De Maizière gibt endlich alles zu: So war es wirklich im September 2015

(Jürgen Fritz, 15.02.2019) Heute Nacht war der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu Gast in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“. Mit dem Moderator sprach er über sein neues, diese Woche erschienenes Buch „Regieren – Innenansichten der Politik“. Dabei gab der Merkel-Vertraute endlich zu, was sich im September 2015, dem Schicksalsmonat Deutschlands, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugetragen hat. Lesen Sie hier, wie diese katastrophalen Fehlentscheidungen zustande kamen.

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Nahles noch ein größerer Flop als Schulz?

(Jürgen Fritz, 07.02.2019) Vor wenigen Tagen erst kritisierte Ex-Kanzler Gerhard Schröder die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles. Zu all ihren sprachlichen Ausrutschern – erinnert sei nur an ihr „Bätschi“ und ihr „und ab morgen kriegen sie in die Fresse!“ – meinte Schröder,  das seien „Amateurfehler“. Sie sei damals zwar noch nicht Parteivorsitzende gewesen, aber so drücke man sich einfach nicht aus. Doch das war nicht die einzige essenzielle Kritik des ehemaligen SPD-Vorsitzenden an der aktuellen und er war nicht der einzige, der starke Zweifel an ihrer Kompetenz äußerte. Dabei fällt immer häufiger der Name einer Person, die viele sich offensichtlich statt Nahles an der Spitze wünschen.

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Sigmar Gabriel: Spätestens im Mai wird Merkel als Kanzlerin zurücktreten, um den Weg für Jamaika freizumachen

(Jürgen Fritz, 31.10.2018) Am Montagnachmittag kurz nach 13 Uhr kündigte Angela Merkel öffentlich an, den CDU-Parteivorsitz Anfang Dezember abzugeben, nicht aber die Kanzlerschaft. Bundeskanzlerin wolle sie bis zum Ende der Legislaturperiode bleiben. Damit hat sie die Reißleine gezogen, denn ihr war klar, wenn sie nun nicht schnell agiert, wird man ihr in der eigenen Partei das Heft des Handelns aus der Hand nehmen. Doch mit diesem Schritt hat sie sich selbst ihrer Machtbasis beraubt. Spätestens im Mai werde sie auch als Kanzlerin zurücktreten (müssen), prophezeit Sigmar Gabriel, und ich glaube, er liegt mit seiner Einschätzung vollkommen richtig. Es wird ihr gar keine andere Wahl bleiben, weil …

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Merkel IV – Das Kabinett der fleischgewordenen Inkompetenz

(Vera Lengsfeld) Kaum ist 171 Tage nach der Wahl die vierte Regierung Merkel als Ergebnis einer Zangengeburt mit Ach und Krach zustande gekommen, setzt sich die alte und neue Regierungschefin ins Fernsehen und droht eine fünfte Amtsperiode an. Wir können sicher sein, dass die völlig degenerierte Union keinen Widerstand leisten wird. Der kann nur noch aus der Gesellschaft kommen, sagt Vera Lengsfeld.

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Neuwahlen jetzt!

(Vera Lengsfeld) Schulz, der Erste aus dem trio infernale, ist gestürzt. Seehofer und Merkel versuchen sich mit letzter Kraft in eine kleine GroKo zu retten. Doch 60 Prozent der Deutschen wollen keine erneute schwarz-rote Regierung. Weder um Schulz noch um Gabriel sei es schade, sagt Vera Lengsfeld. Und Seehofer und Merkel, die die CDU zutiefst verachte, wären genauso fällig. Seehofer wolle Innenminister einer Regierung werden, die just den Verfassungsbruch fortzusetzen gedenkt, gegen den er monatelang (zum Schein?) ankämpfte. Noch nie seien die Bürger dieses Landes so belogen und betrogen worden. Jetzt gibt es nur noch eines, so Lengsfeld: Neuwahlen!

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Vor einem Jahr schmiss Sigmar Gabriel als SPD-Vorsitzender hin – Was steckte dahinter?

(Jürgen Fritz) Als wären die Genossen der damals 21 Prozent-Partei nicht genug gebeutelt, kam es im Januar 2017 noch härter. Heute vor einem Jahr gab Sigmar Gabriel bekannt, sowohl von seiner potentiellen SPD-Kanzlerkandidatur zurückzutreten als auch vom Parteivorsitz. Außerdem gab er zu erkennen, dass er sein Amt als Bundeswirtschaftsminister abgeben wolle. Hatte Gabriel die vollkommene Aussichtslosigkeit einer SPD-Kanzlerkandidatur erkannt und überließ es Martin Schulz, das sich abzeichnende schlechteste SPD-Ergebnis aller Zeiten einzufahren, oder was steckte dahinter?

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Der peinliche und gefährliche Außenminister

(Collin McMahon) Der Noch-Außenminister Sigmar Gabriel nutzt seine Zeit als Auslaufmodell, um das 70-jährige Bündnis mit den USA zur Disposition zu stellen und Deutschland eine außenpolitische Gestaltungskraft anzudichten, die es schlicht nicht hat. Ein Kommentar von Collin McMahon.

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Trägt die SPD in ihrem Innersten nicht nur einen latenten Deutschen-, sondern auch einen latenten Judenhass?

(Collin McMahon) Sigmar Gabriel (SPD) ist seit Januar 2017 Bundesaußenminister. Im April besuchte er erstmals in dieser Funktion Israel. Doch dies geriet zum Eklat. Gabriel machte so schwere diplomatische Fehler, dass Benjamin Netanyahu das geplante Treffen mit Gabriel absagte. Der israelische Präsident weigerte sich, den deutschen Außenminister zu empfangen. Was für ein Fauxpas des SPD-Politikers! Es stellt sich die Frage, inwieweit dieser als Chefdiplomat geeignet ist, noch mehr aber, was hinter dem Agieren Gabriels und dem der SPD steckt. Collin McMahon hat recherchiert und Jouwatch hat dem Auswärtigen Amt einige Fragen gestellt.

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Schulz jetzt schon unbeliebter als Gabriel

(Jürgen Fritz) Richtig zufrieden mit der aktuellen Regierung sind laut neuestem ARD-Deutschlandtrend nur die Unions- und die Grünenanhänger. Martin Schulz jedoch ist inzwischen noch weniger beliebt als Sigmar Gabriel. Die Mehrheit der Deutschen will sogar lieber die Ewige behalten als den Sozi-Millionär bekommen.

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