Neun Ökonomen: Importstopp russischer Energie wird das BIP auf max. minus 4 Prozent senken

(Jürgen Fritz, 30.03.2022) Rüdiger Bachmann untersuchte zusammen mit acht anderen Wirtschaftswissenschaftlern, welche Folgen ein Importstopp russischer Energielieferungen hätte. Ergebnis: Das Bruttoinlandsprodukt würde maximal um vier Prozent einbrechen. Das wäre eine Rezession, „die man mit den richtigen arbeitsmarkt- und fiskalpolitischen Maßnahmen abfedern kann“, so der Ökonom.

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Frau plus grün, das reicht

(Jürgen Fritz, 09.12.2021) Es geht auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Die eine ist nun Außenministerin (Baerbock), die andere Kulturstaatsministerin (Claudia Roth), die dritte Bundestagsvizepräsidentin (Göring-Eckardt) und die vierte stellvertretende Bundesvorsitzende und frauenpolitische Sprecherin der Grünen (Ricarda Lang).

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So sieht die neue Bundesregierung aus: Kabinett Scholz

(Jürgen Fritz, 08.12.2021) Heute kam der Deutsche Bundestag zur Wahl des neuen Kanzlers zusammen. Olaf Scholz wurde mit 395 von 736 Abgeordneten, die allerdings nicht alle anwesend waren, zum neunten Regierungschef der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Anschließend wurden seine Minister ernannt und vereidigt.

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Kretschmann übt scharfe Kritik an Baerbock: „krachend gescheitert“

(Jürgen Fritz, 12.11.2021) 14,8 Prozent waren deutlich mehr als bei der Bundestagswahl 2017. Aber ab Mai gingen den Grünen vier von neun Anhängern verloren. „Erstmal sind wir krachend gescheitert“, sagte nun Winfried Kretschmann auch in Richtung Annalena Baerbock. „Wenn Sie Ministerpräsident oder Kanzler werden wollen, müssen Sie Politik für alle machen … und nicht nur die Lieder der eigenen Partei singen.“

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56 Prozent der Bürger für Lindner als Finanzminister, nur 26 Prozent für Habeck

(Jürgen Fritz, 23.10.2021) Das Finanzministerium gilt als Schlüsselressort in jeder Regierung, der Bundesfinanzminister als mächtigster Politiker nach dem Bundeskanzler. Derzeit wollen sowohl Die Grünen in der Person Robert Habecks als auch die FDP mit ihrem Vorsitzenden Christian Lindner dieses Ministerium für sich beanspruchen. Die Bürger haben hierbei eine mehr als klare Präferenz.

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Weil Baerbock Angst vor ihm hat? Die Grünen berufen Özdemir nicht in ihr Sondierungsteam

(Jürgen Fritz, 01.10.2021) Zehn Personen haben die Grünen in ihr Team berufen, das die Sondierungsgespräche führen wird, um eine neue Bundesregierung zu bilden. Und wer im Sondierungsteam ist, dürfte auch gute Karten haben, wenn es um die Verteilung der Ministerposten geht. Nicht dabei im diesem zehnköpfigen Team ist Habecks und Baerbocks Vorgänger als Grünenvorsitzender Cem Özdemir. Warum wohl?

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Lauterbach und Merz gewinnen ihre Wahlkreise mit 45,6 bzw. 40,4 – Esken scheitert mit 17,2 Prozent

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Gleich drei CDU-Minister schafften es bei der Bundestagswahl nicht, ihren eigenen Wahlkreis zu gewinnen: Helge Braun, Julia Klöckner und Annegret Kramp-Karrenbauer. Noch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielten Claudia Roth, Anton Hofreiter, Katja Kipping, Annalena Baerbock, Dietmar Bartsch, Saskia Esken, Susanne Hennig-Wellsow, Katrin Göring-Eckardt sowie die beiden einstelligen Schlusslichter Alice Weidel und Janine Wissler. Mit überragender Zustimmung gewannen ihre Wahlkreise dagegen Carsten Linnemann, Lars Klingbeil, Karl Lauterbach, Alexander Dobrindt und Friedrich Merz, alle mit mehr als 40 Prozent der Erststimmen.

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Das Bild des Tages: die Kanzlermacher

(Jürgen Fritz, 29.09.2021) Am späten Dienstagabend trafen sich die beiden Bundesvorsitzenden der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, der FDP-Vorsitzende Christian Lindner und der FDP-Generalsekretär Volker Wissing, welche die Sondierungs- und Koalitionsverhandlungen für ihre Parteien anführen werden, und veröffentlichten kurz nach Mitternacht folgendes Foto mit folgendem Text …

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Ulf Poschardt: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-rote Regierung haben

(Jürgen Fritz, 21.09.2021) Angesichts der Umfragen habe Annalena Baerbock in einem TV-Triell nichts verloren gehabt, sagt der Chefredakteur von WELTN24 Ulf Poschardt. Die ganze Kandidatur sei „ein Witz“. Deutschland drohe in einen provinziellen Etatismus abzugleiten und damit wie Ende der 1990er zum Problemfall Europas zu werden. Seine Befürchtung: Nach der Wahl werden wir sehr schnell eine rot-grün-dunkelrote Regierung haben.

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SPD hat die Grünen fast eingeholt, Union fällt unter 25 Prozent

(Jürgen Fritz, 15.08.2021) Sechs Wochen vor der Bundestagswahl verdüstert sich das Bild für CDU/CSU immer mehr. Lagen diese im Juni 2020 noch bei fast 40 Prozent und vor einem Monat noch bei knapp 30, so fällt die Union nun im Wahl-O-Matrix-Mittel aller Institute sogar unter 25 Prozent. Profitieren können davon aber nicht die Grünen, sondern immer mehr die SPD, welche die Grünen jetzt fast eingeholt hat.

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Baerbock hat auch von Habeck abgeschrieben, ohne ihn zu nennen

(Jürgen Fritz, 25.07.2021) Der Plagiatsgutacher Dr. Stefan Weber hat inzwischen die 44. Stelle in Baerbocks Buch entdeckt, wo sie von anderen übernommen hat, ohne dies deutlich zu machen (Leserverarsche). Besonders brisant: Sie hat selbst von ihrem Konkurrenten in der K-Frage Textstellen übernommen, ohne Robert Habeck zu nennen. Und das nachdem sie den erfolgreich studierten und promovierten mehrfachen Buchautor öffentlich als Schweinebauer verhöhnt hatte.

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Baerbock hat ihren Lebenslauf wieder verändert

(Jürgen Fritz, 14.07.2021) Böse Zungen sagen der grünen Kanzlerkandidatin kampagnenartig nach, es gäbe kaum etwas, was sie wirklich könne. Das stimmt so aber nicht, wie hier nun eindeutig belegt werden kann. Und damit ist nun nicht gemeint, dass sie besonders gut Lebensläufe immer wieder neu gestalten kann, nein, Annalena Baerbock kann noch viel mehr als nur das. Hier der Beweis:

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Die Grünen drohen unter 20 Prozent zu fallen

(Jürgen Fritz, 04.07.2021) Seit Mai läuft es für die Grünen alles andere als gut. Immer mehr kommt über deren Bundesvorsitzende und Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock heraus, was tiefe Fragen aufwirft bezüglich ihrer kognitiven Fähigkeiten, aber auch ihrem Charakter und ihrer Glaubwürdigkeit. Jede Woche kommt Neues hinzu. Das färbt auf die gesamte Partei ab, von der sich die letzten zwei Monate 3,1 bis 3,2 Millionen Anhänger abgewendet haben.

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Frau Baerbock, ziehen Sie Ihre Kanzlerkandidatur zurück!

(Jürgen Fritz, 08.06.2021) Selbst bei Neomarxistinnen gibt es zumindest ansatzweise so etwas wie Selbstreflexionsvermögen. Die Autorin der sehr weit marxaußen stehenden taz, Silke Mertens, schrieb schon im April: „Frauen vorzuziehen, weil sie Frauen sind, kann aus feministischer Sicht kontraproduktiv sein, wenn ihnen die Qualifikation fehlt.“ Inzwischen ist aber einiges dazugekommen bei Baerbock, das weit über die Qualifikationsfrage hinausgeht: die Charakterfrage.

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