Sie denn ernsthaft, die USA oder Australien steigen aus diesem Machwerk aus, nur weil unsere Bürgerpartei in Deutschland auf die Risiken hinweist?“ – Doch da tauchen bereits die ersten Stimmen auf, denen das alles noch nicht weit genug geht, die eine „sofortige Umsetzung“ und „verbindliche Abkommen“ fordern. Und nun raten Sie, aus welcher Ecke diese Forderungen kommen.

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Deine Wohnung wird weiterhin dir gehören, du darfst nur nicht mehr über sie bestimmen

(Michael Klonovsky, 09.11.2018) Die gestrige Bundestagsdebatte zum „Global Compact for Migration“ hätte nach dem Willen der Regierung am besten niemals stattfinden sollen, demgemäß schrill waren die Töne der kurz vor dem Ziel doch noch mit einer Debatte Düpierten, die auf die ruhigen und sachlichen Darlegungen der beiden AfD-Schwefelbuben Gauland und Hebner in pflichtgemäß aggressivem Konformismus reagierten. O-Ton Gauland: „Dieser Pakt ist der erste Schritt, Migration zu einem Menschenrecht zu machen, das Staatenrecht übersteigt.“ Replik des FDP-Mannes Joachim Stamp, Minister „für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration“ in NRW und dortselbst Laschet-Stellvertreter: Es sei ein AfD-Lüge, dass in diesem Pakt etwas von einem Menschenrecht auf Migration stünde. Ich äußerte zuweilen die Ansicht, man möge nicht immer gleich Perfidie vermuten, wo Dummheit ebenfalls als Ursache in Frage kommen könnte; das gilt natürlich auch umgekehrt.

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